NAND-Fertigung: Mindestens 6,5 Exabyte durch verunreinigte Materialien zerstört - Lieferprobleme erwartet

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Durch verunreinigte Materialien in zwei japanischen Halbleiterfabriken soll die NAND-Speicherproduktion von Western Digital und Kioxia um mindestens 6,5 Exabyte niedriger ausfallen als erwartet. Bei der Zahl handelt es sich aber nur um eine Schätzung, denn bislang sind die betroffenen Fertigungslinien noch außer Betrieb.

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Immer wieder dasselbe (alle paar Jahre irgendeine mittelschwere Katastrophe) mal sehen ob es mit europäischen Lösungen besser wird.
 
Finde diese Aluhutträger süß die ernsthaft denken, dass eine Firma mehrere Millionen Dollar Produktion wegwirft um den Preis oben zu halten. Natürlich, die Umweltkatastrophen mit riesen Ölteppichen passieren auch nur, damit der Ölpreis oben bleibt, einfach die Ölförderung bzw Chipfproduktion zurückzufahren ist ja langweilig.

Soll doch keiner denken, dass ich mir hunderte Millionen Dollar Verlust nicht leisten kann. BWLJustus.jpg
 
Finde diese Aluhutträger süß die ernsthaft denken, dass eine Firma mehrere Millionen Dollar Produktion wegwirft um den Preis oben zu halten. Natürlich, die Umweltkatastrophen mit riesen Ölteppichen passieren auch nur, damit der Ölpreis oben bleibt, einfach die Ölförderung bzw Chipfproduktion zurückzufahren ist ja langweilig.

Soll doch keiner denken, dass ich mir hunderte Millionen Dollar Verlust nicht leisten kann. BWLJustus.jpg

Wer zu oft das Wort "Aluhut" in den Mund nimmt, der trägt bald selber einen :D
 
Finde diese Aluhutträger süß die ernsthaft denken, dass eine Firma mehrere Millionen Dollar Produktion wegwirft um den Preis oben zu halten. Natürlich, die Umweltkatastrophen mit riesen Ölteppichen passieren auch nur, damit der Ölpreis oben bleibt, einfach die Ölförderung bzw Chipfproduktion zurückzufahren ist ja langweilig.

Soll doch keiner denken, dass ich mir hunderte Millionen Dollar Verlust nicht leisten kann. BWLJustus.jpg
naja da kommt noch die Versicherung, staatliche Hlfen usw. mit ins Spiel.

Wäre ja blöd wenn z,B, die Hütte abbrennt und man dann nicht gleich das neuste Technik beim Wiederaufbau nimmt.
 
Je nach Deckungsrate wäre das doch ein Gewinngeschäft, solang der Versicherungsbetrug nicht auffliegt. Wie würde eine Versicherung überhaupt nachweisen wollen, dass Materialien beabsichtigt "verunreinigt" wurden?

Man stelle sich vor, die bekommen nahezu den kompletten Umsatzverlust ersetzt, sparen sich Kosten für Energie, Abnutzung der Anlagen und evtl. auch Personal für eine Weile, und anschließend profitieren sie von steigenden Preisen. Win-Win Situation.

Wäre interessant zu wissen, wie die Rohmaterialien verarbeitet. Man würde ja davon ausgehen, dass die Rohmaterialien ohnehin durch andere, unerwünschte Elemente durchsetzt und erst aufbereitet werden müssen, nachdem sie aus der Erde gebuddelt wurden, aber machen das die Unternehmen selber oder die Zulieferer?
 
Das würde keine seriöse Firma machen, das Problem dabei ist, daß es immer rauskommt.
Wie soll das rauskommen?
Die Versicherung bekommt falsch dotierte Proben und wenn mal wirklich jemand nachfragen sollte, ist der Abfall halt schon entsorgt.

Wenn eine Firma einen derartig stümperhaften Materialeingang haben sollte, verkauft sie bestimmt bald nichts mehr.
 
Das würde keine seriöse Firma machen, das Problem dabei ist, daß es immer rauskommt. Vielleicht nicht gleich, aber irgendwann. Dann ist der Imageschaden größer als der momentane Gewinn.

tztz
Als ob Imageschaden irgenwenn noch juckt.

 
Wäre interessant zu wissen, wie die Rohmaterialien verarbeitet. Man würde ja davon ausgehen, dass die Rohmaterialien ohnehin durch andere, unerwünschte Elemente durchsetzt und erst aufbereitet werden müssen, nachdem sie aus der Erde gebuddelt wurden, aber machen das die Unternehmen selber oder die Zulieferer?
Exakt! Man muß das nicht immer so dramatisch sehen. Das kenne ich noch aus eigener Erfahrung:
Der günstigere Krempel aus Indien und China kam hier an (natürlich nicht just in time :-)) und war zudem nicht qualitätskonform ... wenn irgendwie möglich, wurde der hier aufgearbeitet (selten zurückgeschickt), die 20% Zusatzkosten gingen auf den asiatischen Lieferanten und wenn seine spezielle Nummer auch noch zu Produktionsausfällen geführt hatte, wurde der Betrag auch noch draufgelegt.
 
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