Asrock X370 Pro 4 jetzt mit Support für Ryzen 5000

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Asrock liefert nun als finales Update ein BIOS/UEFI für das X370 Pro 4, das Ryzen 5000 (Vermeer) unterstützt. Im Zuge dessen muss aber der Support für Bristol Ridge fallengelassen werden. Updates als Alpha oder Beta gibt es von einigen Herstellern, doch bislang ohne finale Fassung. Generell muss man zudem mit Einschränkungen leben.

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Tolle Sache von Asrock. Wenn auch etwas spät...

Fände es toll, wenn es für mein altes Asus Crosshair vi Hero ein Bios geben würde.
Ich habe es letztes Jahr durch ein Asus strix x570-E gaming getauscht, da ich keine Hoffnung mehr auf ein neues Bios hatte.
 
Bisher ist hier nur AGESA Combo2 1000D drauf, das unterstützt weder Cezanne noch Vermeer X3D.
Hierfür müsste sich AMD bewegen und ein neueres AGESA für die 300er-Chipsätze freigeben für den Support neuerer CPUs. AGESA ab 11xx schließt die Unterstützung ab Vermeer für die 300er-Chipsätze (außer A320) aus. Wenn AMD jetzt beispielsweise ein AGESA 1206 bringen würde, dass den Support wieder erlauben würde, könnte auch der X3D unterstützt werden.
 
i5-12400 = 175€
i5-12500 = 210€
i5-12600 = 235€
i5-12600KF = 280€
Ryzen 5600X = 290€

Das sind alles Intel CPUs bei denen ein Spieler keinen Unterschied merkt und wenn er hohe Grafikeinstellungen bevorzugt und GPU limitiert ist, dann gleich doppelt nicht. Selbst der 12400 ist im Test viel zu nahe am 5600X dran, als dass dessen 115€ Aufpreis aktuell gerechtfertigt wären.

AMD muss mehr machen, als nur die Kompatibilität mit X370 erhöhen, damit diesen Usern ein CPU Upgrade günstiger erscheint als auf Intel zu wechseln. Besonders wenn die Intel Boards mit 3-4 M.2 Slots PCIe 4.0 glänzen in Preissegmenten in denen AMD Board maximal 2 M.2 Slots haben. Für 200€ würde ich den 5600x als gleichwertig zu Intel sehen, aber aktuell ist Intel klar vorne; trotz DDR4, trotz Sockel 1700 CPU Adapter Chaos.
 
i5-12400 = 175€
i5-12500 = 210€
i5-12600 = 235€
i5-12600KF = 280€
Ryzen 5600X = 290€

Das sind alles Intel CPUs bei denen ein Spieler keinen Unterschied merkt und wenn er hohe Grafikeinstellungen bevorzugt und GPU limitiert ist, dann gleich doppelt nicht. Selbst der 12400 ist im Test viel zu nahe am 5600X dran, als dass dessen 115€ Aufpreis aktuell gerechtfertigt wären.

AMD muss mehr machen, als nur die Kompatibilität mit X370 erhöhen, damit diesen Usern ein CPU Upgrade günstiger erscheint als auf Intel zu wechseln. Besonders wenn die Intel Boards mit 3-4 M.2 Slots PCIe 4.0 glänzen in Preissegmenten in denen AMD Board maximal 2 M.2 Slots haben. Für 200€ würde ich den 5600x als gleichwertig zu Intel sehen, aber aktuell ist Intel klar vorne; trotz DDR4, trotz Sockel 1700 CPU Adapter Chaos.


Die CPU´s werden gekauft, die Nachfrage ist weiterhin hoch und mehr kann man nicht produzieren. Intel hat etliche Fabriken, die können mehr Produzieren und am Preis drehen. Im grunde haben die eh genug Kapital, die könnten Ihre Cpu´s auch +/- O oder mit verlust verkaufen und das ne lange Zeit, da Sie überall drin Stecken. 219 max sollte der 5600x kosten, aber dazu müsste AMd mehr produzieren.
 
Die CPU´s werden gekauft, die Nachfrage ist weiterhin hoch und mehr kann man nicht produzieren. Intel hat etliche Fabriken, die können mehr Produzieren und am Preis drehen. Im grunde haben die eh genug Kapital, die könnten Ihre Cpu´s auch +/- O oder mit verlust verkaufen und das ne lange Zeit, da Sie überall drin Stecken. 219 max sollte der 5600x kosten, aber dazu müsste AMd mehr produzieren.

Die Sorge, dass Intel so billig ist, weil sie die CPUs verschenken kann ich dir nehmen:

AMD hat das Preisniveau weil sie das Maximum rausquetschen wollen und in die Schublade passt auch der Move den preis nicht zu senken, aber die Kompatibilität mit Boards zu erhöhen.
 
AMD hat deutlich höhere Fertigungskosten wegen der externen Fabs und der MCM-Bauweise. TSMC peilt "auch weiterhin" Margen von 51 Prozent an, verkauft fertig belichtete Chips also ungefähr zum Doppelten der eigentlichen Fab- und Entwicklungskosten. AMD muss diesen hohen Preis zahlen, Intel hausintern nur letztere. Dann setzt AMD diese Chips auf ein viel aufwendigeres Package und braucht insgesamt auch einfach mehr Siliziumfläche als Intel reine Sechskerner. Dementsprechend ungleich sind die Möglichkeiten beider Hersteller in Sachen Preissenkung. (Nicht dass Intel die ihrigen überhaupt nutzten wollte.^^)
 
@ PCGH_Torsten Habt ihr zufällig Informationen darüber, ob es bei Asrock auch noch Bestrebungen gibt, Ryzen 5000´er Support für die 350´er Chipsätze zu ermöglichen? Würde mein AB350 Gaming K4 gerne noch mit einem 5000´er Ryzen weiter nutzen können.
 
AMD hat das Preisniveau weil sie das Maximum rausquetschen wollen und in die Schublade passt auch der Move den preis nicht zu senken, aber die Kompatibilität mit Boards zu erhöhen.
Oder aber es liegt daran, dass Stand jetzt sich AL (wegen der DDR5 Misere?) nicht wirklich gut verkaufen lässt und AMD das mitbekommen hat.

Oder wie sonst kann man sich erklären, dass sich seit dem AL Release in den Top 10 Produkten bei geizhals.de so gut wie kaum eine der neuen CPUs blicken lässt, während die AMD CPUs dort allesamt quasi dauerhaft vertreten sind?

Screenshot_20220113_131834.png


Mir ist klar, dass geizhals nicht unbedingt repräsentativ für die Welt ist, aber immerhin ist es ein Anhaltspunkt. Hat jemand aktuelle Verkausfzahlen von den üblich verdächtigen Versendern, die das untermauern oder widerlegen?
 
Mein verstaubendes C6Hero weint wieder...
Sobald der Support für Dinger auch möglich sein könnte bekomme ich vielleicht noch 10€ mehr für das Board
 
Tolle Sache von Asrock. Wenn auch etwas spät...

Fände es toll, wenn es für mein altes Asus Crosshair vi Hero ein Bios geben würde.
Ich habe es letztes Jahr durch ein Asus strix x570-E gaming getauscht, da ich keine Hoffnung mehr auf ein neues Bios hatte.
Hatte neulich Info's dazu gefunden, dass beim C6H ein Crossflash mit nem AsRock 450'er Bios möglich ist, welches Ryzen 5000 und SAM-Support bringt. Hab es aber selbst noch nicht probiert, da das Bios-Update-Prozedere etwas umständlicher ist. Ich such das nochmal raus.
Ob es am Ende funktioniert,da dafür leg ich vorab eines eigenen Test's meine Hand nicht für ins Feuer^^
 
@ PCGH_Torsten Habt ihr zufällig Informationen darüber, ob es bei Asrock auch noch Bestrebungen gibt, Ryzen 5000´er Support für die 350´er Chipsätze zu ermöglichen? Würde mein AB350 Gaming K4 gerne noch mit einem 5000´er Ryzen weiter nutzen können.

Informationen nicht. Aber wenn es bei einem Board klappt, ist es bei allen machbar und wenn AMD bei dem einen keinen Stolpersteine in den Weg legt, ist auch bei anderen nicht damit zu rechnen => ich würde von "entweder keins oder alle" ausgehen und im Moment liegt der Kurs klar auf "alle". Je nach Auslastung der UEFI-Entwickler kann es aber natürlich ein halbes Jahr dauern, bis man die gesamte Palette abgearbeitet hat.
 
Hatte neulich Info's dazu gefunden, dass beim C6H ein Crossflash mit nem AsRock 450'er Bios möglich ist, welches Ryzen 5000 und SAM-Support bringt. Hab es aber selbst noch nicht probiert, da das Bios-Update-Prozedere etwas umständlicher ist. Ich such das nochmal raus.
Ob es am Ende funktioniert,da dafür leg ich vorab eines eigenen Test's meine Hand nicht für ins Feuer^^

Ich bin auch enttäuscht, dass mein C6H Zen 3 nicht unterstützt. Hatte mich damals wegen des Supports extra für ein High-End-Board entschieden. Dann wird mein nächstes Board wohl nicht von Asus sein, wenn's ASRock so viel besser macht.
Ich auch, hatte aber keine Lust mehr zu warten hatte mir sogar extra ein 2. Crosshair Hero 6 gekauft um sicherzustellen das meine Probleme seit dem 3900X(Abstürze, Hakeln, ...etc) nicht doch vom Board selbst kommen. Waren aber absolut die selben Probleme. Hab jedes einzelne Bios Probiert welche bis März2021 verfügbar waren auf beiden Boards.
 
Zuletzt bearbeitet:
AMD hat deutlich höhere Fertigungskosten wegen der externen Fabs

und der MCM-Bauweise.

TSMC peilt "auch weiterhin" Margen von 51 Prozent an, verkauft fertig belichtete Chips also ungefähr zum Doppelten der eigentlichen Fab- und Entwicklungskosten. AMD muss diesen hohen Preis zahlen, Intel hausintern nur letztere.

Dann setzt AMD diese Chips auf ein viel aufwendigeres Package und braucht insgesamt auch einfach mehr Siliziumfläche als Intel reine Sechskerner. Dementsprechend ungleich sind die Möglichkeiten beider Hersteller in Sachen Preissenkung. (Nicht dass Intel die ihrigen überhaupt nutzten wollte.^^)
Was denn nun?

1.) Du sprichst es zwar an, denkst es aber meines Erachtens nach nicht zu Ende, denn Entwicklung ist das Zauberwort. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied, denn Intel muss seine reinen Prodkutionskosten natürlich noch um die Entwicklungskosten ergänzen, die fallen bei AMD komplett weg, da TSMC entwickelt und dann eben verkauft. Reine Produktion ist sinnlos zu betrachten, zumindest bei Verfahren die einem derartigen technischen Wandel unterliegen. (Intel wird bei 10nm wohl keinen Gewinn mehr machen können, soviel Geld wie man in den Prozess gesteckt hat über nun fast 7-8 Jahre Entwicklung.

2.)Das TSMC 51% über den "Gesamtkosten" verkauft kann gut sein, wird aber nur dann der Fall sein, wenn eben nichts schief läuft. Wenn die Entwicklung in die falsche Richtung läuft, wie seinerzeit bei Intel, würde man den Aufschlag nicht mehr bekommen.

3.) MCM ist im allgemeinen günstiger (pro mm²) zu produzieren als monolitisch, gerade erst bei der Lovelace/Hooper Diskussion bis zum Ende durchgekaut. Wahrscheinlichkeit von defekten Chips und Yield ist hier das Zauberwort, einen defekten 160mm² Chip zu erhalten ist viermal wahrscheinlicher als einen defekten 80mm² Chip.


4.) Der letzte Absatz von dir ist dann leider in meinen Augen überhaupt nicht durchdacht gewesen.

Intels 6 Kerner nutzt meines Wissens nach das H0 Stepping (eigener Chip) mit lediglich 160mm² Chipfläche. AMD nutzt den gleichen Aufbau bei 6 und 8 Kernern, mit dann auch nur 206mm² Chipfläche, davon aber beachtliche 125mm² Fläche im widerum deutlich günstigeren 12nm Verfahren gefertigt. 12/16 Kerner nutzen bei AMD dann 287mm² Fläche, davon widerum 125mm² in 12nm gefertigt, während Intel dort das C0 Stepping nutzt und 209mm² benötigt.
Heißt also in meinen Augen effektiv betrachtet, nutzt Intel den rund doppelt so teuren Prozess bei wesentlich mehr Chipfläche (ich gehe bewusst nicht auf Einkaufspreise ein, siehe oben)

Auf den 6 Kerner gerechnet bedeutet das, dass Intel ca. 320mm² Chipfläche in 12nm äquivalent braucht, AMD dagegen nur 287mm²! Sieht das Ganze schon mal ganz anders aus. Dazu kommt, dass AMD hier den 8 Kerner zusätzlich platziert und eben damit tatsächlich auf die Fertigungskosten (ohne TSMC Aufschlag) sogar einen beträchtlichen Vorteil platzieren kann!

Bei einem 16 Kerner brauch AMD 449mm², Intel dagegen nur 412mm². Dazu muss man eben berücksichtigen, dass Intel nur den 6P-0E im C0 produzieren kann, alle anderen benötigen den großen C0. Damit wäre also alles oberhalb des 12600 zwangsweise im teureren Prozess gefertigt, bei AMD der 12 und 16 Kerner.

Jetzt frag ich dich, wieso sollte AMD das aufwendigere Package haben? Klar haben die einen IO Die, dafür haben sie aber sehr kleine Chiplets und in Summe liegen sie kaum hinter Intel zurück, mit dem großen Vorteil der besseren Yields für kleine Chips und der Tatsache, dass der IO Die im deutlich günstigeren Prozess gefertigt wird. Ich sehe hier rein bei der Architektur sicherlich keinen nennenswerten Nachteil für AMD, im Gegenteil sehe sie durch die MCM Bauweise bei den Kosten pro Chip sogar als günstiger an, wie bei Intel. Natürlich hat AMD den nicht wegzudiskutierenden Nachteil, dass TSMC die Kosten effektiv verdoppelt und AMD preislich daher nicht an Intel herankommen wird. Gerade bei der aktuellen 10nm Intelfertigung wage ich doch zu bezweifeln, dass irgendein verrückter Wissenschaftler den Preis je mm² Fläche bei Intel wirklich umrechnen kann, geschweige denn am Markt verwirklichen könnte.
 
Nein. Entwicklungskosten sind beim Preisspielraum nicht zu berücksichtigen. Denn die Entwicklung ist schon abgeschlossen und bezahlt, wenn man mit der Produktion beginnt.

Natürlich muss jeder Hersteller zusätzlich zu den laufenden Kosten auch die Entwicklung der Nachfolgegeneration finanzieren – aber das kann man sowohl über Marge als auch über Stückzahlen machen, wenn man die Kalkulation selbst kontrolliert. Intel würde einen in der Produktion 50 US-Dollar kostenden Chip sicher gerne für 300 US-Dollar verkaufen, solange AMD die gleiche Leistung nicht für 150 US-Dollar auf den Markt bringt. Aber wenn Intel muss, dann können sie ihn nicht nur auch für 140 US-Dollar anbieten und weiter Gewinn machen, sie könnten ihn sogar für 60 US-Dollar verkaufen und damit mehr Gewinn machen als @140, solange dieser gesenkte Preis den Absatz von zehnmal mehr Chips ermöglicht. Oder für 95 US-Dollar bei doppelter Stückzahl. Wenn AMDs Konkurrenzdesign dagen reale Stückkosten von 60 US-Dollar hat und wegen der Fremdfertigung AMD pro Stück 120 US-Dollar ausgeben muss, dann können sie halt nicht unter diese Summe runter.

Gesamtwirtschaftlich betrachtet stehen zwar jeweils ähnliche Kosten dahinter (so habe ich das Beispiel schließlich konstruiert), aber Intel hat im Zweifelsfall die Kontrolle über einen viel größeren Teil der Kosten und kann so auch mehr einsparen – mit wenig Marge verkaufen und notfalls nur noch die Architektur langsam weiterentwickeln ist immer noch besser als gar nicht verkaufen und sämtliche Forschung einstellen aka den Laden dicht machen. Genau diese Notfalltaktik hat AMD damals auch bei Phenom vs. Core 2 angewandt, als sie ausgehend von einer niedrigen Marge auf einmal damit konfrontiert waren, dass Intel den Preiskampf angenommen und in die nächste Runde geführt hat. So weit muss Intel seinerseits bei ADL vs. Zen 3(D) gar nicht gehen, weil sie mit deutlich mehr Marge starten, aber AMD hat heute noch weniger Spielraum, um zu reagieren. Wenn die bei TSMC fragen "können wir den 60-US-Dollar-Kosten-Chip auch für 90 US-Dollar statt für 120 US-Dollar bekommen?" dann antwortet TSMC nicht "wenns sein muss, verzögert sich N3 halt um ein Jahr" sondern: "Klar - sobald die 20 Unternehmen in der Schlange hinter euch versorgt sind, die 100 US-Dollar für die gleiche Waferfläche zahlen."

Zu den eigentlichen Fertigungskosten von Intel vs. denen von TSMC+GF: Auch hier gilt prozessübergreifend der gleiche Grundsatz von einmaligen vs. laufenden Kosten. Natürlich braucht man für Alder Lake etwas mehr 10-nm-Fertigungskapazitäten als für Zen 3. Aber die sind jetzt bezahlt und aufgestellt; sie ungenutzt zu lassen würde kaum Geld sparen und Intel hatte bislang auch keine Möglichkeit, sie gewinnbringend zu verpachten. Also bleiben nur die laufenden Kosten pro Wafer und die werden sich nur geringfügig unterscheiden (Intel 7 braucht ein paar Bearbeitungsschritte mehr als GF 12 nm, aber nicht ein Vielfaches). Pro belichteten Wafer = pro laufende Kosten kommen bei Intel am Ende aber einfach mehr Chips raus. Davon abgesehen dürfte die Fab-Ausrüstung für Intel 7 auch in der Anschaffung günstiger als für TSMCs N7 gewesen sein, weil man noch ohne EUV auskommt. (Und die Anlagen erst Jahre später gekauft hat, als 10 nm ein Fall für den Flohmarkt war.^^)

Packagekosten resultieren aus dem Verarbeitungsaufwand und der Komplexität des Routings. AMD muss doppelt bis dreimal so viele Chips platzieren und das Interface zwischen ihnen gehört zu den leistungsfähigsten, somit qualitätshungrigsten on-Substrat-Verbindungen überhaupt. Zudem ist das Fanout komplex, weil die Pin-Belegung im Sockel AM4 für SCM mit rundum verteilten I/O-Ports ausgelegt wurde. Das Package von Matisse und Vermeer ist irgend etwas zwischen ingenieurstechnischem Meisterwerk und Buchhalters Albtraum, aber unter Garantie nicht billig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Inzwischen gibt es Beta-BIOSe für diverse X370er von ASRock.
In der CPU-Supportliste erscheinen sie allerdings erst nach Abschluß des Betastatus.
Das Taichi wird supported, mein X370 Professional Gaming ebenfalls und noch diverse andere, die Killer/SLI etwa.
 
Zuletzt bearbeitet:
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