Windows 11: Ausblick auf überarbeitete Designs nativer Apps

PCGH-Redaktion

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Mit der neuen Designsprache von Windows 11 sollen auch die Standard-Apps des Betriebssystems ein angepasstes Aussehen erhalten. Hier ein Überblick.

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Wirkt immer noch ziemlich unübersichtlich.
Die letzten Jahre hieß es noch wegen der Kritik der Unternehmenskunden an dem "Flat-Design", gerade was Office 2016/2019/365 angeht, man wolle wieder mehr Hervorhebungen und Trennlinien einfügen. Gerade das Zugpferd Outlook war da ein Riesenproblem. Bei den Oberflächen wusste man, ohne Erfahrung durch Trial& Error, nicht eindeutig, wo die Menüleisten aufhören und die Zuordnung z:B. einer "hinzufügen"-Schaltfläche zu einer Gruppe war nicht direkt klar und logisch.
Bei den Standardapps mag das ja mangels Funktionsumfang noch gehen, aber schon die Kalenderapp zeigt, das die Seitenleiste nicht mal eine Trennlinie zwischen Profilen und Kalenderwahl hat. Wenn das Oberflächendesign, wie üblich auch auf die Officeprogramme übertragen wird ist das ja noch schlechter als bisher schon.
Zwischen Menüzeile und dem eigentlichen Programmbereich ist auch noch eine riesige hässliche Lücke(deutlich vor allem in Bild 2). Nur weil Bildschirme und Auflösungen größer werden muss der Arbeitsbereich nicht angepasst werden, damit man genau so viel/wenig sieht wie vorher. Geht irgendwie am Nutzen vorbei.
 
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