Windows 365: Microsoft bietet Unternehmen Cloud-PCs an

PCGH-Redaktion

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Microsoft hat angekündigt, dass kleine, mittelständische und Großunternehmen Windows-365-Cloud-PCs in verschiedenen Variationen und Preisen buchen können. Der Cloud-Dienst sei für kleinere Organisationen gedacht, die Cloud-PCs kaufen, verwalten oder bereitstellen wollen.

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Kriegt man da noch die Gaming-Power einer RTX 3090 dazu oder wie erklären sich die Preise?
Davon ausgehend, dass eine "vCPU" ungefähr die Leistung eines aktuellen AMD- oder Intel-Kerns hat, was zu den RAM-Größen passende würde, dann zahlt man für ein System mit Quadcore, 8 GB RAM und 256 GB RAM über 72 Euro im Monat. Über fünf Jahre minimale Lebensdauer für ein Office-System gerechnet und mit einem Thin-Client für die eigentliche Bildausgabe oben drauf sind das 4.500 Euro! Und dafür bekommt man PC-Leistung, die es physisch für 300 Euro gibt, aber nur solange das Internet stabil, ausreichend schnell und noch im Rahmen der Gesamtkapazität ist. Okay – für Profis gehen auch Microsoft-Lizenzen gut ins Geld, aber nicht mit 4.200 Euro für einen einfachen Büroarbeitsplatz.
 
Kriegt man da noch die Gaming-Power einer RTX 3090 dazu oder wie erklären sich die Preise?
Davon ausgehend, dass eine "vCPU" ungefähr die Leistung eines aktuellen AMD- oder Intel-Kerns hat, was zu den RAM-Größen passende würde, dann zahlt man für ein System mit Quadcore, 8 GB RAM und 256 GB RAM über 72 Euro im Monat. Über fünf Jahre minimale Lebensdauer für ein Office-System gerechnet und mit einem Thin-Client für die eigentliche Bildausgabe oben drauf sind das 4.500 Euro! Und dafür bekommt man PC-Leistung, die es physisch für 300 Euro gibt, aber nur solange das Internet stabil, ausreichend schnell und noch im Rahmen der Gesamtkapazität ist. Okay – für Profis gehen auch Microsoft-Lizenzen gut ins Geld, aber nicht mit 4.200 Euro für einen einfachen Büroarbeitsplatz.
Da schaust du aber schon sehr aus der Consumer Brille...

Firmen Laptops sind in 3 Jahren steuerlich abgeschrieben, ein normaler Vertriebler, Controller, Supporter ...whatever, braucht nicht mehr als 2 Kerne. Das ist der Großteil der Zielgruppe...

Und dann kommt noch dazu, dass diese Maschinen nicht gewartet werden müssen, ich brauch kein umständliches VPN in die Firma, als Admin ist mir das völlig schnurz mit welchem Endgerät mein User auf diese Maschinen zugreift, usw...

Im ersten Moment kann man sagen: huch das ist aber teuer ... die gleichen Diskussion hatten wir vor 8-10 Jahren als Exchange Online kam und keiner konnte sich vorstellen, dass die onprem ablösen und heute: fast alle sind im o365 und nutzen SaaS wo immer es nur geht.

Wenn ich überlege was heute die Firmen bezahlen um ihre HW Infrastruktur am laufen zu halten, ist das auf jeden Fall günstiger. Ich bin als Consultant genau bei diesen Kunden und dort werden Unsummen verbrannt um Leute wie mich zu bezahlen.
 
Da schaust du aber schon sehr aus der Consumer Brille...

Firmen Laptops sind in 3 Jahren steuerlich abgeschrieben, ein normaler Vertriebler, Controller, Supporter ...whatever, braucht nicht mehr als 2 Kerne. Das ist der Großteil der Zielgruppe...

Und dann kommt noch dazu, dass diese Maschinen nicht gewartet werden müssen, ich brauch kein umständliches VPN in die Firma, als Admin ist mir das völlig schnurz mit welchem Endgerät mein User auf diese Maschinen zugreift, usw...

Im ersten Moment kann man sagen: huch das ist aber teuer ... die gleichen Diskussion hatten wir vor 8-10 Jahren als Exchange Online kam und keiner konnte sich vorstellen, dass die onprem ablösen und heute: fast alle sind im o365 und nutzen SaaS wo immer es nur geht.

Wenn ich überlege was heute die Firmen bezahlen um ihre HW Infrastruktur am laufen zu halten, ist das auf jeden Fall günstiger. Ich bin als Consultant genau bei diesen Kunden und dort werden Unsummen verbrannt um Leute wie mich zu bezahlen.

Verzeih mir die Consumer-Brille, aber welchen Unterschied machen hier Abschreibefristen? Sowohl die Ausgaben für Windows 365 als auch für einen Laptop lassen sich vollständig als Ausgaben vom zu versteuernden Gewinn abziehen. Das mindert den Kostenunterschied zwischen beiden aber nur um die Steuern, die bei Businesspreisen gar nicht erst enthalten sind. Und zwei Kerne sind heute bereits schnell am Ende, 4 GiB RAM sowieso, wenn ein paar Webseiten in Chrome geöffnet sind und ein größeres Exceldokument schnell aufgehen soll. Da spreche ich nicht als Consumer, sondern als (recherchierender) Redakteur – davon abgesehen sind die 2-vCPU-Tarife ebenfalls sehr teuer. Wartungseinsparungen stehen dem nur eingeschränkt gegenüber, denn man braucht ja weiterhin Clients nebst Netzwerk für diese. Letzteres muss (inklusive zugehöriger Firewall) sogar deutlich leistungsfähiger ausfallen, 10 MBit Downstream pro Rechner sind schon bei 100 Arbeitsplätzen ein echtes Problem. Nur wo schon bislang von extern via VPN gearbeitet wurde, da spart man tatsächlich etwas Aufwand. Dafür bleiben hier die Hardware-Kosten praktisch gleich, denn ein Laptop mit vernünftigem Bildschirm, brauchbarer Tastatur und Akkulaufzeit (kurz: Ein Gerät, an dem tatsächlich gearbeitet werden kann) bringt die für Office-Tätigkeiten benötigte Rechenleistung gratis mit.

Wir (und auch die wenigen anderen Firmen, bei denen ich Einblick habe) nutzen übrigens weiterhin Office onprem; 365 nur als Ergänzung. Und wir fluchen fleißig über Adobe CC.^^
Aber wir bezahlen auch keine Unsummen an irgendwen, um uns bezüglich Hardware beraten zu lassen. :-D
(Und nein, es kümmern sich stattdessen keine durchgeknallten PCGH-Redakteure drum, sondern Admins. Die aber vermutlich auch nicht ganz durchschnittlich sind.)
 
Da schaust du aber schon sehr aus der Consumer Brille...

Firmen Laptops sind in 3 Jahren steuerlich abgeschrieben, ein normaler Vertriebler, Controller, Supporter ...whatever, braucht nicht mehr als 2 Kerne. Das ist der Großteil der Zielgruppe...

Und dann kommt noch dazu, dass diese Maschinen nicht gewartet werden müssen, ich brauch kein umständliches VPN in die Firma, als Admin ist mir das völlig schnurz mit welchem Endgerät mein User auf diese Maschinen zugreift, usw...

Im ersten Moment kann man sagen: huch das ist aber teuer ... die gleichen Diskussion hatten wir vor 8-10 Jahren als Exchange Online kam und keiner konnte sich vorstellen, dass die onprem ablösen und heute: fast alle sind im o365 und nutzen SaaS wo immer es nur geht.

Wenn ich überlege was heute die Firmen bezahlen um ihre HW Infrastruktur am laufen zu halten, ist das auf jeden Fall günstiger. Ich bin als Consultant genau bei diesen Kunden und dort werden Unsummen verbrannt um Leute wie mich zu bezahlen.
Auch aus meiner beruflichen Erfahrung muss ich sagen, so richtig nachvollziehen kann ich deine Rechnung nicht.

Am Ende zahlt man drauf und hängt an Faktoren wie der Internetanbindung.
Dinge die in Deutschland schön rückständig sind.
 
Da schaust du aber schon sehr aus der Consumer Brille...

Firmen Laptops sind in 3 Jahren steuerlich abgeschrieben, ein normaler Vertriebler, Controller, Supporter ...whatever, braucht nicht mehr als 2 Kerne. Das ist der Großteil der Zielgruppe...

Und dann kommt noch dazu, dass diese Maschinen nicht gewartet werden müssen, ich brauch kein umständliches VPN in die Firma, als Admin ist mir das völlig schnurz mit welchem Endgerät mein User auf diese Maschinen zugreift, usw...

Im ersten Moment kann man sagen: huch das ist aber teuer ... die gleichen Diskussion hatten wir vor 8-10 Jahren als Exchange Online kam und keiner konnte sich vorstellen, dass die onprem ablösen und heute: fast alle sind im o365 und nutzen SaaS wo immer es nur geht.

Wenn ich überlege was heute die Firmen bezahlen um ihre HW Infrastruktur am laufen zu halten, ist das auf jeden Fall günstiger. Ich bin als Consultant genau bei diesen Kunden und dort werden Unsummen verbrannt um Leute wie mich zu bezahlen.

Ich weiß nicht in welcher Größenordnung deine Kunden liegen. Ich kann von mir her nur für 1000+ Arbeitsplätze sprechen. Aber bei uns und unseren "Mitbewerbern" sieht der Trend genau andersherum aus. Die "Cloud" wird immer mehr wieder OnPrem gezogen! Egal ob VDI, Groupware, etc. .

Vor allem dein Beispiel für Exchange lohnt sich für größere Unternehmen mal gar nicht! Ich kennen niemanden (mehr), der Exchange Online betreibt. Im Gegenteil, sollte Exchange 2022 tatsächlich nur noch als "Cloud"-Lösung kommen, wollen alle von Exchange weg migrieren! Wir übrigens auch! Gleiches gilt für Office!

Und es vergeht keine Woche, in der es bei den Cloud-Dienst um die man (zur Zeit) nicht herum kommt, keine Schwierigkeiten gibt! Die von PCGH_Torsten genannte Creative Cloud steht dabei auch bei uns an oberster Stelle. Platz zwei ist übrigens Office365.
 
Ich weiß nicht in welcher Größenordnung deine Kunden liegen. Ich kann von mir her nur für 1000+ Arbeitsplätze sprechen. Aber bei uns und unseren "Mitbewerbern" sieht der Trend genau andersherum aus. Die "Cloud" wird immer mehr wieder OnPrem gezogen! Egal ob VDI, Groupware, etc. .

Vor allem dein Beispiel für Exchange lohnt sich für größere Unternehmen mal gar nicht! Ich kennen niemanden (mehr), der Exchange Online betreibt. Im Gegenteil, sollte Exchange 2022 tatsächlich nur noch als "Cloud"-Lösung kommen, wollen alle von Exchange weg migrieren! Wir übrigens auch! Gleiches gilt für Office!

Und es vergeht keine Woche, in der es bei den Cloud-Dienst um die man (zur Zeit) nicht herum kommt, keine Schwierigkeiten gibt! Die von PCGH_Torsten genannte Creative Cloud steht dabei auch bei uns an oberster Stelle. Platz zwei ist übrigens Office365.
Ich wollte damit mitnichten ausdrücken das ich ein Verfechter davon bin…nur um das mal klar zu stellen ;) Ich komme aus der Crypto Ecke und das schließt für mich, oder besser meinen Bereich, Cloud eigentlich komplett aus. Nur sehen das Kunden durchaus ganz anders… da kannste sagen: ey, private keys in der Cloud, kannste machen…kannste dann aber auch gleich ganz bleiben lassen. Und dann kommen die mir AIP und OME :D

Ich hatte erst letzte Woche innerhalbs eines Security Circle einen Workshop zur vergangenen Inspire besucht und da war das Echo zum neuen “Cloud PC“ komischerweise sehr gut. Eine abschließende Meinung dazu habe ich noch nicht. Ich sehe da schon einige Vorteile, aber auch wie ihr, Nachteile.

Grundsätzlich bin ich fast nur im Enterprise unterwegs und da ist EXO einfach mal der Standard (geworden)…auch da kann man von halten was man will, aber das Zeug ist gekommen um zu bleiben. Ich sehe das eher ketzerisch und hinterlässt bei mir den Geschmack nach „ Ein Produkt, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

Alle weg migrieren? Aber wohin denn? Auf nen Domino? :D Auf nen Postfix mit IMAP, Zimbra, Open Xchange? Es gibt ja nichts mehr…also nichts was man wirklich freiweillig betreiben und mirgrieren wollen würde.

Auch ich bin sehr gespannt wie das mit dem Exchange weiter geht, ich fürchte da schlimmes…zumal ich mehr als ein dutzend Kunden habe, die Hybrid fahren….und das nicht weil die zu doof sind, sondern weil sie die Exchange Büchsen tatsächlich bei sich im RZ noch brauchen und die da auch nicht so einfach raus bekommen.
 
Dieser Rabatt für ein Windows-365-Business-Abonnement liegt vor, wenn der Benutzer bereits Windows 10 Pro auf dem Gerät installiert hat.

Irgendwie habe ich da ein wohl ein Denkfehler.
Wenn man ein Rechner / Laptop / was-auch-immer von der Firma kriegt wo Windows 10 Pro drauf läuft dürfte der doch besser sein als ersten 6 Angebote von MS...?
Abgesehen davon das man dann noch eine ausreichend (bedeutet was?) schnelle INet Leitung braucht...?
 
Irgendwie habe ich da ein wohl ein Denkfehler.
Wenn man ein Rechner / Laptop / was-auch-immer von der Firma kriegt wo Windows 10 Pro drauf läuft dürfte der doch besser sein als ersten 6 Angebote von MS...?
Abgesehen davon das man dann noch eine ausreichend (bedeutet was?) schnelle INet Leitung braucht...?
https://www.microsoft.com/de-de/windows-365/faq

Da steht zusätzlich: "Der Windows Hybrid-Vorteil steht Kunden zur Verfügung, die über Geräte mit gültigen Windows 10 Pro-Lizenzen verfügen."
Das liest sich für mich so als ob man den Rabatt bekommt wenn man in seiner Firma Windows 10 Pro (was ja sowieso Standard ist) einsetzt.
Microsoft ist da mit Lizenzierung teilweise nicht auf dem ersten Blick zu verstehen.
Denke wenn man als kleines Unternehmen ab und zu mal einen Rechner braucht und keine ganze Domäne aufsetzen möchte dann kann man sich Windows 365 mal überlegen, weil jede Krücke eine RDP-Session nutzen kann :D

Aber meiner Meinung nach ist ein guter Anwendungsfall: "User möchte Homeoffice, aber Firma möchte kein extra NB nur dafür kaufen." Inzwischen hat fast jeder einen Rechner daheim und mit Windows 365 bleiben die Daten separat vom privaten Kram ohne zusätzliche Konfiguration am Client
 
Ich wollte damit mitnichten ausdrücken das ich ein Verfechter davon bin…nur um das mal klar zu stellen ;) Ich komme aus der Crypto Ecke und das schließt für mich, oder besser meinen Bereich, Cloud eigentlich komplett aus. Nur sehen das Kunden durchaus ganz anders… da kannste sagen: ey, private keys in der Cloud, kannste machen…kannste dann aber auch gleich ganz bleiben lassen. Und dann kommen die mir AIP und OME :D

Ich hatte erst letzte Woche innerhalbs eines Security Circle einen Workshop zur vergangenen Inspire besucht und da war das Echo zum neuen “Cloud PC“ komischerweise sehr gut. Eine abschließende Meinung dazu habe ich noch nicht. Ich sehe da schon einige Vorteile, aber auch wie ihr, Nachteile.

Grundsätzlich bin ich fast nur im Enterprise unterwegs und da ist EXO einfach mal der Standard (geworden)…auch da kann man von halten was man will, aber das Zeug ist gekommen um zu bleiben. Ich sehe das eher ketzerisch und hinterlässt bei mir den Geschmack nach „ Ein Produkt, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

Alle weg migrieren? Aber wohin denn? Auf nen Domino? :D Auf nen Postfix mit IMAP, Zimbra, Open Xchange? Es gibt ja nichts mehr…also nichts was man wirklich freiweillig betreiben und mirgrieren wollen würde.

Auch ich bin sehr gespannt wie das mit dem Exchange weiter geht, ich fürchte da schlimmes…zumal ich mehr als ein dutzend Kunden habe, die Hybrid fahren….und das nicht weil die zu doof sind, sondern weil sie die Exchange Büchsen tatsächlich bei sich im RZ noch brauchen und die da auch nicht so einfach raus bekommen.

Exchange würde ich mal als Sonderfall betrachten, das es grundsätzlich dem Datenaustausch und der Koordination dient. Also Elemente, die sowieso ausschließlich online funktionieren können und bei denen es viele Vorteile hat, wenn sie auch in Bereitschaft/Krankheitsfall/... ohne physischem Zugang zu Firmenhardware genutzt werden können. Kurz: Das ist sowieso Cloud und diese anmieten hat, außer den direkten Kosten, erstmal fast nur Vorteile gegenüber einem eigenen Server. Aber alles, was Tätigkeiten an einem Arbeitsplatz dient, ist genau gegenteilig veranlagt, also per Definition on-site. Natürlich kann man Cloud-Service per Remote auch lokalisiert nutzen, aber das ist dann eben jede Menge Aufwand für das gleiche Ergebnis, während man bei Cloud-Funktionalitäten wie Exchange umgekehrt viel Aufwand hat, wenn man sie aus lokaler Quelle bereitstellen will.
 
Da schaust du aber schon sehr aus der Consumer Brille...

Firmen Laptops sind in 3 Jahren steuerlich abgeschrieben, ein normaler Vertriebler, Controller, Supporter ...whatever, braucht nicht mehr als 2 Kerne. Das ist der Großteil der Zielgruppe...

Und dann kommt noch dazu, dass diese Maschinen nicht gewartet werden müssen, ich brauch kein umständliches VPN in die Firma, als Admin ist mir das völlig schnurz mit welchem Endgerät mein User auf diese Maschinen zugreift, usw...

Im ersten Moment kann man sagen: huch das ist aber teuer ... die gleichen Diskussion hatten wir vor 8-10 Jahren als Exchange Online kam und keiner konnte sich vorstellen, dass die onprem ablösen und heute: fast alle sind im o365 und nutzen SaaS wo immer es nur geht.

Wenn ich überlege was heute die Firmen bezahlen um ihre HW Infrastruktur am laufen zu halten, ist das auf jeden Fall günstiger. Ich bin als Consultant genau bei diesen Kunden und dort werden Unsummen verbrannt um Leute wie mich zu bezahlen.
Ich kenne das ebenfalls nicht, alle unsere Kunden muss man in die Cloud "zwingen", jeder will wissen wo seine Daten liegen und hat lieber alles selbst in der Hand. Den wenn das Internet nicht funktioniert ist alles tote Hose. Lokal kann man wenigstens dann noch die vorhandenen Daten vom Server holen. Solange das Internet in Deutschland Neuland ist wird sich da wohl auch nix ändern.
 
Ich kenne das ebenfalls nicht, alle unsere Kunden muss man in die Cloud "zwingen", jeder will wissen wo seine Daten liegen und hat lieber alles selbst in der Hand. Den wenn das Internet nicht funktioniert ist alles tote Hose. Lokal kann man wenigstens dann noch die vorhandenen Daten vom Server holen. Solange das Internet in Deutschland Neuland ist wird sich da wohl auch nix ändern.
Deswegen redundante Internetleitung. Da brauchen wir auch nicht über Cloud reden wenn keine Redundanz vorliegt.
Es ist auch wichtig beim Umzug in die Cloud den Datenschutz zu beachten. Microsoft arbeitet da eng mit gesetzlichen Vertretern zusammen um ISO-Standards zu erfüllen. Wenn man das aber erstmal hinter sich hat ist M365 eigentlich ganz angenehm
 
Deswegen redundante Internetleitung. Da brauchen wir auch nicht über Cloud reden wenn keine Redundanz vorliegt.
Es ist auch wichtig beim Umzug in die Cloud den Datenschutz zu beachten. Microsoft arbeitet da eng mit gesetzlichen Vertretern zusammen um ISO-Standards zu erfüllen. Wenn man das aber erstmal hinter sich hat ist M365 eigentlich ganz angenehm
Dann erzähl mal einem 5-15 Mann/Frau/Diverse Betrieb das die 2 InetLeitungen brauchen. Heutzutage nagt doch eh jeder kleinere Betrieb an dem Hungertot im guten Deutschland in dem wir gut und gerne leben.
 
30 Euro für ein komplett redundantes Backup? Also getrennte Faser auf getrennter Route verlegt zu einem anderen Knotenpunkt am Backbone eines anderen Anbieters? Das kommt mir sehr günstig vor beziehungsweise von welche Leistungsklasse reden wir hier? Ein Kleinunternehmen kann natürlich einfach VDSL und Kabel zusätzlich buchen beziehungsweise kommt vielleicht sogar mit LTE als Fallback aus. Aber wenn für zum Beispiel 250 Arbeitsplätze je 4 GBit/s auch dann benötigen, wenn ein Bagger die Stromleitung zum Telekomverteiler gekappt hat oder wenn bei Vodafone ein zentraler Server ausfällt, dürfte deutlich teurere Infrastruktur benötigt werden.
 
30 Euro für ein komplett redundantes Backup? Also getrennte Faser auf getrennter Route verlegt zu einem anderen Knotenpunkt am Backbone eines anderen Anbieters? Das kommt mir sehr günstig vor beziehungsweise von welche Leistungsklasse reden wir hier? Ein Kleinunternehmen kann natürlich einfach VDSL und Kabel zusätzlich buchen beziehungsweise kommt vielleicht sogar mit LTE als Fallback aus. Aber wenn für zum Beispiel 250 Arbeitsplätze je 4 GBit/s auch dann benötigen, wenn ein Bagger die Stromleitung zum Telekomverteiler gekappt hat oder wenn bei Vodafone ein zentraler Server ausfällt, dürfte deutlich teurere Infrastruktur benötigt werden.
Ja war bisschen unglücklich formuliert. Gemeint war damit natürlich ne stinknormale VDSL oder Kabelanbindung.
 
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