Ryzen-Handheld: Aya-Neo schafft eine Million am ersten Tag

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Kürzlich ist die Crowdfunding-Kampagne des Aya-Neo gestartet und der Mini-PC im Handheld-Format mit Ryzen-CPU konnte dabei schnell einen Achtungserfolg verzeichnen.

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Das wird doch wieder son Shitstorm wie die OUYA. Da wird gebackt, dann tausend Stretchgoals und am Ende ist das Ding nen Rohrkrepierer. Kickstarter ist eigentlich nur noch gut um Leute um ihr Geld zu betrügen. Weil zurückzahlen musste ja weiterhin nix und KS sieht sich in keiner Verantwortung.
 
Das wird doch wieder son Shitstorm wie die OUYA. Da wird gebackt, dann tausend Stretchgoals und am Ende ist das Ding nen Rohrkrepierer. Kickstarter ist eigentlich nur noch gut um Leute um ihr Geld zu betrügen. Weil zurückzahlen musste ja weiterhin nix und KS sieht sich in keiner Verantwortung.
Die Ouya ist hauptsächlich untergegangen wegen der fehlenden Spiele, weil keiner für das schwache Ding entwickeln wollte. Bei dem Aya Neo handelt es sich ja um einen Waschechten PC im Handheld Format mit einer halbwegs guten Leistung. Spiele sind also genug vorhanden und es eignet sich garantiert auch sehr gut für viele Arten von Emulatoren,
 
Der aufgrund des Formfaktors der Nintendo Switch ähnelnde Handheld-Gaming-PC Aya-Neo ist kürzlich auf Indiegogo.com zu Preisen ab umgerechnet 588 Euro (42 Stück) respektive 663 Euro (500 Stück) in der kleinsten Ausstattungsvariante mit 500-GB-NVMe-SSD für Unterstützer an den Start gegangen (zuzüglich Steuern / Zoll).
42 Stück sind billiger in der Abnahme als 500 Stück?!?!
 
Nein von denen für 588 Euro gab es nur 42 Stück ;)

Und da das Teil ganz normal mit Windows läuft und durchaus ordenltiche Hardware für den Preis liefert glaube ich kaum, dass dieses Gerät floppen wird.
Das Teil scheint sogar ganz brauchbar die Switch emulieren zu können.
 
Das wird doch wieder son Shitstorm wie die OUYA. Da wird gebackt, dann tausend Stretchgoals und am Ende ist das Ding nen Rohrkrepierer. Kickstarter ist eigentlich nur noch gut um Leute um ihr Geld zu betrügen. Weil zurückzahlen musste ja weiterhin nix und KS sieht sich in keiner Verantwortung.
Kann ich nicht unterschreiben, nebst diversen Games habe ich schon zwei Bücher unterstützt und das ITX Gehäuse DAN 4A und alles wurde geliefert wie versprochen. Bei Games ist auch immer das Risiko dass es nicht so gut wird wie erhofft, aber das erlebe ich ja auch nur zu oft bei Spielen fernab von Kickstarter. Allerdings habe ich noch nie in der Preiskategorie unterstützt, und würde es wohl auch nicht, da gerade bei solchen technischen Projekten am meisten schief läuft.
 
Und da das Teil ganz normal mit Windows läuft und durchaus ordenltiche Hardware für den Preis liefert glaube ich kaum, dass dieses Gerät floppen wird.
Das Teil scheint sogar ganz brauchbar die Switch emulieren zu können.
Sehe ich aus so. Als quasi ultraportabler, aber vollwertiger Windows-PC wird der Aya-Neo durch nichts limitiert.
Außer natürlich durch die Leistungsfähigkeit seiner Hardware, doch da weiß jeder ganz genau, was man erhält und womit man es vergleichen kann.
Ein kleiner (nicht nur) Zocker-PC, handheld und mit integriertem Controller zu einem Preis, der unter dem eines vergleichbar ausgestatteten Laptops liegt? - Aber hallo!

Wenn man da etwas kritisch sehen will, dann die Verarbeitungsqualität und ob sich der avisierte Preis tatsächlich halten lässt. Aber vom technischen unf funktionalen Konzept her ist das weit entfernt vom Ouya-Debakel.
 
Die im Artikel genannten Preise waren beides rabattierte Vorbestelleraktionen, das Seriengerät dürfte teurer werden. Und die Größe von Bildschirm und Tastatur entspricht nicht einem Laptop, sondern einem (überstarken) Mini-Tablet. Eigentlich schon eher Phablet, nur dass es aufgrund der Akkulaufzeit eben eher portable denn mobile ist.
 
Der verpasste Rabatt, wenn man das Ding erst später kauft, ist fast schon wie eine Versicherung vor dem wahrscheinlichen Scheitern :ugly:
 
Die im Artikel genannten Preise waren beides rabattierte Vorbestelleraktionen, das Seriengerät dürfte teurer werden.
Versteht sich. Die Frage ist, wie viel teurer.
Sollte es jemals zur Großserienproduktion kommen, muss es sich ja auch auf dem Markt behaupten können. Und dann ist ein Handheld-PC ja doch schon recht speziell ...

Und die Größe von Bildschirm und Tastatur entspricht nicht einem Laptop, sondern einem (überstarken) Mini-Tablet. Eigentlich schon eher Phablet, nur dass es aufgrund der Akkulaufzeit eben eher portable denn mobile ist.
Ich sagte nicht, dass es ein Laptop ist, sondern dass es - rabattiert - günstiger ist als ein Laptop mit gleicher Hardware.
Da keine vom Format her passenderen Geräte mit dieser Hardwareausstattung gibt, scheint mir der Vergleich fürs Erste ganz brauchbar.
 
GPD hat schon länger Geräte in der Größe auf x86-Basis im Angebot. Allerdings eher im Laptop-Format und auf Intel-Basis und dementsprechend mit weniger GPU-Leistung. Die Varianten mit Gaming-Eingabemöglichkeiten habe ich auf dem deutschen Markt noch gar nicht gesehen. Aktuell findet sich nur ein Handheld-Notebook im Preisvergleich, aber das ist natürlich viel billiger:
 
GPD hat schon länger Geräte in der Größe auf x86-Basis im Angebot. Allerdings eher im Laptop-Format und auf Intel-Basis und dementsprechend mit weniger GPU-Leistung. Die Varianten mit Gaming-Eingabemöglichkeiten habe ich auf dem deutschen Markt noch gar nicht gesehen. Aktuell findet sich nur ein Handheld-Notebook im Preisvergleich, aber das ist natürlich viel billiger:
Früher nannte man so etwas noch Netbook. :D

Aber gut, wenn für ein Gerät mit lächerlichen Kaby-Lake-Y-/Airmont-SoC (Da variiert die Beschreibung des Produkts bei PCGH/Geizhals und bei den Händlern ...), 8 GByte DDR3 und 256 GByte eMMC zwischen 475 und 600 Euro angeboten wird, kann ein "echter" Handheld mit integrierten Gamepad und deutlich mehr Leistung logischerweise auch auch mehr kosten.

Wenn das Gerät am Ende zwischen 700 und 800 Euro angeboten wird, läge das absolut im Rahmen für ein (immer noch) Nischenprodukt.
 
Und die Größe von Bildschirm und Tastatur entspricht nicht einem Laptop, sondern einem (überstarken) Mini-Tablet.
Tastatur? Wohl eher virtuelle Bildschirm-Tastatur. Oder kann man zusätzlich eine BT-Tastatur in der korrekten Form als Displayschutz mitbestellen?

Wenn die Akkulaufzeit nicht besser wird erinnert mich das irgnedwie an meinen damaligen Atari Lynx. Gute Idee aber der Akku ist leer bevor man angefangen hat, richtig damit zu spielen. Oder war die Angabe im ersten Test unter Volllast gemessen?

Früher nannte man so etwas noch Netbook.
Netbook mit 7"? Das muss dann, insb. mit angemessener CPU (also kein Atom) an mit vorbei gegangen sein. Selbst mein JVC MP-XP7230 aus der vor-Netbook Zeit hatte schon ein 8,9" Display. Windows Geräte mit <= 7" Dispalys waren schon immer die extreme Ausnahme.
 
Früher nannte man so etwas noch Netbook. :D

Schön wär 's. Alle Anschlüsse, die man braucht, lieber etwas dicker, dafür genug Akku, so günstig das man es nicht immer wie Glas behandeln muss – in der Hinsicht entsprechen die GDP-Geräte tatsächlich Netbooks. Aber leider haben sie nur 6 bis 7 Zoll Bildschirme und eine unvollständige Tastatur (der Bereich, wo im deutschen Layout die Umlaute sitzen, fehlt einfach). Wenn die ihre Kompaktexpertise mal für einen 11-Zöller nutzen würden (und 5 W Chips vielleicht mal passiv kühlen), wüsste ich einen Käufer. Unterhalb von 14 Zoll ist der Markt für eche Notebooks nämlich praktisch tot, aber mit Kick-up-2-in-1s kann man mobil nur sehr schlecht arbeiten.

Zum Preis: Wenn sie 700 Euro beim Serienmodell halten können, wäre das fair. Oft sind die Preisaufschläge gegenüber den Vorbestellerangeboten aber wesentlich höher und die Produktionskosten in der Nische eben nicht zu verachten. Bei zum Beispiel 1.000 Euro dürfte das Interesse spürbar abkühlen.

Tastatur? Wohl eher virtuelle Bildschirm-Tastatur. Oder kann man zusätzlich eine BT-Tastatur in der korrekten Form als Displayschutz mitbestellen?

Eben nicht, das ist ja das Problem. ;-)
Man zahlt relativ viel Geld für ein Gerät, dass letztlich die Möglichkeiten einer Switch nur für x86-Spiele bietet (komplett mit x86-Hassle), aber nicht die gleiche mobile Laufzeit. Immerhin vermarktet man es ehrlich als Portable. Also als ein Gerät, dass eher an der Steckdose betrieben, denn mal eben aus der Jackentasche gezogen wird.
 
Diese Überschriften wieder.
Dieses kack ding is keine switch Alternative.
Auf der switch hab ich geile nintendo games, was bekomm auf diesem Ryzen Gerät? COD Warzone?
Ne danke.
 
Auf der switch hab ich geile nintendo games, was bekomm auf diesem Ryzen Gerät?
Theoretisch alle Spiele, die unter Windows (und ggf. Linux) lauffähig sind, was dann ja doch ein wenig mehr ist als das Portfolio der Switch.

Und mit Emulatoren zusätzlich etliche Spiele anderer Plattformen, einschließlich der von Nintendo. :D
 
GPD hat schon länger Geräte in der Größe auf x86-Basis im Angebot. Die Varianten mit Gaming-Eingabemöglichkeiten habe ich auf dem deutschen Markt noch gar nicht gesehen.
Entschuldige, dass ich den Thread wieder "ins Leben rufe" (wobei anscheinend 2 weitere Personen heute gepostet haben), aber zumindest bei Dragonbox gibt es sowohl die GPD als auch die Aya Neo. Der Laden ist in Ingolstadt und hat einige Jahre auf dem Buckel. Und bei Amazon.de habe ich die Dinger auch schon auf Lager gesehen. Gut den GPD Win 3 noch nicht, aber den GPD Win 2 habe ich im Amazon.de Link verlinkt.

Man munkelt aber, dass der GPD Win Max 2 auf AMD Basis erscheinen soll. Dann hätten die auch AMD im Angebot.
 
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