Dell UP3221Q: UHD-Monitor mit 2.000 Mini-LEDs für rund 4.500 Euro ab November

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Dell UP3221Q: UHD-Monitor mit 2.000 Mini-LEDs für rund 4.500 Euro ab November

Der amerikanische Hersteller Dell hat den UHD-Monitor Ultrasharp UP3221Q vorgestellt und bekanntgegeben, dass der 32-Zöller mit Mini-LEDs ab 05. November in Deutschland verfügbar sein wird.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Dell UP3221Q: UHD-Monitor mit 2.000 Mini-LEDs für rund 4.500 Euro ab November
 
Ufff.

Und wow.

Haben will. Aber der Preis ist jenseits. Na, in ein paar Jahren dann hoffentlich auch bezahlbar.
 
Wenn nur der Preis nicht wäre.
Da kaufe ich nen Kometen Rechner mit 3090 für und kann dann noch nen 55" LG OLED dranhängen.
Hoffentlich fällt der Preis bald mal auf 1000 Euro.
 
Ich finde, erst ab Micro LED wird das wirklich interessant. Also pro Pixel eine LED. Ich meine, 2000 LEDs sind gerade mal eine LED auf ca 1,4cm² (bei 32 Zoll im 16:9 Format) bzw pro 4147 Pixel. (wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe..)
 
Ich finde, erst ab Micro LED wird das wirklich interessant. Also pro Pixel eine LED. Ich meine, 2000 LEDs sind gerade mal eine LED auf ca 1,4cm² (bei 32 Zoll im 16:9 Format) bzw pro 4147 Pixel. (wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe..)
Sehe ich auch so. MiniLED wird auf längere Zeit aber ein bezahlbarer Kompromiss sein. MicroLED hingegen wird nicht für normale Menschen bezahlbaren Bereich sein. Da können wir uns definitiv die nächsten 5 Jahre von distanzieren. Vermutlich sogar noch 10 Jahre.
 
Grundsätzlich interessant, frage ich mich gerade, wie hoch die Bildwiederholungsrate des Gerätes nun ist. Die Angaben der möglichen Reaktionszeit sagen leider nicht, ob das jetzt nur 60 oder gar 240 Hz sind. Klar, kann man da irgendwas ausrechnen aber da es Best-Case-Werte sind, sind die dann auch eher ungenau...
Theoretisch sollten es 144 Hz sein aber könnten auch weniger, bei den 14 MS dann auch nur 75 Hz.
 
Grundsätzlich interessant, frage ich mich gerade, wie hoch die Bildwiederholungsrate des Gerätes nun ist. Die Angaben der möglichen Reaktionszeit sagen leider nicht, ob das jetzt nur 60 oder gar 240 Hz sind. Klar, kann man da irgendwas ausrechnen aber da es Best-Case-Werte sind, sind die dann auch eher ungenau...
Theoretisch sollten es 144 Hz sein aber könnten auch weniger, bei den 14 MS dann auch nur 75 Hz.
Scheint ein Pro Display zu sein also geh mal von 60Hz aus.
 
Ich finde, erst ab Micro LED wird das wirklich interessant.
Sehe ich auch so. MiniLED wird auf längere Zeit aber ein bezahlbarer Kompromiss sein. MicroLED hingegen wird nicht für normale Menschen bezahlbaren Bereich sein.
Das klingt in der Theorie alles super, hat aber einen gravierenden Haken:

LEDs haben selbst im hochqualitativen Bereich in einer relevanten Größenordnung die Tendenz, spontan auszufallen. Zwar sehr viel seltener als die bekannten Chinalampen bei denen gefühlt jede dritte nach zwei Wochen tot ist aber trotzdem. Nun ist das bei Beleuchtung weniger ein problem - kaputte LEDs weden fix getauscht oder es werden so viele LEDs eingesetzt/verschaltet dass eine kaputte von 100 gar kein Thema ist (etwa in Autoscheinwerfern).

Bei der Hintergrundbeleuchtung von Monitoren ist es, wenn eine von 1000 MiniiLEDs ausfällt ggf. ärgerlich aber nicht wirklich schlimm (der TFT hat einen sehr kleinen etwas dunkleren bereich aber bleibt nutzbar) - aber angenommen man nutzt tatsächlich MicroLED, also eine LED pro Pixel. Bei 4K also knapp 8,3 Millionen LEDs (technisch gesehen sogar ~25 Millionen wegen RGB...). Selbst wenn nur jede Zehntausendste innerhalb der ersten paar Betriebsstunden ausfällt oder jede Hunderttausendste innerhalb eines Jahres (was extrem geringe Ausfallraten für LEDs wären!) hätte der Bildschirm nach kurzer Zeit Hunderte Pixelfehler - und das ist garantiert nicht praktikabel.

Bevor also Hersteller nicht ein "Wundermittel" gefunden haben wie sie LEDs nicht nur winzig sondern vor allem auch ausfallsicher/langlebing gemacht haben werden wir keine MicroLEDs sehen.
 
Scheint ein Pro Display zu sein also geh mal von 60Hz aus.
Der verlinkte, noch nicht erhältliche Asus ist theoretisch auch ein Pro-Display und hat genauso theoretisch 144 Hz. Die 6 MS könnten eben auf 144 Hz hinweisen. Dafür wird eine Reaktionszeit von 6,92 MS benötigt, 14 hingegen sprechen eher für 75 oder weniger...
 
Der verlinkte, noch nicht erhältliche Asus ist theoretisch auch ein Pro-Display und hat genauso theoretisch 144 Hz. Die 6 MS könnten eben auf 144 Hz hinweisen. Dafür wird eine Reaktionszeit von 6,92 MS benötigt, 14 hingegen sprechen eher für 75 oder weniger...
Das ist nur bedingt richtig. Du berechnest hier nicht den Processing Lag mit ein. Also die Software die im Bildschirm läuft um das Bild nochmal anzupassen. Soweit ich weiß passiert da gerade bei Mini-LED noch etwas Software-Magic
 
Ich finde, erst ab Micro LED wird das wirklich interessant. Also pro Pixel eine LED. Ich meine, 2000 LEDs sind gerade mal eine LED auf ca 1,4cm² (bei 32 Zoll im 16:9 Format) bzw pro 4147 Pixel. (wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe..)

Wenn man von leicht gerundeten Angaben ausgeht, dann könnte es ein Feld von 64 × 64 Pixeln pro Beleuchtungszone sein. Also in etwa so breit und hoch, wie der "zitieren"-Link rechts unten lang ist. (Bei unskalierter Darstellung.)


Das klingt in der Theorie alles super, hat aber einen gravierenden Haken:

LEDs haben selbst im hochqualitativen Bereich in einer relevanten Größenordnung die Tendenz, spontan auszufallen. Zwar sehr viel seltener als die bekannten Chinalampen bei denen gefühlt jede dritte nach zwei Wochen tot ist aber trotzdem. Nun ist das bei Beleuchtung weniger ein problem - kaputte LEDs weden fix getauscht oder es werden so viele LEDs eingesetzt/verschaltet dass eine kaputte von 100 gar kein Thema ist (etwa in Autoscheinwerfern).

Bei der Hintergrundbeleuchtung von Monitoren ist es, wenn eine von 1000 MiniiLEDs ausfällt ggf. ärgerlich aber nicht wirklich schlimm (der TFT hat einen sehr kleinen etwas dunkleren bereich aber bleibt nutzbar) - aber angenommen man nutzt tatsächlich MicroLED, also eine LED pro Pixel. Bei 4K also knapp 8,3 Millionen LEDs (technisch gesehen sogar ~25 Millionen wegen RGB...). Selbst wenn nur jede Zehntausendste innerhalb der ersten paar Betriebsstunden ausfällt oder jede Hunderttausendste innerhalb eines Jahres (was extrem geringe Ausfallraten für LEDs wären!) hätte der Bildschirm nach kurzer Zeit Hunderte Pixelfehler - und das ist garantiert nicht praktikabel.

Bevor also Hersteller nicht ein "Wundermittel" gefunden haben wie sie LEDs nicht nur winzig sondern vor allem auch ausfallsicher/langlebing gemacht haben werden wir keine MicroLEDs sehen.

Sinn eines FALD-Backlights ist es, kontrastreiche Bereiche des Bildes separat ausleuchten zu können. Wenn ein so starkes Streuelement eingebaut ist, dass eine Beleuchtungszone ohne sichtbare Unterschied ganz ausfallen kann, dann würde das Licht eines sehr hellen Bereiches vermutlich in einem Radius von 3-4 Zonen wahrnehmbar strahlen. Zwischen "echtem schwarz" und "HDR weiß" müssten also wenigstens 400-500 Pixel Abstand liegen. Bei so einem Monitor könnte wohl kaum noch von F A Local Dimming die Rede sein, dass wäre bestenfalls ein FARD-Backlight. ;-)

Zu erwarten sind weits besser abgegrenzte Zonen und dann kannst du bei Ausfall einer LED zwar noch etwas erkennen, hast aber einen daumengroßen, deutlich sichtbar dunkleren Fleck auf dem Bild. Das würde mich mehr stören als 1-2 tote Subpixel. Meinem Wissen nach nutzt man auch im Automotive-Bereich keine hunderte, sondern bestenfalls dutzende LEDs, wenn keine Matrix-Verschaltung eine feinere Unterteilung voraussetzt. Die neuen Osram-Nachrüstlösungen, die diese vorgestellt haben, sind mit 2× 3 Chips ausgestattet und in Beamern wird teilweise eine einzige je Farbe genutzt. Totalausfälle scheinen dennoch kein Thema zu sein und verglichen mit direkt anzeigenden LEDs müssen diese Halbleiter enorme Lichtstörme produzieren.
 
Der verlinkte, noch nicht erhältliche Asus ist theoretisch auch ein Pro-Display und hat genauso theoretisch 144 Hz. Die 6 MS könnten eben auf 144 Hz hinweisen. Dafür wird eine Reaktionszeit von 6,92 MS benötigt, 14 hingegen sprechen eher für 75 oder weniger...
Die ms der Reaktionszeit haben nix mit den Hz der Bildwiederholrate zu tun.
6ms weisen auf nix hin, ausser auf 6ms Reaktionszeit.
 
Zu erwarten sind weits besser abgegrenzte Zonen und dann kannst du bei Ausfall einer LED zwar noch etwas erkennen, hast aber einen daumengroßen, deutlich sichtbar dunkleren Fleck auf dem Bild. Das würde mich mehr stören als 1-2 tote Subpixel. Meinem Wissen nach nutzt man auch im Automotive-Bereich keine hunderte, sondern bestenfalls dutzende LEDs, wenn keine Matrix-Verschaltung eine feinere Unterteilung voraussetzt. Die neuen Osram-Nachrüstlösungen, die diese vorgestellt haben, sind mit 2× 3 Chips ausgestattet und in Beamern wird teilweise eine einzige je Farbe genutzt. Totalausfälle scheinen dennoch kein Thema zu sein und verglichen mit direkt anzeigenden LEDs müssen diese Halbleiter enorme Lichtstörme produzieren.
Ja, wenn die Bereiche wirklich gut abgegerenzt sind ist eine tote LED da natürlich umso störender, dann wärs wirklich ein schwarzer Fleck aufm TFT.
Automotive-LEDs sind meistens ein, zwei handvoll Hochleistungs-LEDs die aber ihrerseits Untereinheiten haben können so dass ein defekter "Chip" eine ganze LED-Einheit nur etwas dunkler macht (sowas hier findet sich öfter in "günstigen" Fahrzeugen: https://cdn.samsung.com/led/file/re...t_I_series_15W_white_SPHWHTB7NAA0_Rev.2.3.pdf, das sind 5x3W weiß - da wird wenn eine sirbt nur das Fernlicht unbefriedigend^^). Erst die nächste Generation mit Hunderten Lichtpunkten die dynamisch bestimmte Straßenbereiche ausleuchten haben wirklich so viele Einzel-LEDs. Bei all den Systemen machts halt nichts aus wenn mal eine LED (teil-)defekt sein sollte, das ist aber zugegeben selten.

Bei Beamern hab ichs dagegen schon öfter erlebt dass eine der (wenigen) sehr starken LEDs gestorben ist und das Bild spontan einfarbig/dunkel/weg war. Das ist halt ein "kann man schnell austauschen"-Ding.

All diese Geräte sind aber halt in Größenordnungen an LED-Anzahl wo man mit einer Ausfallrate von sagen wir mal im high-quality Bereich 0,01% innerhalb der gedachten Lebenszeit sehr sehr viele Geräte haben wird die keine Ausfälle haben. Wenn jeder 1000ste Beamer betroffen ist wäre das (plus andere Ausfallgründe ähnlicher Wahrscheinlichkeit) im üblichen RMA-Bereich. Wenn aber nur jede Millionste LED im Mikro-LED betroffen wäre was zumindest nach meinem Kenntnisstand eine kaum erreichbar niedrige Ausfallrate ist, würde man in nem 4K-TFT immer noch im Mittel 25 Pixelfehler haben nach Zeit X. Das kann so kein Hersteller in der Presse sehen wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab den LG 38GL950G-B 95 und der ist in allen Bereichen um längen besser und im Preis mittlerweile von 2000 auf 1300 gefallen....
 
Das klingt in der Theorie alles super, hat aber einen gravierenden Haken:

LEDs haben selbst im hochqualitativen Bereich in einer relevanten Größenordnung die Tendenz, spontan auszufallen. Zwar sehr viel seltener als die bekannten Chinalampen bei denen gefühlt jede dritte nach zwei Wochen tot ist aber trotzdem. Nun ist das bei Beleuchtung weniger ein problem - kaputte LEDs weden fix getauscht oder es werden so viele LEDs eingesetzt/verschaltet dass eine kaputte von 100 gar kein Thema ist (etwa in Autoscheinwerfern).

Bei der Hintergrundbeleuchtung von Monitoren ist es, wenn eine von 1000 MiniiLEDs ausfällt ggf. ärgerlich aber nicht wirklich schlimm (der TFT hat einen sehr kleinen etwas dunkleren bereich aber bleibt nutzbar) - aber angenommen man nutzt tatsächlich MicroLED, also eine LED pro Pixel. Bei 4K also knapp 8,3 Millionen LEDs (technisch gesehen sogar ~25 Millionen wegen RGB...). Selbst wenn nur jede Zehntausendste innerhalb der ersten paar Betriebsstunden ausfällt oder jede Hunderttausendste innerhalb eines Jahres (was extrem geringe Ausfallraten für LEDs wären!) hätte der Bildschirm nach kurzer Zeit Hunderte Pixelfehler - und das ist garantiert nicht praktikabel.
Mmhh. LEDs haben, wenn man sie gut behandelt, eine deutlich höhere Lebensdauer als so manch andere kritische Komponente auf dem PCB - Elkos zum Beispiel. Sie werden zwar mit der Zeit etwas dunkler,brennen aber nur selten "durch".

Bei der Chinaknallerbeleuchtung ist das gute Behandeln leider nicht gegeben, hier werden die armen Birnchen am thermischen Limit betrieben und noch dazu mit unsauberem Strom missbraucht - muss ja schließlich alles zum Centpreis in die alte Glühbrinenfassung passen.

Wenn Geld hingegen keine Rolle spielt kann man auch LED Leinwände mit Millionen von Pixeln relativ wartungsarm betreiben. Zwei solcher LED-Kinosäle gibt schon in DE, beide mit 4K Auflösung, eine Stuttgart und eine im Main-Taunus-Zentrum. Wenn Corona nicht wär würd ich dir mal raten hinzugehen, dann kannst du ja mal den Techniker fragen wie viele zehntaused LEDs er bereits tauschen musste...:ugly:

@Magios dein Monitor ist ein gutes Consumergerät, aber für den Anwendungszweck des Dells ein Schrotthaufen. Ich kann dir garantieren, dass dein Teil nicht mal ansatzweise in puncto Farbgenauigkeit und Ausleuchtung mithält, und haben wir mit dem ganzen HDR und FALD Zeug noch gar nicht angefangen.

Der Dell ist eben ein (Semi) Profigerät mit (Semi) Profipreis.
 
Die ms der Reaktionszeit haben nix mit den Hz der Bildwiederholrate zu tun.
6ms weisen auf nix hin, ausser auf 6ms Reaktionszeit.
Das ist allerdings auch nicht richtig. Eine bestimmte Bildwiederholungsfrequenz benötigt zwingend eine gewisse Reaktionszeit. Und das sind eben maximal 6,92 Milisekunden für 144 Hz. Wenn die Reaktionszeit höher wäre, wären 144 Hz nicht möglich. Die Angabe sagt zwar nicht zwingend aus, dass der Monitor 144 Hz hat aber eben nicht schneller als das sein kann. Es ist allerdings relativ wahrscheinlich, dass 6 MS und 144 Hz zusammentreffen.
 
Mmhh. LEDs haben, wenn man sie gut behandelt, eine deutlich höhere Lebensdauer als so manch andere kritische Komponente auf dem PCB - Elkos zum Beispiel. Sie werden zwar mit der Zeit etwas dunkler,brennen aber nur selten "durch".
Absolut richtig. Das problem ist auch nicht, dass LEDs (wenn sie anständig sind) irgendwie besonders schnell/häufig sterben würden, im Gegenteil, die MTBF guter LEDs sind weit höher als die der meisten anderen Hardwarebauteile.

Das Problem ist dass man für Micro-LED-TFTs einfach Millionen davon verbauen muss und die ALLE dauerhaft funktionieren müssen dass man keine schwarzen Punkte im Bild hat. Das ist halt einfach statistisch unwahrscheinlich.
Unter anderem aus diesem Grund sind auch die großen Leinwände von denen du redest in Segmenten aufgeteilt/austauschbar, dass FALLS sowas mal passiert man es vergleichsweise einfach beheben kann. Bei nem TFT geht das halt nicht, da musste den kompletten Bildschirm tauschen in dem Falle.

Ich sage nicht dass das alles unmöglich ist, es geht nur darum dass es sehr schwer ist Millionen von Elektronikkomponenten (selbst sehr zuverlässige) in einem Gerät zu verbauen wo alle ausnahmslos funktionieren müssen. Egal wie hochwertig eine Komponente ist - wenn du 25 Millionen davon verbaust ist die Chance einfach nicht besonders klein dass nicht die eine oder andere halt einen weg hat und recht früh ausfällt.
 
Zurück