Mittelerde: Schatten des Krieges in der Gamescom-Vorschau - Lithtech-Engine in neuem Glanz

Bitte nicht persönlich nehmen, aber da bin ich froh, dass sich mein Spielspaß nicht an der Grafik festmacht :D...

Das mache ich ja auch nicht. Ich zocke mehr als genug grafisch eher simple Spiele. Bei manchen Spielen stört es mich aber einfach mehr als bei anderen wenn die Optik überhaupt nicht passt. Warum? Ist einfach so... :ka:
 
Ingame Währung in einem Vollpreis-Spiel. Finde den Fehler.
So lange man das nicht braucht, ist es eine Option. Wenn es die nicht gäbe (und auch keiner der Dinge, die man sich damit erkaufen kann), dann hättest Du weder einen Vor- noch einen Nachteil dadurch.

Tatsache ist, dass heutzutage mehr durch In-Game Käufe eingenommen wird, als durch den Verkauf des Spiels. Auch nicht zuletzt deswegen, weil die In-Game Käufer direkt in die Kassen der Hersteller, ohne Margen an irgendwen gehen.

Wenn wir das in SinglePlayer Spielen rundheraus ablehnen, dann wird nicht die Folge sein (wie manche wohl hoffen), dass das wieder verschwindet, sondern dass primär auf Single-Player ausgerichtete Spiele ganz verschwinden - was ohnehin schon droht.

Weil ich nicht jedes grafisch altbackene Spiel feier ist mein Leben traurig? Kann ich zwar nicht bestätigen, aber du weißt es ja sicher besser.
Erstens ist das eine Meinung, zweitens ist das nervige Genöhle heute absolut Mode bei fast jedem Spiel, und fast immer nur auf Grund von Screenshots oder Videos, die nie die tatsächliche Qualität wiedergeben. Und drittens verwechselst Du m.E. Grafikdesign mit den technischen Qualitäten der Grafik (so loben alle Witcher 3 ob der tollen Grafik, nur weil sie bunt und optisch attraktiv gemacht ist, technisch aber auch zum Releasezeitpunkt vergleichsweise noch deutlich altbackener war).

Zu deiner Info: Man bekommt auch Orks für die eigene Armee via MTs, die kann man im MP einsetzen und wenn sie sterben verschwinden sie. Ja, sowas ist natürlich ganz toll in einem Vollpreistitel.
MP soll Multiplayer heißen?

Na, dann ist das doch ok. Was interessiert mich das. Dass man im MP mit Geld cheaten muss, heutzutage, ist doch Gang und Gäbe. Wer's braucht... Ich kauf ohnehin keine Spiele, deren Fokus auf dem MP liegt, denn ich spiele grundsätzlich kein MP.
 
Ich hatte mir den Vorgänger damals als Game of the Year Edition geholt und die Mischung aus Assassins Creed und Batman verpackt im Open World gewand hat mir ganz gut gefallen. Wenn der Nachfolger es schafft, dass ganze jetzt etwas abwechslungsreicher zu gestalten, dann wird das für mich ein Pflichtkauf. Ich befürchte nur, dass das Spiel für meine R9 280 3G etwas zu viel wird und sich 60fps in Full HD nur auf den niedrigsten Einstellungen bewerkstelligen lassen.
 
So lange man das nicht braucht, ist es eine Option. Wenn es die nicht gäbe (und auch keiner der Dinge, die man sich damit erkaufen kann), dann hättest Du weder einen Vor- noch einen Nachteil dadurch.

Tatsache ist, dass heutzutage mehr durch In-Game Käufe eingenommen wird, als durch den Verkauf des Spiels. Auch nicht zuletzt deswegen, weil die In-Game Käufer direkt in die Kassen der Hersteller, ohne Margen an irgendwen gehen.

Wenn wir das in SinglePlayer Spielen rundheraus ablehnen, dann wird nicht die Folge sein (wie manche wohl hoffen), dass das wieder verschwindet, sondern dass primär auf Single-Player ausgerichtete Spiele ganz verschwinden - was ohnehin schon droht.

Erstens ist das eine Meinung, zweitens ist das nervige Genöhle heute absolut Mode bei fast jedem Spiel, und fast immer nur auf Grund von Screenshots oder Videos, die nie die tatsächliche Qualität wiedergeben. Und drittens verwechselst Du m.E. Grafikdesign mit den technischen Qualitäten der Grafik (so loben alle Witcher 3 ob der tollen Grafik, nur weil sie bunt und optisch attraktiv gemacht ist, technisch aber auch zum Releasezeitpunkt vergleichsweise noch deutlich altbackener war).

MP soll Multiplayer heißen?

Na, dann ist das doch ok. Was interessiert mich das. Dass man im MP mit Geld cheaten muss, heutzutage, ist doch Gang und Gäbe. Wer's braucht... Ich kauf ohnehin keine Spiele, deren Fokus auf dem MP liegt, denn ich spiele grundsätzlich kein MP.

Wenn man es nicht schafft Vollpreis-Spiele ohne ingame Währung profitabel herzustellen, sollte man vielleicht mal überlegen, ob man in der richtigen Branche ist. Aber in Wahrheit wissen wir doch alle, dass es pure Gier von Seiten des publishers ist. Es gibt aus meiner Sicht nicht einen logischen Grund so etwas zu verteidigen.
 
Das Wort "Gier" halte ich in dem Zusammenhang einfach für unangebracht. Das klingt so, als würde sich eine Person nicht genügend Kohle in den Rachen schieben können.

Fakt ist: Spieleentwicklung muss sich rentieren. Und das wird immer schwieriger. Der Publisher wird, wie jeder Geschäftsmann, nach Wegen suchen, die Einnahmen zu erhöhen, das ist nur logisch, in seinem besten Interesse und letztlich auch im Interesse des Kunden, denn nur so ist auch die Entwicklung weiterer Produkte gewährleistet.

Wenn Spiele wie Prey und Dishonored 2 zu wenig einbringen (die ich für fantastische Single-Player Spiele halte), dann wird es solche Spiele einfach nicht mehr geben, und wir haben nur noch Battlefields, CoDs, Fifas oder den ganzen F2P Müll, der mich persönlich keinen Millimeter interessiert, weil ich keinen Bock darauf habe, mich mit irgendwelchen Teenies online zu prügeln oder Spiele zu zocken, die nur dem Prinzip "Grind or Pay" folgen.

So lange der Publischer in seinem Bestreben, die Einnahmevarianten zu verbreitern, meinen Spielspaß damit nicht negativ beeinflusst (wie es z.B. bei F2P massiv der Fall ist), dann soll er das tun und es ist mir sogar recht, denn es hilft, mein Hobby zu erhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grind or Pay wird aber in SPs genauso kommen wenn dieses Geschäftsmodell bei SoM genug einbringt. Glaubst du EA oder Ubisoft würden da nicht nachziehen.
Außerdem setzt sich Qualität normalerweise durch, siehe Witcher, GTA oder die auch die Souls-Reihe.
Dishonored war halt zum Start von technischen Schwierigkeiten geplagt. Für Prey habe ich mich nicht interessiert, da habe ich kA.


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Fun Fact: Destiny 2 lief auf nur einer GTX 1080 Ti mit 4K/60. Aber da haben sie sämtliche Details auf mittel oder gar niedrig reduziert, die hohe Auflösung und sehr stabile Framerate ist offenbar wichtiger als der eigentliche Detailgrad
Marketing wie bei den Konsolen... :ugly: Dem PC Spieler traut man offenbar garnichts mehr zu - vielleicht zu Recht, viele scheitern ja inzwischen schon an einem Treiberupdate.

@topic:

Schöner Artikel. Man merkt sofort, dass den ein PCGH Redakteur geschrieben hat. Hebt sich erfreulich von den sonst üblichen Ersteindruck Artikeln der Konsolenredakteure (die hier auf der Seite aber trotzdem erscheinen) ab, da er technische Details auch wirklich benennt und nicht nur mit nichtssagenden Floskeln, wie überragend die Technik und das Spielgefühl seien, um sich wirft. So wollen wir das! :)
 
Ein "Grind or Pay" Spiel spiele ich nicht, ganz einfach. Da ist die Grenze. Und ich denke, das gilt für viele. Als die Diskussion bei AC aufkam, wegen der Bezahlinhalte, wurde schon klargemacht, dass das niemand bei einem Vollpreisspiel akzeptiert, weswegen es Ubisoft auch nicht so umgesetzt hat.

Wenn man ein Zeichen für den Publisher setzt, dann auch am richtigen Punkt. Spiele wegen der Möglichkeit abzulehnen, sich eine bestimmte Waffe mit Echtgeld zu kaufen, finde ich eher ... übertrieben. Sie abzulehnen, weil sie das "Grind or Pay" Prinzip verfolgen, ist aber nur konsequent.

Bei Mittelerde kann ich persönlich aber keinen "Grind or Pay"-Ansatz erkennen.
 
Du schreibst ja so schön: Publisher wollen mehr Geld verdienen. Ubd wenn sie schon diese netten Pay to Skip-MTs implementiert haben dann ist es auch ein leichtes das Spiel so zu machen, dass mehr Grind erforderlich ist. Und wenn dieses Modell erfolgreich ist, wird es garantiert so kommen.

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...und deswegen boykottieren wir sicherheitshalber schon mal die Spiele, die das nicht machen. Interessante Logik.
 
Nur Du und Deine Elite sind so schlau, die bösen Machenschaften zu durchblicken. Alle, die anderer Meinung sind, sind blökendes Kosumvieh. Oder?
 
So lange man das nicht braucht, ist es eine Option. Wenn es die nicht gäbe (und auch keiner der Dinge, die man sich damit erkaufen kann), dann hättest Du weder einen Vor- noch einen Nachteil dadurch.
Tatsache ist, dass heutzutage mehr durch In-Game Käufe eingenommen wird, als durch den Verkauf des Spiels. Auch nicht zuletzt deswegen, weil die In-Game Käufer direkt in die Kassen der Hersteller, ohne Margen an irgendwen gehen.
Wenn wir das in SinglePlayer Spielen rundheraus ablehnen, dann wird nicht die Folge sein (wie manche wohl hoffen), dass das wieder verschwindet, sondern dass primär auf Single-Player ausgerichtete Spiele ganz verschwinden - was ohnehin schon droht.
Oder man versucht ganz einfach wieder gute SP-Spiele zu entwickeln. Die verkaufen sich normalerweise auch. Aber deswegen solche Maßnahmen begrüßen weil sonst der klassische SP ausstirbt? Und später redest du von irgendwelchen Verschwörungen...

Erstens ist das eine Meinung, zweitens ist das nervige Genöhle heute absolut Mode bei fast jedem Spiel, und fast immer nur auf Grund von Screenshots oder Videos, die nie die tatsächliche Qualität wiedergeben. Und drittens verwechselst Du m.E. Grafikdesign mit den technischen Qualitäten der Grafik (so loben alle Witcher 3 ob der tollen Grafik, nur weil sie bunt und optisch attraktiv gemacht ist, technisch aber auch zum Releasezeitpunkt vergleichsweise noch deutlich altbackener war).
Stimmt, die fertigen Spiele sehen immer weitaus besser aus.

MP soll Multiplayer heißen?
Na, dann ist das doch ok. Was interessiert mich das. Dass man im MP mit Geld cheaten muss, heutzutage, ist doch Gang und Gäbe. Wer's braucht... Ich kauf ohnehin keine Spiele, deren Fokus auf dem MP liegt, denn ich spiele grundsätzlich kein MP.
Es geht hier um das Prinzip von MTs in einem Vollpreisspiel. Du findest das ja toll.

Das Wort "Gier" halte ich in dem Zusammenhang einfach für unangebracht. Das klingt so, als würde sich eine Person nicht genügend Kohle in den Rachen schieben können.
Tja, gierig kann man schon verwenden. Was will einfach möglichst viel Geld aus den Spielern pressen. Und für die Aktionäre im Hintergrund kann es nie genug Geld geben. Denen ist es vollkommen egal ob das Spiel qualitativ hochwertig ist, solange die Kohle passt.

Fakt ist: Spieleentwicklung muss sich rentieren. Und das wird immer schwieriger. Der Publisher wird, wie jeder Geschäftsmann, nach Wegen suchen, die Einnahmen zu erhöhen, das ist nur logisch, in seinem besten Interesse und letztlich auch im Interesse des Kunden, denn nur so ist auch die Entwicklung weiterer Produkte gewährleistet.
Seit wann bedeutet möglichst hoher Umsatz (und Gewinn) qualitativ hochwertige Spiele? Siehe EA, siehe Ubisoft. Nein, ich habe als Konsument nichts davon wenn ein Publisher möglichst leicht an möglichst viel Geld kommt.

Wenn Spiele wie Prey und Dishonored 2 zu wenig einbringen (die ich für fantastische Single-Player Spiele halte), dann wird es solche Spiele einfach nicht mehr geben, und wir haben nur noch Battlefields, CoDs, Fifas oder den ganzen F2P Müll, der mich persönlich keinen Millimeter interessiert, weil ich keinen Bock darauf habe, mich mit irgendwelchen Teenies online zu prügeln oder Spiele zu zocken, die nur dem Prinzip "Grind or Pay" folgen.
So lange der Publischer in seinem Bestreben, die Einnahmevarianten zu verbreitern, meinen Spielspaß damit nicht negativ beeinflusst (wie es z.B. bei F2P massiv der Fall ist), dann soll er das tun und es ist mir sogar recht, denn es hilft, mein Hobby zu erhalten.
Ah, du nennst ein Prinzip aus F2P (MTs/ Grind or pay) Müll, begrüßt aber die Entscheidung zur Implementierung desselben Prinzips, welches den Publishern Tür und Tor für Grind or pay in SPs öffnet.

...und deswegen boykottieren wir sicherheitshalber schon mal die Spiele, die das nicht machen. Interessante Logik.
Ja, weil ich sowas einfach ablehne. Deswegen wird es boykottiert. Du weißt noch gar nicht wie grindy das Spiel wird.
Ich will sowas schlicht nicht in SPs haben.
 
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