Assetto Corsa: Beeindruckendes Mixed-Reality-Video mit Oculus Rift und GoPro

PCGH-Redaktion

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Rennspiele wie Assetto Corsa eignen sich besonders gut für Virtual Reality, da es hier schon seit vielen Jahren sehr realistische Steuerungsmöglichkeiten mit Lenkrad, Gangschaltung und Pedalen gibt. Wie ein Rennspiel aussehen könnte, wenn die eigenen Controller samt Armen und Händen direkt in das Spiel eingeblendet werden, zeigt ein beindruckendes Mixed-Reality-Video.

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Ziemlich cool! Aber mit dem nötigen grünen Hintergrund auch aufwendig. Selbst wenn man die Vive Kamera benutzen könnte, müsste man das ja trotzdem noch haben, wie erkennt die software sonst was im Spiel eingeblendet werden soll und was nicht...
 
Das wurde nachträglich per videobearbeitung zusammengefügt. Im Spiel selbst hat der Youtuber seine Hände und Lenkrad nicht gesehen.

Aber es zeigt einen coolen Weg auf wie sowas irgendwann vielleicht mal umgesetzt werden könnte.
 
Eigentlich ist es wirklich traurig. Gerade die Cockpit-spiele sehe ich als besonders geeignet für VR Games. Zumal ich auch sämtliche Peripherie zuhause, und die vive vorbestellt hab. Aber je mehr man sich mit der Thematik beschäftigt, desto klarer wird einem das gerade diese Games die sogenannte "motion sickness" hervorrufen. Und ich werd werde mir auch ganz sicher keine "vr-legs" antrainieren. Da bin ich konsequent. Also bleiben "nur" spiele wie Fantastic contraption & Co..
 
Eigentlich ist es wirklich traurig. Gerade die Cockpit-spiele sehe ich als besonders geeignet für VR Games. Zumal ich auch sämtliche Peripherie zuhause, und die vive vorbestellt hab. Aber je mehr man sich mit der Thematik beschäftigt, desto klarer wird einem das gerade diese Games die sogenannte "motion sickness" hervorrufen. Und ich werd werde mir auch ganz sicher keine "vr-legs" antrainieren. Da bin ich konsequent. Also bleiben "nur" spiele wie Fantastic contraption & Co..

Das verstehe ich nicht. Warum willst du das nicht? Das ist in 1 bis 2 Wochen erledigt und danach hast du damit nie wieder Probleme. Es lohnt sich wirklich, gerade bei Rennsimulationen. Ich spiele seit dem Rift DK1 Rennsimulationen in VR und keinerlei Probleme mehr mit Motion Sickness.
 
Eigentlich ist es wirklich traurig. Gerade die Cockpit-spiele sehe ich als besonders geeignet für VR Games. Zumal ich auch sämtliche Peripherie zuhause, und die vive vorbestellt hab. Aber je mehr man sich mit der Thematik beschäftigt, desto klarer wird einem das gerade diese Games die sogenannte "motion sickness" hervorrufen. Und ich werd werde mir auch ganz sicher keine "vr-legs" antrainieren. Da bin ich konsequent. Also bleiben "nur" spiele wie Fantastic contraption & Co..


VR ist für Autosimulationen (und sehr viele andere Simulationsbereiche auch) perfekt! Die Motion Sickness kommt im Grunde nur wenn man sich überschlägt. Aber man muss dem zugute halten, dass ein Überschlag im Reallife, auch im besten Falle nur Übelkeit verursacht. ;)

Hatte letztes Jahr die DK2 von nem Kumpel und gerade in AC kam das "Mittendrin-Gefühl" sehr gut rüber. Man kann auch ums Auto herum gehen (entsprechend Platz im Zimmer vorausgesetzt) und zum Beispiel bei den Ferrari´s schön von oben in den Glasmotorraum gucken oder sich hinters Heck knien und den Arsch ganz genau betrachten. So bekommt man schon einen guten Eindruck von den Autos , ohne die jemals im echten Leben gesehen zu haben. Ich werde noch bis nächstes Jahr warten und dann gibts hoffentlich schon eine überarbeitete Version (quasi OC- v.2.0).

Ein Genre, welches auch für VR sehr gut geeignet ist, ist sowas a la Mirrors Edge oder Shooter allgemein aber hier ist das in meinen Augen wirklich problematisch. Denn es ist schwieriger im Sitzen, dem Hirn laufen und Springen vorzugaukeln. Da kommt man schnell an Grenzen.

gruss Robert
 
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