Arbeitsspeicher und SSD dank 3D Xpoint überflüssig? Der Leserbrief der Woche

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Also rein von den kosten bei der Herstellung würde ich nicht erwarten, dass xpoint teurer wird als SSDs. Allerdings müssen sie die Ausgaben für die Forschung auch irgendwie wieder rein holen.
Bei den Latenzen bin ich mir nicht ganz sicher da ich hier nicht komplett mit dem aktuellen Stand der Forschung vertraut bin. Ich schätze mal etwas besser als SSDs so im Bereich von 100ns?
HP hatte auch mal geplant auf Basis von Memristoren eine Prozessor Architektur zu entwerfen ... kam dann aber doch mal wieder anders als geplant.
 
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Einerseits bin ich skeptisch, Speichertechnologien, welche die Welt revolutionieren sollten gab es ja schon häufiger, eigentlich wird immer eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Von Tesafilm, der Nanolochkarte, Hologrammen und weiß der Teufel was wurde immer geschwärmt, allerdings sind alle ambitionierten Projekte dann in der Versenkung verschwunden.

Nun also X-Point, zuversichtlich stimmt einen das Intel dabei ist (die ja eher weniger für Vaporware bekannt sind) und diese Technik noch dieses Jahr im Markt eingeführt werden soll, was etwas gänzlich anderes ist als nur irgend ein vages Konzept oder irgendwelche Demonstrationen im Labor. Damit sind wir auch schon bei der Sache die mich zweifeln läßt: eine Technologie die angeblich in weniger als einem Jahr den ganzen Mart umkrempeln soll und von der wir bis heute eher wenig gesehen haben.
 
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Ich finde die Idee faszinierend und nur eine logische Evolution. Bei den Grafikkarten hat das selbe bei den Shadern mit Unified Shader ja auch stattgefunden. Vielleicht gibt es das also auch mal irgendwann beim Speicher. Ein dynamischer RAM wäre doch genial.
 
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Ich verstehe nicht, was genau du mit dynamischem RAM meinst. DRAM gibt es doch schon längst , oder worauf möchtest du hinaus?
 
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