Haswell-Mainboards: Die wichtigsten Infos vor dem Start

S3 ist den kompletten PC schlafen legen, quasi Standby wobei alles in 2 sek. wiederhergestellt wird.
Soweit ich weiß wird alles im Ram gehalten und der weiter mit Strom versorgt.
 
Ich bin mal gespannt ob es ein Upgrade von Ivy zu Haswell lohnen wird.

Ich bin jetzt erst dabei mein letztes Intel System (welches nicht mehr existiert), mit neuer Hardware wiederzubeleben und als Homeserver zu verwenden. Mein Letzer Intel CPU (abgesehen vom Dual Xeon Single Core Server, den ich 5 Minuten am laufen hatte) war ein Pentium 2. Die nächsten Tage sollte dann mein neues Asrock Z77 Pro4-M und ein Gehäuse kommen, und dann werde ich mir auch wahrscheinlich einen Celeron G1610 bestellen.

Ich gehe aber davon aus das sind ein Upgrade nicht lohnen würde, vielleicht mit Broadwell.

So wie es aussieht ist das Z87 Pro4-M schlechter ausgestattet als das Z77 Pro4-M, das Z77 besitzt 4x Sata 6GB/s und 4x Sata 3GB/s, das Z87 hingehen 6x Sata 6GB/s, also 2x 6GB/s mehr, dafür im allgemeinen 2x Sata Ports weniger.
Außerdem einen PCIe x16 Slot weniger, dafür einen als 1x Ausführung mehr. Wobei ein x16 des Z77 auch nur im 1x Mode läuft, einer im 4x und der Primäre als 3.0 x16. Allerdings ist es recht Sinnlos eine x16, x8, x4 Karte im x1 Board zu betreiben.

Den VGA Port hätte man weglassen können, und einen DVI>VGA Adapter beilegen können. DVI und HDMI reichen mir.
 
Haswell ist zumindest für mich nicht interessant, geschätzte 10 - 15 ~ Leistungszuwachs sind bei meinem aktuellen Anwendungsgebiet im Prinzip nicht spürbar, einzig und alleine das OC-Potential inkl. BLCK-Taktung würde mich mal interessieren, aber hierfür habe ich ja das Forum ;)
 
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