OCZ Revodrive X2: Nachfolger der Revodrive nun mit bis zu 740 MByte/s

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mhh interessante Hardware leider mit einem durchschnittlichen GB Preis von durchschnittlich 2,50 Euro für den Privat Bereich viel zu teuer
 
Die Technischen Daten klingen duraus interessant. Allerdings hab ich über die Teile bisher viel schlechtes gelesen wenns um den Einsatz als OS Platte geht.
 
Da hab ich mit dem Gedanken gespielt mir den Vorgängr zu holen und die bringen wieder was neues. Hab aber auch gelessen, dass es viele Probleme gibt die zum laufen zu bringen. Vllt ist man da mit einer normalen SSD doch auf der sicheren Seite :schief:.
 
Scheint ja fast so als wenn OCZ schnell noch den "Restbestand" an Sandforce-Controllern raushauen will um nicht drauf sitzen zu bleiben wenn der Sandforce-Nachfolger verfügbar wird.

Zudem scheint OCZ sich ein wenig bei der MTBF verrechnet zu haben...Verkauft sich bestimmt besser.^^
 
geile Leitung , aber ich muss sagen das mir die 164 MB/s die meine beiden HDDs im RAID 0 Mode schaffen ausreichen.

(zwei 250 GB die nur für das Sys sind.) haben 70 € zusammen gekostet.


Meine SSD im Notebook schafft nur 190 und abgegeben sind 285.


Aber für Server is die SSD Karte mit Sicherheit ein großer Gewinn :daumen:
 
Wann ist denn die erste Version erschienen? Das scheint mir gar nicht so lange her zu sein.

Die Technik bietet bereits sehr gute Performance-Werte, dennoch scheint sie noch nicht ausgereift und überteuert.

Ich warte noch ein paar Monate, wobei eine kleine SSD für mein Notebook schon sehr verlockend ist. :devil:
 
Scheint ja fast so als wenn OCZ schnell noch den "Restbestand" an Sandforce-Controllern raushauen will um nicht drauf sitzen zu bleiben wenn der Sandforce-Nachfolger verfügbar wird.

Zudem scheint OCZ sich ein wenig bei der MTBF verrechnet zu haben...Verkauft sich bestimmt besser.^^



Die bauen den Sandforce Controller 1200 ein und das ist glaub schon der neueste am Markt.
 
1. über die Ausfalrate kann keiner was sagen. Ist ja ein neues Produkt. zu mal Sandforce Controler teile der SSD schon für Ausfälle reserviert. 512GB modell haben mit nen Sandforce Controler immer nur 480GB.
2. Der Sandforce Kontroller ist ein "älteres" Modell. Neuer heist 2200 glaub ich
3. "platte" ist Bootbar und der Vorgänger ist es auch schon. funktioniert sehr gut
4. beim betrieb einer SSD sind immer einige Sachen zu beachten. Trim, Defragmentierung und Indizierung sind nur einige davon

Es ist immer so Technik ist noch nicht auf dem mark schon reden einige sie schlecht. Klar ist sie teuer. Das wahren die ersten HDD's aber auch. neue Technik ist immer teuer.
 
Hast du Quellen dazu? Ich will mir so ein Ding zulegen und bei dem Preis wäre es gut zu wissen, ob es auch lange durchhält ;)

Googeln, oder im OCZ Forum rum schauen. Wenn die bis jetzt nicht zensiert haben solltest du dort einiges finden, inkl. ziemlich unverschämten Antworten seitens des Supports. Wollte mir auch eins zulegen. Aber wenn es um SSD geht, google ich gerne sehr intensiv da ich in dem Bereich schon meine Erfahrungen gemacht habe.

Hier mal ein kleiner Auszug aus einer Bewertung zur OCZ RevoDrive PCIe SSD 120 GB:

Vorab:
Zuerst die Treiber bei OCZ runterladen, aufn USB-Stick und bereit halten bei der Windows Installation wenn man davon booten will.

Gemacht, getan. Alles kein Thema. Drive wurde erkannt, hat ein eigenes Bios, rein in den Installer und ordentlich Gas geben. Beim entpacken der Dateien endete das Setup bei etwa 80% in einem Bluescreen. Reboot. Nochmal versucht, gleiches Ergebnis.
Quelle von USB auf DVD geändert, da war es dann zwar kein Bluescreen mehr aber immerhin eine normale Fehlermeldung bzgl. einer Datei die irgendwas nich kann oder will - reboot.

Nach dem 5. oder 6. Versuch Windows zu installieren war das Ding plötzlich tot.
Es wurde nur noch eine Seite der SSD erkannt, somit hatte ich noch stolze 55 GB ohne Raid 0. Die zwei LEDs auf der Karte flüsterten mir das zu (eine rot, eine blau).

Etwas Googlen brachte Erkenntnisse.
Denn genau das Problem das ich hatte, hatten einige andere auch schon. Und auch die haben das Ding immer wieder zurück geschickt.

Und dann las ich etwas Interessantes:
Das Drive verkraftete wohl den Reset nicht. Im OCZ-Forum fand ich einen Beitrag in dem ein User ebenfalls das genannte Problem schilderte und die Behauptung aufstellte, dass bei einem Reset - ja sogar beim regulären Herunterfahren des PCs - die Karte Probleme bekommt und durchaus Fehler schreibt. !!! OCZ empfahl daraufhin, den Rechner einfach im Desktopbetrieb idlen zu lassen statt aus zu schalten !!! :P sehr geil...
 
1)
WICHTIG: SSDs im RAID-Verbund, inkl. aller OCZ Revodrives, unterstuetzen kein TRIM, was auf Dauer die Performance spuerbar beeintraechtigt. Wenn OCZ aber einen eigenen, guten Garbage Collection Algorithmus implementiert hat, kann dieser Nachteil vermindert werden.

2)
Im Moment ist eine "normale" SSD mit Sandforce-Controller die beste, leistbare Loesung.

3)
Im Q1 2011 bringen Intel, Sandforce etc. neuere, schnellere Controller auf den Markt. Wer also warten kann, sollte das tun.

Wenn die neue SSD-Generation dann entweder keine besonderen (Geschwindigkeits-)Vorteile bringt bzw. das P/L-Verhaeltnis zu schelcht ist, kann man immer noch eine Sandforce-SSD der aktuellen Generation kaufen, welche dann sicher um einiges billiger zu haben sein wird. Die Preise sinken jetzt schon regelmaessig.

4)
Das Wichtigste fuer den normalen Windowsbenutzer/Gamer sind nicht die sequentiellen Lese- und Schreibraten von - im Idealfall = bei leerer SSD ohne OS - fast 300 MB/s, sondern die 4KB Random Write Speed, welche in IOPS (Input/Output Operations Per Second) gemessen wird. Bei aktuellen Sandforce-SSDs liegt diese bei hohen 50000 IOPS.
 
WICHTIG: SSDs im RAID-Verbund, inkl. aller OCZ Revodrives, unterstuetzen kein TRIM, was auf Dauer die Performance spuerbar beeintraechtigt. Wenn OCZ aber einen eigenen, guten Garbage Collection Algorithmus implementiert hat, kann dieser Nachteil vermindert werden.
WIKI schrieb:
Praxistests zeigen, dass durch weiter verbesserte Firmware seit 2010 TRIM keinen messbaren Leistungsvorteil mehr bringt. Die laufwerksinterne Garbage Collection ist mittlerweile leistungsfähig genug. Somit sind keine manuellen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit mehr nötig.
Quelle ;)
Wobei bei dieser massiven Rohgeschwindigkeit eine Abnahme nicht so stark ins Gewicht fällt wie bei normalen SSDs
 
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