News Windows-Spiele unter Linux: DXVK 2.7 senkt CPU-Overhead

Dafür gibts ChatGPT, hat mir wie oben geschrieben sehr gut geholfen ;)
Aber auch kaum nötig gewesen, das meiste geht ohne Terminal

Bei der Verwendung von Skripten, ohne eine Ahnung was diese am Ende tatsächlich tun, wäre ich vorsichtig. Erst recht, wenn man sich diese durch eine KI erstellen lässt, die - wenn ich mich recht erinnere - zu ca. 70% lügt, bzw. auf falschen Informationen beruht. Man sollte nie vergessen: Selbst die beste KI beruht immer noch zu einem nicht geringen Teil auf natürlicher Dummheit und da es i.d.R. die Dummheit anderer ist, kann man daran nichts ändern. Eigenes Unwissen kann man beseitigen.
 
Eignet sich auch hervorragend, um älteren Spielen unter Windows Beine zu machen, ich nutze es für einen WoW 3.3.5a Client u. für Borderlands 2 und konnte in beiden Spielen teils massive Performancezuwächse beobachten.
 
Da hat wohl jemand länger kein Linux mehr benutzt und verbreitet hier Fehlinformationen :D
Mittlerweile geht 95% ohne Terminal und die restlichen 5% braucht man als normaler User nicht. Aber genau so gibt es Sachen in Windoof die nicht ohne Shell gehen, nur braucht man die normalerweise nie.
Und wie oft muss man irgendwelche DLL Dateien sich zusammensuchen weil plötzlich was fehlt oder man muss in der Registry irgendwelche Werte ändern damit irgendwas richtig läuft... das hab ich mit Linux (bisher) nicht.

Software-Verwaltung inkl. Updates ist ein Traum ggü. Windows. Man hat so gut wie nichts mit Treibern am Hut weil die allermeisten im Kernel drin sind (Ausnahmen siehe zb Nvidia) und für den Rest gibt es die einfache Treiberverwaltung.

Der einzige Grund warum ich das Terminal mittlerweile gerne benutze ist weil es einfach schneller damit geht.

Mich bringen jedenfalls keine 10 Pferde zurück zu Windows.

Hardware- und Treiber-Probleme die ich unter Windows hatte (VR Brille, Netzwerkkarte...) und nie lösen konnte sind mit Linux auch Geschichte.

Auch die Benutzeroberfläche mit KDE Plasma Desktop ist meiner Meinung nach dem Windows Desktop überlegen. Es ist besser strukturiert, übersichtlicher und vor allem bis ins Detail anpassbar wenn man es will.

Es gibt wirklich nicht mehr viele Gründe die für Windows sprechen.
(Mir fallen nur zwei ein: Spiele mit Anti-Cheat auf Kernel Ebene und spezialisierte Software die auch nicht mit Wine richtig läuft wie zB. MS Office (für VBA) oder ArchiCAD...)
 
Bei der Verwendung von Skripten, ohne eine Ahnung was diese am Ende tatsächlich tun, wäre ich vorsichtig. Erst recht, wenn man sich diese durch eine KI erstellen lässt, die - wenn ich mich recht erinnere - zu ca. 70% lügt, bzw. auf falschen Informationen beruht.
"Skripte"...
Ein "sudo pacman -S mangohud" verstehe ich. Komplizierter war es bisher nicht. Ich kannte nur eben den exakten Befehl nicht bei Arch. Meine Ausflüge bisher waren mit Nobara und da ging alles über Discover. Musste also nur den richtigen Befehl für Arch wissen.

Und gerade bash oder Programmierung kann eine KI recht gut.
 
Mittlerweile geht 95% ohne Terminal und die restlichen 5% braucht man als normaler User nicht.
Definiere "normaler User". Pi-hole lässt sich nur mit Textbefehl übers Terminal updaten. Bin ich als Pi-hole Nutzer schon ein unnormaler User? :schief:

Ganz so rosig ist die Situation eben doch nicht wie du es hier versuchst darzulegen ...

Und wie oft muss man irgendwelche DLL Dateien sich zusammensuchen weil plötzlich was fehlt oder man muss in der Registry irgendwelche Werte ändern damit irgendwas richtig läuft...
So ein Blödsinn. Wenn du nicht an Windows herumpfuschst und es kaputt spielst ist das nie nötig. Das war vielleicht noch zu Win 9x Zeiten so, in den letzten 15+ Jahren ist mir nie so ein Fall untergekommen.
 
Also DLLs zusammensuchen musste ich tatsächlich noch nie bei Windows. In den Fällen, wo so was evtl. hilfreich sein könnte, ist das System so kaputt, dass man mit einer Neuinstallation sicherer und schneller unterwegs wäre.
 
Also DLLs zusammensuchen musste ich tatsächlich noch nie bei Windows. In den Fällen, wo so was evtl. hilfreich sein könnte, ist das System so kaputt, dass man mit einer Neuinstallation sicherer und schneller unterwegs wäre.
Für einige alte Spiele musste ich das in der Vergangenheit tatsächlich schon machen. Und da lad ich mir lieber eine DLL runter und schmeiß die in das Installationsverzeichnis als "mal schnell" das Betriebssystem neu aufzusetzen.
 
Ich hatte schon Windows 95, 98, XP, Vista, 7, 10, 11 und benutze seit über 15 Jahren Ubuntu. Ich bin alles andere als ein normaler User und ich habe keine Ahnung was Pi-hole ist.
Pi-hole ist ja nur der bekannteste Ad- und Trackingblocker fürs Heimnetz, der primär auf dem namensgebenden Raspberry Pi läuft ...
 
Pi-hole ist ja nur der bekannteste Ad- und Trackingblocker fürs Heimnetz, der primär auf dem namensgebenden Raspberry Pi läuft ...
Und Microsoft Visual Studio ist ja nur die bekannteste Entwicklungsumgebung, die von etlichen privaten und professionellen Softwareentwicklern benutzt wird. Und trotzdem würde ich niemanden der MVS benutzt als "normalen User" bezeichnen.
Der Durchschnittsuser benutzt nicht mal einen Adblocker oder weiß was ein Raspberry Pi ist.
 
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