Valheim und Co.: Haben Live-Service-Spiele unmögliche Erwartungen geschürt?

PCGH-Redaktion

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Valheim hat kürzlich sein erstes großes Update mit dem Namen "Hearth and Home" erhalten. Einige Spieler haben Kritik an dem Update geäußert, die man bei solch einem Indie-Projekt eher weniger erwarten würde. Haben Live-Service-Games etwa dafür gesorgt, dass wir nun mit anderen Erwartungen an Videospiele herangehen?

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So wird etwa bemängelt, dass das Update "Hearth and Home" zu lange für die Veröffentlichung brauchte. Valheim wurde erst im Februar in den Early Access auf Steam veröffentlicht und das Update wurde nur kurze Zeit später, im März, angekündigt.
Normal bei Early Access! Es läuft nicht immer nach Plan weil das Spiel noch unfertig ist.

Andere Spieler beschweren sich, dass das Update nicht genug neue Inhalte ins Spiel brachte.
Dann wartet einfach ab bis mehre kommt! :nene:

Weitere Kritik gibt es daran, dass das Team, das an Valheim arbeitet, so klein sei. Das Spiel sei jetzt ein Erfolg und die Entwickler sollten einfach mehr Leute einstellen, die mehr Inhalte produzieren können.
Kann mir als Spieler doch egal sein wie viele Mitarbeiter ein Studio hat, die Qualität der Spiele ist Ausschlaggebend.

Wie PC Gamer schreibt, wird es immer mal zu Verzögerungen kommen und wenn Spieler damit nicht klar kommen, sollten sie wahrscheinlich aufhören, Early-Access-Games zu kaufen.
Korrekt! :daumen:

Ich habe schon ein paar EA Spiele gespielt und mich nie darüber aufgeregt. Das Spiel ist unfertig und man muss damit rechnen, das es zu Verzögerungen, Bugs und weiteren Problemen kommen kann.
 
Die hier aufgezählten Kritikpunkte zählen wohl alle eindeutig in die Kategorie "Early-Acces-nicht-verstanden".
Es gibt aber auch konstruktive und berechtigte Kritik, die man damit nicht in einen Topf werfen sollte.
Beispielsweise ist das "neue" Essenssystem gar keine neue Mechanik, defacto bedeutet die Aufteilung auf mehr Rezepte mit schwächeren Status nur mehr Grind und generfte Buffs. Kann man machen, bringt aber schlicht keinen Mehrwert, auch nicht spielerisch. Im Gegenteil war Valheim auch vorher nicht gerade frei von Grind, wer das mag war bereits voll bedient.
Das ist nichtmal meine subjektive Meinung, das sind objektive Beobachtungen.
Mir persönlich macht das nix, ich verbringe Stunden um Stunden mit meiner Freundin in Valheim, ein paar Stunden mehr stören da nicht, wir sind ja gerne da. Trotzdem sind wir enttäuscht, da einfach spielerisch nichts hinzugekommen ist. Nur der Frustfaktor würde hochgeschraubt, weil man nun am Anfang noch schwächer ist und nunmal mit jedem Tod sein hart ergrindeten Stuff verliert. Das Spiel wurde schwerer, aber nicht optional sondern global.
Optionen wie stark die Buffs sind über ein Schwierigkeitslevel wären mir da lieber (unabhängig davon, dass wir es uns eigentlich immer so schwer wie möglich machen. Einfach um den Fortschritt zu verlangsamen, irgendwann ist jedes Spiel durch. Wir finden es besser je mehr Zeit wir dafür brauchen.).

Und auch mit wenig Leuten: Für Monatelangen Arbeit war es doch ein wenig Mau. Ein paar Rezepte, eingefügt in ein bestehendes System. Also keine Neuentwicklung. Vielleicht 50 (wenns hochkommt) neue Assets und ein paar veränderte Zahlenwerte.
Nein tut mir leid, das ist nicht viel Arbeit. Hätte man eine neue Mechanik entwickelt (wie damals beim Terrain System Overhaul, hat Monate gebraucht und kaum einen fühlbaren Unterschied gemacht, aber war als Basis zur Weiterentwicklung eben nötig) hätte ich nichts zu meckern, hat man aber nicht.
Und selbstverständlich soll diese Kritik konstruktiv sein (hab sie etwas ausführlicher auch an die Devs gesendet, ich setze nicht drauf, ass die das hier lesen xD) und steht unter Vorbehalt, denn es ist ja noch in der Entwicklung. Sollte sich all das zum Release behoben haben sag ich auch nichts mehr. Die Entwicklung scheint mir aber in eine andere Richtung zu gehen.
 
Ich kann die Kritik der Leute zwar nachvollziehen, hoffe aber das die Entwickler an der Art wie sie arbeiten festhalten. Ich habe mir das Update nicht Mal angesehen, vielleicht gen Winter oder auch erst nächstes Jahr... Ich verfolge das Spiel seit der Alpha und habe Zeit.
Ich hoffe das der Druck der durch den Release auf dem kleinen Team lastet sich nicht negativ auswirkt. Bisher ist das was sie abgeliefert haben ausgesprochen gut gewesen, wenn auch gefühlt sehr langsam. Gut ist mir aber deutlich lieber wie schnell
 
Stimme zu. Ohne Mod's welche die Menge an z.B. Kupfer/Eisen aus Vorkommen zu erhöhen (und die Tragecraft des Chars), wäre das Game für mich nahezu unspielbar .... Quadratkillometer absuchen umd dann am ende endlich mal ne Vollständige Ausrpüstung zusammen zu haben .... da hat man ja selbst in Minecraft schneller ne komplete Netherit-Ausrüstung zusammen ... udnd as ist dann schon die Höchste und nicht erst die 2. "richtige" (nach Leder) ....
Man rennt eig. nur in der Gegend rum um die Reccourcen zu sammel um nach zig Stunden "auch mal" was anderes machen zu können ... sehr Fade ......
 
Ich kann die Kritik der Leute zwar nachvollziehen, hoffe aber das die Entwickler an der Art wie sie arbeiten festhalten. Ich habe mir das Update nicht Mal angesehen, vielleicht gen Winter oder auch erst nächstes Jahr... Ich verfolge das Spiel seit der Alpha und habe Zeit.
Ich hoffe das der Druck der durch den Release auf dem kleinen Team lastet sich nicht negativ auswirkt. Bisher ist das was sie abgeliefert haben ausgesprochen gut gewesen, wenn auch gefühlt sehr langsam. Gut ist mir aber deutlich lieber wie schnell
Ja. Leider ist der Patch eben nicht gut. Bisher war das anders. Daher auch mein Aufhorchen.
War mir schon vor dem Patch zu viel Grind...
Geschmackssache :). Mehr Optionen wären natürlich schön, und auch nicht viel Arbeit.
Stimme zu. Ohne Mod's welche die Menge an z.B. Kupfer/Eisen aus Vorkommen zu erhöhen (und die Tragecraft des Chars), wäre das Game für mich nahezu unspielbar .... Quadratkillometer absuchen umd dann am ende endlich mal ne Vollständige Ausrpüstung zusammen zu haben .... da hat man ja selbst in Minecraft schneller ne komplete Netherit-Ausrüstung zusammen ... udnd as ist dann schon die Höchste und nicht erst die 2. "richtige" (nach Leder) ....
Man rennt eig. nur in der Gegend rum um die Reccourcen zu sammel um nach zig Stunden "auch mal" was anderes machen zu können ... sehr Fade ......
Ich hoffe du "stimmtst" nicht mir "zu".
Persönlich seh ich das nämlich nicht so, nur damit man mich nicht falsch versteht. Bis zu einem gewissen Grad lasse ich "dann ist es eben kein Spiel für dich" nãmlich auch gelten.
Trotzdem sind, wie mehrfach gesagt, für Spieler wie dich Optionen im Stil von "500% mehr Ressourcen pro Vorkommen" ja nun wirklich nicht schwer zu implementieren. Egal wie wenig Leute man beschäftigt.
 
Habe bisher gut 41h im Spiel versenkt und bin kurz davor den dritten Boss zu legen - ganz ohne Mods. Nachdem ich gesehen habe was es für Mods gibt, wird es bei mir maximal nur auf Grafikmods hinauslaufen. Exploring, Survival und gefährliche Gegner gehören bei so einem Spiel dazu, das sind die elementaren Bestandteile. Durch Mods verkommt das Spiel von Open World Survival zu einem Kindergeburtstag mit kaum vorhandenem Anspruch.

Das ist so als würde man bei Dark Souls die Gewichtlimits und Ausdauer entfernen, so dass man mit den fettesten und schwersten Rüstungen/Waffen stets flink wie ein Wiesel ist und nie aus der Puste kommt. Der Anspruch sinkt dann mal eben gen null.

Kann die Kritik an Valheim deshalb in keiner Weise nachvollziehen, für 16,79 EUR bietet es schon massiv mehr Content und Spielspaß als fast alle großen AAA-Titel heutzutage. Für mich eines der größten Highlights 2021.
 
Hm, vielleicht sollte man mal bei CDPR oder BioWare nachfragen wie viel das nützt. :schief:
Mensch Olstyle, du hast die bugsche Firmenphilosophie bei CDPR tatsächlich missverstanden, das wurde uns Gamer doch als Feature verkauft und welche Überraschung, wir haben gekauft, wir lieben dieses Feature Bugs einfach. :rolleyes::ugly:

Ist schon traurig was manche goße Entwicklerstudios für einen Murks verzapfen und dann sich noch wundern, wenn der Gamer darüber noch Witze macht, da kann man aber nur noch mit Sarkasmus.

Das ist leider gang und gebe in den letzen Jahren geworden, das Modder den verzapften Mist der Entwickler ausbügeln, deswegen habe ich u. a. für Cyberpunk 2077 Mods, die das Spiel fixen und wieder spielbar machen z. B. Fahrphysik am PC, einfach nur grauenhaft, mit der Mod halbwegs erträglich, falls du mal reinschnuppern möchtest, dann schau mal bei Nexusmods nach, imho die beste Modderseite auf unsere Erde.:hail:
 
Mensch Olstyle, du hast die bugsche Firmenphilosophie bei CDPR tatsächlich missverstanden, das wurde uns Gamer doch als Feature verkauft und welche Überraschung, wir haben gekauft, wir lieben dieses Feature Bugs einfach. :rolleyes::ugly:

Ist schon traurig was manche goße Entwicklerstudios für einen Murks verzapfen und dann sich noch wundern, wenn der Gamer darüber noch Witze macht, da kann man aber nur noch mit Sarkasmus.

Das ist leider gang und gebe in den letzen Jahren geworden, das Modder den verzapften Mist der Entwickler ausbügeln, deswegen habe ich u. a. für Cyberpunk 2077 Mods, die das Spiel fixen und wieder spielbar machen z. B. Fahrphysik am PC, einfach nur grauenhaft, mit der Mod halbwegs erträglich, falls du mal reinschnuppern möchtest, dann schau mal bei Nexusmods nach, imho die beste Modderseite auf unsere Erde.:hail:
Da stimme ich dir zu. Grafik-Mods sind ok , aber alles andere zerstört nur das Gameplay.
 
Grundsätzlich wahr, aber man muss auch realistisch sein. 5 Leute können in der Woche keine 1000h Arbeitszeit aufwenden.
Man liest zwar was er schrieb meist im Kontext von: Mir egal wieviel MA die haben, die sollen trotzdem AAA Content liefern. Aber er meinte damit ja explizit, solange die Qualität stimme könne er eben auch warten. Er nutzt das Argument also ganz anders, als du es zu widerlegen versuchst.
Kurz: Ihr steht da auf demselben Standpunkt.
Habe bisher gut 41h im Spiel versenkt und bin kurz davor den dritten Boss zu legen - ganz ohne Mods. Nachdem ich gesehen habe was es für Mods gibt, wird es bei mir maximal nur auf Grafikmods hinauslaufen. Exploring, Survival und gefährliche Gegner gehören bei so einem Spiel dazu, das sind die elementaren Bestandteile. Durch Mods verkommt das Spiel von Open World Survival zu einem Kindergeburtstag mit kaum vorhandenem Anspruch.

Das ist so als würde man bei Dark Souls die Gewichtlimits und Ausdauer entfernen, so dass man mit den fettesten und schwersten Rüstungen/Waffen stets flink wie ein Wiesel ist und nie aus der Puste kommt. Der Anspruch sinkt dann mal eben gen null.
Es treibt aber auch die Spielzeit hoch. Manche haben einen anderen Spilstil oder schlicht nicht die Zeit für Grind.
Wie schon geschrieben erlebe ich auch gern die größte Herausforderung, aber Optionen die den Schwierigkeitsgrad betreffen stören unser "schweres" Erlebnis doch nicht.
Kann die Kritik an Valheim deshalb in keiner Weise nachvollziehen, für 16,79 EUR bietet es schon massiv mehr Content und Spielspaß als fast alle großen AAA-Titel heutzutage. Für mich eines der größten Highlights 2021.
Kritik ist doch nicht schwarzweiß. Ich sage nicht Valheim sei ein schlechtes Spiel oder der Patch mache es kaputt. Aber er bringt auch nichts. Nichts was Spaß macht. Das, also den Weg auf den man sich begibt, kritisiere (u. A.) ich.
Davon unabhängig habe und hätte ich viel Spaß mit Valheim.
 
Typisch Gamer, kaufen, überspitzt gesagt, für 5 EUR ein EA-Spiel und beschweren sich, dass es nach 100h nichts mehr zu tun gibt. Und Geld wächst auf Bäumen, so dass man doch easy 100 Leute anstellen kann. Zu BWL-Experten werden die Spieler und Kritiker also auch noch.

Dem Spiel selbst kann ich nicht viel abgewinnen, Survival-Crafting ist nicht meins und nach zehn Stunden habe ich's dann auch bei Seite gelegt. Aber grundsätzlich finde ich die Einstellung der Entwickler, dass das Spiel ein Ende haben wird, gut. Ich bin aber auch kein großer Freund von Life Service Games.
 
Habe mir Valheim auch gekauft , bin aber nicht so begeistert von dem Spiel .. was genau ist so besonders an dem Spiel es macht nichts anders als die anderen Loot Survial Aufbau spiele ?

Evtl ein Corona Hype ?
Oder übersehe ich da irgendwas .. ?
 
Habe mir Valheim auch gekauft , bin aber nicht so begeistert von dem Spiel .. was genau ist so besonders an dem Spiel es macht nichts anders als die anderen Loot Survial Aufbau spiele ?

Evtl ein Corona Hype ?
Oder übersehe ich da irgendwas .. ?
Heute reicht es die streamer gut zu bezahlen wenn die was zocken kommen die restlichen dazu egal wie das spiel ist. auch wenns nur 1monat ist hauptsache genügend gescheffelt
 
Ich hab schon 120h in das Spiel gesteckt und die neuen Inhalte machen mir auch wieder Spaß.
Klar, es könnte gern schneller neues kommen aber wenns kommt, kommt's halt.
 
Ich sage, dass am dem Tag an dem man Geld für ein Spiel verlangt muss dieses Spiel das Geld auch Wert sein. Egal ob sich das Alpha, Beta, Early Access oder Butterbrot Edition nennt, wenn du 20€ verlangst, musst du 20€ wert sein.

Aus der Perspektive hab ich kein Problem mit Valheim. Ob fertig oder nicht, es ist heute sein Geld wert, auch wenn man statt an einem Game Over Bildschirm irgendwann an den Punkt kommt wo es nicht mehr weitergeht mit der Progression.

Das ist allemal besser als ein Star Citizen in das man hunderte Euros stecken kann und es mir schwer fällt in dem Spiel hunderte von Euros Gegenwert zu sehen; oder gar tausende.

Ist das Update für 6 Monate Arbeit etwas klein? Absolut.
Gibt es Modder die in 6 Monaten weitaus mehr auf die Beine gestellt haben? Absolut.
Aber da haben ganz andere Spielserien ganz andere Probleme, man muss nur rüber zu Ubisoft blicken wie die derzeit mit ihrem Release-Kalender kämpfen. (bzw. manches vielleicht absichtlich verschieben bis mehr Nextgen Konsolen durchverkauft sind)
 
Habe mir Valheim auch gekauft , bin aber nicht so begeistert von dem Spiel .. was genau ist so besonders an dem Spiel es macht nichts anders als die anderen Loot Survial Aufbau spiele ?

Evtl ein Corona Hype ?
Oder übersehe ich da irgendwas .. ?
Das Setting ist unverbraucht. Die Welt ist hübsch (kein Alleinstellungsmerkmal, aber eine schöne Welt zum Entdecken ist für viele schon genug. Unabhängig davon ob spielerisch viel neues geboten wird).
Es macht defacto nicht viel anders, nein.
Aber es macht das, was dieses Genre ausmacht verdammt gut.
Es gibt zwar zig "solche" Spiele, aber die sind entweder eindeutig schlechter oder aber bieten einen anderen Schwerpunkt, sodass es kein Ersatz ist.
Bspw. setzt Valheim eher auf Koop als PvP oder überhaupt massives Onlinespielen.
Keine Fahrzeuge, keine Fluggerät, keine OP Magie. Man konzentriert sich aufs wesentliche. Das ist nicht unbedingt besser als, sagen wir No Mans Sky, es ist aber ganz anders, trotz gleichen Genre.
Nun entscheide ich mich nicht für ein Spiel aus dem Genre, sondern je nach Lust und Laune Spiel ich mal das und mal das.
Heute reicht es die streamer gut zu bezahlen wenn die was zocken kommen die restlichen dazu egal wie das spiel ist. auch wenns nur 1monat ist hauptsache genügend gescheffelt
Genau. Das Studio ist ja auch riesig und hätte locker mal 20k € übrig um bei Streamer mal so... gar nichts zu erreichen.
Und selbst die 20k hatten sie nicht. Dass sie jetzt das Geld haben, kann kaum den Erfolg zu Beginn erklären.

Ich bspw. sehe mir keine Streamer an, keine Influ3ncer ja eigentlich gar eine Videos bei denen jemand sein Gesicht in die Kamera hält und mir was erzählen will. Schon der Narzissmus daran kotzt mich an.
Ich seh auch keine Trailer oder suchte die neuesten Newsticker.
Wenn ich ein neues Spiel suche, guck ich bei Steam oder anderen Shops durch was es grad gibt und hol mit auf gut Glück was. Valheim war genau so etwas und hat für mich und meine Freundin wie die Faust aufs Auge gepasst. Ganz ohne irgendwas aus deinen Vorurteilen.
 
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