News Ubisofts womöglich bestes Spiel seit Jahren: Trotzdem werden Entwickler entlassen

PCGH-Redaktion

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Das kürzlich erschienene Assassin's Creed Black Flag Resynced wird von Spielern und Kritikern gleichermaßen gelobt. Trotzdem führt Ubisoft Entlassungen durch.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ubisofts womöglich bestes Spiel seit Jahren: Trotzdem werden Entwickler entlassen

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Naja, EIN gutes Spiel (das auch noch der Wiederaufguss eines bewährten Evergreens ist) kann nicht Jahrzehnte Ignoranz und Niedergang gut machen.

Warum wurden eigentlich die CEOs noch nicht entlassen? Die sind mit ihren Fehlentscheidungen, Weichenstellungen und Ausbeutung dafür verantwortlich, was sich jetzt rächt.

Es ist versagen der Führung, wenn im größeren Stil Mitarbeiter gehen müssen.
 
Das Spiel ist soweit fertig, vielleicht noch ein Patch da, ein Anderer hier, ansonsten gibt es hier nichts weiter zu tun. Und da macht Ubisoft es wie andere Unternehmen auch, wenn kein Auftrag da ist, man wirft Menschen raus. Das ist nicht schön, sie folgen dem Ruf des Geldes, mehr nicht. Die dicke Kohle stecken sich die Bosse ein, auch nichts Neues.
 
Das Spiel ist soweit fertig, vielleicht noch ein Patch da, ein Anderer hier, ansonsten gibt es hier nichts weiter zu tun. Und da macht Ubisoft es wie andere Unternehmen auch, wenn kein Auftrag da ist, man wirft Menschen raus. Das ist nicht schön, sie folgen dem Ruf des Geldes, mehr nicht. Die dicke Kohle stecken sich die Bosse ein, auch nichts Neues.
Wenn man als Freelancer projektgebunden angestellt ist, dann gebe ich dir Recht. Warum welche MA entlassen werden, wissen wir ja nicht. Umstrukturierung ist mit Absicht ein sehr interpretierbarer Begriff. Evtl hat man optimierte Arbeitsvorgänge oder neue harmonische Teams gebildet, wo man auf MA verzichten kann. wer weiß
 
Naja, EIN gutes Spiel (das auch noch der Wiederaufguss eines bewährten Evergreens ist) kann nicht Jahrzehnte Ignoranz und Niedergang gut machen.

Warum wurden eigentlich die CEOs noch nicht entlassen? Die sind mit ihren Fehlentscheidungen, Weichenstellungen und Ausbeutung dafür verantwortlich, was sich jetzt rächt.

Es ist versagen der Führung, wenn im größeren Stil Mitarbeiter gehen müssen.
gerade EIn gutes Spiel sollte ja eigentlich dafür sorgen, dass dort angesetzt wird, um den Laden wieder in Schwung zu bringen
stattdessen schneidet man die guten Triebe ab und lässt die abgestorbenen Äste am Baum
völlig verkorkst, aber so ticken Großunternehmen
sieht man auch bei Microsoft seit Jahren, alle gehen weg, dann macht man halt noch mehr von dem, weshalb die Leute fluchen? auch ganz schlimm bei den eingekauften Spieleschmieden, und jetzt zudem noch ID Software?
was erwarten die großen Firmen denn? endlos steigende Absätze bei triple-A?
der Zenit ist längst überschritten! Indie und Retro ist wieder in und macht einiges von dem gut, was bei Triple-A an Seele verloren gegangen ist, einzig und allein dem Machtgehabe und der Profitgier der unfähigen Manager geschuldet, die die Schuld ganz allein tragen, wenn Programmierer und Designer nicht mehr tun dürfen, was sie am besten können: Spiele mit Herz gestalten und sich auch mal neu erfinden und neue Wege beschreiten, ein wenig experimentieren, was dann vielleicht nicht unbedingt alle Menschen auf einmal anspricht
 
Ich verstehe das rum Geheule hier nicht.
Es gab einen Auftrag der wurde durchgeführt, wenn es einen Folgeauftrag gibt wird das Personal umgeschichtet wenn möglich, falls es keine weiteren Aufträge gibt oder es keinen weiteren Einsatzzweck für das Personal gibt, wird halt gekündigt.
Was ist falsch daran?
Firmen sind keine Sozialverbände und wollen Geld verdienen, das ist nun mal so.
Wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt, dann hätte er den Vertrag besser aushandeln sollen und eine Gewinnbeteiligung in den Vertrag drin haben.
Abgesehen davon sind 25 Tagessätze Pro Jahr durchaus sehenswert, da dies nach 10 Jahren 250 Tagessätze macht und in Spanien ca. etwa 220 bis 225 effektive Arbeitstage im Jahr anfallen.
Versucht mal in Deutschland nach 10 Jahren ein Jahresgehalt zu bekommen....dürfte für die allermeisten schwierig werden.
 
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