AW: Steam: Kritische Sicherheitslücke existierte zehn Jahre lang
Nicht auszudenken wenn man dann Pakete eingeschleust hätte und die Sicherheitslücke in Kombination mit Spectre ausnutzen würde. Zudem ist Spectre immer noch nicht safe. Nach Spectre v1, Spectre v2, Spectre v3 (Meltdown) gibt es nun auch noch Spectre v3a, Spectre 4, Spectre 5, Spectre 6, Spectre 7 und Spectre 8 die immer noch offen wie ein Scheuentor sind. Die CPU Hersteller sollten sich warm anziehen... Auch im Sommer.
Wird Zeit das Spectre so schnell wie möglich geschlossen wird. Vor allem Intel sollte sich beeilen, bevor ein zweites Meltdown gefunden wird.
Die aktuellen CPUs sind reine Pulverfässer, die jederzeit hochgehen können und das noch unabhängig vom Betriebssystem, während die Steam Lücke nur Windows und nicht Mac oder Linux betraf... vor allem in den Cloud Diensten von Google, Microsoft Drive, Dropbox, iCloud, usw. ist Spectre mehr als kritisch.
Als nächstes könnten noch die Steam Zugänge durch Spectre aus den Valve Nutzer Datenbanken die auf Servern für den Login liegen abgephist werden.
Gaming wird nie mehr so sein, wie es jemals war.