Nintendo Switch: Dev-Kits aus dem Oktober sollen leistungsfähiger sein, Docking-Stations auch separat erhältlich

PCGH-Redaktion

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Kürzlich hatte Insider Laura Kate Dale in einem Reddit AMA angebliche Details über die kommende Konsole Nintendo Switch verraten. So sollen unter anderem Dev-Kits, die im Oktober verschickt wurden, deutlich leistungsfähiger sein, als die, mit denen die Entwickler bereits seit Juli arbeiten. Auch sollen die Hands-On-Geräte keinen Ethernet-Port besitzen, während dieser in den Dev-Kits verbaut ist.

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Ich ging schon ziemlich lange davon aus, dass der X1 vermutlich nur in den ersten Dev-Kits genutzt wurde, damit die Entwickler überhaupt etwas zum Arbeiten hatten, während in späteren Systemen und vor allem der marktreifen Konsole der modernere X2 werkeln könnte. Selbst im portablem Betrieb sollte sie so eine Leistung knapp oberhalb der WiiU erreichen, mit freiem Takt auf der Basisstation sollten auch über 1 TFlops (wie ursprünglich kolpoertiert) nicht mehr unmöglich sein...
Damit wäre die Switch keine völlige Katastrophe, nur für das Jahr 2017 leider immer noch "etwas" erbärmlich...
 
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also normalerweise versucht man schon den entwicklern auf den dev kits ungefähr die maximale leistung mitzugeben, letztendlich sollen die games ja auch nach was aussehen. und es ist besser oder leistungsstärker ist mal nichtssagend ohne nähere erläuterung.

das es keinen port für lan gibt, wer hätte das erwartet.

das die dockingstation ein zubehörteil ist, falls es stimmt, macht das hybrid gewäsch zur marketingfarce.
 
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@beercarrier
So wie ich es verstanden habe ist die Dockingstation dabei, man kann jedoch noch eine zweite oder dritte dazu kaufen. Zum Beispiel für das Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Zweitwohnsitz. Also schon Hybrid ;-)
 
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