Jetracer Liegestuhl mit Höchstgeschwindigkeiten von 250 km/h

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Ein französischer Unternehmer hat mit dem Jetracer einen fliegenden Drohnensitz gebaut, der von zehn Miniturbinen in der Luft gehalten werden kann. Damit sollen horizontale Höchstgeschwindigkeiten bis zu 250 km/h möglich sein.

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Das wird in etwa so sein: "250km/h aber nur Sprit für ungefähr 2 min" Liest sich irgendwie wie ein Marketing Gag
Franky Zapata hat schon ganz andere Sachen auf die Beine gestellt. Ich würde das nicht als "Marketing Gag bezeichnen.

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Nehm ich, am besten mit extra Tank. Damit bin ich schneller auf der Arbeit, direkte Luftlinie :devil:

Nur in Deutschland die nächsten 100 Jahre nicht machbar.
Selbst wenn das Wunder einer Flugerlaubnis passiert, dann nur mind. 20km entfernt von jeglichen menschlichen Lebens, keine Bäume/Häuser oder sonstige Hindernisse und nicht höher als 20m :ugly:
 
Krasses Teil.

Ob es der Anfang von etwas ist das bleibt, oder nur der erste Schritt zu etwas ganz anderem ist mir persönlich nicht so arg wichtig.

Ich finde es einfach nur toll womit uns manche Menschen bereichern.

Das Umsetzen von Visionen wie dieser bereichert doch irgendwie auch uns alle.
Und sei es nur, dass bei dem ein oder anderen der Wunsch geweckt wird, auch mal in solch einem Teil platznehmen zu können und zu fliegen.
 
Das wird in etwa so sein: "250km/h aber nur Sprit für ungefähr 2 min" Liest sich irgendwie wie ein Marketing Gag
Hehe... ich wollte gerade nachhaken, wie lange man damit rumfliegen kann. 2 Minuten wären ein Witz. Bei 4-5h würde IMO eine gewisse Alltagstauglichkeit erreicht. So lange reicht auch grob eine Tankfüllung bei einer Langstreckenfahrt auf der Autobahn.
Ansonsten ein richtig nettes Spielzeug, was ich auch mal gerne fliegen und - wenn ausgereift udn bezahlbar - besitzen würde. Wie geil! :hail:

PS: Und jetzt stellen wir uns einfach mal unseren deutschen Behörden- und Bedenkenträgerzoo vor mit seiner sinnlosen Regelwut, wenn so ein Fahr- bzw. Flugzeug auf die breite Masse losgelassen werden würde.... und dann dazu auch noch unsere auf die Straßen geklebten Klima-Grün:Innen&Außen ... LOL
 
@ToZo1 Schau Dir das Video von @keinnick an, im Video überquert er den Ärmelkanal damit und weil man damit nur 10-12 Min fliegen kann, er aber 22 Min üer den Kanal braucht, muss er in der mitte kurz auf einem Boot zwischenlanden um nachzutanken ... der Treibstoff ist in seinem Rucksack ... frage mich ja ob das nicht auch mit Akkus möglich wäre.

Das so etwas in Deutschland nicht erlaub ist wundert mich nicht: a) man bräuchte einen Pilotenschein weil wenn man damit abstürzt oder anderen mit so einem Gerät in die Queere kommt oder womöglich zu hoch fliegt und kommt in die Bahn eines Flugzeugs im Landeanflug ... im Video wird ja gesagt man könne theoretisch bis zu 3000 Meter hoch fliegen, wenn man genug Treibstoff dabei hat.
 
Auch wenn ich damit jetzt wieder den einen oder anderen triggern werde, aber:

Hurra für's Klima!

Damit könnte man nicht nur nationale Flüge von der Sinnhaftigkeit unterbieten, man kann damit sogar seinen 2,7 t schweren, 15 Liter fressenden BMW X7 stehen lassen, wenn man morgens die 300 m zum Bäcker fährt, weil man der faulste Mensch auf der Welt ist. :lol:

Ich möchte mir auch keine betrunkenen Leute vorstellen die abends aus der Kneipe fallen und mir dann mit so einem Ding in mein Wohnzimmer knallen.

Technisch interessant? Ja. Braucht die Welt das für den zivilen Bereich? 100% nein. Nicht wie dieses Konzept.
Wenn es irgendwann mal Drohnen für eine Person geben soll, dann bitte erst wenn sie autonom fliegen und nicht mit Turbinen. So hat das 0 Relevanz als "kommerzielles Produkt".
 
Für alle, denen Sprache noch etwas bedeutet: Es handelt sich natürlich nicht um eine Drohne, da der Pilot ja an Bord ist. Und genau aus diesem Grund hat das Ding sehr wohl auch ein Cockpit.
 
Ist auch sprachlich falsch aber für deutsche Politiker natürlich nicht verwunderlich. "Autonome Drohne" ist so sinnvoll wie "freiwillige Pflichtversicherung".
Die Bezeichnung Drohne wurde gewählt, um darzustellen, dass dem Fluggerät etwas wesentliches fehlt, in diesem Fall die Steuereinheit. Diese verbleibt woanders (egal ob als Rechner oder als tierischer Pilot) und damit ist eine Drohne immer ein Teil eines Sytems, welches nur als Ganzes funktionieren kann.
Was selbstständig fliegen kann, kann keine Drohne sein.
 
Ich glaube nicht das das irgendwo als Definition steht.
Würde auch der ein oder anderen militärischen Drohne widersprechen.
Auch hier geht es eigentlich schon los:

Nirgendwo steht das die Hauptsteuereinheit nicht in der Drohne selbst sein darf.
Natürlich brauch sie drahtlose Kommunikation um Aufträge/ Befehle anzunehmen.
 
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