News iOS auf der Switch 1: Das Apple-Betriebssystem läuft - aber extrem langsam

PCGH-Redaktion

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Auf X berichtet ein Nutzer, dass er erstmals das Apple-Betriebssystem iOS auf der Nintendo Switch 1 zum Laufen gebracht hat. Möglich wurde das durch einen Emulator, der aber massive Performance-Probleme mit sich bringt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu iOS auf der Switch 1: Das Apple-Betriebssystem läuft - aber extrem langsam

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Auf dem Screenshot ist eindeutig eine Switch 1 zu sehen!
In der Quelle steht es auch anders. Das erklärt auch, warum es nicht erst mal einen Artikel dazu gab, dass jemand die Switch 2 überhaupt rooten und Linux darauf laufen lassen konnte. Schließlich sieht man auf dem Screenshot auch ziemlich eindeutig die Ausgabe eines Fedora-Fetchs, das dann wohl auch die Basis ist, auf der emuliert wird.
 
Nintendo versucht in den AGBs (ob nun rechtlich haltbar oder nicht), die Besitzfrage zu ihren Gunsten zu entscheiden und auch hier eine "Vollpreis-Miete" zu begründen.

Im Sinne von: "das Nintendo-Gerät oder Irgendeine der Software gehört Dir nicht. Halte Dich an unsere Regeln oder Du kannst nicht nur Deinen Account verlieren, sondern wir können auch die Hardware kaputt machen - dauerhaft".

 
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Was Nintendo noch ganz schön ins Schwitzen bringen könnte:

Warum sollte das Nintendo ins Schwitzen bringen?

Updates werden sie (wie bereits bei ihrer bisherigen Hardware) für etliche Jahre anbieten... schon aus Eigeninteresse für bekannt gewordene Sicherheitslücken.

Auch Ersatzteile vorhalten/anbieten und Energielabel beilegen dürfte jetzt kein großes Problem für Nintendo sein.
 
Warum sollte das Nintendo ins Schwitzen bringen?

Updates werden sie (wie bereits bei ihrer bisherigen Hardware) für etliche Jahre anbieten... schon aus Eigeninteresse für bekannt gewordene Sicherheitslücken.

Auch Ersatzteile vorhalten/anbieten und Energielabel beilegen dürfte jetzt kein großes Problem für Nintendo sein.
Zunächst zielt die Richtlinie auf Smartphones und Tablets, was Gaming-Handhelds erst mal nicht so betrifft.
Aber von Smartphones und Tablets zu "Consumer-Elektronik" ist es kein großer Schritt.
Und die Ökodesignverordnung zielt insgesamt auf Nachhaltigkeit, Reparierbarkeit und Upgradebarkeit, um Recycling, partielle Updates, Wieder- und Weiterverwendung zu ermöglichen und den Elektroschrottberg zu reduzieren.

Und genau bei der Reparierbarkeit und partiellen Upgrades lässt Nintendo Federn.
Diese Geräte sind nicht designt, aufgeschraubt, repariert und instandgehalten zu werden, geschweige denn in Zukunft partiell ge-upgradet werden zu können (also bessere Batterie, andere Joystick-Controler, leistungsfähigeres WLAN u.ä.)

Nintendo hat da bei der Switch schon viel Kritik geerntet und bei der Switch2 ist es nicht besser geworden, eher noch schlechter: mehr Kleber, noch unzugänglicher.

Siehe Wertung und Bericht von iFixit.
 
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