News Intel Jaguar Shores: Alles-oder-nichts-Produkt mit HBM4E?

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Intels nächster KI-Beschleuniger, welcher auf den Codenamen "Jaguar Shores" hört, wird ein "Alles-oder-nichts-Produkt", nachdem das Unternehmen in diesem Segment zuletzt zweimal gescheitert ist. Jetzt heißt es, HBM4E komme zum Einsatz.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel Jaguar Shores: Alles-oder-nichts-Produkt mit HBM4E?

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Ob man zu spät ist hängt natürlich von Paket ab. Sollte das Ganze flott und effizient laufen, die Softwareseite passen und die Vorgänger einen Ruf der Zuverlässigkeit erzeugen kann das schon noch werden...
Den Markt wird man damit sowieso nicht umkrempeln können, aber wenn man sich einige Prozent Marktanteil holen kann wäre das schon gut für Intel.
 
Intel ist ein lahmender Dino.
Seit Jahren hören wir von deren Plänen, und dann kommt nichts, schlechter, udn oder viel zu spät als angekündigt.
Auch im Gamingbereich ist man endlos abgehängt udn verliert sogar noch weiter Boden zum Marktführer, obwohl man ja großkotzig angekündigt hatte bis 2026 im Enthusiastenbereich auf Augenhöhe mit NVidia sein zu wollen, zeitgleich wollte man AMD im CPU Bereich wieder in Grund und Boden gestampft haben, auch TSMC wollte man schon mehrfach wieder ein und überholt haben.
Wisst ihr, wo man diese Parolen auch imemr wieder hört? Genau, im russsichen Kriegsministerium, wenn es um die Eroberung äh Befreiung und Entnazifizierung der Ukraine geht.
Bei 0,1% Landgewinn dauerts nur noch 100 weitere Jahre, bis dem so sein könnte.
Nur zerstört die Urkaine gerade die russsiche Wirtschaft durch gezielt Langstrecken udn Drohnenangriffe, so dass Russland wahrscheinlich bereits 2026 beginnt zu kollabieren.
Und da haben wir die zweite Gemeinsamkeit mit Intel.
Wenn Intels KI-Beschleuiniger 2026 nicht kommen und einschlagen, und die Prozessoren AMD im Desktop- und vor allem Servermarkt nicht besiegen, wenn also deren 12 Kern-CCD mit mehr Speicher ausreicht, die Gamingkarten eh tot sind, ja was sagt usn das dann? Da gehen die Statistikwerte halt wieder weiter nach unten, so wie Trumps Umfragewerte.
 
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