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Gaming PC von 2013 nachrüsten

dacolonel

Schraubenverwechsler(in)
Gaming PC von 2013 nachrüsten

Hallo liebe Forengemeinde,

Ich habe mich nun lang genug darum gedrückt doch jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo es einfach nicht mehr so weiter geht.
Einer neuer Knecht muss her.

Da ich mich in Sachen Hardware wenig bis gar nicht auskenne wollte ich euch nach euren Empfehlung fragen für ein System mit dem ich im Optimalfall wieder 4 Jahre meine Ruhe habe.

Hier mal der ausgefüllte Fragebogen für euch.


1.) Wie hoch ist das Budget?
max. 500 €

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?
Windows 10, ansonsten wird keine Peripherie benötigt.

3.) Soll es ein Eigenbau werden?
Ja

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatte, Netzteil, ... (am besten mit Modellangabe und Alter)) Welche Anforderungen erfüllt das aktuelle Systeme nicht, falls vorhanden?
Asus ROG GTX 1060 Strix
Samsung SSD 840 series 120 GB
Sandisk Ultra II SSD 480 GB
Seagate Barracuda HDD 1 TB
BeQUIET Straight Power 450W Mod. BQT E9-450W
MIDI Tower leider hab ich dazu keine Bezeichnung gefunden :(


5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)
ASUS VG278HV 144 Hz

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?
Alle Triple A Titel der kommenden 2 Jahre sollten damit spielbar sein

7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?
Mainboard bitte mit SSD.M2 plätzen zum eventuellen nachrüsten. Ansonsten wird zurzeit kein Speicherplatz benötigt.

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?
Nein

9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)
natürlich wie bei den meisten so günstig wie es geht, allerdings sollte Qualität stehts vor dem Preis stehen.
 
AW: Gaming PC von 2013 nachrüsten

Primärer Unterschied i. d. R. bei aTX ist zw. B450 und X470, dass man 2 volle M.2 Schnittstellen hat und die SpaWas besser (für OC) ausgelegt sind.
Die restlichen Unterschiede sind dann doch eher marginal und für Normalsterbliche kaum von Bedeutung.
Ich habe (ist noch unten in der config.) ein Gigabyte X370 K7, der Nachfolger ist kaum besser oder schlechter, somit habe ich mich beim neuen Build für ein Gigabyte B450 pro entschieden.

Je nach Geldbeutel kann ich nachfolgende Boards empfehlen:
ASRock X470 Master SLI AMD X470 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail - AMD Sockel | Mindfactory.de = 140 €
Asus Prime X470-Pro AMD X470 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail - AMD Sockel AM4 | Mindfactory.de = 165 €
ASRock X470 Taichi AMD X470 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail - AMD Sockel AM4 | Mindfactory.de = 225 € (ist m. M. nach das Beste und wird mein nächstes, hat aber Sachen, die braucht kein Mensch - auch ich nicht :))
 
AW: Gaming PC von 2013 nachrüsten

Mahlzeit,

foxdragon hat schon ne guet wahl gepostet, so würde ich es auch empfehlen, bzw, vielleicht n anderen Kühler, aber das ist dann eher Geschmackssache ob Brocken 3, Scythe Mugen 5 oder sowas ;)

grundsätzlich lohnt es kaum bis nie ein X470 zu kaufen, es sei denn man will ein richtoig gutes OC-Board, dann ist man aber vom B450 Tomahawk ausgehend gleich beim MSI x470 gaming Pro Carbon, danach beim X470 taichi udn darüber gehts nur noch mit dem C7H weiter, was wiederum nur für die Jagd nach dem letzten MHz nötig udn sinnig ist.

Manuelles OC ist in 90-95% der Fälle bei 2000er Ryzen eh quark, einfach die CPU aufs Board und den Precion Boost arbeiten lassen. Wer mag und kann, spielt noch ein bisschen mit den Spannungen rum um die TDP im Boost zu senken und sollte damit leicht bessere taktwerte in der Spitze erhalten können, ... ist aber schon dann die ganz feine Schule.

Edit:
fox, wenn ich mein C6H nicht zu 120€ geschossen hätte, wäre ich wohl auch in diese Richtung gegangen.
 
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