News Assassin's Creed Unity - Ubisoft-Veteran hält das Spiel für unterschätzt

PCGH-Redaktion

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Zwölf Jahre nach dem Release spricht Ubisoft-Veteran Jean Guesdon über Assassin's Creed Unity. Er nennt den problematischen Start, zu viele gleichzeitige Neuerungen und erklärt, warum der Titel für ihn bis heute unterschätzt wird.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Assassin's Creed Unity - Ubisoft-Veteran hält das Spiel für unterschätzt

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Das Problem von Unity waren nicht die zahlreichen Bugs, sondern das hier:

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Quelle

Wer will denn 837.000 "Dinge" abgrasen? Dass jemand von Ubisoft nach so langer Zeit immer noch nicht versteht, spricht Bände.
 
Über handgeschnitze OW-Games wie Gothic, Elex 1+2, Risen 1,2,3 spricht kaum noch jemand.
Einfach davon Remakes anfertigen und man hat auch gute wenn auch nicht weltklasse AAA-OW-Titel in der Hand.
 
Wer will denn 837.000 "Dinge" abgrasen? Dass jemand von Ubisoft nach so langer Zeit immer noch nicht versteht, spricht Bände.
Ich gebe dir jetzt den ultimativen Tipp, der dein Zockerleben für immer verändern und bereichern wird:

Ignoriere die Punkte.

Folge einfach der Story. Das geht und ist geil. =) Unity war zumindest grafisch ein Brett (nachdem die gröbsten Glitches gefixt waren).

MfG
Raff
 
Ich gebe dir jetzt den ultimativen Tipp, der dein Zockerleben für immer verändern und bereichern wird:

Ignoriere die Punkte.

Folge einfach der Story. Das geht und ist geil. =) Unity war zumindest grafisch ein Brett (nachdem die gröbsten Glitches gefixt waren).

MfG
Raff
Ganz genau.

Zudem clever programmiert. Sieht heutzutage noch echt chic aus. Da hat man sich in Sachen Beleuchtung echt was einfallen lassen. Ich finde das Unity echt unterschätzt wird. Gerade die anfänglichen Probleme sorgten dafür und den Ruf wird das Spiel einfach nicht mehr los. Ich persönlich würde es sogar noch zu den besten AC's zählen.
 
Computer sagt nein.

Ich versuchs, aber der innere Drang, alles erkunden zu müssen, siegt meistens :o
Ich kenne das Problem sehr gut (nicht umsonst habe ich schon 25 Stunden auf meiner karibischen Uhr bei lediglich 50 % Story-Fortschritt), aber den inneren Monk als Grund zu nennen, um Spiele doof zu finden, ist eigentlich nicht fair. :D

Dem Black-Flag-Remake wird übrigens Unrecht getan, denn hier sind die neuen Nebenmissionen (= optionale Punkte auf der Karte) nett inszeniert und erzählen kleine Randgeschichten. Meiner Meinung nach nichts, das sich ernsthaft mit Witcher & Co. messen kann, aber die Richtung stimmt. :-)

Ganz genau.

Zudem clever programmiert. Sieht heutzutage noch echt chic aus. Da hat man sich in Sachen Beleuchtung echt was einfallen lassen. Ich finde das Unity echt unterschätzt wird. Gerade die anfänglichen Probleme sorgten dafür und den Ruf wird das Spiel einfach nicht mehr los. Ich persönlich würde es sogar noch zu den besten AC's zählen.
Einen schlechten Ruf wird man unfassbar schwer los, das menschliche Gehirn gewichtet negative Dinge einfach viel höher als positive. Man muss also aktiv daran arbeiten, nicht immer alles doof zu finden. ;)

Unity sieht übrigens nur deswegen heute noch toll aus, weil es zum Release so "auf die Kacke gehauen" hat. Die vorgebackene GI ist der Trumpf, plus natürlich die krassen Menschenmassen. Perfekt lief das nie und ich meine mich zu erinnern, gelesen zu haben, dass es am PC außerdem LoD-Probleme gibt, die es in den Konsolenversionen nicht gibt ...

MfG
Raff
 
Ignoriere die Punkte.
Sorry, aber warum sollte ich? Das, was an solchen Spielen doch so reizvoll ist, ist die Erkundung abseits der Story. Aber wenn Ubisoft (und andere Studios) daraus dann eine Beschäftigungstherapie machen, gibts nichts daran, was man gut finden kann. Warum kann ich 180.000 Truhen finden, die jeweils 200 Gold enthalten? Warum designt man nicht eine epische Quest, die in Erinnerung bleibt, wo ich einmal 200.000 Gold bekomme? Das hat Witcher 3 auch schon so unglaubwürdig für mich gemacht: In jeder Ecke findet man Tonnen von Schätzen. Und ich dachte, ein Hexer verdient sein Soll mit Monstertöten. Nein, er wird reich, indem er in Höhle 347 in Truhe 536 zwölf Edelsteine findet und die dann im Kuhdorf um die Ecke beim Händler verkauft (woher der im 20-Seelen-Dorf so viel Geld hat, ist noch eine Frage). Das bricht einfach die Immersion (für mich). Und deshalb kritisiere ich das. In AC ging es mal darum, möglichst einfallsreich eine Zielperson zu töten. Und dann hat Ubisoft daraus eine Beschäftigungstherapie gemacht. :daumen2:
 
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