News GTA 6: Rockstar-Games-Gründer bezeichnet die Handlungen von GTA als "Abfall"

PCGH_Jacky

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Dan Houser hat beim Tribeca Festival über Open-World-Spiele gesprochen. Der frühere Rockstar-Autor sieht den Reiz solcher Welten weniger im Skript als in ihren Systemen - und bezeichnet das eigene Storytelling als "Abfall".

Was sagt die PCGH-X-Community zu GTA 6: Rockstar-Games-Gründer bezeichnet die Handlungen von GTA als "Abfall"

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In dem Zusammenhang ist mit "rubbish" wohl eher Unsinn oder Quatsch gemeint, nicht etwas vom Küchenboden Zusammengekehrtes.

Abgesehen davon, denke ich, hat er Recht. Auf die Spielmechaniken kommt es an. Die Story ist bei GTA nur Mittel zum Zweck.
 
Die Kampagnen von GTA sind eher Standard-Kost, aber das Gameplay und die Open-World-Chaos machen's einfach unglaublich spaßig. Mit ner deutschen Synchronisation hätten wir hier ne echte Qualitätsproduktion.
 
Hab außer Liberty City auf PSP keinen GTA Teil durchgespielt, aber alle Teile mehrmals gehabt. Englische Syncro, billige Grafik, wenig bis garkeine Echtzeit Physik bei Zerstörung und Schlamm, mir reicht es nicht aus, Cyberpunk LUT, Wukong, STALKER 2 PRZ sehen alle 100x besser aus als GTA6, aber anscheinend gibt es Fans die alles kaufen wo Rockstar draufsteht.

Erinnert mich etwas an Switch 2, miese Hardware, miese Games und verkauft sich super. Was mich sehr daran bestätigt es nicht zu kaufen. 33ms LCD Display. Akku der beim Spielen nicht lädt, PS4 Pro Grafik. 80$ Spiele, 30fps Kamera, Online Funktionen aus der Steinzeit mit Monatlich Spielen aus der Steinzeit.

Also mich packt das einfach nicht.

Ich freu mich auf
Black State,
Gears of War E Day,
Phantom Blade Zero,
Resonance: A Plague Legacy,
Vindictus: Defying Fate,
Senua,
ILL,
Beast of Reincarnation,
Exodus,
Alien Deathstorm,
CONTROL Resonant,
Untitled John Wick Game,
No Law,
The God Slayer.

Naja die Liste ist Lang
 
In dem Zusammenhang ist mit "rubbish" wohl eher Unsinn oder Quatsch gemeint, nicht etwas vom Küchenboden Zusammengekehrtes.

Abgesehen davon, denke ich, hat er Recht. Auf die Spielmechaniken kommt es an. Die Story ist bei GTA nur Mittel zum Zweck.
Richtig, hätte er 'Abfall' sagen wollen, hätte er 'trash' oder 'garbage' benutzt.

Zum Thema: Sicher hat er Recht. Gameplay is King.
 
Hab die Kampagne von GTA 5 geliebt, die Heist Missionen und das 3 Char Design war einfach geil. Kp wie oft ich V durchgespielt habe die vergangenen 13 Jahre, die Story geht einfach immer.

Freu mich auf „rubbish, sinngemäß = nonsense“ GTA 6 wie zuvor auf kein anderes Game. Das da ein Spiel des Jahrzehnts auf uns zukommt, ist klar.
 
Hab außer Liberty City auf PSP keinen GTA Teil durchgespielt, aber alle Teile mehrmals gehabt. Englische Syncro, billige Grafik, wenig bis garkeine Echtzeit Physik bei Zerstörung und Schlamm, mir reicht es nicht aus, Cyberpunk LUT, Wukong, STALKER 2 PRZ sehen alle 100x besser aus als GTA6, aber anscheinend gibt es Fans die alles kaufen wo Rockstar draufsteht.

Erinnert mich etwas an Switch 2, miese Hardware, miese Games und verkauft sich super. Was mich sehr daran bestätigt es nicht zu kaufen. 33ms LCD Display. Akku der beim Spielen nicht lädt, PS4 Pro Grafik. 80$ Spiele, 30fps Kamera, Online Funktionen aus der Steinzeit mit Monatlich Spielen aus der Steinzeit.

Also mich packt das einfach nicht.

Ich freu mich auf
Black State,
Gears of War E Day,
Phantom Blade Zero,
Resonance: A Plague Legacy,
Vindictus: Defying Fate,
Senua,
ILL,
Beast of Reincarnation,
Exodus,
Alien Deathstorm,
CONTROL Resonant,
Untitled John Wick Game,
No Law,
The God Slayer.

Naja die Liste ist Lang

Bezüglich der Liste.
Wieso nicht Judas?
 
Ich würde ganz klar widersprechen aber Geschmäcker sind auch verschieden....

Für mich ist die Story das wichtigste Element. Die Story, die Dialoge sind das was für mich die Welt überhaupt erst zusammenhält und meinen Handeln einen höheren Sinn gibt....

Ohne das fühlt sich das Spielen am Ende für mich wie reine Zeitverschwendung und zwar nicht der befriedigen Art an.

Ich hab 127h Skyrim gespielt das Spiel wegen seiner unbefriedigend Geschichte und der endlosen Liste an an todos nie fertig gespielt und muss sagen im Nachgang hasse ich das Spiel dafür.... Heutzutage breche ich solche Spiele rigoros nach spätestens 15h ab aber früher hatte ich mal den Anspruch ein angefangen es Spiel auch fertig zu spielen....
 
Wenn ich mal Bock auf etwas Cyberpunk habe, installiere ich das Spiel und wähle die DLC-Startoption, mit der man direkt in der komplett freigeschalteten Welt abgesetzt wird.

Bei Skyrim sind Live Another Life oder Random Alternate Start seit über einem Jahrzehnt Standard. Das Main Quest geht maximal bis zu den Greybeards, und das auch nur, um "Legacy" komplett freizuschalten...

Starfield? Es gibt ein Mod, welches einen direkt in einer der 3 "Hauptstädte" aussetzt. Ich benutze nicht mal die Frontier, sondern besorge mir ein eigenes Schiff. (Was den Start in Neon ziemlich hart macht.)

Fallout 4? Preston in Concord, Piper vor Diamond City, Nick in Vault 114... die können lange auf mich warten...

Oblivion? Ich kämpfe mich zwar immer brav durch die Kanalisation, aber abgesehen von meinem ersten Durchgang habe ich mich seit 20 Jahren nicht mehr in Weynon Priory oder Kvatch blicken lassen...

Story? Brauch ich nicht, ich will spielen und keine Cutscenes gucken. Wie viel Spaß ich in der Welt habe, wenn ich das Hauptquest bei der ersten Gelegenheit links liegen lasse, bestimmt für mich, wie gut ein "Open World" Spiel ist.
 
Die Storys in GTA als schlecht zu bezeichnen ist schon sehr merkwürdig. Es mögen nicht die besten gewesen sein, aber sie waren immer Unterhaltsam. Schwierig wird es nur, wenn man Abseits der Story so viele Aufgaben macht, dass man sich gar nicht mehr an die Story erinnern kann.
 
Für mich ist die Story das wichtigste Element. Die Story, die Dialoge sind das was für mich die Welt überhaupt erst zusammenhält und meinen Handeln einen höheren Sinn gibt....

Wenn mich die Story mit Gewalt durch die Welt zerren muss, damit die Fassade nicht auseinanderfällt, ist die Welt nicht gut gemacht. Erst wenn ich ohne Story in der Welt konsistent existieren kann, ist die Welt geeignet, meine "eigene Stroy" zu leben. Und die muss auch keinen höheren Sinn ergeben. (Manchmal geht es nur darum, ein ungezogenes Gör im Versteck eines psychopatischen Serienmörders versauern zu lassen... :devil:)

Heutzutage breche ich solche Spiele rigoros nach spätestens 15h ab aber früher hatte ich mal den Anspruch ein angefangen es Spiel auch fertig zu spielen....

Bei mir isses genau annersrum. :ugly: Wenn mir das Gameplay keinen echten Spaß macht und ich eigentlich nur noch wegen der Story spiele, breche ich ab und gucke ein Let's Play in der Bahn. Mehr Zeit für andere Spiele...
 
Wenn mich die Story mit Gewalt durch die Welt zerren muss, damit die Fassade nicht auseinanderfällt, ist die Welt nicht gut gemacht. Erst wenn ich ohne Story in der Welt konsistent existieren kann, ist die Welt geeignet, meine "eigene Stroy" zu leben. Und die muss auch keinen höheren Sinn ergeben. (Manchmal geht es nur darum, ein ungezogenes Gör im Versteck eines psychopatischen Serienmörders versauern zu lassen... :devil:)



Bei mir isses genau annersrum. :ugly: Wenn mir das Gameplay keinen echten Spaß macht und ich eigentlich nur noch wegen der Story spiele, breche ich ab und gucke ein Let's Play in der Bahn. Mehr Zeit für andere Spiele...
Im Grunde ist beides wichtig. Nur die Gewichtung bei uns unterschiedlich....
 
Hmm, würde hier eher mit Blödsinn/Quatsch übersetzen (statt Abfall) und dann bekommt Hausers Aussage eine anderen (weniger negativen, mehr augenzwinkernden )Klang im Rahmen einer satirischen Story wie sie schon GTA 5 sein wollte. Aber hey, das kommt gegebenenfalls auf den englischen Sprachraum an aus dem Hauser kommt.
 
Einen Oskar für das Drehbuch gibt es nicht, aber man zockt es ja wegen der nervigen Motorroller, die man mit dem geklauten Müllwagen in einen Kofferraum schiebt.
 
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