News Gaming-Branche unter Druck: Epic Games streicht über 1.000 Stellen als Teil neuer Sparmaßnahmen

PCGH-Redaktion

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Die Spielebranche steht zunehmend unter Druck, immer mehr Studios und Publisher bauen Stellen ab. Auch Epic Games bleibt davon offenbar nicht verschont und plant nun erneut Sparmaßnahmen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gaming-Branche unter Druck: Epic Games streicht über 1.000 Stellen als Teil neuer Sparmaßnahmen

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Ich frag mich gerade...
Wenn dieser Sweeny selbst festgestellt hat, das die Qualität von Updates nachgelassen hat, ob es dann wirklich Sinnvoll ist leute zu entlassen.

Ich denke auch mal das er das Problem (was unter anderem auch andere Firmen haben) ein wenig verkennt.
Klar sind die Kosten in der Branche gestiegen. ohne Frage.
Jedoch, sind sie das auch für die nutzer. Und das ist das Problem.
Bei dem zuweilen vorliegenden Mist der produziert wird und dann 70 Euro kosten soll, halten sich ebn die Leute mit dem Kaufen zurück.
Auch aus dem Grund weil viele die nötige Hardware zum gegenwertogen Zeitpunkt nicht mehr finanzieren wollen/können.
Erfolgreich sind doch aktuell spiele die bereits seit nem halben Jahr auf dem Markt und daher günstiger sind, Spiele mit Langzeitbindung (die ganzen MMORPGS oder Onlineshooter) und Spiele die allgemein bis maximal 30 Euro kosten, und dennoch was zu bieten haben. Und dabei kommt es nicht mal auf Grafik an.

Gerade im Bezug auf EPIC istes halt auch schwierig weil so ABO Konkurenz wie MS mit dem Gamepass dagegen steht. Oder nach wie vor Steam, was gerade hierzulande immer noch den vorzug bekommt.
 
Gerade die Big Player dachten bei dem ganzen Zulauf während Corona leider alle, dass sie ein Lineal an die steigenden Nutzerzahlen und Umsätze legen könnten und dieser sprunghafte Wachstum ewig so weitergehen würde. Allem voran die gierigen Aktionäre die alle dem Märchen vom ewigen Wachstum hinterherlaufen, nur um dann verdutzt zu guggen wenn sie dann irgendwann mit der Realität konfrontiert werden.

Die ganzen Krisen beschleunigen den Spielerschwund zusätzlich und auch, dass viele nicht mehr bereit sind immer höhere Preise für noch unfertigere Produkte zu bezahlen. Wie kürzlich Statistiken gezeigt haben spielt der Großteil der Spieler ohnehin alte Spiele und der Trend wird zusätzlich von der Speicherkrise befeuert.

Auch die ewigen Cashcows wie Fortnite funktionieren nicht in alle Ewigkeit. Aber immer schön Spiele verschenken für diesen Kack-Launcher und dann Leute entlassen, genau mein Humor.

Epic an sich widert mich aus diversen Gründen an, aus bereits mehrfach diskutierten Gründen. Mir tun hier in erster Linie die Mitarbeiter leid, die mal wieder der Gier der Konzerne und Aktionäre zum Opfer fallen und weiterhin fallen werden.
 
Wenn die Fortnite - Kuh keine Milch mehr gibt und damit der Profit nicht mehr kommt, war es nur eine Frage der Zeit. Man wird sicherlich weiterhin die Unreal Engine ausbauen und lizensieren, darin scheinen sie gut zu sein. Der Versuch Steam die Stirn zu bieten und die damit versenken Kosten, haben sich nicht bezahlt gemacht. Back to the roots
 
Erinnert mich immer an den sympatischen Zorg aus Das 5. Element

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"Die Gaming-Branche" ist nicht unter Druck.

Der Schweine-Tim mit seinem weaponized Epic-Games, sowie die Monetarisierungs-Maschinerie der AAA(A)-Studios - DIE sind unter Druck.
Um die ist es aber auch bei Leibe nicht schade.
(Ubisoft-Tecent, das arabische EA, Microsoft Xbox Game Studios, Sony Interactive Entertainment, Nintendo, Embracer Group, Unity Technologies, Take-Two Interactive, Riot Games, Epic Games...)


Man feuert also lieber die Mitarbeiter raus ...
Mal sehen, wie lange sie sich ihren Kleinkrieg mit "nur 10%-Marge" auf Verkäufe im eigenen Store, sowie "wöchentliche kostenlose Give-Aways" noch leisten können.

Die meisten Entwickler sind ja leider treu-doof zu UE gelaufen, sonst müsste wohl Epic hier noch in absehbarer Zeit die Lizenzkosten anheben.

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(der Clip passt auf viele Entscheidungen/Verhalten heutzutage)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem der AAA-Entwickler ist:

bombast-Grafik und epische Story, aber generische Welten und repititve Spielabläufe, am besten noch garniert mit Live Service, Monetarisierung, Day 1-Patches, Hersteller-Branding und sonstigem Quatsch. Aber dann rumheulen...

Fortnite stirbt halt auch irgendwann, war klar.

Tipp: macht doch einfach wieder Spiele, die die Spieler wollen und nicht Zahlen für die Aktionäre! Ist langfristig rentabler.
 
also ich hab vor kurzem meinen epic account und launcher gelöscht. fortnite ging mir schon immer gepflegt am arsch vorbei, aber auch die gratisspiele kicken einfach nicht. ich hatte die ganze bibliothek voll und nix davon gespielt außer zwei drei sachen ... die ich aber auch schon bei steam oder gog hatte. ist aber auch das alter :-D nicht mehr games sammeln um des sammelns willen, sondern ausgewählte titel irgendwo mal gut im angebot schießen und fertig. der backlog stresst sonst nur.
und der epic launcher ist halt auch einfach scheiße, machen wir uns nix vor. kein vergleich zu steam. die machen es einfach besser.
 
Der Epic Launcher hat manchmal so seinen Launen: keine Spiele angezeigt, aber am linken Rand die schnellstart waren noch da. Ein anderes mal hat das Download Fenster spontan auf Englisch gewechselt, der Rest ist Deutsch. :huh:

epic-mist.jpg
 
Es gibt auf dem PC zu viele Launcher. Microsoft hat einen eigenen, Steam, Epic, Battlenet, Gog, Ubisoft, EA. Ich glaube Ubisoft und Epic werden das nicht mehr lange machen.
Persönlich habe ich schon den EA Launcher, Battlenet, Steam und den ollen Xbox Launcher. Mag ja sein das man Mal hier und mal ein Game gratis abgreifen kann, es wäre aber einfacher wenn es keinen besonderen Launcher brauchen würde und man die Spiele dann für immer besitzt wie bei GOG.
 
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