News Steam teilt angeblich Online-Status-Daten trotz "Offline" weiterhin mit Freunden

PCGH-Redaktion

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Ein Blogpost erhebt schwere Datenschutz-Vorwürfe: Selbst im "Offline"- oder "Invisible"-Modus könnte der Steam-Client noch Aktivitätsdaten an Freunde senden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam teilt angeblich Online-Status-Daten trotz "Offline" weiterhin mit Freunden

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Und das wo so viele Gamer, die wegen Kontrolle und Bevormundung von Windows auf Linux umsteigen, immer fleißig Steam installieren und propagieren sich nur noch bei Linux frei und sicher zu fühlen.
Trügerische Linux-Sicherheit.
Ich verzichte auch weiterhin auf Steam, sowohl auf meinen Win- als auch Linux-PC.

Sicherheit fängt im Kopf an, nicht mit dem Vertrauen auf ein Betriebssystem!
 
Und das wo so viele Gamer, die wegen Kontrolle und Bevormundung von Windows auf Linux umsteigen, immer fleißig Steam installieren und propagieren sich nur noch bei Linux frei und sicher zu fühlen.
Trügerische Linux-Sicherheit.
Ich verzichte auch weiterhin auf Steam, sowohl auf meinen Win- als auch Linux-PC.
Wie Du sicherlich Dir denken kannst, ist Steam alleine nicht maßgeblich für ungewollten Datenabfluss, gerade unter Windows 11. Da sorgt Microsoft mit den OS-Telemetrie- und anderen Rückmelde-Daten aus Programmen schon dafür, dass Du "gläsern" bist. Und ja, kannst Du versuchen abzuschalten, geht aber leider nicht vollständig.
Daher ist in Summe Linux sicherlich *trotz* Steam Installation weniger gesprächig als Windows.
 
Wie Du sicherlich Dir denken kannst, ist Steam alleine nicht maßgeblich für ungewollten Datenabfluss, gerade unter Windows 11. Da sorgt Microsoft mit den OS-Telemetrie- und anderen Rückmelde-Daten aus Programmen schon dafür, dass Du "gläsern" bist. Und ja, kannst Du versuchen abzuschalten, geht aber leider nicht vollständig.
Daher ist in Summe Linux sicherlich *trotz* Steam Installation weniger gesprächig als Windows.
Du kannst bei Windows das ganze Telemetrie und Rückmeldung Gedöns alles abschalten. Auch die ganzen KI Funktionen.
Eigentlich alles was ungewollt ist. 😎✌️
 
"Diese Daten könnten technisch versierte Freunde nutzen, um etwa Schlaf- oder Spielgewohnheiten zu erkennen."

:lol:
Ja mega. Mein Kumpel sitzt da nachts mit dem Notizblock und schreibt auf, wie ich penne/zocke.

Sonst hat der natürlich nichts zu tun.

:wayne:

Du bist halt eben komplett uninteressant, aber andere sind es nicht. Man muß bei solchen Sicherheitslücken auch paranoid sind. Irgendwo erfährt dann der Falsche, dass jemand doch noch am Leben oder einfach nur online ist und dann gibt es Probleme.
 
Und das wo so viele Gamer, die wegen Kontrolle und Bevormundung von Windows auf Linux umsteigen, immer fleißig Steam installieren und propagieren sich nur noch bei Linux frei und sicher zu fühlen.
Trügerische Linux-Sicherheit.
Ich verzichte auch weiterhin auf Steam, sowohl auf meinen Win- als auch Linux-PC.

Sicherheit fängt im Kopf an, nicht mit dem Vertrauen auf ein Betriebssystem!
Im grunde kannst du so bei jeder Software oder app argumentieren, das machen nämlich eigentlich fast alle.

Linux macht es denen eben etwas schwerer
 
Und das wo so viele Gamer, die wegen Kontrolle und Bevormundung von Windows auf Linux umsteigen, immer fleißig Steam installieren und propagieren sich nur noch bei Linux frei und sicher zu fühlen.
Die Machenschaften von einem Programm kann man deutlich besser prüfen als die eines Betriebssystems selbst. Und die Bevormundung hat ja auch ganz konkrete Nachteile.
Du kannst bei Windows das ganze Telemetrie und Rückmeldung Gedöns alles abschalten. Auch die ganzen KI Funktionen.
Eigentlich alles was ungewollt ist. 😎✌️
Dir ist bewusst, dass du das unter einen Artikel schreibst, der darlegt, dass diese Einstellungsmöglichkeiten nicht immer den gewünschten Effekt haben? ;)
Du bist halt eben komplett uninteressant, aber andere sind es nicht. Man muß bei solchen Sicherheitslücken auch paranoid sind. Irgendwo erfährt dann der Falsche, dass jemand doch noch am Leben oder einfach nur online ist und dann gibt es Probleme.
Prinzipiell ja, wobei man ja scheinbar immerhin noch bestimmt, mit wem diese Informationen geteilt werden. Vielleicht mal ein Anlass, die Freundesliste etwas auszumisten.
 
Bisher habe ich, und zwar immer diesen Effekt den ich wollte erzielt. :cool:
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Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Man muß bei solchen Sicherheitslücken auch paranoid sind. Irgendwo erfährt dann der Falsche, dass
Hm ...

"technisch versierte Freunde nutzen, um ..."

Freundesliste.

Das kommt von Freund.
Also wenn meine Freunde auf einmal zu Erpressern werden, läuft aber was gewaltig schief.

Wenn jemand so Facebookartig Freunde "sammelt", nach dem Motto: "500 neue Freunde. Keiner da.", dann is das ja auch eine Sache, wie man selber damit umgeht.

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Ich habe eher Freunde, denen ich meine EC-Karte + PIN anvertrauen würde, um mir Betrag X von meinem Konto zu holen, im Notfall.

Is vielleicht auch eine Definitionssache, wen man als "Freund" bezeichnet.

Bei mir sind da nur echte Freunde und Familie drin. Reicht mir.
 
Das kommt von Freund.
Also wenn meine Freunde auf einmal zu Erpressern werden, läuft aber was gewaltig schief.

Man muß bei solchen Dingen eben immer zweimal um die Ecke denken. Irgendwo gibt es sicher irgendjemanden, der einfach sein Steamprofil umgestellt hat und es weiter nutzt. Hat ja Geld gekostet und warum seine Spielstände verlieren? So jemanden kann es dann tatsächlich übel in die Pfanne hauen, wenn der damalige Freundeskreis weiß, dass derjenige noch unter den Lebenden weilt. Nicht umsonst weiht man die Leute nicht ein.

Aber wie gesagt: du bist dafür (wohl) zu unwichtig.
 
Aber wie gesagt: du bist dafür (wohl) zu unwichtig.
Ja, da bin ich auch sehr glücklich drüber.
Bin niemand, der aus der Menge herausragt. Unwichtig. Unsichtbar. So mag ich das. :)

Ansonsten lasst uns an das Mod-Wort halten.
Strikt on topic bitte.

Der will uns auch nicht gern Punkte verteilen (hat sicher Besseres zu tun, wie z.B. seinen Freund auszuspionieren, ob er on geht :lol: ).

btt:

"legt nahe, dass die Status-Einstellung im Steam-Client nicht so privat ist, wie Valve es darstellt. Dem Bericht zufolge könne die Software weiterhin Log-on- und Log-off-Zeiten an Freunde übertragen, selbst wenn man bewusst den Offline- oder Unsichtbar-Modus aktiviert habe"

Das ist natürlich sehr, sehr ... ähm ... schlimm? ;)
Der nächste bitte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre eher für eine Freundesliste und eine Bekanntenlise.
In der Bekanntenlise könnte man Spieler eintragen / einladen welche sich mal nicht wie idioten/noobs/pros/honks/was-was-ich verhalten haben.
 
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