News Steam-Spiele des Jahres: Silksong schlägt Clair Obscur

PCGH-Redaktion

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Nach den Game Awards verleiht nun auch Steam seine eigenen Awards. Die Seite kürt in elf Kategorien die besten Spiele und auch sein eigenes Gewinner-Spiel des Jahres 2025. Die Liste fällt anders als bei den Game Awards aus.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam-Spiele des Jahres: Silksong schlägt Clair Obscur

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Hab mir silksong eben auch gegönnt um 15€. Ich weiß zwar jetzt schon, dass ich es vermutlich nie durch spielen werde da es mir an skill mangelt, aber ich fand bisher alles toll das ich von dem Spiel gesehen hab
 
Silksong hat es verdient. Das Spiel ist zwar bockschwer, aber einfach nur brillant, und zwar in jeder Hinsicht.
Es gibt nichts Schwierigeres als Dead Cells, und ich habe es damals auf der Switch im Handheld-Modus durchgespielt.:devil:
Hab mir silksong eben auch gegönnt um 15€. Ich weiß zwar jetzt schon, dass ich es vermutlich nie durch spielen werde da es mir an skill mangelt, aber ich fand bisher alles toll das ich von dem Spiel gesehen hab
Ach, so viele Skills braucht man eigentlich nicht. Mit der Zeit versteht man das Spiel, die Mechaniken dahinter, und schon ist man im Flow.
 
Silksong hab ich nicht gespielt, da mich Hollow Knight schon nicht allzu lange halten konnte, aber Clair Obscur ist schon ganz klar nicht mein GOTY.
In meinem Review hab ich ihm eine 8/10 gegeben, aber es kommt von der Faszination nicht mal ansatzweise an Blue Prince ran, bei dem ich fast achtzig Stunden einfach komplett obsessiv gespielt habe.
CO war nett für einen Durchgang und einige der Sidequests, aber mehr nicht.
 
Ich habe noch nichts davon gespielt, bei Hollow Knight noch nicht mal den Vorgänger, von daher habe ich auch nicht abgestimmt. Clair Obscure steht auf jeden Fall auf der Wunschliste, Silksong eher nicht. Mir egal wie gut das Spiel ist, aktuell habe ich keinen Bock und Nerv mehr für so durchgehend bockschwere Spiele die sich mehr wie eine Arbeit anfühlen, auf die ich keine Lust habe.
 
Silksong hat es verdient. Das Spiel ist zwar bockschwer, aber einfach nur brillant, und zwar in jeder Hinsicht.
Kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Es ist einfach nochmal genau wie Hollow Knight nur mit einigen anderen Elementen dazu, mit denen krampfhaft bzw. künstlich versucht wird, das Spiel schwerer zu machen. Es macht nichts neu - und viele Sachen fand ich nur noch nervig und frustrierend.
Das hatte ich in Teil 1 nie. Ist für mich einfach das bessere Spiel und war damals auch noch erfrischender, weil ne ganz neue Idee - nicht wie Silksong. Selbst Path Of Pain fühlte sich motivierender an als so manches von der aufgesetzten Schwierigkeit in Silksong. Nicht falsch verstehen, ich fand es insgesamt immer noch gut, weiterhin tolle Optik, Atmosphäre, Musik, Erkundung, etc - aber die große Faszination von Teil 1 war weg. Hollow Knight: 10/10, Silksong eher 8/10.

Clair Obscur hingegen bietet vieles der genannten Dinge - neu, erfrischend, faszinierend, optisch wie akustisch, nichts nerviges oder aufgesetztes. Daher das Ergebnis für mich nicht zufriedenstellend.
Aber eigentlich auch egal, spätestens seit dem Red Dead Redemption 2 - Labour Of Love Win vor einiger Zeit kann ich die Steam Awards eh nicht mehr ernst nehmen :D zu leicht manipulierbar
 
Ich habe noch nichts davon gespielt, bei Hollow Knight noch nicht mal den Vorgänger, von daher habe ich auch nicht abgestimmt. Clair Obscure steht auf jeden Fall auf der Wunschliste, Silksong eher nicht. Mir egal wie gut das Spiel ist, aktuell habe ich keinen Bock und Nerv mehr für so durchgehend bockschwere Spiele die sich mehr wie eine Arbeit anfühlen, auf die ich keine Lust habe.
Genau so ging es mir auch. Ich habe mir auf Steam die Liste der vorgeschlagenen Titel angeschaut, gesehen dass ich nichts davon gespielt habe und entsprechend auch nicht abgestimmt.
 
Silksong Spiel des Jahres??? :wall::wall::wall:

Ich fand das Game dermaßen schlecht - nach einer Stunde hab ich es von der Festplatte geschmissen. Allein, dass erledigte Gegner wieder auftauchen, um die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen, hat mir gereicht. Es nervt einfach unendlich, wenn man innerhalb von 10 Spielminuten den gleichen Gegner 7x erledigen muss.

Ich würde Silksong keine 20% als Gesamtwertung vergeben. Aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
 
Allein, dass erledigte Gegner wieder auftauchen, um die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen, hat mir gereicht.
Ich kenne Silksong nicht aber das ist eine bewährte Mechanik in Souls-Spielen. Da wird beim Speichern alles bis auf Bosse und bestimmte Mini-Bosse wiederbelebt. Das führt wenn es richtig eingesetzt wird dazu, dass Spieler nicht nach jedem Furz speichern und einfach bedachter vorgehen.

Wenn du nur eine Stunde gespielt hast kannst du meiner Ansicht nach nicht dad gesamte Spiel bewerten. Es ist dann einfach nichts für dich.
 
Ich kenne Silksong nicht aber das ist eine bewährte Mechanik in Souls-Spielen. Da wird beim Speichern alles bis auf Bosse und bestimmte Mini-Bosse wiederbelebt. Das führt wenn es richtig eingesetzt wird dazu, dass Spieler nicht nach jedem Furz speichern und einfach bedachter vorgehen.

Wenn du nur eine Stunde gespielt hast kannst du meiner Ansicht nach nicht dad gesamte Spiel bewerten. Es ist dann einfach nichts für dich.
Die Herausforderung ist der Reiz :) bei Souls hat das süchtig gemacht!
 
sobald es einen "Beatable Mode" gibt. :D
Den gab es schon einen Tag nach Release per Mod. Viele Gameplay-Inhalte nimmt man aber den Sinn, wenn man sich das Spiel künstlich leichter macht.
aufgesetzte Schwierigkeit in Silksong
Ich finde, dass die Entwickler hier den einzig sinnvollen Weg gegangen sind, da es ja ein Nachfolger von Hollow Knight werden sollte: Sie haben alles perfektioniert und auf die Spitze getrieben, ohne das Originalkonzept zu ruinieren. Was neu ist, ist der Char, den man spielt. Das verändert am Ende alles. Und ich fand das am Anfang extrem ungewohnt und brauchte viel Zeit, um mich daran zu gewöhnen. Irgendwann hatte ich den Flow aber heraus und konnte das Spiel einfach genießen.
Clair Obscur hingegen
...ist Final Fantasy, als man es noch ernstnehmen konnte. Damit bin ich aufgewachsen. Es hat daher für mich gar nichts neu oder anders gemacht. Sandfall hat hier gute alte Schule gemacht, nichts weiter. Verstehe mich nicht falsch, ich habs genossen, beim Durchspielen, aber ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, hier etwas Innovatives Neues zu spielen. Wer die älteren FF natürlich nicht kennt, wird von CO geflasht.
 
Den gab es schon einen Tag nach Release per Mod. Viele Gameplay-Inhalte nimmt man aber den Sinn, wenn man sich das Spiel künstlich leichter macht.
Ich will keine Hacks, sondern etwas Offizielles, das Liebe und Feintuning erhalten hat. =)

Das Spiel soll ja kein Spaziergang werden, aber ein Modus, bei dem man beispielsweise mehr Treffer einstecken und mehr Schaden austeilen kann, anstatt direkt hops zu gehen, wäre prima, um das Gesamtkunstwerk ohne Wutanfälle zu genießen. Dann bleibt zwar das Problem, dass man auf keinen Fall eine Spielpause über mehr als ein paar Tage einlegen darf, da man sonst vergisst, was man wo noch tun wollte, aber das wäre für mich ein Grund, es mit einem Kauf zu belohnen. Spiele, die massives Training und Frusttoleranz voraussetzen, gebe ich mir seit der Schulzeit nicht mehr, das passt nicht zum RL-Rest.

Verstehe mich nicht falsch, ich habs genossen, beim Durchspielen, aber ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, hier etwas Innovatives Neues zu spielen.
Und ein 2D-Tischbeißsimulator ist innovativ? ;) Zu Zeiten von Super Metroid und Castlevania, also vor knapp 30 Jahren, war es das. Das Rad ist längst erfunden – was nun zählt, sind Verpackung und Schmiere. Und da ist Clair Obscur einfach nur Weltklasse.

MfG
Raff
 
Das Spiel soll ja kein Spaziergang werden, aber ein Modus, bei dem man beispielsweise mehr Treffer einstecken und mehr Schaden austeilen kann, anstatt direkt hops zu gehen, wäre prima, um das Gesamtkunstwerk ohne Wutanfälle zu genießen.
Dieser "Modus" ist im Spiel integriert, der nennt sich "Erkunde die Welt". Du findest wirklich in jeder Ecke irgendwas Spannendes. Manchmal musst du dafür aber halt was tun. So auch in anderen Spielen. Der Schwierigkeitsgrad ist daran angepasst, ähnlich wie in Clair Obscur, wo du in der Welt an manchen Ecken eben schon Feinde triffst, für die du einfach zu schwach bist. Dann gehst du halt erst mal woanders hin. Die Koordination über die Karte ist sogar einfacher als im Vorgänger.
Spiele, die massives Training und Frusttoleranz voraussetzen, gebe ich mir seit der Schulzeit nicht mehr, das passt nicht zum RL-Rest.
Massives Training benötigen echte Simulationen oder extrem umfangreiche Strategiespiele. Die Basics von Silksong hast du nach 20 Minuten drauf: Angreifen, Ausweichen, Erkunden und Perlen sparen. Der Rest ist Experimentieren, welcher Waffenstil zu dir persönlich am besten passt.

Anders läuft es in Dark Souls oder Elden Ring übrigens auch nicht. Und witzigerweise auch nicht in Clair Obscur. ;)
 
...ist Final Fantasy, als man es noch ernstnehmen konnte. Damit bin ich aufgewachsen. Es hat daher für mich gar nichts neu oder anders gemacht. Sandfall hat hier gute alte Schule gemacht, nichts weiter. Verstehe mich nicht falsch, ich habs genossen, beim Durchspielen, aber ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, hier etwas Innovatives Neues zu spielen. Wer die älteren FF natürlich nicht kennt, wird von CO geflasht.
Expedition 33 ist so wie FF hätten werden können wenn Square ähnliche Ideen zur Weiterentwicklung gehabt hätte, aber es ist eben schon deutlich weiter entwickelt.
Tränke: Weg von der Horterei durch klares Budget welches ohne Strafe wider aufgefüllt wird. (Simpel aber imo unheimlich effektiv)
Skilltree: Die Luminas geben mehr Kombinationsmöglichkeiten als je ein FF ermöglicht hat.
Kampfsystem: Klassische Rundenregeln und gleichzeitig nicht irgnorierbare Ausweich/Konter Mechanik hat so auch noch kein FF kombiniert.
Fortbewegungsmittel: Esquie ist viel viel mehr als es Chocobos je waren.

Eben das was du Silksong auch attestierst:
Sie haben alles perfektioniert und auf die Spitze getrieben, ohne das Originalkonzept zu ruinieren.
Und dabei auch noch eine fesselnde Geschichte in einem vollkommen eigenständigen Art-Design erzählt.
 
Dieser "Modus" ist im Spiel integriert, der nennt sich "Erkunde die Welt". Du findest wirklich in jeder Ecke irgendwas Spannendes. Manchmal musst du dafür aber halt was tun. So auch in anderen Spielen. Der Schwierigkeitsgrad ist daran angepasst, ähnlich wie in Clair Obscur, wo du in der Welt an manchen Ecken eben schon Feinde triffst, für die du einfach zu schwach bist. Dann gehst du halt erst mal woanders hin. Die Koordination über die Karte ist sogar einfacher als im Vorgänger.
Jetzt bin ich doch wieder neugierig. =) Sobald es für einen Zehner zu haben ist, schaue ich mal rein. Teil 1 habe ich irgendwann gefrustet abgebrochen, aber die Stunden zuvor waren weitestgehend zauberhaft. Das ist ja das Problem an so manch "elitärem" Spiel, allen voran die Hollow Knights und Oris. Wären die nur sackschwer und nicht audiovisuell obergeil, gäbe es nichts zum Nachweinen. :D

MfG
Raff
 
aber es ist eben schon deutlich weiter entwickelt.
Es ist ja auch kein FF-Nachfolger, es ist eine Art Neuinterpretation. Reiner Rundenkampf war den Entwicklern wohl zu langweilig. :ka: Die zahlreichen Fähigkeiten fand ich übertrieben, ich habe nicht mal die Hälfte davon sinnvoll nutzen können.
 
Nach den Game Awards verleiht nun auch Steam seine eigenen Awards. Die Seite kürt in elf Kategorien die besten Spiele und auch sein eigenes Gewinner-Spiel des Jahres 2025. Die Liste fällt anders als bei den Game Awards aus.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam-Spiele des Jahres: Silksong schlägt Clair Obscur

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Unterforum besser aufgehoben.
Hat sich schon mal jemand die Frage gestellt ob da nicht BOT Netze dahinter stecken? PCGH könnte da auch bisschen kritischer sein.

Es gab ein paar YouTuber die haben über Geldwäsche, Mafia und Bots in Steam berichtet.

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