News AGESA ComboAM5Pi 1.2.0.3G: Asrock verteilt BIOS-Updates

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Asrock hat damit begonnen, neue BIOS-Updates mit AMDs neuester Firmware AGESA ComboAM5Pi 1.2.0.3G für AM5-Mainboards mit 800er- und 600er-Chipsatz zu verteilen. Weitreichende Verbesserungen gibt es aber scheinbar nicht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu AGESA ComboAM5Pi 1.2.0.3G: Asrock verteilt BIOS-Updates

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Ja, ASRock kam mit dem "g" jetzt doch rechnt schnell, nachdem "f", also 3.40 lange gedauert hat.
Ich persönlich glaub, dieses CPU-Sterben wird bei AM5 für ASRock zu garkeiner Lösung mehr kommen. Sie hatten einige Theorien, mal wars was mit Expo, dann PBO, dann SOC Spannung. Jedesmal wenn dann die neue Bios Version die Lösung sein sollte, hats nur Tag gedauert, bis in Reddit die Meldungen mit dem neuen Bios hereinkamen. Wobei man auch sagen muss, dass trotz vermutlich sehr hoher Dunkelziffer, die absoluten Zahlen dieser Defekte ebenfalls vermutlich, nicht ewig hoch sind. Nur bei einem Problem, welches völlig zufällig aufzutreten scheint, hat halt jeder ein ungutes Gefühl.
 
Wenn man Probleme hat, sollte man im letzten Schritt schon mal ein BIOS-Update durchführen. Da ich jedoch früher oft von Leuten hörte, dass beim Update viel schiefging, habe ich seit vielen Jahren keins mehr gemacht. Ich hatte aber auch das Glück, dass ich nie auf Probleme stieß, die mich überhaupt auf die Idee brachten, es mal wieder an einem Board durchzuführen.
 
Die Zeiten wo man sich mit einem Biosupdate das MB zerschossen hat sind zum Glück vorbei.

Habe damals min 3 Bios Chips des ECS K7S5A geschrottet :D man war das ärgerlich gewesen.
Danach war Gigabyte mit seinem Dual Bios pflicht bei mir und dass bis heute.
 
Als zweit PC betreibe ich ein 7600x auf ein billig Asrock Board. Und ich muss echt sagen, das man sich mit AGESA sich einiges versauen kann. Ich habe mir ein älteres Bios geflasht, weil ich damit den besten Datendurchsatz mit meinen 6000er Speicherkit habe. Eine neuere Bios Version usw. verschlechtern alles nur. Ich kann es verstehen, warum einige mit ihren AMD Sytem mit Windows Schwierigkeiten haben und nicht zufrieden sind. Für mich ist AMD in AGESA, Chipsatz Treiber (eindeutig Bloatware drin) und Grafiktreiber wirklich teilweise absoluter Müll. Man muss echt wissen was man macht bei einen AMD PC.
 
Eine neuere Bios Version usw. verschlechtern alles nur.
Nicht zwangsläufig. Aber es besteht ein gewisses Risiko. 3.30 hatte bestimmte Sicherheitspoatches, welche bei mir eine negative Auswirkung auf RAM Stabilität hatten. Allerdings hat bei mir 3.40 dies wieder revidiert.

Was du da aber unspezifisch und ohne genaue Erklärung zu den Chipsatztreibern sagt, ist so nicht nachvollziehbar. Und den Grafiktreiber kannst du auch als Treiber Only ohne alles installieren. Und im Zweifelsfall auch "slimmen" (Radeon Slimmer), also von einigem, was man schon als Bloatware bezeichnen kann, befreien.
 
... muss echt sagen, das man sich mit AGESA sich einiges versauen kann. Ich habe mir ein älteres Bios geflasht, weil ich damit den besten Datendurchsatz mit meinen 6000er Speicherkit habe. Eine neuere Bios Version usw. verschlechtern alles nur ... Grafiktreiber wirklich teilweise absoluter Müll. Man muss echt wissen was man macht bei einen AMD PC.
Hmm okay.

Also idR. sind Biosupdates für Stabilität und Sicherheitsupdates. Sollte man daher schon machen.

1759055076350.png

Das bei AMD mit Updates der RAM langsamer wird, kann ich ebenfalls nicht bestätigen, im Gegenteil
 
@ApolloX30
Im großen & ganzen spreche ich das ja an, was du ansprichst. Beim Chipsatz Treiber, läuft im Hintergrund eine DLL Datei mit, die eindeutig Daten sammelt. Und der alleinige AMD Energiesparplan, der sich installiert, ist auch für den Arsch. Im ganzen muss du jeden Treiber auseinander nehmen.
 
Als zweit PC betreibe ich ein 7600x auf ein billig Asrock Board. Und ich muss echt sagen, das man sich mit AGESA sich einiges versauen kann. Ich habe mir ein älteres Bios geflasht, weil ich damit den besten Datendurchsatz mit meinen 6000er Speicherkit habe. Eine neuere Bios Version usw. verschlechtern alles nur. Ich kann es verstehen, warum einige mit ihren AMD Sytem mit Windows Schwierigkeiten haben und nicht zufrieden sind. Für mich ist AMD in AGESA, Chipsatz Treiber (eindeutig Bloatware drin) und Grafiktreiber wirklich teilweise absoluter Müll. Man muss echt wissen was man macht bei einen AMD PC.
Einfach mal irgendwelche schwachsinnigen Behauptungen ins Netz rotzen, ohne die geringsten Beweise. :daumen:

Ich muss mir nur angucken was du schreibst, und wie du es schreibst, um zu wissen die Ursache all dieser Probleme (falls die überhaupt wirklich existieren) sitzt in deinem Fall vor dem Bildschirm.
 
Einfach mal irgendwelche schwachsinnigen Behauptungen ins Netz rotzen, ohne die geringsten Beweise. :daumen:

Ich muss mir nur angucken was du schreibst, und wie du es schreibst, um zu wissen die Ursache all dieser Probleme (falls die überhaupt wirklich existieren) sitzt in deinem Fall vor dem Bildschirm.
PCGH_Torsten hat vor etwa zwei Jahren bereits nachgewiesen, dass die Performance auch deutlich nach unten gehen kann. Auf meinem X570 System habe ich das auch beobachtet. Da übertaktet man sich Mühevoll plus 5% Leistung und das nächste Update frisst 4% davon wieder auf.
 
Nicht zwangsläufig. Aber es besteht ein gewisses Risiko. 3.30 hatte bestimmte Sicherheitspoatches, welche bei mir eine negative Auswirkung auf RAM Stabilität hatten. Allerdings hat bei mir 3.40 dies wieder revidiert.

Was du da aber unspezifisch und ohne genaue Erklärung zu den Chipsatztreibern sagt, ist so nicht nachvollziehbar. Und den Grafiktreiber kannst du auch als Treiber Only ohne alles installieren. Und im Zweifelsfall auch "slimmen" (Radeon Slimmer), also von einigem, was man schon als Bloatware bezeichnen kann, befreien.
Ich kann von Version 3.40 auch positives berichten. Mein System akzeptiert Boot-Laufwerkwechsel wesentlich schneller. Nun kann ich einfach zwischen CachyOS und Linux Mint hin- und herwechseln (beide BS sind auf sperate SSDs installiert). Zu Benchmarkperfermanceunterschieden kann ich nichts sagen. Im allgemeinen Betrieb fand ich aber nichts auffällig.

Ja, ASRock kam mit dem "g" jetzt doch rechnt schnell, nachdem "f", also 3.40 lange gedauert hat.
Ich persönlich glaub, dieses CPU-Sterben wird bei AM5 für ASRock zu garkeiner Lösung mehr kommen. Sie hatten einige Theorien, mal wars was mit Expo, dann PBO, dann SOC Spannung. Jedesmal wenn dann die neue Bios Version die Lösung sein sollte, hats nur Tag gedauert, bis in Reddit die Meldungen mit dem neuen Bios hereinkamen. Wobei man auch sagen muss, dass trotz vermutlich sehr hoher Dunkelziffer, die absoluten Zahlen dieser Defekte ebenfalls vermutlich, nicht ewig hoch sind. Nur bei einem Problem, welches völlig zufällig aufzutreten scheint, hat halt jeder ein ungutes Gefühl.
Ich weiß nicht so recht, was ich von den Meldungen halten soll. Wie repräsentativ sind diese? Ich halte jedenfalls vorsichtshalber mein UEFI aktuell, werde die Tage wohl auf 3.50 updaten, obgleich es ein bisschen seltsam ist, dass Asrock keine Info dazu gibt, was durch das Update genau erreicht wird.

@ApolloX30
Im großen & ganzen spreche ich das ja an, was du ansprichst. Beim Chipsatz Treiber, läuft im Hintergrund eine DLL Datei mit, die eindeutig Daten sammelt. Und der alleinige AMD Energiesparplan, der sich installiert, ist auch für den Arsch. Im ganzen muss du jeden Treiber auseinander nehmen.
DLL? Mit Linux sollte dieses Phänomen, so es denn gibt, nicht auftauchen. ;)
 
Leistungsverlust durch neue Sicherheits-Updates kann ich ebenso bestätigen, zwischen 1 bis 3 Prozent weniger Fps sind möglich. Ich mache den Wahnsinn allerdings nicht mehr mit, jede neue Version zu flashen. Die letztstabile Variante habe ich für mich perfekt eingerichtet, die bleibt jetzt drauf, bis Zen 6 da ist.
 
Ein Faktor mag auch das Risiko bei Sicherheitslücken (so denn eine aufträte und bekannt würde) sein, schätze ich. Dazu fallen mir spontan Spectre und Meltdown ein, auch wenn ich mich nicht mehr an deren genaue Risiken (nur theoretischer Natur oder realistische Ausnutzungswahrscheinlichkeit?) erinnere ...
 
Wir riskant diese Sicherheitslücken stets sind, muss man halt einzeln betrachten.
Die Flashfreudigkeit sinkt schon, wenn man einiges geändert hat. Insbesondere bei RAM und CO.
Aber richtig beschissen sind halt die nicht existierenden Changelogs.
Die Anwender könnten dann besser entscheiden ob sich ein Update für die lohnt oder nicht.
Aber AMD und die Mainboardhersteller wahren das ja so geheimnisvoll, als würde es hierbei um sonst was gehen.
 
1760129535532.png BenchmarkBiosF12d-7960X.png
Update:
Neuer Bios F12d und wieder RAM und Takt verbessert, auffällig ist der Idle verbrauch nun auf 84W gefallen.
Also bei mir verschlechtert sich mit Biosupdates gar nichts, im Gegenteil. Denke das kann man nicht pauschalisieren.
Aber ohne es Auszuprobieren, keine Verbesserung, zur Not kann man ja das alte Bios wieder aufspielen.

@szakal23 und @ApolloX30 das mit den Changelogs stresst in der Tat, da Stimme ich euch 100% zu.
 
Leistungsverlust durch neue Sicherheits-Updates kann ich ebenso bestätigen, zwischen 1 bis 3 Prozent weniger Fps sind möglich. Ich mache den Wahnsinn allerdings nicht mehr mit, jede neue Version zu flashen. Die letztstabile Variante habe ich für mich perfekt eingerichtet, die bleibt jetzt drauf, bis Zen 6 da ist.
mein Reden, wenn man Lust und vor allem ZEIT, hat sich wieder ein paar Stunden (oder mehr!) mit Einstellen und Testen um die Ohren zu schlagen, dann kann man flashen was das Zeug hält. Leider fehlen mir von den Voraussetzungen momentan beide. Ich hätte nicht mal Lust, eine neue Grafikkarte zu verbauen und zu testen, und wenn's eine 5090 wär ... Aber was soll's? Wenn das System monatelang praktisch ohne Probleme läuft, ohne Ruckeln, ohne Errror, ohne sonstwas, alles schön smooth und schnell und ruhig, ist das doch auch ein Grund zum feiern, oder nicht?
Hey, und btw: hat mir nicht vor Äonen mal einer der Redakteure hier eindringlich geraten: 'flashe nie ein BIOS, wenn Du keine Probleme hast!'? :nicken:
 
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