News RTX 5090 und RTX Pro 6000: Blackwell-Grafikkarten frieren in VMs ein - Kopfgeld ausgesetzt

PCGH-Redaktion

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Ein Cloud-Anbieter berichtet über ein ungewöhnliches Problem mit Nvidias Blackwell-Grafikkarten: Diese frieren willkürlich ein, wenn sie in einer virtuellen Maschine genutzt werden. Betroffen sind mindestens die RTX 5090 und RTX Pro 6000.

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Ich denke fast, dass das ein Treiberproblem ist mit irgendeiner Abfrage der PCIe Anschlüsse o.Ä....vielleicht läuft da dann irgendwas in der Art in einen Time Out oder sowas wie einen Energiesparmodus etc... womit dann die virtuelle Umgebung nicht klar kommt.
 
1000€ für so ein Bugbounty ist schon sehr lächerlich!! Was man bei so einer Fehlersuche oft zig Stunden verballert im Vergleich zu den Mehraufwänden/Ausfallzeiten, die der Cloud-Anbieter bisher hatte, krass.... da dürften 1000€ Penuts sein. Will nicht wissen wie viele Experten sich das bei denen das schon angeschaut haben, ohne Erfolgt und wir sprechen von echt Profis mit teils Jahrzehnte langer Erfahrung. Schade, dass ihnen das so wenig Wert ist. Außerdem braucht man für das Reproduzieren des Fehlers auch entsprechende Hardware und die Umgebung... Oder man baut sich bei denen paar VMs auf, aber das alles kostet ja was ist mit fraglichem Ausgang. Da wären mir 1k€ kein Anreiz. Bei 10k€ könnte man schon eher reden.
 
ist bestimmt kein Bug, sondern ein Feature. was fällt den cloud-anbietern auch ein so billige gaming- und Workstation Karten in ihren Server zu benutzen. die sollen gefälligst richtige Serverkarten kaufen, die stürzen dann auch nicht ab.
 
Hängt da noch eine 0 mehr an die Zahl bei Kopfgeld 🤣 1000$ ist wohl nicht wichtig das Problem und verursacht keinen größeren wirtschaftliche Einbußen
 
@pcghaler, wenn du wirklich diesen Fehler findest, was hält dich davon ab, deinen Preis selber fest zulegen?

das 1000 lächerlich sind, wissen die selber auch, wenn die so verzweifelt sind, das offen an zufragen=).
 
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