Ich finde die Fördergelder für Spiele gut. Aber bitte unterstützt doch nicht die großen wie Ubi Soft sondern kleine Entwickler. Ubi Soft hat immer noch Geld genug.
Man sollte eines nicht vergessen.
Die Förderung ist nicht umsonst. Man fördert Spiele, weil man erwartet das Geld mit der Steuer, zumindest teilweise, wieder zurückzubekommen.
Jeder hat die Chance einen fairen Teil zu bekommen. Es gibt natürlich viele Klauseln.
Der hohe Betrag kommt durch die Anzahl der Mitarbeiter, die Länge der Entwicklung und der zu erwarteten Einnahmen zustande.
Die regel.schon gelesen 1. Steht ziemlich weit Oben.
1. Du bekommst nur Geld wenn du schon ein Erfolgreichen Titel vorweisen kannst." 100.000 Verkäufe "..
u.s.w
völlig sinnlos für uns. MIT ABSICHT SELBVERSTÄNDLICH
Gerade erst mal 4 Monate her. hier bitteschön
--> YT:
Entwicklungsland Deutschland - Brennt die deutsche Gaming-Branche? | [GameStar Talk]
Interview von GameStar mit deutschen Indie-Gründern Björn Pankratz - Pithead (ehemals bei Piranha Bytes), Konrad Kunze - FusionPlay und Kai Moosmann - Mirebound (früher bei Blizzard).
"Ein Haufen Bewegung auf dem Indie-Markt",
Notwendigkeit von Unterstützung, Fördertöpfen und staatlichen Anreizen/Sicherheiten.
"Mutig sein, trotzig und erfinderisch", "Neues probieren -
nicht immer die gleichen ausgelatschten Wege gehen (weg vom Standard)".
Generische Spiele: das sieht schön aus, da fehlt dann die Seele ...
Erfolg und Masse an Indie-Entwicklungen vs große Alt-Studios.
Eine Armee an gut ausgebildeten Designern und wenige Jobchancen - gerade in DE.
Idee zu besserer Förderungsstrategie, siehe ab ->
min 40:39
Ganz einfach: Videospiele sind Kunst, Kunst wird durch den Staat gefördert da nicht jeder Künstler einen unerschöpflichen finanziellen Hintergrund hat.
Nein. Nicht alles Spiele sind "Kunst". Hinter manchen steht eine Massenproduktion der Großindustrie. Diese bedarf keiner Förderung.
Die Großindustrie ist bereits etabliert und erwirtschaftet Milliarden.
Sie hat die Aufmerksamkeit von Investoren und Aktionären.
Zudem sichert es Arbeitsplätze denn die sind schnell in Länder mit günstigeren Stundenlöhne verlagert. Man brauch ja "nur" einen Rechner.
Arbeitsplätze sichern, indem man sie durch Steuergelder subventioniert. Ich kann es nicht mehr hören.
Verluste auf die Sozialkasse verstaatlichen, Gewinne privatisieren.
Ich bin für Förderung, um mutige Ideen zu beflügeln und zu unterstützen, um der Masse an kleinen innovativen Gründern auf die Beine zu helfen und eine Faire Chance gegen die Riesen-Konkurrenz mit ihren tiefen Kriegskassen und Werbemaschinerie zu geben.
Um das Risiko dieser kleinen Start Ups durch staatliches Venture Capital zu dämpfen - dafür zahle ich gerne Steuern.
Die Masse der kleinen Studios, des Mittelstandes und der vielen Dienstleister drum rum stellen das Gros der Arbeitsplätze dar. Die sind wirklich innovativ, kreativ und kulturschaffend.
Die gewinnmaximierende Massenindustrie nicht - da wird Risiko reduziert (zur Not durch Konsolidierung, Stellenabbau und Outsourcing nach Asien), gutes altes totgeritten, bis es keiner mehr sehen kann und ja keine Kontroversen Themen ansprechen ...