Special Tonabnehmer-Test: Abtastnadeln für Plattenspieler im Sound-Check plus Hintergrundwissen

Danke für den interessanten Bericht.
Für mich ein Graus da es zeigt wie alt ich doch mittlerweile bin. Ein analoges Abspielgerät wie ein Plattenspieler hat für mich weder Bluetooth noch USB. Chinch Anschluss und gut. Nein nein ich strebe mich nicht gegen die neue Technik. Aber mein Plattenspieler tut noch und ich möchte diesen auch nicht mit dem PC verbinden oder mit dem Mobiltelefon koppeln. Was geblieben ist scheint der Irrsinn mit den Nadeln. Da merkt man wieder, dass es doch gute alte analoge Technik ist die dahinter steckt.
 
Riemengeleier wenn es sich nicht um ein echtes Masselaufwerk handelt kommt mir nicht ins Haus. Und ein gutes Masselaufwerk ist preistechnisch leider nicht in der Portokasse. Da bleibe ich bei meinen 2 Technics 1210 MK II den klassikern schlechthin.
Mein letzter war ein Technics SL 1710 MK2, sozusagen die zivile Variante. Ist aber schon in den späten 80ern verkauft worden.
Ich empfehle mal Günter Nuberts Abhandlung "Technik Satt" zu lesen. Er erklährt dort ausgiebig warum die Schallplatte keinerlei objektive Vorteile gegenüber digitalen Medien mit mindestens CD Standard hat. Nur viele Nachteile.
Ich weine den Platten nichts nach. Nur die Haptik der Alben und die Eleganz des Betriebs kriegste digital nicht hin.
 
Hin und wieder höre ich auch Musik mit meinem ProJect Essential II oder III. Ich hatte mir mal jeden Monat zwei bis drei Platten gekauft. Es gibt echt schöne Platten. Auf jeden Fall habe ich dafür einen Teller aus Acrylglas und ein 2M blue gekauft und ein größeres Tonarmgewicht musste her, da der originale Abnehmer viel leichter war, als der 2M blue.
 
Mein letzter war ein Technics SL 1710 MK2, sozusagen die zivile Variante. Ist aber schon in den späten 80ern verkauft worden.
Ich empfehle mal Günter Nuberts Abhandlung "Technik Satt" zu lesen. Er erklährt dort ausgiebig warum die Schallplatte keinerlei objektive Vorteile gegenüber digitalen Medien mit mindestens CD Standard hat. Nur viele Nachteile.
Ich weine den Platten nichts nach. Nur die Haptik der Alben und die Eleganz des Betriebs kriegste digital nicht hin.
Das ist oft ein Gefühls empfinden ob es sich besser anhört oder nicht (für mich hört es sich besser an)

Was aber gerade heute das Schallplatten anhören so angenehm macht ist das es einen entschleunig, und das Musikhören viel intensiver erleben lässt.
Platten Abend mit Freunden ist so angenehm, erst Platte aussuchen dann das Cover anschauen Platte auflegen reinigen hören usw.
Sonst hey Alexa mach mal das Lied dran, Alexa weiter, ne Alexa mach das, Alexa mach nochmal usw.
 
Meine Tochter kennt nur Spotify, und ich ziehe sie immer damit auf
Spotify und Co. sind tolle Alternativen, Internet vorausgesetzt.
Bei Apple Music oder TIDAL gehe ich noch mit, aber Spotify ist nun wirklich der Bodensatz, sowohl hinsichtlich der Klangqualität als auch bei der Entlohnung der Künstler.

Selbst CDs sind oft schon bei z.B. 16.000Herz gekappt was wirklich ärgerlich ist.
Du kannst ja mal den Selbsttest machen, ob du bei 16 kHz überhaupt noch etwas hörst und wie weit du dafür die Anlage aufdrehen musst.

Das bringt mich auch zu der Aussage, die mich in diesem Guide (für den Test fehlt der Test-Part) mit Abstand am meisten gestört hat:
Doch selbst wenn Sie hohe Frequenzen von 18.000 bis 25.000 oder 45.000 Hz beim High-End-Tonabnehmer nicht mehr hören, haben diese trotzdem einen großen Einfluss auf den Klang.
Was für ein Einfluss soll das sein, und für wen? In Frequenzbereichen, die kein Mensch hören kann? Der Einfluss macht sich am ehesten dadurch bemerkbar, dass der Hund bei der Oboe in echt oder auf der Schallplatte (mit entsprechendem Tonabnehmer, der so hoch kommt) mitheult, bei der gleichen Aufnahme auf der CD aber nicht. Wie sollen Frequenzen, die wir selbst mit massiver Verstärkung nicht wahrnehmen können, für uns den Klang beeinflussen? Und sind die dann auf der Aufnahme auch laut genug, um nicht vom Rest überdeckt zu werden?

Um noch einen drauf zu setzen: Jede Schallplatte, die nach den 90ern gepresst wurde, enthält eine Aufnahme, die an irgendeinem Punkt in der Produktionskette eine Analog-Digital-Wandlung und später wieder die Umkehrung durchlaufen hat. Alles, was vorher an Schwingungen jenseits der menschlichen Hörgrenze im Klang enthalten war, ist an der Stelle bereits dem Tiefpassfilter zum Opfer gefallen, nicht zuletzt, um die Einhaltung des Nyquist-Shannon-Abtasttheorems (das korrekterweise „Kotelnikow-Theorem“ heißen müsste, hätte der arme Mann nicht den Fehler gemacht, auf der falschen Seite des Eisernen Vorhangs zur Welt gekommen zu sein) zu gewährleisten. Ja ich weiß, viele Interfaces und Soundkarten können mit 192 kHz oder noch mehr sampeln – Standard in der Produktion sind trotzdem 48 kHz, vereinzelt auch 96 kHz. Höhere Abtastraten erlauben die Nutzung von Tiefpassfiltern mit flacheren Filterkurven, die bei der Digital-Analog-Wandlung weniger aggressiv ins Signal eingreifen; gebraucht werden sie aber vor allem für Oversampling, um z. B. die True Peaks (d. h. die wahren Signalspitzen) im rekonstruierten analogen Signal zu ermitteln. Die höherfrequenten Signalanteile, die sich mit solchen Samplingraten erzielen lassen, werden am Ende trotzdem weggefiltert und haben es in den meisten Fällen schon nicht in die DAW geschafft. Und selbst bei den Platten, die noch komplett analog entstanden sind, ist am Ende das menschliche Gehör der limitierende Faktor; zumal auch bei den Vinylplatten selber 20–25 kHz der Idealfall sind – bei der Mehrheit dessen, was man so findet, ist schon deutlich früher Feierabend. Da hilft auch ein bei Vollmond handgefertigter, vom Kaiser höchstpersönlich geweihter japanischer Tonabnehmer für 15.000 Euro nichts. Aber da Audioenthusiasten dazu tendieren, das Gras wachsen zu hören und insbesondere Vinyl-Fans sich oft darüber definieren, wie viel Geld sie für ihre Anlage ausgegeben haben, finden sich natürlich auch Hersteller, die diesen Markt nur allzu freudig bedienen. :D

Ich mag es gerne wenn ich die Natürlichkeit einer Aufnahme höre, das streichen der z.B. Finger über die Saiten des Instrumentes, das Einatmen des Künstler oder ein Räuspern vom Orchester oder des Publikums. Das zittern der Stimme vom Künstler wenn es anstrengend oder Schwierig wird. Fehltöne...
Das hat aber null mit dem Abspielmedium und schon gar nichts mit den Grenzfrequenzen der Abspielsysteme zu tun, sondern hängt schlichtweg davon ab, wie viel in der Postproduktion an der Aufnahme gemacht wurde und welche Philosophien der verantwortliche Mischtonmeister so vertrat. Und da hatte die CD leider das Pech, dass ihre Hochzeit mitten in eine Phase gefallen ist, in welcher das oberste Mantra „Laut verkauft sich besser“ hieß.

Der Ingenieur in mir fragt sich ja, ob man nicht tatsächlich mit einem richtig guten ADC direkt hinter dem (gerne auch MC) Tonabnehmer den besseren Klang bekommen würde als mit der analogen Verstärkerstrecke danach.
Kommt darauf an, was du meinst. Für den ADC, der standardmäßig Line-Pegel erwartet, sind die Spannungen, die der Tonabnehmer ausgibt, schlichtweg zu niedrig, wir bewegen hier uns ungefähr im gleichen Bereich wie bei Mikrofonsignalen, da geht nichts ohne Vorverstärkung. Der muss ja immerhin den Bereich zwischen -Umax und Umax (die Maximalspannungen, auf die er kalibriert ist) in 2²⁴ Stufen quantisieren. Ich bezweifle, dass man einen ADC so empfindlich konstruieren könnte, dass er das zwischen -1 mV und 1 mV sauber hinbekäme, ohne dass einem da vorher die Physik einen Strich durch die Rechnung macht, so wie man ja auch analoges Bauteilrauschen nicht wirklich unter -130 dBu (entspricht ca. 0,245 µV) gedrückt bekommt. Es wird schon seine Gründe haben, warum man nach wie vor solche Signale zunächst vorverstärkt, obwohl die Vorverstärker den größten Einfluss darauf haben, wie viel Bauteilrauschen vor der Digitalisierung reinkommt (und daher auch eine der Haupteinflussgrößen beim Preis eines Interfaces oder Mischpults sind). Bei den Schallplatten kommt dann zusätzlich noch die RIAA-Entzerrung hinzu. Die lässt sich zwar sowohl analog als auch digital vornehmen, aber wenn man eh schon nicht um den Vorverstärker herum kommt, gibt es keinen Grund, diesen dann nicht gleich auch die Entzerrung vornehmen zu lassen. Und da man all das aus Gewichtsgründen kaum in den Tonabnehmer integrieren kann, gibt es da nichts an analoger Signalstrecke einzusparen.

Wenn du die gesamte Signalstrecke bis zu den Lautsprechern meinst, dann ist da jede halbwegs vernünftige digitale Übertragung dem analogen Signalweg rein technisch betrachtet überlegen, da sie unterwegs weder Störeinflüsse (die wenigsten Anwender hantieren daheim mit symmetrischen Kabeln – welcher Plattenspieler oder Phono-Vorverstärker hat XLR?), noch Verzerrungen durch analoge Bauteile mitnimmt – je früher die Digitalisierung erfolgt (und je später die Rückwandlung in analog), desto besser ist es prinzipiell. Da ist auch der Signalweg zwischendrin egal, du brauchst nur am Anfang und Ende gute Wandler. Nun aber der Haken: Jene Verzerrungen durch analoge Komponenten werden, da es harmonische Verzerrungen sind (vor allem wenn die Geräte im Sättigungsbereich arbeiten), von den Hörern gemeinhin als angenehm empfunden und sind daher durchaus gewollt. „Besserer Klang“ ist hier halt ein extrem subjektiver Begriff.
 
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Wer es relativ günstig aber gut will und nicht scratchen will, greift zum Reloop Concorde VIBE. ;)
 
Und wo war jetzt hier der Test ?
Es wurden lediglich die Unterschiede MM vs MC aufgezeigt, die unterschiedlichen Schliffarten und auf die unterschiedlichen Befestigungsmöglichkeiten eingegangen.

Das AT VM95EN hier zu empfehlen, halte ich für sehr gewagt. Das ist exakt der gleiche Schliff wie die deutlich günstigere VM95E. Nur das die EN eine "nackte" Nadel ist, während die 95E nur eine gebondete, also auf einem dem Nadelträger aufgebrachten Metallsockel geklebt wird. Nachteil ist, das eine höhere Masse bewegt werden muß. Ein "nackter" Diamant wird direkt in den Nadelträger eingefaßt. Die nackte 95EN klingt minimal besser. Der Unterschied ist aber nicht gravierend und den doppelten Preis niemals wert.

Dann lieber die VM95ML, welche ab ca. 130€ zu haben ist. Der Unterschied ist deutlich zu hören und jeden Euro wert.
Die VM95ML gilt nicht ohne Grund als absoluter Preis/Leistungskracher.
Besten Dank für die Infos! Das habe ich nicht gewusst, sonst hätte ich mich gleich dazu entschieden meinen nach 30 Jahren wiederbelebten Denon DP 37F für meinen Test mit dem VM95ML zu bestücken. Gleichzeitig bedanke ich mich auch für die neue Artikelidee, denn jetzt bin ich sehr neugierig, den Unterschied zwischen dem VM95EN und dem VN95ML zu testen und darüber zu berichten.
 
Du kannst ja mal den Selbsttest machen, ob du bei 16 kHz überhaupt noch etwas hörst und wie weit du dafür die Anlage aufdrehen musst.

ich bin aus gegeben anlass alle paar Monate zum Standardisierten Gehörtest..
Über 20.000 musst du nicht glauben, ist aber fakt.:ka:

Auch wenn du das Augenscheinlich in meinem ersten Beitrag für eine Spaßaussage gehalten hast. Durch ein "YouTube Teste dich selbst Experiment" Video.
Niemand kann sich ernsthaft Selbst testen, ohne zertifiziertes Equipment, es fehlen ja jegliche Referenzen dazu...!
Das hat aber null mit dem Abspielmedium und schon gar nichts mit den Grenzfrequenzen der Abspielsysteme zu tun, sondern hängt schlichtweg davon ab, wie viel in der Postproduktion an der Aufnahme gemacht wurde und welche Philosophien der verantwortliche Mischtonmeister so vertrat. Und da hatte die CD leider das Pech, dass ihre Hochzeit mitten in eine Phase gefallen ist, in welcher das oberste Mantra „Laut verkauft sich besser“ hieß.

Nach deiner Hörerfahrung vlt nicht aber doch, ein Kühler inhalt lässt in den Spitzen mehr Raum zum hören von Details es ist beweisbar...nur die meisten hören es nicht oder interessieren sich nicht dafür!

Ich kenne den Loundnesswar.
Ich Konsumiere nicht nur die Inhalte der von mir gekauften Medien. Sondern auch wann, wo, wie die z.B. Aufnahme und oder die Pressung entstanden ist. bevor ich (überhaupt) kaufe Auch bei Filmen!

Wenn du auch eine z.B Live(auch Studio)-Aufnahme die bis 22K geht Künstlich auf 16K und tiefer beschneidest.
Hat man sicherlich noch Nebengeräusche wenn sie auch zuvor vorhanden waren. Aber bei einigen Nebengeräuschen wird es wirklich schwierig diese noch raus zuhören wie das Nachschwingen gespielter instrument wie etwa welche mit Saiten, Becken einer Triangel Pfeifen oder Trompeten.. ..Und ja ist MIR sehr wichtig!

Es soll Leute geben die hören angeblich bei Technisch gleichwertigen Gerätschaft wie Kabel und ob diese vom Magnetfeld der Erde beeinflusst sind z.B. den Unterschied zwischen Herstellern raus. Obwohls kein anderer hören kann
Und es gibt Leute, die schwören Stein Bein und ihre Existens darauf, Das klingt alles gleich 13K 16K 22k 48K, Kabel Geräte Hersteller,...Medium Qualität und Art dieses,.. Null Unterschiede. Obwohl andere es Hören!

:ka:

Du schreibst deine Meinung, wie alle hier. Die du allerdings teilweise als allgemeingültig bepreist.
 
Ist es eigentlich nicht auch so, das der Klang am Aussendurchmesser besser ist als innen weil dort die Spuren sich ja schneller drehen und so mehr komprimiert wurden? Ich glaube sowas mal gelesen/gehört zu haben? :hmm:
 
Und der dritte Song ist klanglich am besten, weil dort bei einem normalen Tonarm der Abtastwinkel exakt dem des Schneidkopfes entspricht. Das wurde dann mit Tangential Tonarmen behoben, die hatten jedoch auch so ihre Probleme.
Fazit: Vinyl hat viele Schwächen, sieht aber beim Abspielen super aus und klingt erstaunlich angenehm.
Ein bisschen so wie Verbrenner vs Elektro Autos. Oh dieser Klang.....
 
Es gibt sogar 12-Zoll-Singles und -Kurzalben, welche die Größe einer LP mit der höheren Umdrehungszahl einer kleinen 7-Zoll-Platte kombinieren und teilweise das Zentrum ungenutzt lassen, um die höhere zeitliche Auflösung und damit Frequenzqualität der "schnellen" Spuren auszunutzen. (Zusätzlich ist bei allen 12-Zöllern mit reduzierter Spielzeit der Abstand zwischen den Rillen größer, sodass auch mit reduzierter Dynamik-Kompression kein Berührungsrisiko zwischen Windungen besteht.)
 
Ich hatte mal 40 K-tel Super Hits.. Das war glaub ich die unterste Qualitätsstufe. War aber halt ne Menge verschiedenes Zeug drauf.
 
Mein erster Dual Plattenspieler hatte übrigens einen piezoelktrischen Tonabnehmer und die Nadel konnte man umdrehen, sie hatte zwei Spitzen.
 

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Das alles hat nichts mit meiner Meinung zu tun; das ist einfach Physik, und gegen die kommt kein Placeboeffekt der Welt an.
Nein du vertust dich, Weil du alles in einen Topf schmeißt!
Die Technischen Möglichkeiten einer Abspielkette haben einen Direkten Einfluss darauf wie die vorhandene Musik real gehört werden kann.
Nach deiner Logik würde
Ein und das selbe Stück einmal im 5€ Tschibo Küchenradio, und einer geplanten Abspielkette keine Nennenswerten Unterschiede hörbar machen.

Ich glaube auch nicht an Kabel Voodoo, und Wunder-Enkoppelungs Regale und Füße vor allem für Geräte ohne Mechanisch bewegliche teile:stupid:. Klangunterschiede bei Verstärkern ähnlicher oder Selber Bauart.

Aber muss man schon Differenzieren. Ich kann nur hören was da ist korrekt. Alle Abspielgeräte müssen vorhandenes aber auch darstellen können! Und ein Sonorerer Wärmerer Ton spielt ganz offensichtlich weniger Höhen und Mitten als würde er Neutraler klingen. Somit sind die sehr hohen Töne wesentlich schwerer zu hören. Auch dann wenn sie eigentlich da sind. Weil ein entsprechendes Abspielgerät und /oder Lautsprecher dann gar nicht dafür geeignet ist!

z.B.
Ein Teufel oder Bose System, kann sicher guten Klang liefern. Dennoch sind sie nicht Für Neutralen klang entwickelt, sondern Tiefton. Ginge ich zu Monitor Audio oder Canton über bleibts zwar Satt aber es wird viel offener nach oben!

Mag ich es eher Neutral aber "noch Warm" ist unter vielen anderen z.B. Dali ne gute Wahl. ider die B&W 600´er

Ichs mags Kühl Neutral und Analytisch mit gleichbleibend unaufälligem Tiefton wo der Bass bei besonders tiefen tönen mehr einem "kick"-Bass ähnelt. Und die Höhen drohen zu zischlauten zu werden was bei Internet Radio oder den alten MP3´s bis so um die 192 fast ausschließlich auch ist---> B&W 700

Aber du sagst klingt alles gleich egal Physik und Placeboeffekt....
Ich kann mir einfach nicht Vorstellen das du jemals irgendwelche vergleiche mit verschiedenen Konstellationen (Gerätearten) und Medien-Qualitäten gemacht hast. Gerne als Blind test!
Damit meine ich nicht verschiede Geräte gleicher Bauart. Ich habe Sechs verschiede Class AB Verstärker verschiedenster Leistungsklassen, sie klingen bei normaler Lautstärke Alle gleich. Aber nicht mehr wenn ein; anderer Lautsprecher, ein anderes Medium, eine andere Qualität, oder ein ander Zuspieler verwendet werden!.
 
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