News Alterskontrolle in GTA Online: Leak zeigt erste Screenshots geplanter Sicherheitsmaßnahmen

PCGH-Redaktion

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Ein Leak zeigt angeblich erste Einstellungen zur Altersverifikation in GTA Online. Die Maßnahme könnte auf neue Jugendschutzregeln reagieren. Sollte Rockstar grünes Licht geben, könnten sie bald Realtität werden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Alterskontrolle in GTA Online: Leak zeigt erste Screenshots geplanter Sicherheitsmaßnahmen

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Finde ich gut.
Sollten andere Hersteller und Vertriebsplattformen wie z. B. Steam auch einführen.
Kauf von Spielen ab 16 nur mit entsprechender Altersverifikation (und da meine ich nicht nur ein Häkchen bei "ich bin 18").
 
Finde ich gut.
Sollten andere Hersteller und Vertriebsplattformen wie z. B. Steam auch einführen.
Kauf von Spielen ab 16 nur mit entsprechender Altersverifikation (und da meine ich nicht nur ein Häkchen bei "ich bin 18").

Wer beginnt GTA mit 16? Unser Jugendschutz ignoriert seit Jahrzehnten konsequent die Pubertät.

Aber selbst wenn wir das mal außen vor lassen: Für wie wahrscheinlich hältst Du es, dass das verbraucherfreundlich umgesetzt wird?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer beginnt GTA mit 16? Unser Jugendschutz ignoriert seit Jahrzehnten konsequent die Pubertät.
Trotzdem durfte auch damals GTA nicht an zu junge Personen verkauft werden. Dass man das nicht wasserdicht bekommt, dürfte klar sein, deswegen jegliche Kontrolle aufzugeben, ist aber irgendwie auch nicht die Lösung.
Aber selbst wenn wir das mal außen vorlassen: Für wie wahrscheinlich hältst Du es, dass das verbraucherfreundlich umgesetzt wird?
Das ist meiner Meinung nach das Problem. Soweit ich weiß, gibt es bis jetzt noch keine Möglichkeit, sein Alter zu verifizieren, ohne sich irgendwem gegenüber nackig zu machen. Während man früher eventuell mal einem Verkäufer seinen Ausweis zeigen musste und der so wusste, wer sich das Spiel kauf, hängt da heute ja oft deutlich mehr Datenballast dran, bei dem es unheimlich einfach ist, den zur späteren, weiteren Verwendung erst mal zu speichern.
 
Finde ich gut.
Sollten andere Hersteller und Vertriebsplattformen wie z. B. Steam auch einführen.
Kauf von Spielen ab 16 nur mit entsprechender Altersverifikation (und da meine ich nicht nur ein Häkchen bei "ich bin 18").
Finde ich garnicht gut und verstehe nicht, was man daran gut finden soll.
Es entsteht nur eine riesige Möglichkeit personenbezogene Daten abzugreifen und diese dann für kriminelle Zwecke zu nutzen.

Kann dir jemand von diesen Unternehmen und Regierungen garantieren, dass deine Passdaten auch wirklich gelöscht werden und nicht doch irgendwann im Darknet landen?!

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Oder aber u.a das Problem, wie einige Teenager den Umstand ausnutzen, andere "Ältere" zu manipulieren und Vorschicken und Bitten etwas für sie zu Kaufen und Belabern usw.
Ja klar. Wie gesagt, wasserdicht bekommt man das natürlich nicht, aber wer Jugendlichen Zugang gewährt, macht sich halt strafbar und das sollte meiner Meinung nach prinzipiell schon auch so bleiben und dazu gehört auch eine Kontrolle in irgendeiner Form. Das soll aber halt nicht heißen, dass die Anonymität im Netz aufgehoben werden soll. Weder von einer zentralen behördlichen Instanz noch von vielen einzelnen geschäftlichen Instanzen.
 
Grundsätzlich geht es mir auch auf den Keks das teils kleine Kinder in solchen Games rumtrollen, muss aber auch gestehen das ich nicht alles "kontrolliert" haben möchte .. es sollten die eltern entscheiden ob sie ihrem Kind was kaufen oder nicht. Natürlich muss es Maßnahmen geben das kein kleines Kind sich allein irgendwo (ob nun im Handeln oder Online) einfach so ein Spiel mit Altersbeschränkung kaufen kann.

Hatte mal drüber fantasiert ob man es nicht ähnlich wie ne Paysafecard machen könnte.
Man zeigt irgendwo (Tankstelle, Kiosk, Supermarkt, etc.) seinen Ausweis, bekommt dann einen Code und kann diesen dann zur Verifikation eingeben bei dem entsprechenden "Titel/Plattform, etc." ... so gelangen keine unnötigen Daten ins Netz und ja, klar kann auch hier Missbrauch betrieben werden, seien es nun Eltern die es ermöglichen oder aber "Händler" die solche Codes auch an minderjährige raus geben ... das gibts aber auch bei Alkohol, Tabak, etc. .. (es findet sich irgendwie immer einen Weg)..
 
Man macht es halt mit Bußgeld strafbar, wenn Kinder das konsumieren und setzt das um. Dann legt man die Verantwortung und die Kontrolle in die Hände, in die sie gehören: Denen der Eltern.

Kriegt man halt mit, dass in GTA ein Jugendlicher spielt, meldet man das an die Plattform. Die muss die Daten haben und meldet das dem Accountbesitzer, welcher ja nicht der Jugendliche sein dürfte. Dann geht es je nach Härte weiter: Entweder der Plattformbesitzer muss es direkt bei den Behörden melden und die kontrollieren, oder man gibt irgend welche Verfahren, bis der Account gesperrt wird.

Und damit hat man eigentlich alles gelöst, ohne dass man einen Ausweis an Dritte weitergeben muss. Damit wird die Kindersicherung plötzlich für die Eltern attraktiv, sie haben Interesse daran, dass die Kinder aus solchen Spielen draußen bleiben und man hat seine Daten nach wie vor dort, wo sie schon die ganze Zeit waren.
 
Ja klar. Wie gesagt, wasserdicht bekommt man das natürlich nicht, aber wer Jugendlichen Zugang gewährt, macht sich halt strafbar und das sollte meiner Meinung nach prinzipiell schon auch so bleiben und dazu gehört auch eine Kontrolle in irgendeiner Form.

Den Zugang gewähren ja die Eltern. Und die machen das auch weiterhin oder eben nicht. Viel Bürokratie, wenig nutzen. Wie immer.
 
Die Teenager heutzutage sind Piffiger drauf als man vermuten könnte, "sogenannte Lücken" wurden und werden ausgenutzt, aber am allermeisten durch Manipulation von Verwandten/Bekannten/ältere im Freundeskreis und der Bequatscherei usw.

Und warum bitte soll man einen Teenager davon abhalten GTA zu spielen oder pauschal seine Intimsphäre in Frage stellen? Es gibt auch ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Das gilt auch für Teenager ab 14-Jahren.

Wir möchten das 14+ etwas unterlässt was 14+ aber unbedingt tun möchte. Finde den Fehler!

Wenn ich mir ansehe, wie mit den Rechten von Jugendlichen in vielen Ausbildungsbetrieben umgegangen wird – da hätte der Jugendschutz ein sehr breites Betätigungsfeld.

Der Jugendschutz greift sehr konsequent bei leicht technisch kontrollierbaren Dingen (FSK, USK, Pornoportale, Altersverifikationen), aber sehr inkonsequent bei schwierigen, arbeits- oder ausbildungsrelevanten Problemen. Also konzentriere wir uns seit Jahrzehnten auf das Einfache.

Jugendliche dürfen Moped fahren, Nebenjobs machen, an politische Demos teilnehmen, Alkohol trinken, aber kein GTA spielen. Der Jugendschutz ist dort aktiv, wo er einfache technische Hebel hat, und nicht unbedingt dort, wo Jugendliche tatsächlich akut gefährdet sind. Man hilft heutigen Jugendlichen nicht, wenn man immer weiter in diese Kerbe haut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und es macht dann für dich keinen Unterschied, ob der Zugang nur von den Eltern gewährt werden kann oder von allen?
Da wird überhaupt nichts "gewährt". Wir haben früher Disketten getauscht und heute läuft im Prinzip noch genauso. Es ist der Versuch etwas zu kontrollieren, was man nicht kontrollieren kann außer vielleicht in Nord Korea.


Wird doch jetzt einfach nur "Crinch". Wir wissen was zu unserer Zeit gelaufen ist. Warum soll es heute grundsätzlich anders sein?

Ich erinnere mich noch gut an "River Raid". Es war ein vergleichsweise ödes Spiel, selbst für unsere damaligen C64-Verhältnisse. Aber irgendwann gelangte die Info zu uns, dass das Spiel verboten sei. Das war, glaube ich, der Moment in meinem Leben, wo die BPjM bei mir sehr stark abgewertet hat, weil ich es auch schon mit 14 komplett lächerlich fand. Es wurde dann 2003 wohl vom Index entfernt.

Immer wieder göttlich:


Grundsätzlich hat sich bis heute an der Gemengelage nichts verändert. Nur wie immer die Technik ein bisschen.
 
Und warum bitte soll man einen Teenager davon abhalten GTA zu spielen oder pauschal seine Intimsphäre in Frage stellen?
hatte ich bereits ja Oben gepostet, das es eh in der "Realität" schwierig ist so etwas umzusetzen, sprich eine Alterskontrolle usw.

Und Ja, auch ich bzw. wir hatten damals auch wie Du in der C64er Zeit die ein oder andere Erfahrung gemacht, so wie mit sicherheit auch einige andere.

Es ist ein schwieriges Thema, ohne Zweifel.
 
Da wird überhaupt nichts "gewährt".
Den Zugang gewähren ja die Eltern. Und die machen das auch weiterhin oder eben nicht. Viel Bürokratie, wenig nutzen. Wie immer.
Entscheid dich halt mal.
Wird doch jetzt einfach nur "Crinch". Wir wissen was zu unserer Zeit gelaufen ist. Warum soll es heute grundsätzlich anders sein?
Und weil sich Leute über Regeln hinwegsetzen, soll man einfach alle Regeln fallenlassen? Denk das vielleicht mal ein bisschen weiter...
 
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