Tech_13
Software-Overclocker(in)
Kommt auf den Standpunk an, für einen ISP sind die sehr real, genau wie die Dienstleistung die zu transportieren.Daten sind keine reale Ware.
Das waren aber auch noch Zeiten wo man mittels eines Jumpers mal eben eine andere CPU Klasse bekommen hat, für private Anwendungen hat sich hier es teilweise schon eingepegelt.Kein Ahnung, wie lange das halten wird. Man sollte vorsichtig sein, aber ich vermute mal, dass man mit den 200GBit in Richtung 2050 kommt. Ich erinnere mich noch, als man 1996 VDSL entwickelt hat, mit irren 50MBit im Downstream. Wer braucht sowas? Und wofür? 20 Jahre später kannte jeder die Antwort.
Netflix/Amazon/Disney schicken mir auch kein echtes 4k Signal obwohl ich sym. 10Gbit habe.
Wobei zwuschen SATA der 0815 Nutzer bei SSDs kaum etwas merkt, für Consumer ist der mMn gut in beiden Fällen.Ein guter Standard wird so entwickelt, dass es keine Engpässe gibt.
Ein Beispiel für einen guten Standard wäre SATA3 für HDDs
Ein Beispiel für einen schlechten Standard wäre SATA3 für SSDs.
Wo liegt das Problem? Freu dich doch.
Enterprise, ganz andere Geschichte.
Kein Problem nur eine Notation

Ja, aber das OLT und der gesamte Durchsatz kostet trotzdem einiges mehr, die Netzausstatter ala Nokia, Huawei und Alcatel usw wollen da schon Geld sehen.Ist es nicht der Vorteil eines PON, dass genau das sehr preisgünstig ist? Von GPON auf XGPON kostet nicht so viel, wie bei anderen Lösungen.
Ja, wenn mehr Daten gekauft werden, dann rentierten sich die besseren Netze, Stichwort Netzlast.Irgendwie wird das schon gelöst. Die größte Breme war der Umstieg von Minutenpreisen auf Datenvolumen und das wurde vor 25 Jahren, mit DSL, gemacht (meine Güte, bin ich alt)
Sry aber dieses Kirschenpicken bereitet mir etwas unbehagen.
Was ich sagen will, ich halte die Entwicklung für richtig aber man muss sie die Konsequenz im Kopf behalten. Die Tech Riesen haben nicht ohne Grund auf Kompression gesetzt da der Datenfluss sonst zu groß wird.