News Ungewollter Leak bei Sonys KI-Charakteren: Aloy-Darstellerin mit klarer Kante

PCGH-Redaktion

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Ein KI-Generierter Clip von Aloy sorgte kürzlich für Aufsehen - und für Bedenken bei Synchronsprecherin Ashly Burch. Sie sieht darin eine bedrohliche Entwicklung für ihre Branche und fordert Schutz vor KI-Kopien.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ungewollter Leak bei Sonys KI-Charakteren: Aloy-Darstellerin mit klarer Kante

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Dass die Dialogzeilen für die Mainquest und wichtigen Nebenquests von echten Schauspielern eingesprochen werden, würde ich bevorzugen.

Weil es aber unzählige zufällige Begegnungen mit NPC in Spielen gibt, besonders wenn, diese einen Tagesablauf nachgehend "zufällig" herumlaufen - was höchst begrüßenswert wäre, dann wäre es natürlich blöd, wenn der Held und die NPC sich wie schon zu oft gespielt nur stumm, oder immer nur mit den aufgenommenen 4 Optionen anglotzen, wäre das keine erbauende Spielezukunft. Wenn bei solchen "zufälligen" Begegnungen, die KI zB, das für die Storry unbedeutende Grüßen, Fluchen, Meckern, Flunkern und was auch immer übernehmen würde, wäre das ein gewaltiger Fortschritt;

Kein Studio; ob Larian, War Horse, oder Rockstar, oder das gestorbene Piranha Bytes oder die immer öfter versagenden Bethesda- Ubisoftstudios habrn für solche Begegnungen je großartig was an Zeilen aufgenommen und werden das auch nicht. Aber eine Ki könnte zehntausende solcher zufälligen unbedeutenden Begegnung einen Hauch von Lebendigkeit einhauchen.

Sollten Studios natürlich daran denken, jene Figuren die uns in Spielen berühren sollen in den wichtigsten Szenen durch KI-Gewäsch zu ersetzen, werden wieder etliche Spiele mehr floppen, weil der allgemeine Gamer sicher nicht bei wichtigen Dialogen KI-Stimme hören möchte, die sich regelmäßig in der Betonung vergreifen und letztlich unerträglich klingen.

KI Stimmen sollten erst mal nichts ersetzen, was die letzen 20 Jahre schon oft gut funktioniert hat, sondern das bieten, was bisher nicht umzusetzen war.

Dass zB Johnny Silverhand am Beifahrersitz nicht einfach nur sein 5 dämlichen Sprüche bringt, sondern, dass er mittels KI 50.000 Variationen an Sprüchen bringen könnte, oder soviele wofür Keanu Reeves bis 20 Jahre nach einem Tod im Tonstudio hocken müsste, um Millionen von Zeilen einzusprechen, und er bekäme keine Pausen, denn die Zeilen müssen von einen Schauspieler gesprochen werden; (die andere Seite des Irrsinns der Angst der arbeitsloswerdenen Synchronsprecher) ...oder dass ich frei wählen kann, welcher Char am Beisitz sitzt und mich bequatscht, während ich durch Night City steuere, (ich würde Judy mitnehmen.)

KI könnte Dinge ermöglichen wofür das Geld niemals reichte, aber auch nicht die Lebensspanne von Synchronsprechern und anderen Schauspielern.
 
Ich befürchte, das wird die Zukunft für diese und ähnliche Produkte und die damit verflochtenen Berufsgruppen werden: Es wird in Zukunft eine Zweiklassen-Kategorisierung bei vielen multimedialen Kulturproduktionen geben. Bei der "multimedialen Massenware", dazu gehört m.E. auch die gesamte Gamesbranche (abgesehen von einzelnen, wirtschaftlich aber unbedeutenden Independent-Projekten) dazu, wird es sehr schnell und sehr "hart" den kompletten Wechsel zu KI generiertem/kopierten Content geben, das ist schon nicht aufzuhalten. Im Gegensatz dazu werden "kulturelle multimediale PRodukte" mit dem Prädikat "von und mit echten Menschen gemacht", bzw. "garantiert frei von KI-Content" ein seltenes Luxusgut werden, was sich logischerweise nicht jeder leisten kann, weil preislich auch schon im Vergleich zu heute in einer ganz anderen Liga angesiedelt. (hier müssen nämlich u.a. die beteiligten "echten Menschen" auch davon leben können...)

So wird es definitiv kommen: Billige Kultur-KI-Massenware einerseits mit allen Konsequenzen für die einst menschlichen "Creatives" und handverlesene preislich sehr exklusive Kulturprodukte wie bisher, rein von Menschen gemacht für die Wenigen, die es sich leisten können.
 
Die Entwicklung wird dahin gehen, dass man keine Synchronsprecher mehr braucht. Die KI-Stimmen werden dann komplett künstlich nach Vorgabe erzeugt. Dann wird auch diese Branche arbeitslos.

Besonders schrecklich finde ich die Vorstellung, dass Videos oder Sprachaufnahmen von Menschen künstlich erzeugt und missbraucht werden.
 
Ladet mal die Demo von Chernobylite 2 runter.
Obwohl der Entwickler im Steam Forum sagt, das 95% des Voice-Actings von Menschen eingesprochen wurde, merkt man bei bisher jeden non-Story NPC, das da KI im Spiel ist.

Ich hatte NPCs getroffen deren Stimme 100% KI war und auch viele bei denen der Sprachfluss sehr seltsam war.
Letztere ist entweder eine KI-Stimme die von einem Menschen eingesprochen wurde, oder es wurde sehr schlecht die Vertonung zusammengeschnitten.

Dafür hat man bei jedem NPC eine Stimme... Ehrlich gesagt, wenn die Vertonung so schlecht oder mit KI gemacht ist, sollte man die lieber ganz weglassen...

Ich kann ja auch die Übersetzungen auf Youtube oder diese Shorts mit der KI-Stimme gar nicht ab...


Das ganze ist noch in den Kinderschuhen, aber in 10-20 Jahren sicherlich gute Massenware.

Und was den Beruf als Synchronsprecher angeht...puuh. 50/50 ob es den dann so noch geben wird würd ich sagen.

Dass zB Johnny Silverhand am Beifahrersitz nicht einfach nur sein 5 dämlichen Sprüche bringt, sondern, dass er mittels KI 50.000 Variationen an Sprüchen bringen könnte, oder soviele wofür Keanu Reeves bis 20 Jahre nach einem Tod im Tonstudio hocken müsste,
Denk daran, das es nicht nur ein Synchronsprecher ist. Jede Sprache hat ihre eigene Stimme im Spiel.
Cyberpunk 2077 hat 11 vertonte Sprachen.
Hier würde es schon einiges an Ersparnis bringen, wenn man eine Stimme für alle Sprachen nutzen könnte.
Das fände ich in dem Sinne nicht schlecht, weil dann die Stimme immer gleich ist, ob man nun in Deutsch oder in Englisch spielt. Auch könnten dann viele Leute eine Vertonung in ihrer Sprache bekommen.
Aber das ganze ist halt noch schwerer umzusetzen, weil jede Sprache halt eine andere Aussprache und Dialekte hat.

Stellt euch mal vor, man könne den eigenen Charakter seinen eigenen Dialekt geben.
Ein Silverhand auf Bayerisch z.b. :D


Rechtlich ist das ganze auch noch in den Kinderschuhen, teils noch nicht mal das.
Siehe Nexusmods bei denen schon unzählige Stimmen "zweckentfremdet" wurden.
 
Stellt euch mal vor, man könne den eigenen Charakter seinen eigenen Dialekt geben.
Ein Silverhand auf Bayerisch z.b. :D
...lieber nicht.

Ich find's gut, dass 1898 Bühnendeutsch kodifiziert wurde, und dass dieses "Deutsch" durch Theater, Film und Fernsehen und mittlerweile auch über die Inernetmedien sich über den deutschsprachigen Raum verbreitet und seit Jahrzehnten die Dialekte zurückdrängt. (Auch bei den PCGH-Videos orientiert man sich daran - weil's ziemlich jeder tut), weil Bühnendeutsch eine Art Standardsprache geworden ist, die zumindest die meisten schreiben können - wenn auch nicht hundertprozentig "akzentfrei".

Bei Geschichten mit eindeutig deutschsprachig regionalem Bezug stört mich Dialekt nicht, denn dort wo dieser heimisch ist, bringt es Authentizität. Aber ich brauch keine Geschichte die im fernen Kalifornien in einer kruden SiFi- oder Fantasywelt spielt - wo dann im meinem Dialekt oder ins Bayrische übersetzt wird; auch einen Silverhand mit Dailekt würd ich mir nicht geben wollen.

Hier bei uns in Österreich gibt's natürlich gar nicht wenige, die im Internet bewusst in österreichischen Dialekten schreiben (reden sowieso), um sich von den "Andersdeutschen" abzugrenzen, oder sie tun es auch mit der Absicht gar nicht erst verstanden zu werden. Für mich ist das eine Art Kindergartenverhalten, dass ich ablehne. 50% von denen tun sich bestimmt schwer, einen Satz in Schriftsprache korrekt niederzu schreiben, und sind der Meinung, dass im Dialekt Deutschfehler gar nicht erst zählen. Auch das ist ein Grund oft bewusst im Dialekt zu bleiben.

Ich hoffe sehr, dass auf lange Zeit, die Dialekte bedeutungslos werden und immer mehr verschwinden. Klar, erst lange nachdem es mich nicht mehr gibt. Wenn ich aber denke wie meine Großeltern gesprochen haben, könnte man auch schon behaupten, der echte Dialekt, der mal heimisch war, ist bereits ausgestorben - was fantastisch ist (Scheiß auf sprachliche Vielfalt!) Andererseits bringen die modernen medialen Errungenschaften auch vieles an Geisteszerstreuung und wenn KI da zu noch mehr Verblödung führt, könnte das noch stärker dazu führen dass die deutsche Bühnensprache und Schriftsprache von vielen als zu kompliziert empfinden wird, was die Vereinheitlichung des gesprochenen Deutsch ziemlich ausbremsen dürfte. Andererseits solange Serien, Kinderserien, Filme und Kinderfilme im sauberem Bühnendeutsch erstrahlen geht das sprachliche Zusammenwachsen des deutschen Sprachraums weiter. Und das fördert letztlich das wichtige überregionale Denken.
 
ML ermöglicht Dinge, die ohne allein aufgrund des Aufwandes, und damit der Kosten, nicht umsetzbar wäre. Sobald ML ausreichend ausgereift ist, wäre es verschwendung diese nicht zu nutzen.
Beispiele hatte Acgira weiter oben schon genannt.
Aber es braucht auch Absprachen und Regeln an die sich alle halten müssen, damit niemald übervorteilt wird. Synchronsprecher nur für einen Bruchteil der Texte zu bezahlen, weil der Rest dann mittels ML basierend auf dem generiert wird was die Synchronsprecher eingesprochen haben, wäre nicht fair.

Stellt euch mal vor, man könne den eigenen Charakter seinen eigenen Dialekt geben.
Ein Silverhand auf Bayerisch z.b. :D
Wenn man das selbst entscheiden kann, und man sich daran nicht stört.
Ich finde jedoch Dialekte und auch Akzente müssen zur jeweiligen Rolle passen, ansonsten wird es Lächerlich.
Ebenso kann es aber auch irritierend bis immersionsbrechend sein, wenn in einer Lokalisierung Grundsätzlich auf Dialekte und Akzente verzichtet wird, obwohl dies teil der Story ist, und auch darauf Bezug genommen wird.

Beispiel A:
Ein Krimi in den USA, ein Zeuge erzählt von einer Person mit britischem Akzent.
Die Polizei findet eben jene Person und identifiziert ihn u.a. aufgrund des Akzents, doch in der deutschen Synchro hat diese eben sowenig Akzent, wie alle anderen. Als Zuschauer wurde einem somit ein wichtiger Hinweis genommen.


Beispiel B:
Haupthandlung spielt in den USA.
Eine neue Figur wird eingebracht, diese befindet sich zu dem Zeitpunkt aber noch in Japan, und ist - wenig überraschend - Japaner. Diese neue Figur sowie alle anderen sprechen daher auch Japanisch.
In der Lokalisation wird alles jedoch in Hochdeutsch eingesprochen - im Original mit Untertitel.
Schnitt: Die japanische Person ist in den USA, und im Gespräch mit US-Polizisten sagt die Person, das sie kein Englisch spreche. In dieser Szene noch in einer schlecht vorgetäuschten gebrochenen Weise.
Nur wenig später, beherrscht die japanische Person das Englische (in der Synchro natürlich Deutsch) dann nicht nur fließend, sondern auch komplett Akzentfrei.


Sollten diese Beispiele jemandem bekannt vorkommen: Das waren reale Beispiele, die so vorgekommen sind.

In einer Sci-Fi oder Fantasy-Welt ist es sogar plausibel, wenn es auch dort Dialekten und Akzente gibt. Warum sollte es das auch nicht geben? Einfachheitshalber bei der Umsetzung auf reale Dialekte und Akzente zurückzugreifen, finde ich in Ordnung.
Bspw. George Lucas hat das für Star Wars genutzt, teilweise direkt die realen Akzente der Darsteller - bspw. spricht Jango Fett im Original in einem neuseeländischen / maorischen Akzent. Das wurde in der deutschen Synchro nicht ignoriert, aber die Zuteilung wurde geändert - ich hätte mir weniger änderungen gewünscht, aber ansonsten störte mich daran nichts.
Obi-Wan hat (im Original, nicht in der deutschen) einen britischen Akzent.

PB hatte das auch genutzt, und bestimmten Personen einen norddeutschen / (Theater-) hamburgischen Dialekt gegeben. Mich hatte das nicht im geringsten gestört, außer vielleicht das sie etwas inkonsequent waren, und es auf zu wenige beschränkten.
In G1+2 hatten die Orks (die wenigen die mit einem Sprechen) einen eigenen Akzent, was auch plausibel ist, sprechen diese untereinander doch in ihrer eigenen Sprache, und sie sprechen nur sehr selten mit Menschen.

Wo es in der deutschen Lokalisation leider untergeht, ist in Dragon Age.
Im Original wurde bspw. den Orlesianer ein französischer Akzent angedacht - weil deren Kultur bzw. Sprache offensichtlicherweise vom französischen inspiriert ist, schon daran erkennbar das sie ihre Ritter Chevalier nennen (französisch für Ritter).

Also zumindest im englischen Raum ist es nicht unüblich, sich realer dialekte und akzente zu bedienen - oder auch ganzer realer Sprachen -, um jenen fiktiver Welten leben einzuhauchen.


Ein Johnny Silverhand in irgendeinem deutschen Dialekt sprechen zu lassen, wäre unpassend. Es sei denn es gäbe eine Erklärung in seiner Hintergrundgeschichte.
Cyberpunk ist eine dystopische Zukunftsvision der realen Welt, die irgendwo in Nordkalifornien spielt. Alternativ zu einem Silverhand der in Deutschland aufgewachsen ist, könnte es eine Invasion gegeben haben (ich ignoriere hier mal die Lore von Cyberpunk gänzlich, weil ich mich nicht damit auseinandergesetzt habe), oder eine große Zahl von Einwanderer aus einer Region aus Deutschland, die sich zumindest zu Großteil in der gleichen Gegend ansiedelten und an ihrer Sprache festgehalten haben, zumindest untereinander.
Für letzteres gibts sogar ein historisches beispiel, bei Interesse einfach mal nach "pennsylvania dutch" (nein, nicht holländisch, das ist ein falscher Freund) suchen.

@Acgira und dem Inhalt deines Spoilers:
Ich finde es sehr schade, das Dialekte am aussterben sind. Aber leider eine Entwicklung die sich nur schwer verhindern lässt, solange das Interesse am Erhalt nicht von den Leuten selbst ausgeht.

Vielleicht finde ich den Verlust aber auch nur deshalb schade, weil ich bei vielen Dialekten ohnehin nur wenig Schwierigkeiten habe diese zu verstehen - solange diese keine völlig andere Worte für etwas verwenden, dann braucht es genug Kontext um es erraten zu können. Zumindest bei dem an Dialekt das heute noch übrig ist, ist ja meist nur noch eine schwach ausgeprägte Form, oder auch nahe am TV-/Theater-Dialekt, die bewusst einfacher gehalten sind, damit es eben nicht nur regional verstanden werden kann.

Das fällt mir jedenfalls immer wieder auf, wenn in TV-Berichten etc. jemand mit Dialekt spricht, den ich einwandfrei verstehe, aber trotzdem noch untertitelt wird.
 
Die Syncronlobby sollte daraus ein Geschäftsmodell entwickeln. Eine Digitale Plattform wo bekannte Namen ihre Stimme hergeben. Dann kann der User das lizensieren ähnlich einer Spieleengine. Keine Ahnung pro gesprochenes Wort 3 cent
 
Das ganze ist die Zukunft. Mittelfristig bei Synchronsprechern und sehr langfristig auch bei Schauspielern.

Der wichtigste Punkt ist, dass die KI kein Privatleben hat, in dem sie sich daneben benehmen oder Verbrechen begehen kann. Bei Charlie Sheen war das ja noch irgendwie einigermaßen witzig, der hat halt eben nicht geschauspielert, sondern quasi sein Leben verfilmt. Bei Jimmy Savile ist das dann nicht mehr der Fall ("guck mal, da ist die Sendung von dem Typen, der Kindern ihre Wünsche erfüllt und dann etwa 450 vergewaltigt hat"). Wenn sowas passiert, dann sind sämtliche Produktionen nur noch giftige Asche. Das wird einem mit KI nicht passieren. Dann stellen KI Schauspieler und Stimmen auch keine horrenden Gehaltsforderungen, wenn das ganze mal etwas erfolgreicher wird. Zuletzt ist die KI permanent verfügbar, macht keinen Urlaub, schläft und stirbt nicht.

Das ganze wird sich nicht aufhalten lassen. Wir sind bei der KI da, wo der Film im Jahr 1900 gewesen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rechtlich ist das ganze auch noch in den Kinderschuhen, teils noch nicht mal das.
Wenn es KI-Rechte geben würde, könnten sich die KI beschweren, dass Delamain in jeder Sprache von "erbärmlichen" Menschen vertont wurde. :ugly:

In hundert Jahren werden KI dann einklagen, dass die Stimmen eines Ash (Alien), eines Bishop (Aliens), eines Data (aus TNG), eines Terminator und so weiter duch KI-Vertonung ersetzt werden muss.
 
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