Nanoleaf: Zusammenarbeit mit Corsair lässt Gaming-Zimmer erleuchten

PCGH-Redaktion

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Die Corsair-Software iCUE integriert Nanoleaf-Produkte. Mit der Kooperation beider Unternehmen lässt sich das Gaming-Zimmer individuell beleuchten.

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Naja also ich finde die Dinger echt klasse! Hat jemand damit Erfahrung und kann mir sagen, ob man die auch als vollwertige Wohnraumbeleuchtung einsetzen kann? Also komplett an die Decke, statt der üblichen "Gehänge"? Steuerung via PC bräucht ich dann aber eher nicht, aber hey...
 
Naja also ich finde die Dinger echt klasse! Hat jemand damit Erfahrung und kann mir sagen, ob man die auch als vollwertige Wohnraumbeleuchtung einsetzen kann? Also komplett an die Decke, statt der üblichen "Gehänge"? Steuerung via PC bräucht ich dann aber eher nicht, aber hey...
Gibt doch so Paneele von Ikea. Aber kp ob die bunt können.
 
Ikea? kriegt mich kein Mensch hin. [r]egal... ^^
Mach ich da heute Abend nach der Schicht mal schlau. :daumen:
 
Ich habe von denen 18 Stück an der Wand und nein du brauchst keine andere Beleuchtung mehr !
Die Dinger werden so Hell bei mir laufen sie auf 25%.
Es ist schon Beeindruckend wen die Raumbeleuchtung mit dem Rechner gekoppelt ist !
Wird allerdings nicht von vielen Games unterstützt!
 
Nanoleaf ist recht teuer, passt also eigentlich gut zu Corsair. Da ich Corsair aber ohnehin sehr mag ist es nun für mich doch mal eine Überlegung wert, mir ein Starterset zu kaufen. Bisher habe ich mit den Corsair Strips hantiert, die aber nicht am curved Monitor halten. Eine Wandbeleuchtung wäre da besser.
 
Ebenfalls lesenswert: Der große Nanoleaf-Test
Okay also man bekommt, wenn man anstelle von iCUE die Razer Synapse Software nutzt, Ambient Awareness. Also eine art Ambilight von Philips nur halt für die Wand.

Doch damit die ganze Sache überhaupt funktioniert brauch ich überall Accounts, zwei verschiedene Programme die immer im Hintergrund laufen müssen (Nanoleaf Desktop App + Razer Synapse) und die Panele müssen auch noch per WLAN ins Netz? Das klingt ja mal sehr praktikabel muss ich sagen.

Naja, sobald man die Dinger einfach in ein USB Slot stecken und man schlicht Ambient Awareness auswählen kann, werde ich sie mir holen. Aber Online und Account Zwang, da bin ich raus. Und ich habe WLAN am Board deaktiviert, werde es für "Lampen" sicher nicht aktivieren.

Aber Interesse an einer schlichten Offline Version bzw. generell an einem "Ambilight" für den PC hätte ich schon, solange man dafür nichts an den Monitor heften muss wie Sensoren oder Kameras. Hoffe ja immer noch auf einen Philips GSync + FreeSync PC Monitor mit Ambilight.
 
Die Dinger laufen auch ohne App !

Ich bin jetzt mal nach dem PCGH Test gegangen dort steht: Wichtig: Nanoleaf-Produkte benötigen 2,4 GHz WLAN. Dazu steht da sowas wie: Und das sind auch schon die wichtigsten Schritte: App herunterladen und Account anlegen.

Und ja, vielleicht laufen die auch ohne App, jedoch rede ich von Ambient Awareness, das geht halt eben nicht ohne "alles". Steht zumindest so im PCGH Test den ich oben verlinkt habe und der auch hier im Artikel verlinkt ist.
 
Mich stört bei den Nanoleafs nur eines... nämlich dass sie ihren "letzten Stand" verlieren wenn man sie komplett vom strom nimmt.

Eine Steuerung über einen Lichtschalter ist so dann nicht möglich. Da sie dann immer einfach komplett weiss leuchten.

Man muss alao über ein Smart home System gehen um sie an und aus zu schalten, was ich etwas doof finde.
 
Naja also ich finde die Dinger echt klasse! Hat jemand damit Erfahrung und kann mir sagen, ob man die auch als vollwertige Wohnraumbeleuchtung einsetzen kann? Also komplett an die Decke, statt der üblichen "Gehänge"? Steuerung via PC bräucht ich dann aber eher nicht, aber hey...
Kann man bestimmt. Ist halt nur eine Frage deiner Ansprüche bezüglich Helligkeit und Budget. Ein Pannel kann 100Lumen.
Was ich aber nicht sagen kann, da ich bis jetzt noch keine habe, ist wie gut die Farbtreue ist. Hohe Helligkeit nützt nichts wenn alles danach falsch ausschaut. Die Nanoleaf haben einen CRI von nur 80.
Muss aber nicht unbedingt wirklich schlecht sein. Phillip hue haben auch nur 80 und schaffen, wie auch immer, eine Farbwiedergabe ohne deutlich wahrnehmbare Fehlfarben.
 
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