AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit
Quanten-Computer sind zumindest für die Wissenschaft ein gewaltiger Schritt vorwärts.
Chemie, Physik, Meteorologie, Medizin, Materialwissenschaften usw - da können sie ungebremmst ihre Vorteile ausspielen.
Quantencumpter sind dort extrem gut wo es darum geht gewaltige Mengen an simplen Daten und Operationen zu durchforsten. Milliarden und Abermilliarden von permutation zu überprüfen.
mit 53 QBit entspricht ja eine Datenmenge von 2^53 Bit. Damit deckt man schon einiges ab was man simulieren möchte.
Nur sequenzielle Aufgaben, dedizierte Daten, Interaktionen oä geht mal so gar nicht - nicht möglich oder nur extrem langsam - als direkte Folge der Quantenmechanischen Grundlagen.
Für Spiele kann es durchaus irgend wann interessant werden. Nicht fürs normale Gameplay direkt sondern Sachen wie Physik-simulationen oder Lichteffekte. Nur dafür würde es wirklich hoch-temperatur Systeme benötigen (Hochtemperatur ala über 200°K sonst wird das mit dem PC nix). Das kann man getrost für unsere Generationen ausschließen.
"P=NP" is eine offene Frage, kein direktes Problem an sich. eine Probleme die als
so lange Schlüssel sind dann auch sehr langsam und Rechenaufwändig, machen aber für den Quantencomputer kaum einen unterschied - schon jetzt müsste man da in Richtung Gigabyte gehen um es einem Quantencomputer "schwer" (mehrere Sekunden) zu machen.
Quanten-Computer sind zumindest für die Wissenschaft ein gewaltiger Schritt vorwärts.
Chemie, Physik, Meteorologie, Medizin, Materialwissenschaften usw - da können sie ungebremmst ihre Vorteile ausspielen.
Quantencumpter sind dort extrem gut wo es darum geht gewaltige Mengen an simplen Daten und Operationen zu durchforsten. Milliarden und Abermilliarden von permutation zu überprüfen.
mit 53 QBit entspricht ja eine Datenmenge von 2^53 Bit. Damit deckt man schon einiges ab was man simulieren möchte.
Nur sequenzielle Aufgaben, dedizierte Daten, Interaktionen oä geht mal so gar nicht - nicht möglich oder nur extrem langsam - als direkte Folge der Quantenmechanischen Grundlagen.
Für Spiele kann es durchaus irgend wann interessant werden. Nicht fürs normale Gameplay direkt sondern Sachen wie Physik-simulationen oder Lichteffekte. Nur dafür würde es wirklich hoch-temperatur Systeme benötigen (Hochtemperatur ala über 200°K sonst wird das mit dem PC nix). Das kann man getrost für unsere Generationen ausschließen.
Anscheinen dir nicht - es geht um PCs, Games und Computer-Hardware - nicht nur um PC-Spiele und PC-Hardware.Dir ist schon klar, dass wir hier auf einer PC-Games-Hardwareseite sind?![]()
Kommt drauf an. Wenn deine Problemgröße in sagen wir mal 2^36 bit passt dann bringts nichts. Bei 2^54 wärs schon ein großer Vorteil und bei allem über 2^60 ist es dann schlichtweg unmöglich klassisch oder mit 53 qbits zu berechnen.mmm
Wenn man dann einen Quantencomputer hat der z.B. 106 Qubits hat; ist dieser dann auch unbedingt schneller?
Er kann dann 2 hoch 106 Zustände anstelle von 2 hoch 53 Zustände berechnen.
Mit ~Glück reichen die 2 hoch 53 Zustände und es käme dann in der selben Zeit zum selben Ergebniss?
Was genau meinst du damit?Achso. Könnte man mit Hilfe von Quantencomputer auch das "P/N P - Problem" lösen?
"P=NP" is eine offene Frage, kein direktes Problem an sich. eine Probleme die als
Nein, du hast schon Recht, man könnte immer längere Keys machen. Deshalb liegt die "praktikable Schwelle" der Anzahl an Qbits eher in der Richtung Millionen bis Milliarden Qbits. Ein 2MB-Schlüssel ist dann eben doch recht unhandlich und wahrscheinlich eher unpraktikabel, an dieser Stelle hätte dann der QC "gewonnen".
gRU?; cAPS
so lange Schlüssel sind dann auch sehr langsam und Rechenaufwändig, machen aber für den Quantencomputer kaum einen unterschied - schon jetzt müsste man da in Richtung Gigabyte gehen um es einem Quantencomputer "schwer" (mehrere Sekunden) zu machen.
Weiß nicht von wem die Aussage kam, aber es wurde KEIN Quantencomputer simuliert.Kannst du bitte erläutern, wie du auf die Zahlen kommst? Außerdem muss man ja keinen Quantencomputer simulieren, sondern kann das Problem auf die konventionelle Art lösen. Dann braucht man auch nicht so viel Speicher, mit dem man eh nichts tut.
