Nvidia-Geforce-Treiber 399.24 WHQL: Behebt Ryzen-Threadripper-Bug, verbessert Performance in BO4 und Tomb Raider

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Nvidia hat den Geforce-Treiber 399.24 WHQL veröffentlicht, der als Game-Ready-Version die Performance von Shadow of the Tomb Raider, der Open-Beta von Call of Duty: Black Ops 4 (Battle-Royale-Modus Blackout) und dem Early-Access von Assetto Corsa Competizione verbessern soll. Außerdem behebt er einen Bug mit AMDs Ryzen Threadripper 2990WX.

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Gibt es Jemanden unter Euch, der "Insurgency: Sandstorm" bereits in der "Beta 2" spielt und einen Vergleich in der Performance zwischen diesem Release 399.24 und dem Treiber nVidia Treiber 399.07 (Vorgänger) anstellen kann?

Bitte im idealen Falle nur antworten, wenn das Spiel bereits gut lief ;-)

Danke bereits im Vorraus :-)
 
Warum nicht von vornerein ein Gegentest mit der Vega 64 gemacht wurde, ist für mich fraglich.

Zeit ist Geld. Leider. Dadurch fallen so manche interessante Nachforschungen schonmal gern vom Laster.

Das ganze kam ja auch nur ins Rollen, weil ein User in einem anderen Forum eine Bemerkung fallen liess, da der den Fall schon auf einem Intel-Sys mit mehr als 64 Threads hatte. Erst dann haben sich die Redaktionen bewegt. Vorher hat man (besonders CT's Redaktionschef) schön auf die miese Performance des 2990WX herumgehackt.
 
Das war kein AMD bug, sondern ein Nvidia-bug, weil es den bug mit AMD+AMD überhaupt nicht gibt.

Es ist kein Bug seitens nvidia - die haben alles richtig gemacht. Es hat nur die Schwächen vom 2990WX aufgedeckt- die jetzt schön mit dem Treiber kaschiert werden in dem die 2 Dies die keine direkte IO-Anbindung haben für Spiele nicht genutzt werden. Wenn man hier schon von bug sprechen will dann wäre das ein Design-Bug des Threadrippers.

Wobei selbst das noch Unfair wäre.
Die CPU ist halt nicht dafür ausgelegt. Maximale Rechenleistung ja - Ramzugriff oder sonstiges Nein.
 
Es ist kein Bug seitens nvidia - die haben alles richtig gemacht. Es hat nur die Schwächen vom 2990WX aufgedeckt- die jetzt schön mit dem Treiber kaschiert werden in dem die 2 Dies die keine direkte IO-Anbindung haben für Spiele nicht genutzt werden. Wenn man hier schon von bug sprechen will dann wäre das ein Design-Bug des Threadrippers.

Wobei selbst das noch Unfair wäre.
Die CPU ist halt nicht dafür ausgelegt. Maximale Rechenleistung ja - Ramzugriff oder sonstiges Nein.
Die Threadripper Performance ist ohne Scheduler Eingriff ordentlich - siehe Vega Benchmarks.

AMDs CPUs sind um aktuelle API Standards heumdesigned. Alles andere wäre global betrachtet auch Blödsinn und unverantwortlich.

Nvidia kocht im Gaming Markt mittels API-Hacks durch den Treiber ein eigenes Threading-Süppchen mit entsprechenden Problemherden.

Und diese Probleme sind dann Designfehler von AMD? :stupid:

Was Nvidias DX12-Verzögerungstaktik gebracht hat, sieht man ja aktuell an Tomb Raider DX11 - nämlich garnichts. Es performt grottig, trotz Wundertreiber.
 
Die Threadripper Performance ist ohne Scheduler Eingriff ordentlich - siehe Vega Benchmarks.
Ah, du meinst also mit AMD-Treiber der NICHT die hohe Kernanzahl der AMD-CPUs ausnutzen kann? XDDD
Und wär hätts gedacht das AMD schon im vorhinein einen Treiber der die eigene CPU berücksichtigt entwickeln könnte......

AMDs CPUs sind um aktuelle API Standards heumdesigned. Alles andere wäre global betrachtet auch Blödsinn und unverantwortlich.
Ah, sorry, muss ich wohl verschlafen haben - welche APIs waren das nochmal die CPU-kerne ohne Speicheranbindung benötigen?

Was Nvidias DX12-Verzögerungstaktik gebracht hat, sieht man ja aktuell an Tomb Raider DX11 - nämlich garnichts. Es performt grottig, trotz Wundertreiber.
Ah ja - ist klar. Weil nvidia dedizierte Hardware zu einem Dx12 Feature entwickelt verzögern sie die Entwicklung von eben diesem - klar doch.
 
Es ist kein Bug seitens nvidia - die haben alles richtig gemacht. Es hat nur die Schwächen vom 2990WX aufgedeckt- die jetzt schön mit dem Treiber kaschiert werden in dem die 2 Dies die keine direkte IO-Anbindung haben für Spiele nicht genutzt werden. Wenn man hier schon von bug sprechen will dann wäre das ein Design-Bug des Threadrippers.

Wobei selbst das noch Unfair wäre.
Die CPU ist halt nicht dafür ausgelegt. Maximale Rechenleistung ja - Ramzugriff oder sonstiges Nein.

Dieser Bug tritt auch mit Intelsystemen auf und wurde mit diesem Treiber ebenfalls gefixt. Bei reduzierter Kernzahl mittels Bios oder Windows-Boot-Option gab es bei bis zu 62 logischen Prozessoren unter Windows und einigen Spielen keinen Performancedrop. Erst bei 64 logischen Prozessoren und nur genau bei 64 logischen Prozessoren gab es einen Performanceabfall um ca. 50% in CPU-Limiterten Spieleszenen. Bei Systemen mit noch mehr logischen Prozessoren (also mehr als wie 64) trat dieser Bug wiederrum nicht mehr auf, ganz einfach weil Windows bei mehr als 64 logischen Prozessoren nun anfängt Prozessorgruppen zu bilden und das in der Regel symmetrisch (z.B. 36C/72T zu 2x 18C/36T). Das heißt Anwendungen die nicht mit Prozessorgruppen umgehen können (betrifft nahezu alle normalen Anwendungen und Spiele), erkennen nur die halbe Kernzahl. In diesem Fall würden die betroffenen Spiele und der Nvidiatreiber nicht mit mehr als 64 logischen Prozessoren in Kontakt kommen sondern nur mit maximal 36 logische Prozessoren, wodurch der Treiber-Bug garnicht erst auftritt.

Das mit den Prozessorgruppen könnte in Zukunft noch interessant werden wenn 7nm Threadrippermodelle mit noch mehr Kernen auf der Bildfläche erscheinen. Der ein oder andere Workstationnutzer könnte ganz unwissend ziemlich angepisst sein das seine ziemlich gut skalierende Anwendung partout nicht mit mehr als 64 logische Prozessoren laufen will. Einen Weg daran vorbei gibt es nicht, ohne das sich Microsoft erbarmt doch mehr als 64 logische Prozessoren zuzulassen. Darauf verlassen das Entwicker zukünftig bei jeder gut skalierenden 0815 Anwendung mehrere Prozessorgruppen unterstützt würde ich mich auch nicht. Aber alternativ gibt es ja noch Linux...
 
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Dieser Bug tritt auch mit Intelsystemen auf und wurde mit diesem Treiber ebenfalls gefixt. Bei reduzierter Kernzahl mittels Bios oder Windows-Boot-Option gab es bei bis zu 62 logischen Prozessoren unter Windows und einigen Spielen keinen Performancedrop. Erst bei 64 logischen Prozessoren und nur genau bei 64 logischen Prozessoren gab es einen Performanceabfall um ca. 50% in CPU-Limiterten Spieleszenen. Bei Systemen mit noch mehr logischen Prozessoren (also mehr als wie 64) trat dieser Bug wiederrum nicht mehr auf, ganz einfach weil Windows bei mehr als 64 logischen Prozessoren nun anfängt Prozessorgruppen zu bilden und das in der Regel symmetrisch (z.B. 36C/72T zu 2x 18C/36T). Das heißt Anwendungen die nicht mit Prozessorgruppen umgehen können (betrifft nahezu alle normalen Anwendungen und Spiele), erkennen nur die halbe Kernzahl. In diesem Fall würden die betroffenen Spiele und der Nvidiatreiber nicht mit mehr als 64 logischen Prozessoren in Kontakt kommen sondern nur mit maximal 36 logische Prozessoren, wodurch der Treiber-Bug garnicht erst auftritt.

Das mit den Prozessorgruppen könnte in Zukunft noch interessant werden wenn 7nm Threadrippermodelle mit noch mehr Kernen auf der Bildfläche erscheinen. Der ein oder andere Workstationnutzer könnte ganz unwissend ziemlich angepisst sein das seine ziemlich gut skalierende Anwendung partout nicht mit mehr als 64 logische Prozessoren laufen will. Einen Weg daran vorbei gibt es nicht, ohne das sich Microsoft erbarmt doch mehr als 64 logische Prozessoren zuzulassen. Darauf verlassen das Entwicker zukünftig bei jeder gut skalierenden 0815 Anwendung mehrere Prozessorgruppen unterstützt würde ich mich auch nicht. Aber alternativ gibt es ja noch Linux...
Quelle?
 
Das war kein AMD bug, sondern ein Nvidia-bug, weil es den bug mit AMD+AMD überhaupt nicht gibt.
Stimmt zwar: aber:
Warum hat AMD bei allen Threadripper-Reviews nicht drauf hingewiesen. Da war die TR Performance teilweise unverständlich schwach weil mit der 1080 Ti getestet wurde in Spielen - und die Ergebnisse sind offensichtlich nicht repräsentativ.
Klar ist es ein Problem mit AMDs Design. Aber das Design selbst ist kein Problem, nur der Umgang damit
 
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