WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

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WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

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WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

Früher nannte man "Heimnetzwerkfestplatte" noch NAS... aber scheinbar werd ich alt.

Gegenüber herkömmlichen Festplatten besitzt die My Book Live einen eigenen Medienserver zum Austauschen und Teilen von Videos, Musikdateien und Bilder im Heimnetzwerk. Mithilfe von Abspielsoftware, die DLNA unterstützt, sollen Medieninhalte auch direkt beispielsweise auf Fernseher gestreamt werden können."

Selbst das kann jede halbwegs vernüntige NAS-Platte. Nicht mal die 2 TB Speicher sind außergewöhnlich. Was also ist nun der "unique sellingpoint" von dem Ding?
 
AW: WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

Vielleicht ist sie besonders anwenderfreundlich. Da ich mir ohne mal so eine Platte anschaffen wollte, werde sie mir mal ansehen. Danke für die News
 
AW: WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

Vielleicht ist sie besonders anwenderfreundlich. Da ich mir ohne mal so eine Platte anschaffen wollte, werde sie mir mal ansehen. Danke für die News

Bau dir lieber selber ein Gerät zusammen. Die normalen NAS-Laufwerke, die es günstig im Laden gibt, haben meist nur einen ARM9-Prozessor drauf. Theoretisch schaffen sie damit - bei einem Gigabit-Netz - hohe Werte, tatsächlich aber krepelt der NAS weit darunter.

Kosten liegen beim Selbstbau-Nas bei ca. 150€ ohne Platten.

Und als "Betriebssystem" dann noch Freenas drauf, fertig.
 
AW: WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

Bau dir lieber selber ein Gerät zusammen. Die normalen NAS-Laufwerke, die es günstig im Laden gibt, haben meist nur einen ARM9-Prozessor drauf. Theoretisch schaffen sie damit - bei einem Gigabit-Netz - hohe Werte, tatsächlich aber krepelt der NAS weit darunter.

Kosten liegen beim Selbstbau-Nas bei ca. 150€ ohne Platten.

Und als "Betriebssystem" dann noch Freenas drauf, fertig.

Oder noch schlimmer, einen Marvel-Chip mit 800MHz.... Dann kann man auch ohne Probleme Knoten ins Netzwerkkabel machen, merkt man sowieso nicht.

Selberbauen: Hat nur Vorteile. Wenn so ein Ding erstmal dasteht, wachsen die Ansprüche. Bei einem Eigenbau kein Problem:

- Printserver? o.k.
- Webserver? o.k.
- Webcam am NAS? o.k.
- Die eigene Homepage auf dem eigenen Server aufpimpen? php? phyton? ruby etc.pp.? o.k.
- Sicherheit?
- ipdeny? o.k.
- Zugriff nur mit 4k-Zertifikat und 256bit Verschlüsselung? o.k.
- ipSec? o.k.
- VPN? o.k.
- Torrent-Client auf dem NAS? o.k.
- Mal mehr Perfomance rausholen, SAN statt NAS? o.k.
- iSCSI? o.k.
usw.

Es gibt nichts, was nicht geht... Versuch das mal mit einem geschlossenen System.
 
AW: WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

Ich stimme zu, dass freenas sehr gut ist.
Jedoch hat nicht jeder Lust, sich mit Hardware und Software-Einstellungen
rumzuschlagen.
Ich selbst z.B. habe von einem Freenas System auf ein Synology System gewechselt, auch weil der Rechner, welchen ich verwendet hatte (~1GHz Intel)
mehr Strom benötigt hatte als die Synologie Box.
Wobei es heutzutage natürlich möglich wäre auch stromsparende freenas Systeme aufzubauen.
 
AW: WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live

Ich stimme zu, dass freenas sehr gut ist.
Jedoch hat nicht jeder Lust, sich mit Hardware und Software-Einstellungen
rumzuschlagen.
Ich selbst z.B. habe von einem Freenas System auf ein Synology System gewechselt, auch weil der Rechner, welchen ich verwendet hatte (~1GHz Intel)
mehr Strom benötigt hatte als die Synologie Box.
Wobei es heutzutage natürlich möglich wäre auch stromsparende freenas Systeme aufzubauen.


Wie schon gesagt, ohne Platten bekommst du ein sehr potentes Intel Atom 510 mit 2GB Ram und einem brauchbaren Gehäuse inkl Netzteil zusammen, ggf sogar viel günstiger. Das schlägt von der Leistung fast alles und ist sehr stromsparend.
 
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