Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

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John Carmack, Mitgründer des Doom-Studios id Software und momentan bei Oculus VR tätig, hat sich auf Nvidias "The Way it's meant to be played"-Event zum Thema Steam Machines samt Steam OS aus dem Hause Valve geäußert. So findet er das Projekt "riskant", gibt dem ganzen aber eine Chance, da Valve dahinter steckt.

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AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

ich versteh den kerl nicht. er arbeitet für eine firma die vr brillen etablieren will, aber hält ein linux os für spieler für riskant :ugly:. die versuche vr brillen im grossen stil zu etablieren sind schon x-fach gescheitert und ganz ehrlich - sowas braucht kein mensch und sowas kauft auch keiner- im gegensatz zu linux. wenn es ein stabiles, gut unterstütztes und vor allem "einfach" zu bedienendes linux ohne diesen momentanen undurchsichtigen treiber- und software-hikhak gibt, wird das ding gehen wie warme butter. es ist zeit microsoft und windows als standartlösung ab zusetzen.
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Natürlich isses Riskant, aber in so einer Branche muss man nunmal auch mal Risiken eingehen können :D
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Ich nehm den Typen schon lange nicht mehr ernst mit Quake3 Arena gab es das letzte richtig gute Game. Rage war eher durchschnitt und schlecht programmiert "Mega

texturing", Er sollte in seinem Keller Loch bei "Oculus VR" bleiben denn Er hat erkannt das seine Zeit als Spiele Visionär längst vorbei ist.
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Ich nehm den Typen schon lange nicht mehr ernst mit Quake3 Arena gab es das letzte richtig gute Game. Rage war eher durchschnitt und schlecht programmiert "Mega

texturing", Er sollte in seinem Keller Loch bei "Oculus VR" bleiben denn Er hat erkannt das seine Zeit als Spiele Visionär längst vorbei ist.
wie schon im anderen Thread erklärt in Rage war JC kaum noch beteiligt, bzw nicht mehr der Lead-Progger.
Aber prinzipiell habe ich nach Quake 3 auch gehofft, dass ID "die Zeichen der Zeit" erkennt und nicht in den 90ern stecken bleibt. Leider ist letzeres eingetreten.
Ich weiß ja gar nicht weswegen ich mehr enttäuscht war: Doom 3, auf das ich seit der Ankündigung 2001 gewartet und mich gefreut hab und sogar seither für nen Highend-PC gespart hab (der dann auch gekauft wurde) oder Rage, endlich mal was neues, angeblich open world.... und dann mit jedem Previewvideo wurde die Freude immer kleiner
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Ich nehm den Typen schon lange nicht mehr ernst mit Quake3 Arena gab es das letzte richtig gute Game.
Rage war eher durchschnitt und schlecht programmiert "Mega texturing", Er sollte in seinem Keller Loch bei "Oculus VR" bleiben denn Er hat erkannt das seine Zeit
als Spiele Visionär längst vorbei ist.

naja
Im vergleich zu john romero, will wright und peter molyneux vertraue ich john carmack da schon mehr.
Und ein "eher durchschnitt" Spiel ist mir lieber als Daikantana, das akt. Sim City, oder wieder so eine Seifenblase...
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

wenn es ein stabiles, gut unterstütztes und vor allem "einfach" zu bedienendes linux ohne diesen momentanen undurchsichtigen treiber- und software-hikhak gibt, wird das ding gehen wie warme butter. es ist zeit microsoft und windows als standartlösung ab zusetzen.

Deine Meinung unterstütze ich ja voll und ganz, aber ich habe schon zu oft gesehen das Leute nichts neues wollen oder sagen wir nichts anderes als was sie kennen.
Habe schon einigen Freunden Linux eingerichtet und alles so aufgezogen das sie keine Probleme und keinen extra Aufwand haben. Zocken konnten sie die meißten Sachen die sie wollten auch. Aber nach kurzer Zeit war Linux wieder verschwunden und Windows war installiert.
Aus welchen Grund wussten sie meißtens selber nicht einmal.

Komischerweiße, wenn du das ganze System als Windows tarnst, vom Ladescreen angefangen, über Shortcut Icons, bis hin zu Oberflächen, dann wurde das ganze gleich viel besser aufgenommen... Da steht dann beim Firefox, Internet Explorer mit passendem Icon und es wird eine Oberfläche installiert die aussieht wie der Internet Explorer und auf einmal gibt es keine beschwerden mehr. Ausser die Leute finden raus das es Linux ist oder man sagt ihnen nach einiger Zeit das sie da eigentlich Linux am laufen haben, ehe man sich versieht ist wieder Windows drauf.

Mir kommt es manchmal so vor, dass die Angst vor etwas fremden einen so blind macht, dass man gar nicht mehr erkennen kann, dass es eigentlich nicht so kompliziert und kaum anders ist. Aber so ist das eben...

Ich hoffe wirklich das Valve uns positiv überrascht und es wirklich schafft auch die Leute mal zum ausprobieren zu bewegen, die vor allem was anders ist zurück schrecken.
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Ich gebe da auch eher J.C. recht und ohne Exklusiv-Titel, wie er eben auch zur Einführung von Steam vorhanden war, wird das Ding in den Sand gesetzt. Ich kenne keinen Grund, der mich bewegen würde, mir das SteamOS sonst zu holen. Ich müsste alle derzeitig laufenden Programme überprüfen, ob es eine Linux-Version gibt. Dann noch Treiber für ältere Geräte. DLNA über Linux z.B. ist überaus umständlich. Und ob dann wirklich so viel an Mehrleistung bei rum kommt, bezweifle ich auch noch. Aber abwarten, vllt. wird das ja besser als man denkt.

@Drapenot
Es könnte z.B. daran gelegen haben, das sie die meisten spielen konnten. Dann irgendwelche Tools die nicht liefen. Die Umgewöhnung an ein anderes OS. Und so dumm können die Leute nicht sein, außer du installierst wirklich ALLES vor. Sobald sie nämlich auf Download für Windows drücken und ausführen wollen, kommt die Ernüchterung. Aber z.T. hast du recht. Ist wie mit dem heiligen Gral - der Startbutton. Seit dem der da ist, ist es fast gar nicht mehr so schlecht, das Windows 8(.1).
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

wenn es ein stabiles, gut unterstütztes und vor allem "einfach" zu bedienendes linux ohne diesen momentanen undurchsichtigen treiber- und software-hikhak gibt, wird das ding gehen wie warme butter. es ist zeit microsoft und windows als standartlösung ab zusetzen.

Dieses undurchsichtige Treiber- und Software-Hikhak ist bei Linux ein Dauerzustand, keine momentane Erscheinung. Der größte Segen von Linux, nämlich seine Offenheit und unabhängigkeit von einem Konzern, ist auch gleichzeitig sein Fluch, insbesondere für uns Gamer. Es gibt eben nicht "das Eine" Linux, sondern sehr viele verscheidene Versionen, weswegen auch die meisten entwickler davor zurückschrecken hierfür Spiele zu programmieren.

SteamOS ist ein sehr interessanter Ansatz, inwieweit dieses System aber offen gegenüber Spielen anderer Plattform (z.B. Origin) bleibt abzuwarten, daher ist Carmacks Aussage dass dieses Konzept riskant ist durchaus berechtit, völlig unabhängig von seiner persönlichen Geschichte.
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Dieses undurchsichtige Treiber- und Software-Hikhak ist bei Linux ein Dauerzustand, keine momentane Erscheinung. Der größte Segen von Linux, nämlich seine Offenheit und unabhängigkeit von einem Konzern, ist auch gleichzeitig sein Fluch, insbesondere für uns Gamer. Es gibt eben nicht "das Eine" Linux, sondern sehr viele verscheidene Versionen, weswegen auch die meisten entwickler davor zurückschrecken hierfür Spiele zu programmieren.

SteamOS ist ein sehr interessanter Ansatz, inwieweit dieses System aber offen gegenüber Spielen anderer Plattform (z.B. Origin) bleibt abzuwarten, daher ist Carmacks Aussage dass dieses Konzept riskant ist durchaus berechtit, völlig unabhängig von seiner persönlichen Geschichte.


genau diesen dauerzustand meine ich, das ist auch der grund warum ich nie ernsthaft linux genutzt habe. aber valve könnte es schaffen, zumindest für "sein" linux standarts zu definieren. und ich denke valve ist schlau genug sein system für andere zu öffnen und da keinen alleingang hinlegt. ich halte valve und seine entscheidungstreffenden köpfe für eine der kompetentesten firmen in dieser branche
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Deine Meinung unterstütze ich ja voll und ganz, aber ich habe schon zu oft gesehen das Leute nichts neues wollen oder sagen wir nichts anderes als was sie kennen.
Habe schon einigen Freunden Linux eingerichtet und alles so aufgezogen das sie keine Probleme und keinen extra Aufwand haben. Zocken konnten sie die meißten Sachen die sie wollten auch. Aber nach kurzer Zeit war Linux wieder verschwunden und Windows war installiert.
Aus welchen Grund wussten sie meißtens selber nicht einmal.

Komischerweiße, wenn du das ganze System als Windows tarnst, vom Ladescreen angefangen, über Shortcut Icons, bis hin zu Oberflächen, dann wurde das ganze gleich viel besser aufgenommen... Da steht dann beim Firefox, Internet Explorer mit passendem Icon und es wird eine Oberfläche installiert die aussieht wie der Internet Explorer und auf einmal gibt es keine beschwerden mehr. Ausser die Leute finden raus das es Linux ist oder man sagt ihnen nach einiger Zeit das sie da eigentlich Linux am laufen haben, ehe man sich versieht ist wieder Windows drauf.


Mir kommt es manchmal so vor, dass die Angst vor etwas fremden einen so blind macht, dass man gar nicht mehr erkennen kann, dass es eigentlich nicht so kompliziert und kaum anders ist. Aber so ist das eben...

Ich hoffe wirklich das Valve uns positiv überrascht und es wirklich schafft auch die Leute mal zum ausprobieren zu bewegen, die vor allem was anders ist zurück schrecken.



stimmt. es muss halt alles schön bunt und rund sein
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Ach ja, der Carmack, noch so 'ne Labertasche der alten Garde der vom Ruhm vergangener Tage zehrt .... was hat der die letzte Dekade über noch mal alles bahnbrechendes gemacht, dass er weiter diese Aufmerksamkeit verdient?! .... Eben. Ein weiterer Molyneux.


Da er selber nix mehr auf die Reihe zu bekommen scheint (*Rage*, trolololo ...), hat er sein Fähnschein bei Occulus VR in den Wind gehangen, um doch noch bei was grossem dabei zu sein, und die haben ihn aus PR-Gründen mit Freuden aufgenommen. Für alte Perlen wie Doom, Quake oder Commander Keen bin ich ihm und seinem Haus ja echt dankbar, da von ihm aber seit Jahren nichts mehr kommt ausser veralteter Game-Engines sollte er sich gegenüber erfolgreicheren Mitbewerbern imo aber mal schön zurück halten. Dass er gerade Valve anmahnt, sie würden was riskieren, wo doch Valve die grösste Goldgrube aller Zeiten aufgetan hat (Steam galt damals als grosses Risiko), und auch sonst bisher niemand ausser Valve deren scheinbar erfolgreiche Schritte zu durchblicken scheint, finde ich seine Kritik irgendwie amüsant.
wie schon im anderen Thread erklärt in Rage war JC kaum noch beteiligt, bzw nicht mehr der Lead-Progger.
Mit diesem Fail hätte ich im Nachhinein am liebsten auch nix mehr zu tun gehabt ... was genau hat er denn dann die letzten paar Jahre bitte sonst so getrieben, ausser sich die Eier gekrault?! :ugly:
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Mit diesem Fail hätte ich im Nachhinein am liebsten auch nix mehr zu tun gehabt ... was genau hat er denn dann die letzten paar Jahre bitte sonst so getrieben, ausser sich die Eier gekrault?! :ugly:
Armadillo Aerospace

Er hat dazu beigetragen, dass Schwätzer wie du vielleicht mal zu bezahlbaren Preisen ins Weltall kommen. :schief:

Generell ist es höchst amüsant, wie hier einige abgehen, weil John Carmack nach seiner Meinung gefragt wurde. Er hat sich nicht ins Rampenlicht gestellt und gebrüllt "Hey hört mal alle zu, denn ich habe was zu verkünden!". Er beantwortet schlicht von Zeit zu Zeit Fragen.

Kackt doch lieber die Journalisten an, die sich an ihn wenden, wenn es euch stört, dass der Mann eine persönliche Meinung hat. :daumen2:
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Armadillo Aerospace

Er hat dazu beigetragen, dass Schwätzer wie du vielleicht mal zu bezahlbaren Preisen ins Weltall kommen. :schief:
Gut, das qualifiziert ihn natürlich zu fachlichen Aussagen in der Spieleindustrie ...


EDIT: OK, das klingt dann doch zu giftig. Ne, mir gehts nur darum, dass er in Sachen Spielen keinerlei Erfolge seit über 10 Jahren vorzuweisen hat, und er daher nicht mehr als Spiele-Orakel taugt, gerade nach dem Rage-Debakel nicht.
 
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AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

oh man, nich schon wieder john der weiße. ich kann diesen mist nicht mehr hören, andauernd gibt er seinen senf dazu, und wann hat er eigentlich mal ne aussage getroffen die man nicht getrost als einzelne meinung oder gar stumpfe polemik hat abhaken können? ich kanns echt nicht mehr hören, dieses sinnlose geschwafel..
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Ach.. der soll sich mal nicht ständig so weit aus'm Fenster lehnen. Ja er hat einiges drauf, was aber noch lange nicht heisst, dass man auf seine Aussagen Wert legen muss.
Hier Mantle riskant, da SteamOS riskant, aber die Brille ist vollkommen unriskant und legitim.. Is klar, erzähl weiter..
 
AW: Steam Machines: John Carmack findet das Konzept von Steam OS "riskant"

Das wird noch zum running Gag xD zu jedem Thema der Gamingwelt wird jetzt John befragt und er antwortet jedes mal: dies und jenes ist riskant!
PS: Hätte Ellen Page ihn mal besser befragt, was er von dem nackt-shooting hält! XD
 
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