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  1. #31
    Avatar von INU.ID
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von PCGH_Claus Beitrag anzeigen
    Im Prinzip ja, aber diese Transportroboter sind eben explizit entworfen für ihre Umgebung. Man kann einen solchen Transportroboter nicht in eine andere Halle oder gar die freie Wildbahn setzen und dann autonom damit fahren. Das geht nicht und ist auch nicht vorgesehen.
    Das ist so nicht korrekt. Das war vielleicht früher mal so, oder trifft auf ältere oder neue aber relativ einfache System zu. Aber moderne unabhängige Transportsysteme sind so flexibel, sie können jederzeit überall eingesetzt werden. Die brauchen zb. auch keine Unterstützung von überall in der Halle aufgestellten stationären Sensoren/Signalgebern, um ihre Position bestimmen zu können. Da braucht es auch keine spezielle optische Markierungen mehr auf den Oberflächen der Wege, oder spezielle Drähte im Boden, um die Route zu finden. Das wird alles komplett autonom und immer wieder aufs neue "erfahren".

    Siehe die billigen Saugroboter (zb. der alte/erste Xiaomi) mit Laserscanner. Bei der ersten Fahrt legen die eine Karte ihrer Umgebung an. Diese wird natürlich bei jeder weiteren Fahrt wieder aktualisiert. Gleichzeitig kann der User auf dieser Karte, zb. vom Smartphone aus, Regeln definieren. Im Falle der Saugroboter zb. bestimmte Bereiche temporär sperren. So wie der in der Erde verlegte Draht dem Mähroboter sagt "Stopp", nur eben auf einer virtuellen Map. Jetzt stell dir das mal mir mehreren Robotern vor, die auch noch untereinander vernetzt sind. Setzt du dort jetzt einen neuen Transportroboter ein, lädt er sich einfach die Map vom Server, oder einem in seiner Nähe befindlichen Roboter.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Xiaomi-Mijia-LDS-Saugroboter-Home-App-No-Go-Zonen-virtuelle-Waende.jpg 
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    [Edit:] Und seine exakte Position auf der Karte kann der Roboter auch ohne GPS oder ähnlichem erkennen. In dem Moment wo er seine direkte Umgebung kurz mit seinen Sensoren erfasst hat, gleicht er diese Daten mit den Daten der Map ab. Sprich: Wenn er die Umgebung um seinen Standpunkt herum erfasst/gescannt hat, kann er diesen "Ausschnitt" sofort auf der Map finden.

    Auf diesem [optischen] Weg kann ein Transportsystem quasi sofort seine Position in einer für es komplett neuen Umgebung finden. Vereinfachtes Beispiel: So wie wenn ein Mensch aus zb. Australien mit verbundenen Augen vor zb. dem Eiffelturm in Paris abgestellt wird, und nachdem er die Augenbinde abnimmt sofort erkennt wo genau auf der Erde er sich gerade befindet - ohne irgendwelchen technischen Hilfsmittel.[/Edit]

    Und das scannen seiner Umgebebung ist heutzutage auch für kleinste Geräte kein Problem mehr - nicht mal mehr wenn es um Dronen geht.




    Natürlich muß das System am Anfang erstmal den Weg kennenlernen, bzw. eine Map anlegen. Aber das könnte genau so auch eine vorgefertigte Google-Map sein, auf der die Straßen schon definiert sind - entweder halbwegs genau durch die automatische Erkennung von zb. Google, oder absolut genau durch die Auswertung bisher schon dort entlanggefahrener anderer Fahrzeuge mit GPS (oder einfach eine Map die andere Fahrzeuge schon erstellt haben). Und je mehr Fahrzeuge eine Strecke mit GPS und optischen Sensoren fahren, desto genauer werden die vorliegenden Daten - und dann auch für alle neuen Fahrzeuge, die diese Wege noch nie gefahren sind.

    Moderne Transportsysteme werden nicht mehr für irgendeine bestimmte Umgebung entworfen, sondern so, dass sie so viele "Gebiete" wie möglich abdecken können. Zwischen den autonomen Bussen oben in den Videos, und moderneren Transportrobotern, gibt es keine nennenswerte Unterschiede mehr. Der einzige Unterschied [neben dem Transportgut versteht sich^^] ist vielleicht noch das Wetter - in einer Halle regnet oder schneit es nicht so oft.


    Und mit einer entsprechenden Unterstützung, wie eben GPS-Daten und GPS-Karten, könnten autonome Fahrzeuge auch grundsätzlich überall auf der Welt fahren. Wenn sie einmal wissen wo genau die Straße ist, dann können sie dort auch "blind" lang fahren. Aber wie gesagt, der Störfaktor Mensch ist hier aktuell noch das größte Problem. Aber ich denke, wenn nächstes Jahr wirklich der Bus durch Hamburg fährt, dann könnte er auch in jeder anderen Stadt fahren.

    Wenn man sich die verschiedenen Statistiken bzgl. weltweiter Todesopfer durch Verkehrsunfälle anschaut, dann sieht man sehr schnell, dass der Mensch in Wirklichkeit auch gar nicht so gut fährt, wie viele Autofahrer scheinbar glauben. ^^

    WHO: Weltweit immer mehr Verkehrstote | Aktuell Welt | DW | 07.12.2018

    Der Mensch tötet jedes Jahr fast 1,5 Millionen seiner Artgenossen im Straßenverkehr, aber autonome Mobilität bitte erst wenn anschließend kein einziger
    Mensch mehr sterben kann.
    Geändert von INU.ID (16.01.2020 um 11:25 Uhr) Grund: Edit
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  2. #32
    Avatar von BojackHorseman
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von Nosi Beitrag anzeigen
    Das hat nix mit zerstören zu tun. Hier werden unter dem "Klimaschutz"-Aspekt Akkus verkauft, die einfach absolut nix mit Umweltfreundlichkeit zu tun haben.
    Ausgenommen bei den paar wenigen Verkehrsteilnehmer die wirklich das Auto stehen lassen und dafür das E-Bike nehmen. Die ganzen Leute die jetzt auf Rollern rumtuckern statt zu laufen oder in die Pedale zu treten schaden halt eher.



    Ich hoffe doch sehr, dass die Elektromobilität irgendwann ihren Beitrag leisten wird. Im Moment tut sie das nicht. Im Moment sind die Akkus doch gar nicht so weit dass sie was zur Klima-Rettung beitragen können.
    Aber Hauptsache wir können so geniale Sachen wie eine Moto-E ins Leben rufen, bei der dann alle Fahrzeuge nachts inklusive ihrer Diesel-Stromgerneratoren abfackeln. Ich schweife ab, sorry
    BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten. Und hier der gewaltige Unterschied: Einen Verbrenner wrackt man ab, weil die Reparaturen am Motor zu teuer werden. Diese entfallen beim Stromer, da es eben kaum bewegliche Teile gibt.

    Es ist schon an Heuchelei nicht zu überbieten, dass Gegner der E-Mobilität immer auf die „dreckigen Akkus mit ihren Seltenen Erden!!! und dem Kobalt aus Afrika!!!“ hinweisen, aber 80 Jahre lang ausgeblendet haben, woher denn das Rohöl und all die anderen Rohstoffe für die Verbrenner kommen. Wer von Euch hat jemals bei Tanken an die quasi-Sklaven in Saudi-Arabien oder Millionen tote Tiere durch Öl-Katastrophen gedacht?
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  3. #33
    Avatar von Captain-S
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von Nuallan Beitrag anzeigen
    Aber Verbrenner haben sich doch auch weiterentwickelt? Ok, zugegeben, nur die Software hat sich weiterentwickelt, und das auch nur auf dem Prüfstand.. aber immerhin..
    Ein Verbrenner ist nichts weiter als eine weiterentwickelte Dampfmaschine,
    eine Längsbewegung wird in eine Kreisbewegung umgewandelt.

  4. #34

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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von BojackHorseman Beitrag anzeigen
    BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten.
    Ist das wirklich so?

    Meiner Meinung nach ist aber auch nicht die maximale Fahrleistung das Problem, sondern eher wie oft der Akku sich aufladen lässt. Und da man die Teile ja nicht immer leer fährt halte ich diese Zahlen für ein wenig übertrieben. Das muss sich halt in der Praxis erstmal beweisen.


    Es ist schon an Heuchelei nicht zu überbieten, dass Gegner der E-Mobilität immer auf die „dreckigen Akkus mit ihren Seltenen Erden!!! und dem Kobalt aus Afrika!!!“ hinweisen, aber 80 Jahre lang ausgeblendet haben, woher denn das Rohöl und all die anderen Rohstoffe für die Verbrenner kommen. Wer von Euch hat jemals bei Tanken an die quasi-Sklaven in Saudi-Arabien oder Millionen tote Tiere durch Öl-Katastrophen gedacht?
    Ich bin absolut kein Gegner von E-Mobilität! Ich hinterfrage kritisch und es ist definitiv nicht alles wo ein E vornedran ist auch automatisch gut. Aber ich bin kein Gegner von E-Mobilität

  5. #35
    Avatar von <<Painkiller>>
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Wenn ich an den ganzen Elektro-Schrott von Rollern und E-Bikes denke wo vorher vielleicht mal noch Muskelkraft benutzt wurde, hat der ganze Elektrohype bis jetzt der Umwelt mehr geschadet als gut gemacht.
    Und auch wenn fraglich ist wieviel Elektro-Autos wirklich zur Rettung der Umwelt beitragen können, Hauptsache unserer Auto-Industrie wird es auch die nächsten Jahre gut gehen
    Da stimme ich dir zu. E-Roller & Bikes sind in meinen Augen auch überflüssig. Lustigerweise gibt es Menschen die über E-Autos schimpfen wie ein Rohrspatz, aber dann ganz stolz am Mittagstisch erzählen, das sie sich ein Fahrrad mit E-Motor gekauft haben. (True Story btw. hab ich genau so erlebt) Meiner Meinung nach ist ein E-Auto zum jetzigen Zeitpunkt auch nur eine Übergangslösung. Wobei hier durch die Forschung von IBM die Karten nochmals neu gemischt werden könnten.

    Naja, wenn potentielle Kunden statt einem Entschuldigungsschreiben rechtswidrige (Klick) Werbebriefe vom Kraftfahrtbundesamt ihres Vertrauens inkl. Bundesadler bekommen muss einen das nicht wundern..
    Ich könnt jetzt schreiben das mich das wirklich wundert. Das wäre aber gelogen. Dennoch: Dafuq is this? Das lässt sich vor lauter Dreistigkeit wohl kaum überbieten. Obwohl, wenn ich so drüber nachdenke wird wohl sicher noch jemand einen draufsetzen.

    BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten
    Siehe hier: *Klick*
    Geändert von <<Painkiller>> (15.01.2020 um 15:06 Uhr)
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  6. #36
    Avatar von Eckism
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von Captain-S Beitrag anzeigen
    Ein Verbrenner ist nichts weiter als eine weiterentwickelte Dampfmaschine,
    eine Längsbewegung wird in eine Kreisbewegung umgewandelt.
    Abgesehen davon, das es mehr als nur Hubkolbenmotoren als Verbrenner gibt...ein Elektromotor ist ja eigentlich auch nur ein weiterentwickeltes Windrad bzw. Wasserrad...im umweltfreundlichsten Fall.

  7. #37
    Avatar von Nuallan
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von <<Painkiller>> Beitrag anzeigen
    Ich könnt jetzt schreiben das mich das wirklich wundert. Das wäre aber gelogen. Dennoch: Dafuq is this? Das lässt sich vor lauter Dreistigkeit wohl kaum überbieten. Obwohl, wenn ich so drüber nachdenke wird wohl sicher noch jemand einen draufsetzen.
    Ist kein Einzelfall. Nur hart das man es mittlerweile nicht mal mehr verbergen will. Hier ist noch einer der unseren Autoindustrie-Kuschlern nicht gefallen wird, wohlgemerkt von 2013, noch vor den Abgas-Skandalen, was dem Ganzen eine humorvolle Note gibt: BMW hat Merkel im Sack

    Wir lernen: Vom Staat und Mutti abgesegneter vorsätzlicher Massenmord durch vergasen kostet in Deutschland 700000€. Ist schon überraschend. Hätte gedacht sowas ist teurer. Ich hätte sowas mal gerne in der Tagesschau, aber an dem Tag hatten die glaube ich was von Knut dem Eisbären gebracht. Der ist aber auch wirklich verdammt süß gewesen..

  8. #38
    Avatar von DarkWing13
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von BojackHorseman Beitrag anzeigen
    BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten. Und hier der gewaltige Unterschied: Einen Verbrenner wrackt man ab, weil die Reparaturen am Motor zu teuer werden. Diese entfallen beim Stromer, da es eben kaum bewegliche Teile gibt.

    Es ist schon an Heuchelei nicht zu überbieten, dass Gegner der E-Mobilität immer auf die „dreckigen Akkus mit ihren Seltenen Erden!!! und dem Kobalt aus Afrika!!!“ hinweisen, aber 80 Jahre lang ausgeblendet haben, woher denn das Rohöl und all die anderen Rohstoffe für die Verbrenner kommen. Wer von Euch hat jemals bei Tanken an die quasi-Sklaven in Saudi-Arabien oder Millionen tote Tiere durch Öl-Katastrophen gedacht?
    Akkus sind auch bei einem E-Auto nicht alles, genausowenig wie der Motor in einem Verbrennerauto.
    Tesla hat auch bereits oft genug die E-Motoren nach 80.000km und weniger wechseln müssen, teilweise mehr als einmal bei >200.000 km.

    mfg
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  9. #39

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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von DarkWing13 Beitrag anzeigen
    Akkus sind auch bei einem E-Auto nicht alles, genausowenig wie der Motor in einem Verbrennerauto.
    Tesla hat auch bereits oft genug die E-Motoren nach 80.000km und weniger wechseln müssen, teilweise mehr als einmal bei >200.000 km.

    mfg
    Später dann gebrauchte Elektroautos zu kaufen - heißt dann für den Zweitbesitzer zum alten Auto gleich mal einen neuen Akku und hoher Wahrscheinlichkeit auch einen neuen E-Motor einbauen lassen. Womit de Markt für Gebraucht-Autos ganz anders aussehen dürfte als heute - falls es irgendwann nur noch E-Autos geben sollte. Aber E-Autos sind sowieso eine Sackgasse, noch versucht man sich dieses Thema schön zu reden und noch schöner zu denken. Mit E-Autos gibt es keinen Sieg gegen den Klimawandel. - Das Hauptproblem des Klimawandels ist einfach: Es gibt zu viele Menschen und weil dieser Faktor anwächst - gibt es keine Lösung für das Problem.

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  10. #40
    Avatar von Nuallan
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    AW: Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

    Zitat Zitat von Acgira Beitrag anzeigen
    Das Hauptproblem des Klimawandels ist einfach: Es gibt zu viele Menschen und weil dieser Faktor anwächst - gibt es keine Lösung für das Problem.
    Keine Angst. Die Autoindustrie versucht mit aktiver Unterstützung der Regierung schon lange dieses Problem zu lösen. Einfach abwarten. COPD & Lungenkrebs entsteht leider nicht über Nacht. Das dauert etwas.

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