1. #1931

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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von Threshold Beitrag anzeigen
    Garantierst du das?
    Wir sind 8 Milliarden, ja ich garantiere dir, dass mindestens ein Mensch nicht wegen dem Klimawandel sterben wird

    Ist halt auch keine rosige Aussicht, wenn Milliarden sterben.
    4 Kerne für ein Halleluja

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  2. #1932
    Avatar von Threshold
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von Sparanus Beitrag anzeigen
    Wir sind 8 Milliarden, ja ich garantiere dir, dass mindestens ein Mensch nicht wegen dem Klimawandel sterben wird
    Ein paar mehr brauchst du schon.
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  3. #1933
    Avatar von DKK007
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  4. #1934
    Avatar von Adi1
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von Threshold Beitrag anzeigen
    Ein paar mehr brauchst du schon.
    Das ist ja Wurst,

    bei ca. 11 Mrd. im Jahre 2100,

    wird die Erdbevölkerung den Gürtel verdammt eng schnallen müssen,

    damit man so überhaupt über die Runden kommt.
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  5. #1935
    Avatar von Rotkaeppchen
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von Adi1 Beitrag anzeigen
    wird die Erdbevölkerung den Gürtel verdammt eng schnallen müssen,
    Nö, nur eine Milliarde aktueller Verschwender muss den Gürtel enger schnallen, dann haben die 10 Milliarden anderen auch eine gute Versorgung. Eine Milliarde Fleischfresser verbrauchen soviel Nahrungsmittel wie zehn Milliarden Vegetarierer, so grob geschätzt auf Schweine und Rinder bezogen. Mit Hühner ist es etwas besser und es geht nur um Mastvieh, das mit Getreide hochgepäppelt wird. Mit Weidevieh ist das etwas anderes, solange es magere Böden sind, die nicht als Acker taugen. Ansonsten bringt jedes Feld ein mehrfaches an Nahrung gegenüber extensiver Viehwirtschaft.

    Aber natürlich können 11 Milliarden Menschen nicht wie heutige Amerikaner leben und verschwenden. Schon der durchschnittliche Chinese verbraucht nur der Hälfte des durchschnittlichen Deutschen. Und die Chinesen nehmen sich dieses unverfrohrene Recht heraus, unseren Lebensstandard anzustreben. Darum ist e asauch so wichtig, dass wir vorleben, Verschwendung reduzieren und Wege zeigen, wie man gut und sparsam leben kann. Aber davon sind wir noch meilenweit entfernt.

  6. #1936
    Avatar von seahawk
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Klimaziele: Umweltbundesamt fordert viel hoehere Spritpreise | ZEIT ONLINE

    Wie billig die Klimakrise zu besiegen wäre. Das ist praktisch keine Einschränkung.

  7. #1937
    Avatar von Rotkaeppchen
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von seahawk Beitrag anzeigen
    Klimaziele: Umweltbundesamt fordert viel hoehere Spritpreise | ZEIT ONLINE

    Wie billig die Klimakrise zu besiegen wäre. Das ist praktisch keine Einschränkung.
    Es gab schön vor zwanzig Jahren 4l Autos. Was interessieren da 70 Cent mehr pro Liter?
    Ich mit meinen 4,5l Minimalauto, was ich quasi nicht mehr nutze und alles was geht mit dem
    Fahrrad oder dem Telefon mache, sehe überhaupt keine Probleme in steigenden Spritkosten.
    Und wer heute noch Autos mit hohem Verbrauch fährt, sollte sich klar sein, dass es über
    kurz oder lang kommen wird und kommen muss.

  8. #1938
    Avatar von ruyven_macaran
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von RyzA Beitrag anzeigen
    Deswegen schrieb ich ja das wenn alle einer Meinung sind so eine Talkshow keinen Sinn macht.
    Die soll ja auch polarisieren und für die Zuschauer interessant sein.
    Eben. Sie soll polarisieren, sie soll unterhalten. Aber sie soll offensichtlich nicht informieren, tut das auf alle Fälle nicht. Und deswegen ist deine Behauptung Bullshit, dass ein Klimawissenschaftler zu Plaßberg geht, um etwas daran zu ändern, dass vielen die Sache mit dem Klimawandel noch nicht klar ist. Das würde kein Klimawissenschaftler, der auch nur ein Bisschen von Talkshows versteht, aus diesem Grund machen, weil es nach seinem Besuch genauso vielen unklar sein wird, wie vorher. (Was nicht heißt, dass nicht einige Wissenschaftler einen anderen Grund sehen, hinzugehen.)


    Zitat Zitat von Rotkaeppchen Beitrag anzeigen
    Nö, nur eine Milliarde aktueller Verschwender muss den Gürtel enger schnallen, dann haben die 10 Milliarden anderen auch eine gute Versorgung. Eine Milliarde Fleischfresser verbrauchen soviel Nahrungsmittel wie zehn Milliarden Vegetarierer, so grob geschätzt auf Schweine und Rinder bezogen. Mit Hühner ist es etwas besser und es geht nur um Mastvieh, das mit Getreide hochgepäppelt wird. Mit Weidevieh ist das etwas anderes, solange es magere Böden sind, die nicht als Acker taugen. Ansonsten bringt jedes Feld ein mehrfaches an Nahrung gegenüber extensiver Viehwirtschaft.
    Ich glaube Rindermast primär mit angebautem Futter ist ausschließlich in Europa und Teilen der USA weit verbreitet. Und selbst bei uns füttert man zu großen Teilen mit Stroh, dass teilweise auf für andere Feldfrüchte schlecht geeigneten Flächen angebaut wird und selbst auf guten Böden einen deutlich höheren Ertrag liefert, als Gemüse für menschlichen Verzehr. Wenn man sich auf Mastvieh beschränkt, dürfte es weltweit also wirklich maximal um deine Beispielmilliarde gehen, eher ein gutes Stück weniger (auch wenn der Trend sicherlich in diese Richtung geht).

    Das mit dem Ertrag gilt übrigens auch für nicht-Stroh: Silomais, für den die ganze Pflanze verwertet wird, kommt auf rund 0,4 t/ha Ertrag, Körnermais dagegen weniger als 1/4 davon, wenn man die Sorten für Maismehl zählt, der für den direkten menschlichen Verzehr genutzte Zuckermais dürfte dann bei 1/5 oder schlechter liegen, weil er nicht so effizient wächst und früher geerntet wird. Also auch wenn Rinder für 1 Milliarde rein carnivor lebende Menschen soviel Biomasse futtern, wie 10 Milliarden Veganer, könnte man auf der gleichen Fläche trotzdem nur Essen für 2 Milliarden Veganer anbauen. Und für Vegetarier, die aus unerfindlichen Gründen immer an Stelle von Veganern als Beispiel genommen werden, sieht es auch nicht besser aus, denn für 8000 l Milch (durchschnittliche Jahres-Milchleistung, die Milchkühe aber erst ab Jahr 2 liefern können) muss man ähnlich viel oder sogar mehr Futter aufwenden, wie für 300 kg Steak (durchschnittlicher Schlachtertrag einschließlich Kälber, die dafür deutlich weniger als 1 Jahr fressen und in dieser Zeit auch noch weniger und ohne Vorlaufjahr. Selbst Mastbullen kommen nur auf 18-20 Monate insgesamt). Und ehe jetzt einer schreit "1:27 yeah!": Diese Menge reicht auch nur für 600 kg Schnittkäse. Legt man es wieder auf die Fläche um, ist vegetarische Ernährung auch hier also nur um Faktor 2 effizienter, als sich von 100% Fleisch zu ernähren.

    Und damit wären wir bei wirklich springenden Punkt: Abgesehen von ein paar Spinnern und ein paar traditionellen Inuit tut das niemand auf diesem Planeten. Ein typischer "Fleischfresserteller" im Restaurant mit 200 g Steak, 50 g Pilzen in der Sauce, 50 g Salat als Deko/Vorspeise und 300 g Pommes als Beilage ist schon zu 2/3 vegan. Wenn also 1 Milliarde auch-Mastfleischfresser zu Vegetariern werden, dann reichen die frei werdenden Ackerkapazitäten nicht nur nicht für 10 Milliarden Menschen, sie reichen auch nicht für 2 Milliarden Menschen, sondern nur für 1,3 Milliarden Menschen. Immer noch ein Fortschritt und es gibt gute andere Gründe, seinen Fleischkonsum zu zügeln, aber ich sehe echt nicht, wie Vegetarismus die Welt retten kann.

    Zumal es ziemlich aufwendig ist, sich gesund vegetarisch oder gar vegan zu ernähren, ohne das entfallende Fleisch durch mehr Milch und Eier, hoch verarbeitete Nahrungsergänzungsmittel oder durch mehr Nahrung insgesamt zu ersetzen. Es nützt dem Klima wenig, wenn der eigene Speiseplan mit 1,3 mal so hoher Flächeneffizienz produziert wird, aber man 1,2 mal soviel ist und dann noch zusätzlichen Energieaufwand im Gegenwert von 0,1 der direkt konsumierten Biomasse produziert. Stark vereinfacht könnte man auch sagen: Tiere nehmen alle Mikronährstoffe (Spurenelemente, Vitamine, etc.) aus den Pflanzen auf und wandeln sie zum Großteil in Körpermasse um. "Verbrauchen" tun sie die enthaltenen Kohlehydrate, wir in Europa nehmen in der Regel aber sowieso viel zu viele Kalorien auf. Würde man die gleichen Mikronährstoffe durch direkten Konsum der Pflanzen zu sich nehmen wollen, bräuchte man also auch ähnlich viel Pflanzenmasse. UNd die sportliche Ertüchtigung des Mastviehs müsste man auch selbst übernehmen.

    (Weniger vereinfacht bleibt natürlich ein Teil in den Ausscheidungsprodukten der Tiere oder wird metabolisiert und natürlich kann man bei verarbeiteten Pflanzen zur menschlichen Ernährung aus den Resten z.B. noch Bioenergie produzieren, etc., sodass die Bilanz immer etwas zugunsten der Vegetarierer ausfällt. Aber riesige Faktoren ergeben sich normalerweise nur, wenn man davon ausgeht, dass wir alle Rindviecher sind. Und das stimmt zwar für einige Menschen vom Hals an aufwärts, aber für niemanden vom Hals an abwärts. Wir können die Pflanzennahrung von Nutztieren nicht 1:1 für Menschen nutzen, auch nicht 2:1 und auch nicht 3:1.)


    Zitat Zitat von Rotkaeppchen Beitrag anzeigen
    Es gab schön vor zwanzig Jahren 4l Autos. Was interessieren da 70 Cent mehr pro Liter?
    Ich mit meinen 4,5l Minimalauto, was ich quasi nicht mehr nutze und alles was geht mit dem
    Fahrrad oder dem Telefon mache, sehe überhaupt keine Probleme in steigenden Spritkosten.
    Und wer heute noch Autos mit hohem Verbrauch fährt, sollte sich klar sein, dass es über
    kurz oder lang kommen wird und kommen muss.
    Das ist vielen nicht klar, Menschen sind einfach blöd. Und stolz drauf. Ein frisch geborener Batterieauto-Fan brachte kürzlich als "Verbrenner sind gar nicht billiger"-Argument: "Mit meinem E-Smart spare ich allein auf den 25 km Arbeitsweg 150 Euro/Monat an Energiekosten."
    Mal unter der Annahme gerechnet, dass Strom bei ihm vom Himmel fällt bzw. er den Smart komplett umsonst fährt, weil er auf Kosten der Allgemeinheit an den wenigen freien Lademöglichkeiten "tankt":
    25 km/Strecke * 2 Strecken/Tag * 5 Tage/Woche * 4,3 Wochen/Monat = 1075 km/Monat
    150 € / 1075 km = 14 € / 100 km.
    Das waren vorher also mindesten 10 l Benzin / 100 km Durchschnitt, bei einem Pendlerauto aber eher 12 l Diesel / 100 km. Wie gesagt, unter der Annahme, dass er für seinen Strom jetzt gar nichts zahlt. Wenn er den Normverbrauch zu 30 cent/kWh einkauft, also von 200 € / Monat auf heute 50 € / Monat runter ist, ergeben sich 12,5 Liter Benzin oder 15 Liter Diesel. Und der Typ fährt offensichtlich nicht einmal so, dass er auch nur in die Nähe von Normverbräuchen kommt, was die Rechnung noch weiter in den Keller drückt.
    Aber er spart jetzt, weil er einen Smart mit E-Motor fährt...!??
    Yeah, da hat einer kapiert, wie Fortschritt in Sachen Mobilität funktioniert
    Geändert von ruyven_macaran (05.12.2019 um 22:00 Uhr)
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  9. #1939
    Avatar von RyzA
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Zitat Zitat von ruyven_macaran Beitrag anzeigen
    Eben. Sie soll polarisieren, sie soll unterhalten. Aber sie soll offensichtlich nicht informieren, tut das auf alle Fälle nicht. Und deswegen ist deine Behauptung Bullshit, dass ein Klimawissenschaftler zu Plaßberg geht, um etwas daran zu ändern, dass vielen die Sache mit dem Klimawandel noch nicht klar ist. Das würde kein Klimawissenschaftler, der auch nur ein Bisschen von Talkshows versteht, aus diesem Grund machen, weil es nach seinem Besuch genauso vielen unklar sein wird, wie vorher. (Was nicht heißt, dass nicht einige Wissenschaftler einen anderen Grund sehen, hinzugehen.)
    Doch sie macht beides. Sie unterhält und informiert.
    Es ist natürlich etwas anderes als wenn man einen wissenschaftlichen Artikel liest.
    Aber es sind ganz normale Leute die solche Sendungen gucken und es werden auch Fakten gennant.
    Das ist eben populärwissenschaftlich.
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    Meine kleine Computer-History: hier

    "Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört daran zu glauben."- Philip K. Dick


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  10. #1940
    Avatar von ruyven_macaran
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    AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

    Wenn ein Typ mit Ahnung nicht genug Zeit geboten wird, um die komplexe Realität zu schildern, während zwei Typen ohne Ahnung ihr vollkommen falsches, simples Weltbild in vollem Umfange rausposauenen können, dann informiert das? Ja: Über die Ansichten von Spinnern vielleicht.
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