Zensursula wird Arbeitsministerin

Naja während den Koalitionsverhandlungen wollte Zensursula alles mögliche werden da im Famlienministerium in nächten Jahren wohl kaum noch was geht.
Aber sie musste wegen Personalien in der FDP zurück stecken und jetzt wurde das eben wieder gut gemacht.
 
Das dürft wohl das 'wegloben' sein, von irgendwelchen Unfähigen Politikern, ähnlich wie beim Schäuble...
Nur war das mitm Finanziminsterium ein ganz dickes Ei...
 
Die wird wohl in nächster Zeit ordentlich einstecken müssen ;)
Bei den Zahlen vom Arbeitsmarkt, aber sie hat es verdient!

Ich kann Stefan Payne nur Recht geben, sieht aus als will man ihr einen "würdigen Abgang" verschaffen.
 
Naja würdiger Abgang. Das ist sone Sache. Zensursula mochte Ihr Ministerium nicht und hat dennoch versucht, es uns Spielern so schwer wie nur möglich zu machen. Als Arbeits und Sozialministerin sind wir das Problem "Zensursula" nun erst mal los. Ich meine wenn hier schon von unfähigen Politikern gesprochen wird, kann man gleich mal das ganze Kabinett Merkel aufzählen! Franz Josef Jung war als Verteidigungsminister schlecht und in dem Monat als er Arbeitsminister war, hat er auch nichts weltbewegendes geleistet, Schäuble war als Innenminister eine Plage für den Datenschutz und die Freiheitsrechte und als Finanzminister wird er es sicher nicht schaffen, den Haushalt zu konsolidieren, Westerwelle als Außenminister verschreckt sowieso alle, Brüderle als Wirtschaftsminister, der gerne mal das ein oder andere Glas Wein hebt und offenbar Steuersenkungen für vernünftig hält taugt ebensowenig wie Ramsauer als Verkehrsminister. Also wie gesagt, alles Personen die mehr oder weniger Inkompetent sind und nur aus kalkül von unserer verhassten, inkompetenten, faulen Kanzlerin auf ihre Posten kamen. Merkel geht es sowieso nur darum, an der Macht zu bleiben, genauso wie damals Helmut Kohl. Ihr Motto: Probleme aussitzen und warten, bis sie sich von selbst erledigen oder es zu spät ist noch etwas zu tun. Man sieht es ja an der Bildungspolitik, die dank Anette Schavan seit Jahren vor die Hunde geht. Bereits zwei große Bildungsstreiks und keine Reaktion der Politik. Überall wird disskutiert, aber nichts passiert. Es herrschen unzumutbare Zustände für Schüler und Studenten. Gerade Deutschland, dass eigentlich von Fachkräften abhängig ist, versagt hier total! Zu wenige Lehrer, zu viel Unterrichtsausfall, zu große Klassen, überfüllte Hörsäle, miserable, marode Schulgebäude, um nur einige Punkte zu nennen. Es wird zeit, dass sich etwas ändert, denn es ist schon 5 nach 12! Wenn man sich die Versprechen von Frau Merkel anhört und mit den Tatsachen vergleicht, dann fühlt man sich eiskalt belogen. Es wurde versprochen mehr in die Bildung zu investieren, das Schulsystem zu reformieren, dabei wurde lediglich an den Bildungsausgaben frisiert, z.B. Ausgaben für Gebäude und Personal zu den Bildungsausgaben zugezählt, damit diese höher wirken, obwohl man keinen Cent mehr investiert hat. So verarscht man Schüler und Studenten, weil man glaubt sie wären dumm. Aber das sind sie nicht und sie wissen genau, wie dreist sie belogen und verarscht werden!
 
Den Beitrag kann ich nur voll unterstützen.
(Leider) die reine Wahrheit, ich wollte mit meinem Beitrag nicht sagen, dass die anderen Minister fähiger wären als Ursula. Im Gegenteil, einige von denen halte ich sogar für noch inkompetenter (ja das geht).

Deine signatur sagt alles:

Man muss auf die Schnautze fallen, um aus einem Fehler zu lernen - Aber bis 7 Milliarden Menschen auf die Schnautze gefallen sind, um aus ein und dem selben Fehler zu lernen, ist es zu spät
 
Naja würdiger Abgang. Das ist sone Sache. Zensursula mochte Ihr Ministerium nicht und hat dennoch versucht, es uns Spielern so schwer wie nur möglich zu machen. Als Arbeits und Sozialministerin sind wir das Problem "Zensursula" nun erst mal los. Ich meine wenn hier schon von unfähigen Politikern gesprochen wird, kann man gleich mal das ganze Kabinett Merkel aufzählen! Franz Josef Jung war als Verteidigungsminister schlecht und in dem Monat als er Arbeitsminister war, hat er auch nichts weltbewegendes geleistet, Schäuble war als Innenminister eine Plage für den Datenschutz und die Freiheitsrechte und als Finanzminister wird er es sicher nicht schaffen, den Haushalt zu konsolidieren, Westerwelle als Außenminister verschreckt sowieso alle, Brüderle als Wirtschaftsminister, der gerne mal das ein oder andere Glas Wein hebt und offenbar Steuersenkungen für vernünftig hält taugt ebensowenig wie Ramsauer als Verkehrsminister. Also wie gesagt, alles Personen die mehr oder weniger Inkompetent sind und nur aus kalkül von unserer verhassten, inkompetenten, faulen Kanzlerin auf ihre Posten kamen. Merkel geht es sowieso nur darum, an der Macht zu bleiben, genauso wie damals Helmut Kohl. Ihr Motto: Probleme aussitzen und warten, bis sie sich von selbst erledigen oder es zu spät ist noch etwas zu tun. Man sieht es ja an der Bildungspolitik, die dank Anette Schavan seit Jahren vor die Hunde geht. Bereits zwei große Bildungsstreiks und keine Reaktion der Politik. Überall wird disskutiert, aber nichts passiert. Es herrschen unzumutbare Zustände für Schüler und Studenten. Gerade Deutschland, dass eigentlich von Fachkräften abhängig ist, versagt hier total! Zu wenige Lehrer, zu viel Unterrichtsausfall, zu große Klassen, überfüllte Hörsäle, miserable, marode Schulgebäude, um nur einige Punkte zu nennen. Es wird zeit, dass sich etwas ändert, denn es ist schon 5 nach 12! Wenn man sich die Versprechen von Frau Merkel anhört und mit den Tatsachen vergleicht, dann fühlt man sich eiskalt belogen. Es wurde versprochen mehr in die Bildung zu investieren, das Schulsystem zu reformieren, dabei wurde lediglich an den Bildungsausgaben frisiert, z.B. Ausgaben für Gebäude und Personal zu den Bildungsausgaben zugezählt, damit diese höher wirken, obwohl man keinen Cent mehr investiert hat. So verarscht man Schüler und Studenten, weil man glaubt sie wären dumm. Aber das sind sie nicht und sie wissen genau, wie dreist sie belogen und verarscht werden!

Na du bist aber ein Schwarzmaler. Die Bildungsstreit ist doch im "Westen" schon ewig im gange. Warum schaut man sich nicht mal im europäischen Ausland um oder zurück auf die DDR? Dort war zumindesten, mal von den ideologischen Veranstalltung abgesehen, das Bildungssystem Top.

Aber nochmal zu deinem anscheinenden "Ministerhass": Denkst du, dass die alles alleine Machen? Die haben so viele die in den einzelnen Ministerien drin sind, da kannst du die Schuld nicht allein bei denen suchen, so wird das nix.
Man darf sich aber auch nicht nur auf die Politik verlassen, denn WIR haben schließlich immer noch die Möglichkeit selbst etwas zu tun und zu verändern. Aber der Deutsche lässt es ja mit sich machen.
 
... denn WIR haben schließlich immer noch die Möglichkeit selbst etwas zu tun und zu verändern...


So lange es diese scheiß Listen gibt bzw. ein großer Teil der Politiker darüber in die Parlamente kommt, wird sich nicht viel ändern.

Was das Bildungssystem in der DDR angeht gebe ich Dir Recht - habe beides erlebt. Abgesehen von dem idiologischen Unfug (der heute nur viel subtiler untergeschoben wird) und den Zwängen denen die Lehrer ausgesetzt waren, ist das System weltspitze gewesen. Das läßt sich nur leider in dieser Republik aus vielen Gründen nicht verwirklichen.


Gruß

Folterknecht
 
Na die Bildungspolitik in der DDR war wirklich der Hammer, freie Meinungsäußerung Ade...wenn man von Hauptaspekten in der Bildung absieht wird man bestimmt in vielen schlechten Regierungsformen gute Bildungssysteme finden.Was ist das denn für eine Ansichtsweise... am besten ziehen wir alle in Ghettos wie in Hoyerswerda o.ä., ich mein...wozu macht man denn sonst Abitur..."der deutsche lässt es mit sich machen" und zahlt auch noch Soli-Zuschlag...
 
Na die Bildungspolitik in der DDR war wirklich der Hammer, freie Meinungsäußerung Ade...wenn man von Hauptaspekten in der Bildung absieht wird man bestimmt in vielen schlechten Regierungsformen gute Bildungssysteme finden.Was ist das denn für eine Ansichtsweise... am besten ziehen wir alle in Ghettos wie in Hoyerswerda o.ä., ich mein...wozu macht man denn sonst Abitur..."der deutsche lässt es mit sich machen" und zahlt auch noch Soli-Zuschlag...

LOL, gut das du da soo mitreden kannst.. Ich habe auch bede mitbekommen. Da mag zwar die Ideologie eine wichtige Rolle gespielt haben, dennoch war der Bildungsstand im internationalem vergleich wesentlich höher als der jetzige der BRD. Wir haben auch mathe gehabt und mussten nicht in unseren Lösungssatz "Lenin lebe hoch" schrieben. Allgemein wurde viel mehr in Bildung gesteckt, auch aus dem Grund vor der Welt gut da zu stehen. Zumindestens war es in der DDR egal wie hoch das Einkommen der Eltern der Mitschüler war, JEDER hatte die SELBEN Chancen.
Klar gab es da auch seine Probleme und das leben als Schüler war kein Zuckerschlecken - für mich zumindestens nicht. Ich will ja auch nicht die selben Zustände wie in der DDR aber irgendwie werden keine Werte in den Schulen mehr vermittelt und sowas haben wir schon im Kindergarten vermittelt bekommen.
Eine andere Möglichkeit wäre auch, dass in den Schule, da wir in einer Demokratie leben, dies auch angewant wird. Oft haben die Schüler kaum rechte und dürfen nur bedingt mitbestimmen. Sie werden ständig benotet, dürfen jedoch selbst keine Bewertungen abgeben.
 
und deshalb war die DDR nach 40 Jahren fast pleite, die Häuser marode und die Fabriken nicht innovativ (Bitterfeld gab es Smog wie in London zur Erinnerung)
ich füttere seit ich arbeite nen Ossi durch per Solizuschlag, und dass ist der Dank.
Aber in Mathematik, da war die DDR besser, so what?!

Ich habe die "neuen" Bundesländer trotzdem Lieb, die reden so lustig und die Frauen sind freizügiger...
 
und deshalb war die DDR nach 40 Jahren fast pleite, die Häuser marode und die Fabriken nicht innovativ (Bitterfeld gab es Smog wie in London zur Erinnerung)
ich füttere seit ich arbeite nen Ossi durch per Solizuschlag, und dass ist der Dank.
Aber in Mathematik, da war die DDR besser, so what?!

Ich habe die "neuen" Bundesländer trotzdem Lieb, die reden so lustig und die Frauen sind freizügiger...

Nur das man als "Ossi" genauso den Solizuschlag bezahlen muss. ;)

Wäre nicht das Rentnerkabinett in der DDR an der Macht gewesen und hätte alles gebremst was es an Innovationen in der DDR gab, hätte das Land besser da gestanden. Aber man hat ja lieber Patente verkauft anstatt sie selber weiter zu entwickeln. Frag mal bei VW nach wo einige Patente herkommen ich Wette auf einigen steht "Made in GDR".

@Topic ich weiss nicht ob das so gut ist das Zensursula jetzt Arbeitsministerin ist, das ist wie den Bock zum Pferd zu machen.:schief:
 
und deshalb war die DDR nach 40 Jahren fast pleite, die Häuser marode und die Fabriken nicht innovativ (Bitterfeld gab es Smog wie in London zur Erinnerung)
Das hat aber nix mit dem schulsystem zu tun und das mit bitterfeld lag wohl hauptsächlich daran,das die materialbeschaffung einfach zu teuer war.Ansonsten wären mit sicherheit auch da filteranlagen eingebaut gewesen.
ich füttere seit ich arbeite nen Ossi durch per Solizuschlag, und dass ist der Dank.
Na das kann ja noch nicht solange sein.Wenn du mir deine kontonummer und die blz gibst,dann überweise ich dir gern die bis jetzt gezahlten 2,50€.:P

Mal davon ab,so viel unwissen auf einen haufen kommt mir zwar immer mal unter,aber bei dem thema regt es mich auch immer wieder tierisch auf. Deshalb sehe ich mich ja schon fast gezwungen dich ein wenig aufzuklären.
Bei focus.de steht nun folgendes:
focus.de schrieb:
Der Solidaritätszuschlag wurde kurz nach der deutschen Wiedervereinigung eingeführt. Die seit Juli 1991 zunächst für nur ein Jahr erhobene Steuer von 3,75 Prozent auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer sollte den wirtschaftlichen Aufbau in den neuen Ländern finanzieren. Um Lücken im Bundeshaushalt zu stopfen, führte die damalige schwarz-gelbe Koalition den Zuschlag 1995 aber wieder ein – diesmal unbefristet und mit einem Satz von 7,5 Prozent. Seit 1998 liegt der „Soli“ bundesweit einheitlich bei 5,5 Prozent.
(link)

Auf manskes.de wird dieses noch weiter ausgeführt:
manskes.de schrieb:
Der Solidaritätszuschlag…

  1. ist ausschließlich zur Verwendung innerhalb des Infrastrukturaufbaus der neuen Bundesländer bestimmt.
    Falsch. Das derzeitige Solidaritätszuschlaggesetz von 1995 (geändert 1997) sagt bereits in den einleitenden Hinweisen:
    [...]
    (Artikel 31 des Gesetzes über Maßnahmen zur Bewältigung der finanziellen Erblasten
    im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit Deutschlands, zur langfristigen Sicherung des Aufbaus in den neuen Ländern, zur Neuordnung des bundesstaatlichen Finanzausgleichs und zur Entlastung der öffentlichen Haushalte) vom 23. Juni 1993 (BGBI. I S. 944, BStBI I S. 510)
    [...]

    Daraus geht eindeutig hervor, dass die eingenommenen Mittel bspw. auch zur Entlastung der öffentlichen Haushalte verwendet werden können.
  2. wird nur von Einwohnern der sog. alten Bundesländer erhoben.
    Falsch. Der Solidaritätszuschlag ist eine Steuer und ist als solche von allen Steuerpflichtigen zu entrichten. Auszug aus dem Solidaritätszuschlaggesetz von 1995:
    [...]
    Zur Einkommensteuer und zur Körperschaftsteuer wird ein Solidaritätszuschlag als Ergänzungsabgabe erhoben.
    [...]
    § 2

    Abgabepflicht
    Abgabepflichtig sind
    1. natürliche Personen, die nach § 1 des Einkommensteuergesetzes einkommensteuerpflichtig sind,
    2. natürliche Personen, die nach § 2 des Außensteuergesetzes erweitert beschränkt steuerpflichtig sind,
    3. Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die nach § 1 oder § 2 des Körperschaftsteuergesetzes körperschaftsteuerpflichtig sind.
    [...]

  3. wird von den neuen Bundesländern zur Finanzierung ihrer Länderhaushalte verwendet.
    Zu ungenau und mangels offiziellen Zahlen über den Kapitalfluß der über den Solidaritätszuschlag eingenommenen Mittel nicht nachweisbar. Die Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag gehen nicht (direkt) an die Bundesländer, sondern an den Bund als solchen. Hierzu ein Auszug aus den Informationen des Bundesministeriums der Finanzen:
    [...]
    Wer erhebt diese Steuer ?

    Das Aufkommen aus dem Solidaritätszuschlag steht dem Bund zu.
    [...]

    Die Einnahmen landen also im großen Topf der Steuereinnahmen des Bundes und werden von da weiterverteilt. Wieviel welches Bundesland für welchen Zweck erhält ist also nicht mehr ohne weiteres auf den eigentlichen Solidaritätszuschlag zurückrechenbar.
  4. ist zeitlich befristet.
    Falsch. Lediglich die ursprüngliche Regelung des Solidaritätszuschlags von 1991 war auf jeweils 1 Jahr befristet. Das derzeit gültige Solidaritätszuschlaggesetz bzw. die Steuer selbst unterliegt keiner festgeschriebenen Befristung.
  5. ist schlichtweg verfassungswidrig!
    Falsch. Es gab bereits in der Vergangenheit mehrere Anläufe die Verfasssungswidrigkeit des Solidaritätszuschlags vor dem Bundesverfassungsgericht feststellen zu lassen. Die betreffenden Anträge wurden vom Bundesverfassungsgericht abschlägig entschieden. Derzeit ist noch eine Anrufung des Bundesverfassungsgerichts durch den Bund der Steuerzahler anhängig. Auf diesen reagierte das Bundesministerium der Finanzen mit Schreiben vom 10. November 2006. In diesem Schreiben wurden die Landesfinanzbehörden aufgefordert, Steuerfestsetzungen in Bezug auf das Solidaritätszuschlagsgesetz von 1995 nur noch vorläufig vorzunehmen, bis das Bundesverfassungsgericht endgültig entschieden hat.​
(link)
Ich als ostdeutscher bin übrigens für die abschaffung des soli,da er erstens nix bringt und zweitens unnötig die nation spaltet.

Wäre nicht das Rentnerkabinett in der DDR an der Macht gewesen und hätte alles gebremst was es an Innovationen in der DDR gab, hätte das Land besser da gestanden.
Kannst du so nicht sehen.Im prinzip wurden wir von der udssr regiert und die hatte nur ihre interessen im blick.Außerdem war,wie bereits angesprochen,die materialbeschaffung ein großes weil zu kostspieliges problem.Deshalb gab es auch nie einen diesel-trabbi oder andere innovationen.
 
Frau "ist ein Laie" - sollte ihrer konservativen Einstellung folgen und sich um Heim und Herd kümmern. Sie ist keine Zierde für die vielen Frauen die sich hart in Beruf und Politik einsetzen und meist mehr Fachwissen und Fähigkeiten mitbringen als Zursula.
 
also nun halt mal den ball flach ! frauen sind zum teil sogar besser als ihre männlichen arbeitskollegen ! sie arbeiten in teams besser zusammen, riechen gut sind mir als chef auch ehrlich lieber ;-) ... das klassische bild gibt es somit zum glück schon lange nicht mehr ...
 
Hab ich was gegen Frauen gesagt ? "vielen Frauen die sich hart in Beruf und Politik einsetzen und meist mehr Fachwissen und Fähigkeiten mitbringen"
 
Zurück