Xbox Series S: Mehr Speicher könnte für bessere Grafik sorgen

PCGH-Redaktion

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Microsoft will den Entwicklern mehr Kontrolle über den Speicher der Xbox Series S gewähren. Kürzlich wurde ein neues Xbox Software Development Kit veröffentlicht, mit dem die Entwickler Zugriff auf mehr Speicher erhalten. Wie Microsoft angibt, könnte diese Lösung eine bessere Grafikleistung bedeuten.

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perupp

Software-Overclocker(in)
War ja bei der One auch schon so..
Mit der Zeit hat MS immer mehr Ressourcen der Konsole für Spiele freigegeben
 

TriadFish

PC-Selbstbauer(in)
Die Series S ist der Bremsklotz dieser Konsolengeneration. Ich verstehe bis heute nicht warum MS dieses Ding auf den Markt gebracht hat. Und genau so wenig verstehe ich die Leute, die das Teil kaufen. Da man aufgrund des winzigen internen Speichers sowieso gezwungen ist die unverschämt teure Speichererweiterung zu kaufen, kann man auch direkt die Series X nehmen und hat dann eine richtige Current Gen Konsole zum selben Preis.

Ein paar hundert MB mehr verfügbarer RAM werden nicht viel ändern. 8-9 GB RAM und VRAM kombiniert sind im Jahre 2022 einfach zu wenig. Multiplattformtitel werden die komplette Generation über um die Limitierungen der Seires S herum konzipiert werden müssen. Letzten Endes ist dadurch weniger möglich als ohne diese Konsole machbar wäre.

Oder anders ausgedrückt: Spiele sind schlechter, weniger Komplex, nur weil MS diese "Billigkonsole" auf den Markt drücken musste.
 

wr2champ

Freizeitschrauber(in)
gezwungen ist die unverschämt teure Speichererweiterung zu kaufen
Meine Speichererweiterung mit 1TB hat mich 50 EUR gekostet. Sicher, es gibt günstigere Lösungen, aber auch viel viel teurere. Unverschämt finde ich da nichts?
Du scheinst generell ziemlich etwas gegen die Series S zu haben. So schlimm finde ich das Modell gar nicht. Klar, es hat nicht die Leistung der Series X, aber viele Leute brauchen die Leistung nicht und/oder sind nicht bereit 500 EUR für eine Spielekonsole auszugeben.
Es gibt auch viele Leute mit alten PCs oder Mittelklasse-PCs, die von der Leistung auf vergleichbarem Niveau sind. Sind solche Leute auch ein Bremsklotz, weshalb es Limitierungen gibt? Sind Spiele wegen denen jetzt "schlechter, weniger Komplex"?

Davon mal ab: ein Spiel ist also schlecht, weil es wenig Anforderungen an die Hardware stellt? Ein Spiel soll also technisch komplex sein, damit es gut ist? Es gibt viele wirklich großartige Spiele von Indientwicklern, bei denen die Spiele auch auf alten und schwachen Systemen wunderbar laufen.
 

TriadFish

PC-Selbstbauer(in)
Die SS könnte man ignorieren, die Last-Gen Konsolen allerdings nicht.
Der wahren Bremsklötze sind die PS4/Ps4Pro/XboxOne/XboxOneXs

Du kannst sie als Entwickler nicht ignorieren. Wenn ein Spiel für Series X released wird, muss es auch die Series S unterstützen. D.h. Du kannst Dich als Studio entscheiden, ob Du das in Kauf nimmst oder überhaupt nicht auf XBox released, was natürlich ordentliche Umsatzeinbußen bedeutet.

Das ist auch nicht mit älteren Gaming-Rechner zu vergleichen, denn die stellen keine einheitliche Plattform dar. Wenn der eigene PC für Spiel XY zu langsam ist, hat man eben Pech gehabt. Die Series S muss hingegen über die komplette Gen mit durchgeschleift werden. Und ja, das führt zu Entwicklungseinschränkungen, die man sonst nicht hätte. Es hatten sich ja damals auch Entwickler dazu geäußert.
 

Kupferrrohr

Software-Overclocker(in)
Wenn ein Spiel für Series X released wird, muss es auch die Series S unterstützen. [...] Die Series S muss hingegen über die komplette Gen mit durchgeschleift werden. Und ja, das führt zu Entwicklungseinschränkungen, die man sonst nicht hätte.
Stimmt.
Dann bin ich mal gespannt, ob und wie sich zukünftige Playstationspiele von den Xboxspielen abheben. Bisher hängt Sony, auch ohne schwächere Tochterkonsole, aufgrund der angesprochenen Last-Gen, die allein wegen der schieren Menge im Umlauf nicht zu vernachlässigen ist, mit PS5 exklusiven Spielen meinen Erwartungen ganz schön hinterher. Die Handvoll, die es bisher gibt, sind ganz schick, aber hoffentlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. Gefühlt spielen wir PS4 Pro Pro und Xbox One X X. Irgendwann muss es mal einen Sprung in die Current Gen geben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Die Series S ist der Bremsklotz dieser Konsolengeneration. Ich verstehe bis heute nicht warum MS dieses Ding auf den Markt gebracht hat. Und genau so wenig verstehe ich die Leute, die das Teil kaufen.

Es gibt eben nichts günstigeres. 300€ und man ist für die nächsten 7-10 Jahre versorgt.

Außerdem war die Konsole stehts sehr gut verfügbar und das sogar unter der UVP. Da konnte man bei der Series X und PS5 nur träumen. Einfach jetzt die Series S kaufen und irgendwann die Series X.

Einzig das fehlende Laufwerk stört.

Da man aufgrund des winzigen internen Speichers sowieso gezwungen ist die unverschämt teure Speichererweiterung zu kaufen, kann man auch direkt die Series X nehmen und hat dann eine richtige Current Gen Konsole zum selben Preis.

1: man kann die Spiele auch wieder deinstallieren und neue draufspielen.
2: die Series X war schlecht verfügbar.
 

sethdiabolos

Volt-Modder(in)
Es gibt eben nichts günstigeres. 300€ und man ist für die nächsten 7-10 Jahre versorgt.

Da die Konsole jetzt schon seit 2 Jahren auf dem Markt ist und in ca. 5 Jahren die nächste Generation rauskommen sollte sind es eben nicht mehr 7-10 Jahre. An sich pfeift das Teil jetzt schon aus dem letzten Loch, zumindest grafisch gesehen, bei der Series X wird noch einiges an optischen Verbesserungen kommen. 12 vs. 4 Teraflop sind einfach zwei verschiedene Konsolengenerationen von der Leistung her.
 

wr2champ

Freizeitschrauber(in)
Das ist auch nicht mit älteren Gaming-Rechner zu vergleichen, denn die stellen keine einheitliche Plattform dar. Wenn der eigene PC für Spiel XY zu langsam ist, hat man eben Pech gehabt. Die Series S muss hingegen über die komplette Gen mit durchgeschleift werden.
Natürlich ist ein alter PC keine einheitliche Plattform. Wenn Spieler mit älteren PCs halt Pech gehabt haben, führt das genau so zu Umsatzeinbußen. Das müssen Entwickler auch berücksichtigen.

Bei dir klingt es fast schon so, als sei die Series S auf absoluter Dreck und absolut unbrauchbar, und aus der Steinzeit. Formulierungen wie "muss durchgeschleift werden" legen dies jedenfalls nahe.
Ich sehe den Unterschied nicht zwischen der Series S und älteren PCs. Beide haben in etwa die gleiche Leistung, und damit in etwa die gleichen Möglichkeiten für Entwickler. Optimierungen, Portierungen, und Features wie DLSS mal außen vor - denn da gibt es naturgemäß Unterschiede.
Wenn etwas ausbremst, dann wohl eher die Xbox One/PS4-Versionen, da die wirklich hart limitieren.

Es gibt eben nichts günstigeres. 300€ und man ist für die nächsten 7-10 Jahre versorgt.
Aus eigener Erfahrung sind es keine 7-10 Jahre. Ich habe die One 2013 gekauft, und Red Dead Redemption 2 lief darauf im Jahre 2018 nur mit 30 fps. Wenn man mal in Red Dead Online ein Banditenlager ausgenommen hat, und dort irgendwo etwas explodiert ist, brachen die fps komplett ein. Das hatten meine Kumpels mit One X nicht.
Die Series S wird genauso wenig 7-10 Jahre reichen, wie die One.
 

TriadFish

PC-Selbstbauer(in)
Natürlich ist ein alter PC keine einheitliche Plattform. Wenn Spieler mit älteren PCs halt Pech gehabt haben, führt das genau so zu Umsatzeinbußen. Das müssen Entwickler auch berücksichtigen.

Bei dir klingt es fast schon so, als sei die Series S auf absoluter Dreck und absolut unbrauchbar, und aus der Steinzeit. Formulierungen wie "muss durchgeschleift werden" legen dies jedenfalls nahe.
Ich sehe den Unterschied nicht zwischen der Series S und älteren PCs. Beide haben in etwa die gleiche Leistung, und damit in etwa die gleichen Möglichkeiten für Entwickler. Optimierungen, Portierungen, und Features wie DLSS mal außen vor - denn da gibt es naturgemäß Unterschiede.
Wenn etwas ausbremst, dann wohl eher die Xbox One/PS4-Versionen, da die wirklich hart limitieren.


Aus eigener Erfahrung sind es keine 7-10 Jahre. Ich habe die One 2013 gekauft, und Red Dead Redemption 2 lief darauf im Jahre 2018 nur mit 30 fps. Wenn man mal in Red Dead Online ein Banditenlager ausgenommen hat, und dort irgendwo etwas explodiert ist, brachen die fps komplett ein. Das hatten meine Kumpels mit One X nicht.
Die Series S wird genauso wenig 7-10 Jahre reichen, wie die One.

Bei PCs gibt es einen dynamischen Alterungsprozess. Das ist keine Hardware, die den Studios über 7 Jahre hinweg aufgezwungen wird als kleinster gemeinsamer Nenner. Die Series S ist zu schwach für die Lebensdauer, die sie überstehen soll. Und spätestens in 1-2 Jahren, wenn die Preise für PS5 und Series X fallen werden, wird die Series S noch mehr wie Blei in den Regalen liegen als heute schon. Dann hat das Ding kaum noch Relevanz, nimmt aber immernoch Einfluss auf die Spieleentwicklung, weil alles irgendwie darauf laufen muss. Das führt schlimmstenfalls dazu, dass neue Spielkonzepte erst gar nicht umgesetzt werden könne, weil einfach zu wenig RAM zur Verfügung steht. Könnte mir auch vorstellen, dass das ein oder andere Spiel deshalb erst gar nicht für XBox Series erscheinen wird.
 

Blackout27

Volt-Modder(in)
Bei PCs gibt es einen dynamischen Alterungsprozess. Das ist keine Hardware, die den Studios über 7 Jahre hinweg aufgezwungen wird als kleinster gemeinsamer Nenner. Die Series S ist zu schwach für die Lebensdauer, die sie überstehen soll. Und spätestens in 1-2 Jahren, wenn die Preise für PS5 und Series X fallen werden, wird die Series S noch mehr wie Blei in den Regalen liegen als heute schon. Dann hat das Ding kaum noch Relevanz, nimmt aber immernoch Einfluss auf die Spieleentwicklung, weil alles irgendwie darauf laufen muss. Das führt schlimmstenfalls dazu, dass neue Spielkonzepte erst gar nicht umgesetzt werden könne, weil einfach zu wenig RAM zur Verfügung steht. Könnte mir auch vorstellen, dass das ein oder andere Spiel deshalb erst gar nicht für XBox Series erscheinen wird.

Ich sehe da keinen Bremsklotz was die Spielekonzepte angeht.
CPU, SSD und alle anderen System- und Hardware-Features sind gleich oder auf einem ähnlichen Niveau.

Alle neuen Spiele Engines was ich bisher gesehen habe, lassen sich ohne Probleme skalieren.

Wenn in 3-4 Jahren alle Games auf der Series X intern in 1080p berechnet werden und den Ram mit 13-14GB belegen dann läuft es auf der Series S mit internen ~540p bei den genannten 8GB Ram. Die „Xbox Series Z“ dann eben in 1440p+ mit zusätzlichen Effekten wie Raytracing und co. oder mit doppelter FPS ggü Series S & X.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Was man mMn nicht vergessen sollte, ist dass die grafische Weiterentwicklung bei Spielen sich nochmals verlangsamt hat. Der größte Schritt von der Last auf die Current Gen sind 60 Fps. Aber ein großer grafischer Sprung ist ausgeblieben - und wird möglicherweise auch ausbleiben. Selbst 4-5 Jahre alte Games sehen auch heute noch richtig gut aus (Spider-Man, AC Origins/Odyssey, RDR2, Horizon ZD). Wir sind in einer Zeit angekommen, in der große grafische Sprünge verdammt teuer erkauft werden müssen. Teuer in Form von Leistung. Zwar gibt es mittlerweile Technologien die das lindern - Thema DLSS/FSR - aber dennoch findet grafische Weiterentwicklung seit einigen Jahren nur noch in homöopathischen Dosen statt. Und das wird sich womöglich auch nicht mehr maßgeblich ändern. Von daher stehen die Chancen mehr als gut, dass die Series S lange Zeit gut wird mithalten können.
 

TriadFish

PC-Selbstbauer(in)
Relevant ist v.A. der RAM und genau dieser Punkt wurde ja auch bereits von Entwicklern kritisiert. Wenn Du nur 8-9GB RAM und VRAM kombiniert zur Verfügung hast, kann es sein, dass bestimmte Spielekonzepte einfach nicht umsetzbar sind. Und das gilt dann i.d.R. für alle Versionen des Spiels (inklusive PC). Im Prinzip hat sich in Puncto RAM im Vergleich zur letzten Gen dadurch kaum etwas getan. Da standen Entwicklern um die 6GB zur Verfügung (auf PS4 und XBox One). Ohne Series S wären es in dieser Gen um die 13,5GB (PS5 und Series X) anstatt der 8-9GB, die jetzt den Flaschenhals für die nächsten 5 Jahre bilden werden.

Das sagt übrigens der Principal Engine Programmer von ID Software (Axel Gneiting) dazu:

Diese RAM-Situation bei der Serie S hat mich sehr geärgert“, so Gneiting. „Sie ist nicht leicht zu kompensieren und zieht die Basisspezifikationen für die Multiplattform-Entwicklung der nächsten Generation ziemlich nach unten. Der RAM-Zuwachs war im Vergleich zur vorherigen Generation bereits gering, jetzt ist er fast nicht mehr vorhanden. RT-BVHs benötigen außerdem eine Menge Speicher obendrauf.

Quelle:


Ich sehe da keinen Bremsklotz was die Spielekonzepte angeht.
CPU, SSD und alle anderen System- und Hardware-Features sind gleich oder auf einem ähnlichen Niveau.

Alle neuen Spiele Engines was ich bisher gesehen habe, lassen sich ohne Probleme skalieren.

Wenn in 3-4 Jahren alle Games auf der Series X intern in 1080p berechnet werden und den Ram mit 13-14GB belegen dann läuft es auf der Series S mit internen ~540p bei den genannten 8GB Ram. Die „Xbox Series Z“ dann eben in 1440p+ mit zusätzlichen Effekten wie Raytracing und co. oder mit doppelter FPS ggü Series S & X.

Du kannst nicht einfach jedes Spiel beliebig runterskalieren, damit der RAM dann doch rigendwie reicht. Ja, höhere Auflösungen brauchen mehr RAM aber so wahnsinnig viel macht das nicht aus. Es gibt Spiele, deren Grundfunktionen einfach schon recht viel RAM benötigen und da kommst Du mit 8-9GB RAM und VRAM kobiniert bei Nextgen Entwicklungen schnell an die Grenzen.

Und ich glaube nicht, dass man sich trauen wird auf der Series S Spiele intern nur in 540p laufen zu lassen. Da werden dann einfach Features aus dem Spiel gestrichen, damit irgendwie noch 900p+ umsetzbar sind.

Auch dazu ein Zitat von Gneiting:

Also „it always scaled on PC“ is nonsense. Every AAA game in the past decade or so has their assets made once so they run on min spec. Increasing sample counts a bit here and there for high settings isn’t what you could truly have done with more power. Min spec matters.

Quelle:

 
Zuletzt bearbeitet:

Blackout27

Volt-Modder(in)
Relevant ist v.A. der RAM und genau dieser Punkt wurde ja auch bereits von Entwicklern kritisiert. Wenn Du nur 8-9GB RAM und VRAM kombiniert zur Verfügung hast, kann es sein, dass bestimmte Spielekonzepte einfach nicht umsetzbar sind. Und das gilt dann i.d.R. für alle Versionen des Spiels (inklusive PC). Im Prinzip hat sich in Puncto RAM im Vergleich zur letzten Gen dadurch kaum etwas getan. Da standen Entwicklern um die 6GB zur Verfügung (auf PS4 und XBox One). Ohne Series S wären es in dieser Gen um die 13,5GB (PS5 und Series X) anstatt der 8-9GB, die jetzt den Flaschenhals für die nächsten 5 Jahre bilden werden.

Das sagt übrigens der Principal Engine Programmer von ID Software (Axel Gneiting) dazu:



Quelle:




Du kannst nicht einfach jedes Spiel beliebig runterskalieren, damit der RAM dann doch rigendwie reicht. Ja, höhere Auflösungen brauchen mehr RAM aber so wahnsinnig viel macht das nicht aus. Es gibt Spiele, deren Grundfunktionen einfach schon recht viel RAM benötigen und da kommst Du mit 8-9GB RAM und VRAM kobiniert bei Nextgen Entwicklungen schnell an die Grenzen.

Und ich glaube nicht, dass man sich trauen wird auf der Series S Spiele intern nur in 540p laufen zu lassen. Da werden dann einfach Features aus dem Spiel gestrichen, damit irgendwie noch 900p+ umsetzbar sind.

Auch dazu ein Zitat von Gneiting:



Quelle:


Man sollte aber auch nicht vernachlässigen, das die Ramfunktion nicht mehr so starr funktioniert wie noch bei der Last Gen. Dank DirectStorage und der SSD's kann der Ram deutlich effizienter genutzt werden.

Wenn die Games aber dann dennoch als Beispiel 10GB nutzen weil Physik, KI und co. einfach den Platz benötigen, ja dann wäre die Series S der Bremsklotz.

Ich glaube aber eher nicht das es so kommt da die UE5 schon gezeigt hat, wie effizient man mit Ressourcen umgehen kann.

Zum Thema Auflösung, da ist viel Bewegung momentan Dank DLSS, FSR2.0 und co. Wie gut oder schlecht das in 2-5 Jahren aussehen wird, muss die Zeit zeigen.

Spiele wo die Xbox Series S schonmal unter 600p gefallen ist, gibt es schon heute ^^ Metro war da so ein Beispiel Dank Raytracing.
Das sah bei DF wirklich nicht gut aus. Allerdings würde mich da ein Patch mit FSR2.0 interessieren.

Ich glaube auch nicht, das man auf der Xbox Series S viel mehr als 8GB für Spiele zur Verfügung stellt.
Bisher waren es 7,5GB. 2GB der 10GB sind auch "nur" mit 56GB/s angebunden. Daher würde es schon gut passen 2GB fürs OS und co. zu reservieren und den Rest für die Games.

Die Last Gen konnte von ihren 8GB Ram stolze 5GB für Games nutzen. Bei der One X waren es glaube 9GB und bei der Playstation 4 Pro 5,5GB.
Richtig optimiert sollten Series S Spiele locker über PS4 Pro und One X performen mit ihren 8GB plus DirectStorage.

LG :)

P.S. Das bedeutet aber nicht, das die Entwickler mit der Series S keinen Mehraufwand haben. Man wird schon ordentlich programmieren müssen für die Series S.
Ich hätte mir ja von Anfang an eine Series S mit 12GB Ram und 6TF gewünscht. Wäre wohl für uns Gamer als auch für die Entwickler ein besserer Sweetspot gewesen.
 

TriadFish

PC-Selbstbauer(in)
Man sollte aber auch nicht vernachlässigen, das die Ramfunktion nicht mehr so starr funktioniert wie noch bei der Last Gen. Dank DirectStorage und der SSD's kann der Ram deutlich effizienter genutzt werden.

Wenn die Games aber dann dennoch als Beispiel 10GB nutzen weil Physik, KI und co. einfach den Platz benötigen, ja dann wäre die Series S der Bremsklotz.

Ich glaube aber eher nicht das es so kommt da die UE5 schon gezeigt hat, wie effizient man mit Ressourcen umgehen kann.

Das mag sein, aber nicht jedes Spiel nutzt die UE 5 und nicht jedes Studio hat die Ressourcen ihr Spiel aufwändig darauf zu optimieren. Man darf ja auch nicht vergessen, dass der RAM der Series S nicht nur deutlich kleiner, sondern auch erheblich geringer getaktet ist. Das hat natürlich auch Auswirkungen darauf wie schnell Daten nachgeladen werden können.

Zum Thema Auflösung, da ist viel Bewegung momentan Dank DLSS, FSR2.0 und co. Wie gut oder schlecht das in 2-5 Jahren aussehen wird, muss die Zeit zeigen.

Spiele wo die Xbox Series S schonmal unter 600p gefallen ist, gibt es schon heute ^^ Metro war da so ein Beispiel Dank Raytracing.
Das sah bei DF wirklich nicht gut aus. Allerdings würde mich da ein Patch mit FSR2.0 interessieren.

Heftig, hätte nicht gedacht, dass die sich das trauen. Aber bei unter 600p befindet man sich im Jahr 2022 einfach nur noch im Bereich des Lächerlichen. Das hab ich ja zum letzten mal bei der PS3 mit GTA 4 erlebt (Switch mal ausgeklammert) und da haben sich die Leute vor 15 Jahren schon zu Recht drüber aufgeregt.

P.S. Das bedeutet aber nicht, das die Entwickler mit der Series S keinen Mehraufwand haben. Man wird schon ordentlich programmieren müssen für die Series S.
Ich hätte mir ja von Anfang an eine Series S mit 12GB Ram und 6TF gewünscht. Wäre wohl für uns Gamer als auch für die Entwickler ein besserer Sweetspot gewesen.

Ja, Microsoft hat die Konsole einfach viel zu stark zusammengestaucht um irgendwie auf 300 Euro zu kommen. Sie hätten meiner Meinung nach die Series S erst garnicht releasen sollen.
 

KuroSamurai117

BIOS-Overclocker(in)
Nintendo darf wohl keine Switch bringen weil Game Cube, Wii, Wii U auch nicht jeweils 10fach stärker wurden.
Valve kein Steam Deck weil man jetzt schom bei 720p/30 bei manchen Games ist.

Gibt kein Gesetzt wie neue Konsolen-Gen auszusehen hat. PS4 Pro und One X haben die Generationen eh durcheinander gebracht wo 4k/30 angepeilt wurde.

Sony hat halt "nur" Nachfolger der PS4 Pro mot und ohne LW gebracht. MS mit Series S den One S Nachfolger und Series X beerbt die One X. Merkt man schon am Buchstaben am Ende.

Series S hätte genauso Hybrid wie Switch oder Steam Deck werden können um den Erfolg nachzueifern.

Solange am PC Leute mit 8GB RAM und lahmer HDD sitzen werden die eher diese Gen etwas ausbremsen.

Es wird immer Entwickler geben die aus Wenig mehr machen oder 64GB RAM und 20-24GB Vram brauchen. NVMe als Grundvoraussetzung wird man am PC sber so schnell nicht fordern damit manche Assetts nicht doppelt und dreifach im RAM liegen müssen.
 
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