• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

Wolfdale/Yorkfield in Super Pi 1M: Leistungssteigerung durch fehlenden 45-nm-Support

PCGH_Stephan

Administratives Postpanoptikum
Teammitglied
Der Benchmark Super Pi 1M profitiert davon, wenn 45-nm-CPUs (Yorkfield/Wolfdale) auf Mainboards eingesetzt werden, deren BIOS keine Unterstützung für 45-nm-CPUs beinhaltet, sodass die CPU als "Unknown CPU" ausgegeben wird und nur ganzzahlige CPU-Multiplikatoren nutzbar sind. Dieses Phänomen tritt mit verschiedenen Intel-Chipsätzen und unabhängig vom Hersteller des Sockel-775-Mainboards auf, wenn veraltete BIOS-Versionen zum Einsatz kommen. Interessanterweise lässt sich die Beschleunigung auch dann provozieren, wenn die Unterstützung für diese CPUs nachträglich mit einem BIOS-Editor aus neuen BIOS-Versionen entfernt wird und dieses modifizierte BIOS geflasht wird.

Zur Orientierung: Der Unterschied beträgt bei 3.000 MHz CPU-Takt reproduzierbar etwa 0,4-0,5 Sekunden, was bei einer Gesamtlaufzeit von ca. 15-15,5 Sekunden ein deutlicher Unterschied ist, der sich nicht auf Messungenauigkeiten, geringe Taktschwankungen oder ähnliches reduzieren lässt.

Daher möchte ich wissen: Was bremst die Yorkfield-/Wolfdale-CPUs bei korrekter BIOS-Unterstützung bzw. worauf lässt sich die Beschleunigung bei fehlendem 45-nm-Support erklären? Schließen sich die Unterstützung für halbe CPU-Multiplikatoren und die bestmögliche Leistung in Super Pi 1M aus?
 
Interessante Frage - nach vorne schauen und die neue schöne Nehalemarchitektur einsetzen. Ein schöner Core i7 und ich brauch mich nicht mit syntetischen Benchmarks und halben oder ganzen Teilern herumärgern.
 
Oben Unten