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Übergangslösung für 1 bis 2 Jahre

Lucky_one03

Schraubenverwechsler(in)
Hallo, nach meiner anfänglichen Überlegung einen neuen Gaming-PC anzuschaffen, welche ich nun zum Teil verworfen habe (wegen utopischen Grafikkartenpreisen und den neuen CPU und Motherboard Serien von Intel und AMD).

Meine momentane Hardware kommt leider langsam in die Jahre. Besonders meine für meinen Geschmack sehr gute CPU tut sich bei neuen Spielen langsam etwas schwer. Da es sich aus meiner Sicht nicht lohnt momentan einen PC für an die 2000 Euro zu holen, der in wenigen Monaten „komplett veraltet“ ist, ich jedoch ein mulmiges Gefühl dabeihabe, mir zum Release der neuen Hardware, eine PC mit dieser zusammenzustellen, wo es von „Kinderkrankheiten“ nur so wimmeln könnte und zusätzlich noch überteuert ist, kam ich auf die Idee meine jetzigen PC auszuschlachten, um für eine Übergangslösung zu sorgen. Die GPU als auch die Speichermedien sollen dabei übernommen werden.



Ich habe mir bereits Gedanken gemacht, welche Komponenten ich in meine Übergangslösung einbauen würde, aber zuerst einmal die Beantwortung der grundlegenden Fragen:



1.) Welche Komponenten hat dein vorhandener PC?



Gehäuse: Antec GX200 Blue

Mainboard: Gigabyte GA-78LMT-USB3

CPU: Prozessor AMD FX-8300

Arbeitsspeicher:

16 GB DDR3

Festplatten:

SSD: 240 GB (Betriebssystem Windows 10)

HDD: 1000 GB und 3000 GB

GPU (GDDR5) : ASUS Radeon RX 570

Prozessorkühler: Xilence A402

Netzteil: 600 W LCPower LC600H-12



2.) Welche Auflösung und Frequenz hat dein Monitor?

Monitor: 23.6" ASUS VS247HR

Auflösung: 1920 x 1080

Frequenz: 60 Hz



3.) Welche Komponente vom PC (CPU, GPU, RAM) - sofern vorhanden, limitiert dich im Moment?

CPU



4.) Wann soll der neue PC gekauft, bzw. der vorhandene aufgerüstet werden?

In den nächsten Wochen



5.) Gibt es abgesehen von der PC-Hardware noch etwas, was du brauchst?

Nein



6.) Soll es ein Eigenbau werden?

Ja



7.) Wie hoch ist dein Gesamtbudget?

Max. 800 - 1000 Euro



8.) Welche Spiele / Anwendungen willst du spielen / verwenden?

Office Anwendungen

AAA-Spiele

Spiele die ich oft Spiele:

Hunt Showdown, The Crew 1 und 2, Apex Legends, Subnautica: Below Zero, Death Stranding etc.



9.) Wie viel Speicherplatz benötigst du?

Werde meine vorhanden Speichermedien weiterverwenden.



10.) Gibt es sonst noch Wünsche?

Gute Belüftung möglichst auch nach oben, um einen Wärmestau zu vermeiden.




Meine Zusammenstellung:


CPU: AMD Ryzen 9 5900X 12x 3.70GHz So.AM4 WOF - Sockel AM4 | Mindfactory.de

CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Brocken 3 Tower Kühler - CPU Kühler | Mindfactory.de oder
be quiet! Dark Rock Pro 4 Tower Kühler - CPU Kühler | Mindfactory.de

Motherboard: Gigabyte B550 Aorus Elite V2, So.AM4, ATX - AMD Sockel AM4 | Mindfactory.de

RAM: 16GB Corsair Vengeance LPX LP schwarz DDR4-3200 DIMM CL16 Dual Kit - DDR4-3200 (PC4-25600U) (mindfactory.de)

Netzteil: 750 Watt be quiet! Straight Power 11 Modular 80+ Gold - Netzteile ab 700W | Mindfactory.de

Gehäuse: Corsair Carbide Air 540 mit Sichtfenster Wuerfel ohne Netzteil schwarz - Würfel Gehäuse (mindfactory.de)



Ich würde mich sehr über Verbesserungsvorschläge freuen. Vielleicht kann ich auch noch ein paar Euro einsparen. Auch für mögliche Alternativen bei dem Gehäuse bin ich offen.
 

doedelmeister

Freizeitschrauber(in)
Hast eh nur ein FullHD Monitor, da geht die alte 570 Graka sogar noch.

Würd dann sowas machen:
Ryzen 5600X
550 Board
32 Gig RAM
Seasonic 750W Netzteil oder ähnliches

Vernünftiges Gehäuse mit Airflow. Sowas wie Farctal Mesh. Dazu Müll HDDs rausschmeissen und auf SSDs setzen. Gibt nix was einen PC langsamer macht als die ollen HDDs.
 

Hoppss

PC-Selbstbauer(in)
Meine momentane Hardware kommt leider langsam in die Jahre. Besonders meine für meinen Geschmack sehr gute CPU tut sich bei neuen Spielen langsam etwas schwer.
Ja, ok. Aber ein Ryzen 5900 als Übergang für 5-10% mehr Leistung? Das würde ich mir nochmal überlegen, falls das Budget eine Rolle spielt (derzeit ist der 5600er die eierlegende Wollmilchsau!). Ansonsten keine substantiellen Tipps bis auf den Speicher, da würde ich bei AMD immer auf 3600er RAM zugreifen.
Bei Gehäusen mit Fenster habe ich leider überhaupt keine Ahnung ...
Beim Netzteil würde ich Dein bisheriges solange weiter nutzen, bis tatsächlich eine neue GPU ansteht!
Ansonsten muß Dir klar sein, daß bis dahin Deine GPU der Flaschenhals sein wird ...
 

GEChun

BIOS-Overclocker(in)
Ja, ok. Aber ein Ryzen 5900 als Übergang für 5-10% mehr Leistung? Das würde ich mir nochmal überlegen, falls das Budget eine Rolle spielt (derzeit ist der 5600er die eierlegende Wollmilchsau!). Ansonsten keine substantiellen Tipps bis auf den Speicher, da würde ich bei AMD immer auf 3600er RAM zugreifen.
Bei Gehäusen mit Fenster habe ich leider überhaupt keine Ahnung ...
Beim Netzteil würde ich Dein bisheriges solange weiter nutzen, bis tatsächlich eine neue GPU ansteht!
Ansonsten muß Dir klar sein, daß bis dahin Deine GPU der Flaschenhals sein wird ...
Ich glaube wenn man den 5800X nimmt und dafür den besseren Speicher, zahlt man nicht so viel wie mit dem 5900X und diesem RAM hat aber trotzdem mehr Gaming Leistung... :D

Aber ja für Übergang , was soll den für Übergang sein?
Vor ein paar Jahren war es ja Einfach, investier für eine gute CPU 6900K (was in meinen Augen aktuell der 5800X ist) und spare für ne fette Grafikkarte danach, so ein Teil Upgrade System im Hauptrechner. Keine richtige Übergangslösung.

Aber aktuell ist bietet die Marktlage eigentlich keine solche Investition, da sich AMD und Intel im Augenblick gut konkurieren, erwarte ich im CPU Bereich ordentliche Performance schübe und im GPU Bereich siehts nicht anders aus... denke mit der nächsten Generation kann man auch die 3090 und 6900XT abhaken. Von Grafikkarten mit weniger VRAM brauchen wir gar nicht reden, die wird es sofort zersägen... sobald die nächste GEN kommt.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied

grumpy-old-man

Software-Overclocker(in)
Bei der Adata M.2 würde ich derzeit etwas aufpassen. Auch die tauschen ihre Komponenten aus. Derzeit sind wohl 4 verschiedenen Versionen mit gleicher Namensgebung auf dem Markt. Ob der Komponententausch großen Einfluss auf die Performance hat, weiß man wohl noch nicht genau…

Ich würde nicht vom Kauf abraten, sondern meinen Beitrag nur informatorisch sehen, damit man weiß, worauf man sich eventuell einlässt. Ich selbstständige die von @chill_eule vorgeschlagene SSD und bin zufrieden.
 
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