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Tesla ist VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Mahoy

Volt-Modder(in)
Es wurde ja mal laut über modulare Akkus nachgedacht, bei denen man nicht eine Großbatterie, sondern einzelne Blöcke verwendet und die sogar, wenn entladen, einzeln ausgewechselt werden könnten? Das ließe sich dann auch skalieren.

Mir fallen allerdings auch dazu gleich ein paar fiese technische Hürden ein. Delivery Logic, zunehmende Widerstände ...
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
Wechselakkus wären ne Top. Ranfahren, leeren Akku raus, vollen rein, weiter gehts. Sollte schnelle gehen als herkömmliches Tanken. Aber sich auf 2-3 modulare Standardakkuformen zu einigen sind die Autohersteller allesamt zu blöd. Die EU regelt ja mittlerweile auch alles, aber selbst die sind für sowas einfach zu blöd, obwohl das eigentlich total simpel von der Machbarkeit wäre.
Und ich bin nicht blöd genug, mehr Geld für weniger Reichweite und zusätzlich
auch noch in langsamer zu investieren. :ugly:

Es ist ja überhaupt kein Hexenwerk, solch ein Akkuauto für Kurzstrecke UND Langstrecke zu planen und zu bauen, aber wenn alle(Hersteller und Kunden) zu Böd und zu Stur wird sich das natürlich noch sehr viele Jahre hinziehen.
Heute tanken 4 oder 8 PKW gleichzeitig. Nun nehmen wir die Anzahl pro Stunde. Das müßte eine Anlage mit Wechselakkus schaffen. Natürlich braucht diese Anlage auch eine armdicke Stromleitung um Akkus gleichzeitig zu laden.
Da dort eine Menge Akkus vorhanden wäre müßte die Sicherheit extrem sein. Wenn mal 100 Akkus hochgehen braucht man nicht mehr die Feuerwehr rufen.
Nicht ganz einfach umzusetzen.
 

Eckism

Volt-Modder(in)
Schon mal drüber nachgedacht, dass die nicht blöd sind?
Jeder will sein System durchsetzen, damit man mehr Geld verdienen kann.
Wenn es ausserdem für dich kein Problem so ein Fahrzeug zu konstruieren, warum machst du es dann nicht?
Das ist ja das Problem, das jeder sein Geld verdienen will, wobei man beim Akku glaube gar nicht mal so viel verdient.

Jo, is ja kein Problem. Vom Kleinwagen bis zum 3,5t Lieferwagen eine genormte Akkugrösse :D :D Anschlüsse auch alle gleich, bei nem Auto in Polo-Grösse muss man halt auch alles für 600kW Leistung und mehr auslegen, aber das is ja alles easy :D
Dazu die Crahstests... dat wird easy :)
Intelligente Leute hätten "2-3 modulare Standardakkuformen" kapiert...für Dich hab ich es mal in dick gemacht. :D :D
Es wurde ja mal laut über modulare Akkus nachgedacht, bei denen man nicht eine Großbatterie, sondern einzelne Blöcke verwendet und die sogar, wenn entladen, einzeln ausgewechselt werden könnten? Das ließe sich dann auch skalieren.

Mir fallen allerdings auch dazu gleich ein paar fiese technische Hürden ein. Delivery Logic, zunehmende Widerstände ...
So ein E-Auto ist auch nur ein Akkuschrauber auf Rädern, da kann man auch in verschiedenen Größen wechseln...halt nicht Herstellerübergreifend, aber so ein kleiner Akku ist auch günstiger und man hat mehrer in der Nähe.
Das sind doch Module...mehrer Zellen (Größe ca. 3-4 Zigarettenschachteln) sind in einem Modul und mehrer Module ergibt den Akku. Ob die jetzt nun unnötigerweise irgendwie Verklebt sind weiß ich allerdings auch nicht, ich gehen nicht davon aus.

Heute tanken 4 oder 8 PKW gleichzeitig. Nun nehmen wir die Anzahl pro Stunde. Das müßte eine Anlage mit Wechselakkus schaffen. Natürlich braucht diese Anlage auch eine armdicke Stromleitung um Akkus gleichzeitig zu laden.
Da dort eine Menge Akkus vorhanden wäre müßte die Sicherheit extrem sein. Wenn mal 100 Akkus hochgehen braucht man nicht mehr die Feuerwehr rufen.
Nicht ganz einfach umzusetzen.
Heutige Tankstellen(auch in Wohngebieten) mit 10.000ten Litern seeeeehr leicht entzündlichen Flüssigkeiten stellen anscheinend eine geringere Gefahr für Dich da!?
 
Zuletzt bearbeitet:

Mahoy

Volt-Modder(in)
Die finale Ausbaustufe sieht ja vor, dass überall dort (zumindest langsam) geladen werden kann, wo auch öffentliche Parkplätze ausgewiesen sind. Bis dahin muss natürlich noch Einiges getan werden, aber baulich ist das grundsätzlich nicht mehr Aufwand, als die Einführung elektrischer Straßenbeleuchtung.

Natürlich müssen dafür allein die Leistungen an etlichen Stellen verstärkt werden und man sich endlich mal auf ein standardisiertes Abrechnungssystem einigen.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Die finale Ausbaustufe sieht ja vor, dass überall dort (zumindest langsam) geladen werden kann, wo auch öffentliche Parkplätze ausgewiesen sind. Bis dahin muss natürlich noch Einiges getan werden, aber baulich ist das grundsätzlich nicht mehr Aufwand, als die Einführung elektrischer Straßenbeleuchtung.

Natürlich müssen dafür allein die Leistungen an etlichen Stellen verstärkt werden und man sich endlich mal auf ein standardisiertes Abrechnungssystem einigen.
Und wie soll das in einer Stadt in der Praxis aussehen? Steht dann alle drei Meter eine Ladesäule, ich glaube kaum dass irgendwelche Städteplaner so etwas zulassen würden. :ugly:

MfG
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Und wie soll das in einer Stadt in der Praxis aussehen? Steht dann alle drei Meter eine Ladesäule, ich glaube kaum dass irgendwelche Städteplaner so etwas zulassen würden. :ugly:
Städteplaner müssen auch durchschnittlich alle 20 Meter eine Straßenlaterne berücksichtigen. Eine zusammen mit dieser platzierte Ladesäule müsste als im Durchschnitt 10 Fahrzeuge bei schlimmstenfalls einer Ladekabellänge von 10 Metern versorgen.

Einmal davon abgesehen, dass Ladesäulen weder bau- noch elektrotechnisch und schon gar nicht ästhetisch in irgend einer Form gottbestimmt sind. Die Abnahmebuchsen können beispielsweise auch ebenso gut alle fünf Meter im Boden versenkt sein.
 

Painkiller

Moderator
Teammitglied
Und wie soll das in einer Stadt in der Praxis aussehen? Steht dann alle drei Meter eine Ladesäule, ich glaube kaum dass irgendwelche Städteplaner so etwas zulassen würden. :ugly:

MfG
Möglichkeiten gibt es genug:


Man muss nur wollen. Siehe Japan und sein 5G-Netz. ;)
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Städteplaner müssen auch durchschnittlich alle 20 Meter eine Straßenlaterne berücksichtigen. Eine zusammen mit dieser platzierte Ladesäule müsste als im Durchschnitt 10 Fahrzeuge bei schlimmstenfalls einer Ladekabellänge von 10 Metern versorgen.

Einmal davon abgesehen, dass Ladesäulen weder bau- noch elektrotechnisch und schon gar nicht ästhetisch in irgend einer Form gottbestimmt sind. Die Abnahmebuchsen können beispielsweise auch ebenso gut alle fünf Meter im Boden versenkt sein.
:lol:
Die kriegen es ja nicht mal hin vernünftige Glasfaser im Boden zu versenken. *g*
Klar mag das alles theoretisch möglich sein, wird aber nicht so kommen. Das Problem wird sich erst mit anderen Stromspeichertechniken und deutlich mehr Reichweiter lösen lassen.

Das A&O für den "Durchbruch" sind m. M. n. Ladezeit und Reichweite und beides ist unterirdisch oder aber nur durch hohen Ressourcenaufwand und sehr schweren Akkus möglich.

MfG
Möglichkeiten gibt es genug:


Man muss nur wollen. Siehe Japan und sein 5G-Netz. ;)
Hast du schon mal in Berlin versucht einen Parkplatz zu kriegen? ;-)
Und eine Ladung pro Laterne deckt bei weitem nicht den dann nötigen Bedarf. In Ballungsgebieten ist das auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Kann man natürlich alles machen aber ich halte es für nicht sehr sinnvoll so viel Geld in Infrastruktur zu stecken, die durch neue Akkutechniken(mehr Reichweite und schnelle Ladezeiten) obsolet werden würde. Daran hapert es einfach.

MfG
 

Painkiller

Moderator
Teammitglied
Hast du schon mal in Berlin versucht einen Parkplatz zu kriegen?
Ich wohn im Raum München und kenn die Parkplatz-Situation in Großstädten sehr gut. ;) Das Problem sind aber nicht die Parkplätze sondern der oftmals mangelhafte ÖPNV. Gerade München ist hier in den 70ern stecken geblieben.

Beispiel: Würde ich mit dem ÖPNV in die Arbeit fahren, würde ich ca. 2 - 2.5 Stunden brauchen. Fahr ich mit dem Auto, dann sind es gerade mal 30 Minuten.

Und eine Ladung pro Laterne deckt bei weitem nicht den dann nötigen Bedarf.
Darum geht es mir auch nicht. Mir geht es darum, das sich auf dem Gebiet allgemein was tun muss. Und wo wären wir denn, wenn wir nirgends anfangen würden? Immer noch bei der Pferdekutsche. vermute ich. :ugly:

Kann man natürlich alles machen aber ich halte es für nicht sehr sinnvoll so viel Geld in Infrastruktur zu stecken, die durch neue Akkutechniken(mehr Reichweite und schnelle Ladezeiten) obsolet werden würde. Daran hapert es einfach.
Der Akku ist in meinen Augen eh nur ein Zwischenschritt. Wasserstoff wäre wohl die besten Lösung. Aber da hakt es an ganz anderen Stellen.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich wohn im Raum München und kenn die Parkplatz-Situation in Großstädten sehr gut. ;) Das Problem sind aber nicht die Parkplätze sondern der oftmals mangelhafte ÖPNV. Gerade München ist hier in den 70ern stecken geblieben.

Beispiel: Würde ich mit dem ÖPNV in die Arbeit fahren, würde ich ca. 2 - 2.5 Stunden brauchen. Fahr ich mit dem Auto, dann sind es gerade mal 30 Minuten.
Das kenne ich, innerhalb Berlin. Mit Auto 25 Minuten, mit ÖPNV 1,15 Stunden... :ugly:
Darum geht es mir auch nicht. Mir geht es darum, das sich auf dem Gebiet allgemein was tun muss. Und wo wären wir denn, wenn wir nirgends anfangen würden? Immer noch bei der Pferdekutsche. vermute ich. :ugly:


Der Akku ist in meinen Augen eh nur ein Zwischenschritt. Wasserstoff wäre wohl die besten Lösung. Aber da hakt es an ganz anderen Stellen.
Ja muss es, da bin ich auch ganz bei dir aber die aktuelle Akkutechnik halte ich dahingend für nicht ausreichend und ich würde da nicht so viel Geld in die Hand nehmen, wenn da der entscheidende Durchbruch erst noch erfolgen wird. Das könnte auch ein Grund für den schleppenden Ausbau sein. Warum sollte man da viel Investieren, wenn neue, leichtere, schneller zu ladende und mit deutlich mehr Reichweite versehene Akkus die Lösung wären und man so auf vorhandene Tankstellenstrukturen zurückgreifen könnte?

MfG
 

Sparanus

Volt-Modder(in)
Gerade München ist hier in den 70ern stecken geblieben.
Ich kenne auch die Großsstädte in NRW und nein, München ist da schon annehmbarer.
In Düsseldorf hab ich Samstag und Sonntag nen S Bahn Takt von 30 Minuten und hier in München am Wochenende noch spät Nachts meine 20 Minuten.
Obwohl die S Bahn in Düsseldorf deutlich mehr Menschen verbindet als die in München.

Auch das Ticketsystem ist besser, die Streifenkarten sind genialer als unsere 4er Tickets die man für eine bestimmte Preisstufe kaufen muss und wenn man mal weiter will kann man ein Zusatzticket kaufen. Hier stempel ich einfach einmal mehr ab (ggf über die App digital)

Nein München ist definitiv nicht in den 70ern geblieben, auch nicht im Vergleich zu einigen anderen europäischen Großstädten in denen ich schon war.
 

Painkiller

Moderator
Teammitglied
Ich kenne auch die Großsstädte in NRW und nein, München ist da schon annehmbarer.
In Düsseldorf hab ich Samstag und Sonntag nen S Bahn Takt von 30 Minuten und hier in München am Wochenende noch spät Nachts meine 20 Minuten.
Da hast du schon recht. Wenn´s mal läuft, dann läuft es. Aber leider läuft es viel zu oft eben nicht. :/

Der 20 Minuten Takt bringt dir dann gar nichts, wenn aufgrund von Baustellen (und davon gibt es reichlich! :daumen: ) Schienenersatzverkehr (der auch nicht oder nicht pünktlich kommt) herrscht, oder die Stellwerke an der Donnersberger oder Laim eine Störung haben. Das kommt leider viel zu oft vor. Ich bin über 10 Jahre täglich mit der S-Bahn in die Stadt gependelt. Die Züge sind teilweise so schlecht getaktet, das du es nicht mal auf das andere Gleis geschafft hast, wenn dein Zug auch nur mit einer Minute Verspätung eingefahren ist. -.- Von dem Chaos das ausbricht wenn Wiesn, Messen oder sonstige Veranstaltungen sind, will ich erst gar nicht anfangen. Das was München wirklich gebraucht hätte, wäre eine Ringbahn gewesen. Nur so hätte sich der Verkehr am mittleren Ring langfristig entlasten lassen.

Von den "natürlichen" Feinden der S-Bahn mal abgesehen: Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Regen, Schnee, Personen im Gleisbett, Luftballons, Betrunkene. :D

Nein München ist definitiv nicht in den 70ern geblieben, auch nicht im Vergleich zu einigen anderen europäischen Großstädten in denen ich schon war.
Rückbau von Tramlinen (inkl. Kehrtwende), Ausdünnen der Nachtlinien, keine Ringbahn, veraltete Stellwerke, Dauerbaustellen in der Stadt und auf den Schienen, streichen von Verstärkerzügen, Dauerbaustellen bei Bahnhöfen, Weichenstörungen (ca. 196 pro Jahr) etc etc. Kurz gesagt, es gibt noch viel zu tun. Das haben auch unsere Politiker bemerkt. Nicht umsonst ist das Thema ÖPNV-München jährlich bei den Parteien vertreten. Aber immerhin experimetiert die MVG schon mal mit Elektrobussen. :daumen: Mal sehen wohin da die Reise geht.

Auch das Ticketsystem ist besser, die Streifenkarten sind genialer als unsere 4er Tickets die man für eine bestimmte Preisstufe kaufen muss und wenn man mal weiter will kann man ein Zusatzticket kaufen. Hier stempel ich einfach einmal mehr ab (ggf über die App digital)
Da stimme ich dir zu. Das ist wirklich komfortabler geworden. War früher aber auch schon schlimmer. ;)
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
:lol:
Die kriegen es ja nicht mal hin vernünftige Glasfaser im Boden zu versenken. *g*
Das kriegen sie sehr wohl hin, sie wollen nur nicht, Und zwar deshalb, weil dort schon Kupfer liegt. Und das zu versenken war wiederum keinerlei Problem.

Kurz gesagt: Deutschland wurde in den letzten 20 Jahren praktisch zweimal umgegraben - in einigen Kommunen sogar viermal. Das war technisch und logistisch überhaupt kein Problem. Der Wille dafür muss da sein.

Hast du schon mal in Berlin versucht einen Parkplatz zu kriegen? ;-)
Du meinst, manche Berliner fahren 24/7 in ihren Autos herum, weil sie diese nirgends abstellen können? Das habe ich noch nicht beobachten können, obwohl ich vor 12 Jahren in den Süden Berlins gezogen bin. :D

Irgendwann steht jede Kiste. Und wenn dann eine Ladebuchse vorhanden ist, kann sie auch laden.

Und eine Ladung pro Laterne deckt bei weitem nicht den dann nötigen Bedarf. In Ballungsgebieten ist das auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Als Elektroingenieur kann ich da keine grundsätzliche Hürde erkennen. Eine Ladestation an jeder Laterne, eine versenkte Buchse auf halber Strecke dazwischen reicht, um alle dort möglicherweise parkenden Fahrzeuge anzuschließen. Im Durchschnitt, versteht sich.
Das größere Problem ist der Hauptstrang, der auf die Buchsen verzweigt, aber auch das ist machbar.
Das größte Problem steckt in den Köpfen, weil viele Leute merkwürdigerweise erwarten, dass der Strom unsichtbar zu ihnen kommen muss, egal wie viel sie brauchen, und den Netzausbau behindern.

Von den "natürlichen" Feinden der S-Bahn mal abgesehen: Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Regen, Schnee, Personen im Gleisbett, Luftballons, Betrunkene. :D
Du hast die Kunden vergessen. :D
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Von den "natürlichen" Feinden der S-Bahn mal abgesehen: Frühling, Sommer, Herbst, Winter,
Moment - die ersten 4 waren die Hauptfeinde des Sozialismus.
Rückbau von Tramlinen (inkl. Kehrtwende), Ausdünnen der Nachtlinien, keine Ringbahn, veraltete Stellwerke, Dauerbaustellen in der Stadt und auf den Schienen, streichen von Verstärkerzügen, Dauerbaustellen bei Bahnhöfen, Weichenstörungen (ca. 196 pro Jahr) etc etc. Kurz gesagt, es gibt noch viel zu tun.
Und ich hab mich über die Reichsbahn gewundert.

Schon mal drüber nachgedacht, dass die nicht blöd sind?
Jeder will sein System durchsetzen, damit man mehr Geld verdienen kann.
So werden sie aber weniger verdienen, weil sich weniger Leute den überteuerten Schei... leisten können.
Wenn es ausserdem für dich kein Problem so ein Fahrzeug zu konstruieren, warum machst du es dann nicht?
Dafür gibt es Leute, die ein Mehrfaches meines Gehaltes verdienen, nur mal so.
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Stimmt, das wundert mich auch immer.
Mehr Reichweite bedeutet mehr pro Zeiteinheit in den Akku packen.
20.000 PKW in der Stadt sind bei 100kw charger 2 Millionen kw die zusätzlich in die Stadt geschafft werden müssen. Natürlich auch verteilt.
Da mehr mit Strom geheizt werden soll diese Menge zusätzlich. Vor Urlaub, Ferien, Feiertagen usw entsprechend mehr.
Nimmt man die erforderliche Technik und natürlich die Stromerzeugung ergeben sich Probleme die erst gelöst werden müssen. Da sind wir noch nicht weit und auch die Finanzierung ist noch völlig unklar.
All das müsste man nicht haben, wenn man, wie jetzt auch, entsprechende Reichweiten in kurzen Zeiträumen laden könnte aber das geht, wie schon oft erwähnt, aufgrund der suboptimalen Batterietechnik einfach nicht. Und eine Infrastruktur rund um so eine suboptimale Batterietechnik aufzubauen ist wirtschaftlich gesehen nicht sinnvoll, deshalb auch das seid Jahren zögerliche Verhalten.

@Mahoy
Schön, dann wohnen wir gar nicht so unterschiedlich. ;-)
Nurweil etwas theoretisch möglich ist, bedeutet es nicht, dass es in der Praxis auch sinnvoll ist. Einen solchen Ausbau halte ich für nicht so praxistauglich. Sinnvoller ist es wohl eher die Batterietechniken zu fördern und Reichweite und Ladezeiten zu optimieren, so dass dann wieder an zentralen Anlaufstellen, wie Tankstellen und Co., geladen werden kann.

MfG
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
All das müsste man nicht haben, wenn man, wie jetzt auch, entsprechende Reichweiten in kurzen Zeiträumen laden könnte aber das geht, wie schon oft erwähnt, aufgrund der suboptimalen Batterietechnik einfach nicht. Und eine Infrastruktur rund um so eine suboptimale Batterietechnik aufzubauen ist wirtschaftlich gesehen nicht sinnvoll, deshalb auch das seid Jahren zögerliche Verhalten.

@Mahoy
Schön, dann wohnen wir gar nicht so unterschiedlich. ;-)
Nurweil etwas theoretisch möglich ist, bedeutet es nicht, dass es in der Praxis auch sinnvoll ist. Einen solchen Ausbau halte ich für nicht so praxistauglich. Sinnvoller ist es wohl eher die Batterietechniken zu fördern und Reichweite und Ladezeiten zu optimieren, so dass dann wieder an zentralen Anlaufstellen, wie Tankstellen und Co., geladen werden kann.

MfG
Ich ging davon aus, daß eine kürzere Ladezeit auch höhere Ladeströme bedingt. Bei wenigen Verbrauchern geht das, bei vielen gleichzeitig tauchen die erwähnten Phänomene auf.
Die Akkutechnik muß sich auf jeden Fall ändern, da wir sonst für unseren Umweltschutz andere Länder wegen z.B. Lithium entsprechend schädigen. Das scheint nicht verhältnismäßig zu sein.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
E-Mobilität ist Umweltschutz...und wenns auf Kosten der Umwelt ist. :ugly:
Innerhalb der deutschen Grenzen gibt es Lithium-Vorkommen von 2,5 Millionen Tonnen. Damit lassen sich 'ne Menge Batterien bauen. Und die kann man nicht nur mehrfach verwenden, sondern auch recyceln - beides ist schon mit den 56 Mio. Tonnen Kraftstoff, die jedes Jahr allein in Deutschland verbrannt werden, signifikant schwieriger. Schonend ausgedrückt. :D

Übrigens werden bei der Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ebenfalls jede Menge Rohstoffe benötigt, deren Verfügbarkeit und Umweltbilanz nicht besser oder sogar schlechter ist.

Aber ja, das einzelne Elektrofahrzeug braucht in der Herstellung mehr Rohstoffe. Im Betrieb dafür allerdings deutlich weniger. Und da ein Fahrzeug nur einmal gebaut, aber längere Zeit genutzt wird, ist die Gesamtbilanz eines E-Autos dann doch um ein Vielfaches besser.
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
Innerhalb der deutschen Grenzen gibt es Lithium-Vorkommen von 2,5 Millionen Tonnen. Damit lassen sich 'ne Menge Batterien bauen. Und die kann man nicht nur mehrfach verwenden, sondern auch recyceln - beides ist schon mit den 56 Mio. Tonnen Kraftstoff, die jedes Jahr allein in Deutschland verbrannt werden, signifikant schwieriger. Schonend ausgedrückt. :D

Übrigens werden bei der Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ebenfalls jede Menge Rohstoffe benötigt, deren Verfügbarkeit und Umweltbilanz nicht besser oder sogar schlechter ist.

Aber ja, das einzelne Elektrofahrzeug braucht in der Herstellung mehr Rohstoffe. Im Betrieb dafür allerdings deutlich weniger. Und da ein Fahrzeug nur einmal gebaut, aber längere Zeit genutzt wird, ist die Gesamtbilanz eines E-Autos dann doch um ein Vielfaches besser.
Hm, wo in Deutschland gibts Lithium? Kein Widerstand von der Bevölkerung zu erwarten, keine Umweltprobleme und wie sehen die deutschen Kosten dazu aus?
Für den Betrieb werden zum Beispiel viele Millionen Tonnen Beton gebraucht. Und der wiederum wird mit Erdöl oder Gas erzeugt. Dazu noch vieles andere an Material. Erst am Ende wird man sehen, ob diese Technologie etwas taugt. Für die meisten Länder der Welt zumindest nicht in absehbarer Zeit.
Auch haben wir die meisten der kommenden Probleme noch nicht und daher sieht es noch recht günstig aus.

Zunächst wird dabei das Erz zerkleinert und auf circa 1.000 Grad Celsius erhitzt. Auf diese Weise bilden sich aus dem Zinnwaldit neue, mineralische Komponenten, vor allem ein lithiumreiches Silikat mit dem Namen Spodumen. „Unter Zugabe von Kohlendioxid und Wasser reagiert das im Spodumen enthaltene Lithium zu Lithiumhydrogencarbonat“, erklärt Chemiker Bertau. „Die gering konzentrierte Lithiumhydrogencarbonat-Lösung lässt sich mit Hilfe der Elektrodialyse anreichern. Das dabei erhaltene Konzentrat wird erhitzt, das CO2 entweicht und es entsteht Lithiumcarbonat, welches sich einfach abtrennen lässt.“ Das Kohlendioxid gelangt nicht in die Atmosphäre, sondern wird aufgefangen und erneut genutzt.

Fast zwei Millionen Liter Wasser werden verbraucht, um eine Tonne Lithium herzustellen. Am chilenischen Atacama-Salzsee, wo seit 1984 Lithium abgebaut wird, sind die Folgen erkennbar: Der Grundwasserspiegel in der Region sinkt, Vegetation vertrocknet, Böden versalzen und endemische Vogelarten wie die Flamingos sterben aus. Weil die indigenen Gemeinden weder informiert noch angemessen an den Gewinnen beteiligt werden, gibt es zahlreiche Konflikte.
 
Zuletzt bearbeitet:

Eckism

Volt-Modder(in)
Innerhalb der deutschen Grenzen gibt es Lithium-Vorkommen von 2,5 Millionen Tonnen.
Ich könnte wetten, in 10 Jahren sind es immernoch 2,5 Mio. Tonnen...weils einfach biliger und einfacher ist, andere Länder auszubeuten und deren Umwelt kaputt zu machen.
In Deutschland ist eigentlich nur wichtig, das man im Umkreis von 200 km² ein Schutzgebiet einrichtet, weil so ein Ökofuzzi nen Furz von einem seltenen Marienkäfer gerochen hat...
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich könnte wetten, in 10 Jahren sind es immernoch 2,5 Mio. Tonnen...weils einfach biliger und einfacher ist, andere Länder auszubeuten und deren Umwelt kaputt zu machen.
In Deutschland ist eigentlich nur wichtig, das man im Umkreis von 200 km² ein Schutzgebiet einrichtet, weil so ein Ökofuzzi nen Furz von einem seltenen Marienkäfer gerochen hat...
Bei uns gibt es sogar Protestwiderstände gegen Ökostrom. Alle wollen ihn aber bitte nicht vor der Haustür. :ugly:

MfG
Aber ja, das einzelne Elektrofahrzeug braucht in der Herstellung mehr Rohstoffe. Im Betrieb dafür allerdings deutlich weniger. Und da ein Fahrzeug nur einmal gebaut, aber längere Zeit genutzt wird, ist die Gesamtbilanz eines E-Autos dann doch um ein Vielfaches besser.
Abwarten, noch gibt es keine Daten, wie sich das bei Gebraucht E-Autos verhält und ob da nicht dann Akkus getauscht werden müssen.

MfG
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Fast zwei Millionen Liter Wasser werden verbraucht, um eine Tonne Lithium herzustellen. Am chilenischen Atacama-Salzsee, wo seit 1984 Lithium abgebaut wird, sind die Folgen erkennbar: Der Grundwasserspiegel in der Region sinkt, Vegetation vertrocknet, Böden versalzen und endemische Vogelarten wie die Flamingos sterben aus. Weil die indigenen Gemeinden weder informiert noch angemessen an den Gewinnen beteiligt werden, gibt es zahlreiche Konflikte.
Das is so alt dass es nen Bart hat wie sonst was... erklräre doch mal ganz genau wie das Benzin und der Diesel hergestellt werden. Ohne Wasser und Strom hoffe ich mal. Und bitte auch alle Milliarden Liter Wasser mit rein rechnen die verseucht werden, Grundwasser das man anzünden kann und so weiter. Konflikte wegen Öl existieren natürlich auch nicht....

Und sowas Klick mir passiert ja zum Glück nur alle 1.000 Jahre... is viel besser als nach Alternativen zu forschen....
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
Das is so alt dass es nen Bart hat wie sonst was... erklräre doch mal ganz genau wie das Benzin und der Diesel hergestellt werden. Ohne Wasser und Strom hoffe ich mal. Und bitte auch alle Milliarden Liter Wasser mit rein rechnen die verseucht werden, Grundwasser das man anzünden kann und so weiter. Konflikte wegen Öl existieren natürlich auch nicht....

Und sowas Klick mir passiert ja zum Glück nur alle 1.000 Jahre... is viel besser als nach Alternativen zu forschen....
Danke, das heißt so viel verbessert sich gar nicht. Und der Bart gilt eben immer noch.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Hm, wo in Deutschland gibts Lithium?
Frag' lieber, wo es das nicht gibt. Du kannst quasi nichts goutieren, ohne nicht gleichzeitig Lithium aufzunehmen.

Ansonsten, in genau den Regionen, in denen hierzulande schon immer Bergbau betrieben wurde. Lithium ist (auch) ein Beiprodukt und wurde schon immer praktisch mitgefördert, nur konnte es Jahrhunderte lang niemand identifizieren, geschweige denn etwas damit anfangen.

Kein Widerstand von der Bevölkerung zu erwarten, keine Umweltprobleme und wie sehen die deutschen Kosten dazu aus?
Vorweg: Haben Umweltprobleme interessiert, als Kohletagebaue noch systemwichtig waren?
Und fragt heute jemand nach den tatsächlichen Kosten, die für Beschaffung und Sicherung der deutschen Erdölversorgung entstehen?

Wir können Lithium auf jeden Fall sauberer abbauen und abscheiden als beispielsweise Chile. Und es kommt uns auf längere Sicht billiger, als Kraftstoffe zu verwenden, deren Vorräte sinken, während die Zahl der Interessenten steigt, und die obendrein nicht gerade vor der Haustür lagern.
Und bis dahin entstehen hierzulande etliche Arbeitsplätze im kompletten Gewinnungs- und Verarbeitungsprozess.

Ich könnte wetten, in 10 Jahren sind es immernoch 2,5 Mio. Tonnen...weils einfach biliger und einfacher ist, andere Länder auszubeuten und deren Umwelt kaputt zu machen.
Wobei das immer noch kein Argument gegen Elektromobilität ist, weil es diesen Ländern vermutlich herzlich gleichgültig ist, wegen welcher von uns benötigter Rohstoffe sie jetzt von uns ausgebeutet werden.

Selbst wenn man mal für einen Moment komplett Ar*** ist und sich nicht um Ausbeutung schert, sollte man darüber nachdenken, dass es sinnvoll ist, sich breits jetzt darauf vorzubereiten, dass zwangsläufig entweder die Ausgebeuteten ihre Rohstoffe lieber selbst verwerten oder wir irgendwann mit stärkeren Ausbeutern konkurrieren müssten.
Wenn man dann sagen kann "Jau, streitet ihr euch mal schön, wir können inzwischen Energie (weitestgehend) lokal erzeugen und damit unter anderem selbst produzierte Batterien füllen. Ach übrigens, die sind gut, wollt ihr welche kaufen?", dann steht man ausgesprochen gut da.
 

Eckism

Volt-Modder(in)
Na dann, wie von manchen gefordert. Die konventionellen im Dezember weg, E-Autos mit 20.000 fördern, Leitungen verlegen, usw. Wr werden glücklich sein. Nur, der Effekt wird größtenteils ausbleiben.
Mit 20.000€ Förderung würde ich mir sogar einen E-Up holen...da muss ich Samstags zum Brötchen holen nicht die dicke Dieselkuh anschmeißen.
 

Eckism

Volt-Modder(in)
Ach was heißt das schon, 20000 Euro Förderung bedeutet die Autos werden dann 20000 € teurer. :ugly:

MfG
Das Ding kostet keine 20.000€...da würde ich Geld und auch noch ein Spielzwug dazubekommen.
Eigenes Geld würde ich momentan noch nicht in ein E-Auto stecken...Diesel hat für mich mehr Vorteile.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
kurze Pause um die Ökostromdiskussion aufzulagern
Thema Stromgewinnung geht hier weiter:
 
Zuletzt bearbeitet:

Mahoy

Volt-Modder(in)
Um einzuschätzen, ob ein E-Auto derzeit und in meiner Anwendungssituation sinnvoll ist, brauche ich mein Diplom sicherlich nicht.
Für die zumeist daran anknüpfenden Diskussionen über Vor- und Nachteile von Elektromobilität an sich ist der technische Hintergrund allerdings recht hilfreich. :D

(Bei Sparanus' Einwurf ging es allerdings m.M. eher darum, dass eine jetzt ausgesprochene Forderung nach Abbau von Kohlekraftwerken nicht zwingend bedeutet, dass die auch jetzt gleich weg sind oder gar fehlen. Womit es eigentlich in den ausgelagerten Thread zur Stromerzeugung gehört.)
 

Sam_Bochum

Freizeitschrauber(in)
Heutige Tankstellen(auch in Wohngebieten) mit 10.000ten Litern seeeeehr leicht entzündlichen Flüssigkeiten stellen anscheinend eine geringere Gefahr für Dich da!?
Benzin und Diesel lagern in Tanks, vergraben unter der Erde.
Da ist die Gefahr größer sich beim Niesen das Hirn zu verletzen als das so ein Tank hochgeht....

Also bitte, nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen, bloß weil man keine Ahnung hat wovon man redet.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Benzin und Diesel lagern in Tanks, vergraben unter der Erde.
Da ist die Gefahr größer sich beim Niesen das Hirn zu verletzen als das so ein Tank hochgeht....
Wusste ich's doch! Das Verbot von offenem Feuer an Tankstellen und bei ölfördernden und -verarbeitenden Anlagen ist nichts als Schikane mündiger Bürger. Skandal!!! :ugly:

Schon mal dabei gewesen, wenn dir brennendes Benzin entgegenfließt?:ugly:
Es stimmt schon, die Gefahr ist gewissermaßen gebändigt, weil man sich irgendwann zu Anfang der Nutzung volatiler Kraftstoffe Gedanken zu deren Lagerung gemacht und die Verfahren über Jahre immer weiter verfeinert hat.
Warum dasselbe nicht auch bei Akkus (oder ggf. Wasserstoff) möglich sein sollte, erschließt sich mir allerdings nicht.

Ich habe mich letztes Jahr erst mal mit einem Schulfreund unterhalten, den es zur Berufsfeuerwehr verschlagen hat. Der meinte, das möglicherweise durchgehende Akkus oder auch Brennstoffzellen als Problem gesehen wurden, weil schlichtweg keine umfassenden Handlungsanweisungen und -vorschriften ausgearbeitet waren, wie man dabei vorzugehen hat. Dasselbe Problem hatte man anno Petroleum bei Benzin- und Ölbränden, bevor man ganz selbstverständlich mit entsprechenden Löschmitteln- und methoden angerückt ist.
Ja, Akkus brennen länger. Trotzdem binden sie Brandschutzkapazitäten nicht länger, weil man sich beispielsweise nicht um abfließende oder einsickernde Öle Gedanken machen muss.

Aber schon klar, Problemlösung hat man inzwischen verlernt und wir werden alle sterben, weil zunehmend fahrende Bomben unterwegs sind! :schief:

Mal ernsthaft: Wie man Brände von Großbatterien vermeidet oder diese sicher löscht, ist in etlichen Bereichen seit Ewigkeiten bekannt. Das war schon Thema meine E-Ingenieursstudiums, und das habe ich abgeschlossen, als Einige hier noch ihre Milchzähne hatten. Es muss lediglich in die entsprechenden Alltagsbereiche überführt werden.

Ganz davon zu schweigen, dass selbst vergleichsweise empfindliche Li-Akkus immer noch ziemlich robust sind. Jeden Tag fallen zig Geräte damit aus Händen und Taschen sowie vom Laster, werden geknickt, überrollt oder sonstwie malträtiert; darunter auch Ware eher zweifelhafter Produktionsqualität. Die Anzahl der Akkus, die durchbrennen, ist dennoch eher ... überschaubar. Zudem durchlaufen E-Autos mindestens die selben Crashtests wie Verbrenner und teilweise sogar schärfere, da nach jüngeren Erkenntnissen komplett neu aufgelegte.
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Solange die Tanks voll sind is das Risiko einigermassen überschaubar. Klar, es ist nicht 0 und wenn was passiert haben halt einig Leute rundum Pech.
Schlimmer sind halbvolle oder fast Leere Tanks... die Flüssigkeit brennt nicht sonderlich gut, aber wenn die Dämpfe mit Luft vermischt werden dann brennt und explodiert das Zeugs 1A. Nen Funke in nen fast leeren 10.000Liter Benzintank gräbt den augenblicklich aus... ist der bis oben voll wird er einfach anfangen zu brennen.
Aber wenn man sich Sorgen um Benzin- und Dieseltanks macht.. dann will ich nicht in der Nähe von Wasserstofftankstellen leben.... da brennt nix, da fliegt das Zeug sofort.
 
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