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Tesla ist VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Sparanus

Volt-Modder(in)
Natürlich ist es rumheulen, wenn man sagt, dass 180 PS nicht genug ziehen. :banane:
Vollkommen übertriebene Anforderungen die nur dem eigenen Ego dienen.
Wieviele solcher Autos hast du denn bisher gekauft?
0. Null, gar keins
Ich hab einmal ein Auto gemietet als ich es gebraucht hab und ich hab pro Jahr alleine für weite Strecken
>45k km auf der Uhr. Alles mit der Bahn, für alles was hinter dem ÖPNV hängt fahr ich ein Brompton das man immer dabei haben kann. Geflogen bin ich das letzte mal mit dem "Firmenjet" in 2018.
Man kann ja viel sagen, aber ein Schweinepriester bin ich nicht.
 

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Edit
Ich hab mit meinem Schwager gesprochen. Er wird mit mir Ende November einmal von der Villa Vegby in Schweden, bis runter nach Verona in Italien fahren. Er im aktuellen Modell S und ich im Arteon R. Die sind ähnlich groß und windschnittig.
Dort übernachten wir und machen Fahrerwechsel und fahren zurück. Auf der gesamten Reise messen wir die Zeit, planen aber weder Strecke noch Tankstops. Also so wie mit Verbrennern die letzten 30 Jahre üblich. Dann haben wir einen Realvergleich. Da wir ein großes Stück A1 fahren, sollten Chargen eigentlich nicht problematisch werden.
Was heißt ohne Planung? Wie vor 30Jahren?

Schalte das Navi ein und zwischen den beiden Autos wird es bis auf Messtoleranzen keinen Unterschied neben. Der Ausbau ist zumindest im deutschen Teil der Strecke Excellenz, V3 Supercharger wo das Auge hinschaut.
Genau das ist der Fehler. Du redest von 10Kw Kochfeldern die bestehen und willst ZUSÄTZLICH weitere Verbraucher. Du siehst auch nur DEINEN Anschluß, nicht den ganzen Ort.
Dein Lastmanagement ist eben auch nur eine Idee, nur wollen wir das dann flächendeckend umsetzen, d.h. Millionen davon und Anbindung an entsprechende Zentralverwaltungen. Und dann willst du zuverlässig Energie ziehen? Es geht nicht um 10 Minuten sondern Stunden oder Tage.
Mal nachgelesen wie es funktionieren würde, wenn 10 Millionen abends laden würden? Nur mit evtl. Windstrom, etwas Wasser und Bio? Das deckt heute noch nicht einmal den normalen Verbrauch, geschweige Heizung und Auto.
Schau mal in die Statistik, dann sind deine Argumente für die nächsten Jahre obsolet. Es geht eben technisch einfach nicht.
Du meinst eben, deine 3x63 kw könnte jeder zu jeder Zeit ziehen. Das ist technisch noch nie der Fall gewesen. Nicht mal ein Viertel würde gehen. Frage einfach nach, wievie Energie in deinem Ort max zu welcher Zeit geliefert werden könnte bzw im Kreis. Dann rechne nach was zusätzlich geht. Und rechne nicht nur dich. Und ohne Ausgleich aus dem Ausland und teilweise dem ganzen Bundesgebiet.
Merkst du eigentlich wie lächerlich du dich verhältst?

1.) Bereits gestern haben die Leute alle gleichzeitig geduscht, sind alle Morgens vor der Arbeit duschen gegangen, mit über 20kw Durchlauferhitzer, ein Problem hat niemand gehabt.
2.) Gekocht wird auch in den meisten Haushalten gleichzeitig, nie ein Problem gewesen.

Aber das böse Elektro-Auto ist jetzt ein Problem? Die Versorger selber sehen es nicht, ein 11kw Lader wird nur registriert, erst ab 22kw muss man anmelden und einen entsprechenden Zähler bekommen, der eben genau welchen Zweck hat? Lastmanagement. Also schon wider eines deiner langsam lächerlichen Argumente gelöst statt gemeckert.

3.) Es geht nicht darum, dass 40Mio PKWs allabendlich laden, oder glaubst du, dass 40 Mio PKWs jeden Abend tanken gehen? Nein, die meisten werden maximal wöchentlich laden, je nach Nutzerprofil sogar nur zweiwöchentlich, bevor ein Einwand kommt, im Sommer gehöre ich dazu, alle zwei Wochen laden, da ich nur ca. 10000km im Jahr hab.

Geil ist auch die Aussage, dass man Tage laden soll? Wo hast du denn so einen Müll her? Ein großer Akku braucht keine 10 Stunden von 0-100%, also wie groß sollen die yakkus werden, damit wir Tage brauchen? 400kwh? Dann haben wir spätestens kein Reichweitenproblem mehr, denn dann sind 2000km am Stück kein Problem.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Merkst du eigentlich wie lächerlich du dich verhältst?
Und merkst du eigentlich wie unangemessen deinen Tonfall ist?
1.) Bereits gestern haben die Leute alle gleichzeitig geduscht, sind alle Morgens vor der Arbeit duschen gegangen, mit über 20kw Durchlauferhitzer, ein Problem hat niemand gehabt.
2.) Gekocht wird auch in den meisten Haushalten gleichzeitig, nie ein Problem gewesen.

Aber das böse Elektro-Auto ist jetzt ein Problem? Die Versorger selber sehen es nicht, ein 11kw Lader wird nur registriert, erst ab 22kw muss man anmelden und einen entsprechenden Zähler bekommen, der eben genau welchen Zweck hat? Lastmanagement. Also schon wider eines deiner langsam lächerlichen Argumente gelöst statt gemeckert.

3.) Es geht nicht darum, dass 40Mio PKWs allabendlich laden, oder glaubst du, dass 40 Mio PKWs jeden Abend tanken gehen? Nein, die meisten werden maximal wöchentlich laden, je nach Nutzerprofil sogar nur zweiwöchentlich, bevor ein Einwand kommt, im Sommer gehöre ich dazu, alle zwei Wochen laden, da ich nur ca. 10000km im Jahr hab.

Geil ist auch die Aussage, dass man Tage laden soll? Wo hast du denn so einen Müll her? Ein großer Akku braucht keine 10 Stunden von 0-100%, also wie groß sollen die yakkus werden, damit wir Tage brauchen? 400kwh? Dann haben wir spätestens kein Reichweitenproblem mehr, denn dann sind 2000km am Stück kein Problem.
Es gibt kein Konzept dafür dass ein jeder möglicher E-Auto Besitzer der zu Miete in einer Stadt wohnt sein Fahrzeug aufladen kann. Selbst wenn nur jedes zweite E-Auto einen Ladeplatz hätte wäre das konzeptionell in einer Stadt nicht umsetzbar. Von daher kann man ruhig anerkennen, dass dass die E-Mobilität immer noch keine langfristigen Lösungen für Langzeitmobilität oder gar den alltäglichen Gebrauch in dichten Ballungsgebieten vorweisen kann und das ist eben das große Problem, weswegen es nicht unmittelbar klug ist, jetzt schon so viel Geld in ein solches Auto zu stecken. Wenn man dahingehend natürlich nicht wirtschaften muss, ist das an der Stelle egal aber das trifft wohl nicht auf den Großteil der deutschen Bevölkerung zu. Die Akku-Technologie halte ich auch nicht für besonders nachhaltig, das ist einfach noch nicht des Problems finale Lösung. Ich gehe davon aus, dass sich da mittelfristig etwas nachhaltig verändert wird und dann macht es auch Sinn umzusteigen. Earley Adapter müssen dann entsprechend neu kaufen.

MfG
 

Sparanus

Volt-Modder(in)
Frage:
Was haltet ihr für einfacher:
Ein paar Kabel ziehen oder doppelt so viele Windräder etc aufstellen nur um Wasserstoff nutzen zu können.

Btw
Überlegt mal wie sehr der Primärenergiebedarf mit BEVs zurückgehen wird:
Nen Tesla Model 3 braucht etwa 20kWh pro 100 Kilometer aka ungefähr 2l Benzin.
 

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Und merkst du eigentlich wie unangemessen deinen Tonfall ist?

Es gibt kein Konzept dafür dass ein jeder möglicher E-Auto Besitzer der zu Miete in einer Stadt wohnt sein Fahrzeug aufladen kann. Selbst wenn nur jedes zweite E-Auto einen Ladeplatz hätte wäre das konzeptionell in einer Stadt nicht umsetzbar. Von daher kann man ruhig anerkennen, dass dass die E-Mobilität immer noch keine langfristigen Lösungen für Langzeitmobilität oder gar den alltäglichen Gebrauch in dichten Ballungsgebieten vorweisen kann und das ist eben das große Problem, weswegen es nicht unmittelbar klug ist, jetzt schon so viel Geld in ein solches Auto zu stecken. Wenn man dahingehend natürlich nicht wirtschaften muss, ist das an der Stelle egal aber das trifft wohl nicht auf den Großteil der deutschen Bevölkerung zu. Die Akku-Technologie halte ich auch nicht für besonders nachhaltig, das ist einfach noch nicht des Problems finale Lösung. Ich gehe davon aus, dass sich da mittelfristig etwas nachhaltig verändert wird und dann macht es auch Sinn umzusteigen. Earley Adapter müssen dann entsprechend neu kaufen.

MfG

Frage:
Was haltet ihr für einfacher:
Ein paar Kabel ziehen oder doppelt so viele Windräder etc aufstellen nur um Wasserstoff nutzen zu können.

Btw
Überlegt mal wie sehr der Primärenergiebedarf mit BEVs zurückgehen wird:
Nen Tesla Model 3 braucht etwa 20kWh pro 100 Kilometer aka ungefähr 2l Benzin.
1.) Mein Tonfall? Hier wird insbesondere von Albatros eine so unfassbare Menge Unsinn erzählt, dass ist leider nicht anders zu behandeln. Auf jedes gelöste Problem, fängt er an wieder neue Probleme zu erfinden und zu fantasieren.

2.) Wenn du meinen Beitrag verstanden hättest, statt dich über eine Äußerung die dich ja nicht einmal betroffen hat zu beschweren, hättest du ableiten können, dass selbst eine Ladesäule pro 4 oder 5 Autos mehr als ausreichend sein wird, kein Stadtmensch muss täglich laden, auf der Autobahn sieht das sicherlich anders aus, aber da redet man auch meist von Superchargern mit sehr hohen Ladestrom wo am Tag locker 40-50 Autos pro Säule laden können.

3.) Die Akkutechnik, da gebe ich dir absolut Recht ist noch etwas zweifelhaft. Aber auch da ist gerade eher die Frage, Pest oder Cholera, also Erdöl ist auch nicht toll. Es gibt am Horizont keine echten Alternativen, Wasserstoff ist viel zu ineffizient, Herstellung und Umwandlung sind viel zu Verlustbehaftet, E-Fuels haben auch eine extrem schlechte Effizienz, dafür werden aktuell ganze Urwälder abgeholzt um genug Zuckerrohr anzubauen. Ich sehe da am Horizont nichts, was sich gegen die Akkutechnik durchsetzen kann. Auch wenn hier sicherlich so schnell wie möglich Alternativen für die teils extrem umweltschädlich abzubauenden Rohstoffe notwendig sind.

4.) Was bedeutet für dich Langzeitmobilität?

Ich Frage mich wirklich, wie die Leute in Ballungsgebieten ihr Auto nutzen? In ländlichen Gebieten akzeptiere ich, dass derzeit sehr schwierig ist ein Ladepunkt zu finden, aber wie schon so oft geschrieben, der Ausbau kommt mit dem Aufbau der EAuto Akzeptanz.

5.) Mit 20kwh beim Model 3 heizt du das Ding aber schon extrem, innerhalb geschlossener Ortschaften komme ich auf 18kwh mitten im Berufsverkehr. Außerhalb, also Landstraße eher so auf 14-15, auf Autobahn widerrum auf 18-20. Allerdings natürlich nicht Vollgas und 230 über die Bahn, sondern 120-130
 

Sparanus

Volt-Modder(in)
5.) Mit 20kwh beim Model 3 heizt du das Ding aber schon extrem, innerhalb geschlossener Ortschaften komme ich auf 18kwh mitten im Berufsverkehr. Außerhalb, also Landstraße eher so auf 14-15, auf Autobahn widerrum auf 18-20. Allerdings natürlich nicht Vollgas und 230 über die Bahn, sondern 120-130
Na im Winter musst du noch heizen etc. Finde 20 gar nicht so schlecht.
 

mrmurphy007

Software-Overclocker(in)
Ich hatte tatsächlich auch schon einen Monat lang einen Mirai advanced hier, aber da fehlt mich schlicht die Leistung. Auch das braucht noch Zeit, denke ich.
Ist es dir nicht peinlich, was für einen Mist du laberst? Erst ziehst du ein komplett unrealistisches Szenario aus dem Hut, dass einem, wenn es hochkommt, ein mal im Leben passiert und führst das als Grund an, warum E-Autos nicht funktionieren. Und nachdem dir sogar dafür eine Lösung angeboten wurde, holst das gute, alte Totschlagargument "aber gefällt mir nicht raus"? Ne ne, du willst einfach nur "nein" sagen und nicht vernünftig diskutieren. :schief:
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Soviel zum Thema Langstreckentauglichkeit, genauso wie ich es gesagt hatte! Es ist einfach unzumutbar für lange Strecken mit einem e Auto unterwegs zu sein und das sollte auch noch auf länger absehbare Zeit so bleiben, denn wenn erst einmal mehr Leute E-Autos haben wird sich genau dieses Problem noch verschlimmern und nicht verbessern.

Business Insider Deutschland: Chaos-Trip im ID.3: Rentner-Paar braucht 26 Stunden zum Ferienhaus.

MfG
 

keinnick

Lötkolbengott/-göttin
Die Geschichte passt für mich an mehreren Stellen nicht oder es wurden entscheidende Details "vergessen". Alleine warum man nach den ersten 178km angeblich fast stehen bleibt (wohl den ganz kleinen Akku gewählt?) aber trotzdem 3,5h bei 50KW Ladeleistung rumsteht, um weiterfahren zu können (doch den Longe Range gekauft?), gibt mir Rätsel auf. Und man könnte das noch fortführen.

Aber gut, Es ist auch ein Focus-Artikel. Da will ich mal nicht so genau sein. Das ist eben Boulevard-Journalismus, damit die Leute anbeißen und wie mein Vorposter mit der Faust auf den Stammtisch hauen können. :D
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Hätten sich halt nen Tesla kaufen sollen. ;)

Edit:
Focus ist ja echt übel, die drehen sich alles schön hin, wie sie es brauchen.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Der Focus mal wieder. Selbst der nun nicht gerade elektrobegeisterte ADAC bescheinigt dem ID.3 mit kleiner Akku-Ausstattung eine Reichweite von 335 Kilometer bei ökonomischer Fahrweise. Wenn das Fahrzeug mit größerer Akku-Kapazität angeblich nach 178 Kilometern "bedenklich leer" ist, läuft das Kopfkino an.

Gibt es eigentlich einen Grund, warum der absolute Ladestand nicht genannt wird, der so "bedenklich" war? Der Eine oder die Andere wird ja vielleicht auch bei 65% Ladung nach knapp 200 Kilometern schon unruhig, obwohl das rechnerisch exakt dem entspricht, was man nach knapp 180 Kilometern erwarten darf.
Hm, offenbar war der Akku schon so weit runter, dass er nach zweistündigen Nachladen mit 22 kW bei 40% war. Das spräche dann entweder für eine sehr sportliche Fahrweise oder für einen defekten Akku oder eine defekte Ladestandsanzeige. Kann natürlich vorkommen.

Erstaunlich jedoch, dass Reise-Praxistests selbst bei Fahrzeugen mit schwächerer Kapazität regelmäßig bescheinigen, dass die Angaben zur Reichweite jeweils überraschend präzise sind - selbstverständlich bei aktiver Klimaanlage und Musikwiedergabe.
Andererseits wird dort - was wahr ist, muss auch wahr bleiben - ebenso das bestätigt, was der Focus schreibt: Die Infrastruktur ist lückenhaft und unzuverlässig. Selbst eine genaue Planung wird bei zunehmender Reisestrecke auch zunehmend unsicher.

Ich würde mich auch nicht auf lange Reisen begeben, aber jede einfache Strecke innerhalb der ausgewiesenen Reichweite halte ich für praktikabel.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Tja so ist das eben mit theoretischen und praxisnahen Verbrauchserfahrungen. Im Prinzip klingt die Geschichte nicht so unplausibel, da es exakt zu dem passt, was hier Seiten lang schon debattiert wurde. Zumindestens aber kann man festhalten, dass das sicherlich nicht im gleichen Maße übertragbar für alle Elektroautos ist, wie im umgedrehten Falle die Erfahrungen Einzelner hier mit angeblich guter Reichweite und guter Ladeinfrastruktur für Langstrecken auch nicht übertragbar auf andere ist.

Auch das Problem mit den unterschiedlichen Ladesäulen Typen Bezahlmöglichkeiten Kompatibilitäten ist wohl ein bekanntes Problem, warum das an der Stelle jetzt hier, Focus Artikel hin oder her, infrage gestellt wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

MfG
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Die Ladensäulensituation IST total bescheuert. Was spricht denn gegen EC Zahlung statt zig Ladekarten? Für Benzin benutzen auch di wenigsten Tankkarten (und die die es tun haben mehrere).
Trotzdem ist ein ID3 der nach 178km "bedenklich leer" ist entweder kaputt oder das liebe Paar hat sich nicht im entferntesten an die Französische Höchstgeschwindigkeit gehalten.
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Was spricht denn gegen EC Zahlung statt zig Ladekarten?
...das man so keine kunden an sich binden und auch keine daten sammeln kann. Zudem gäbe es dann ja sowas wie einen wettbewerb und das muß ja gleich im keim erstickt werden. ;)
Mir persöhnlich fehlt da eher die bezahlung via bargeld. Ich habe schlichtweg keine EC oder sonstige karten. Zudem reicht es eigentlich schon, wenn der hersteller des autos bewegungs- und fahr-profile erstellt.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Die Ladensäulensituation IST total bescheuert. Was spricht denn gegen EC Zahlung statt zig Ladekarten? Für Benzin benutzen auch di wenigsten Tankkarten (und die die es tun haben mehrere).
Trotzdem ist ein ID3 der nach 178km "bedenklich leer" ist entweder kaputt oder das liebe Paar hat sich nicht im entferntesten an die Französische Höchstgeschwindigkeit gehalten.
Es gibt ja auch noch andere Faktoren, wie z.b. Heizung Radio und was da eben noch alles Strom verbraucht.

MfG
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Es gibt wirklich sehr viele Gründe warum der Verbrauch geringer sein kann, Zuladung, Temperatur, Fahrgeschwindigkeit, Heizung, Radio, Beleuchtung, das könnten wir jetzt noch so ewig weiterführen. Den Fehler einzig und allein in dem älteren Pärchen zu suchen wird dem Problem nicht gerecht aber das scheint mir bei der Diskussion rund um das Thema Elektroautos üblich zu sein. :)

MfG
 

keinnick

Lötkolbengott/-göttin
Es gibt wirklich sehr viele Gründe warum der Verbrauch geringer sein kann, Zuladung, Temperatur, Fahrgeschwindigkeit, Heizung, Radio, Beleuchtung, das könnten wir jetzt noch so ewig weiterführen. Den Fehler einzig und allein in dem älteren Pärchen zu suchen wird dem Problem nicht gerecht aber das scheint mir bei der Diskussion rund um das Thema Elektroautos üblich zu sein. :)

MfG
Ja, das können wir ewig so weiterführen. Aber setz es doch mal ins Verhältnis. Ich kann einen Golf auch mit 25l/100km fahren und nun? Du kannst auch gerne mal den Energiegehalt von Benzin/Diesel in kWh umrechnen und mit einem Stromer vergleichen. Geht es Dir dabei aber noch ums Thema oder möchtest Du Elektromobilität einfach nur schlechtmachen?

Und davon ab: Ich suche den Fehler nicht bei dem älteren Pärchen, sondern ich halte die Geschichte für größtenteils frei erfunden.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Ich finde es auch lustig, dass sie nur versuchen mit der einen Karte zu laden.
Wozu haben sie denn ein Smartphone dabei und ohne Kreditkarte fahre ich nicht ins Ausland,nur um zwei Möglichkeiten zu nennen.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Es wurden auch andere Sachen genannt, aber hey selektive Wahrnehmung ist MEGA
Genau deswegen macht es so ein Spaß mit Leuten wie dir über so ein Thema zu diskutieren... ;)

MfG
Ja, das können wir ewig so weiterführen. Aber setz es doch mal ins Verhältnis. Ich kann einen Golf auch mit 25l/100km fahren und nun? Du kannst auch gerne mal den Energiegehalt von Benzin/Diesel in kWh umrechnen und mit einem Stromer vergleichen. Geht es Dir dabei aber noch ums Thema oder möchtest Du Elektromobilität einfach nur schlechtmachen?

Und davon ab: Ich suche den Fehler nicht bei dem älteren Pärchen, sondern ich halte die Geschichte für größtenteils frei erfunden.
Es ist nun aber hinlänglich bekannt dass die Langstrecken Mobilität nicht besonders gut ist bei aktuellen Elektrofahrzeugen, eben wegen dieser Laderoblematik, den zahlreichen unterschiedlichen Anbietern und Bezahlmöglichkeiten. Jetzt stell dir mal vor es hätten noch viel viel mehr Leute Elektroautos das System würde kollabieren und die Wartezeit würde entsprechend länger werden. Soviel Ladestation kann man auch gar nicht bauen um diesen Bedarf abzudecken jedenfalls nicht kurz oder mittelfristig.
Ich finde es auch lustig, dass sie nur versuchen mit der einen Karte zu laden.
Wozu haben sie denn ein Smartphone dabei und ohne Kreditkarte fahre ich nicht ins Ausland,nur um zwei Möglichkeiten zu nennen.
Das einzige was daran lustig ist ist die Tatsache, dass man überhaupt so viele verschiedene Karten braucht, da blickt doch kein normaler Mensch durch! Auch die Preise sind ein Witz, schnellladesysteme sind einfach viel zu teuer bzw werden es immer mehr. Der Preisspareffekt wird wohl mittelfristig ausbleiben also was haben wir gewonnen? Das Hauptproblem was ich sehe sind sowieso die Batterien, diese Stellen aktuell nur eine Zwischenlösung da. Und solange das Thema nicht abschließend geklärt ist finde ich lohnt es sich nicht wirklich ein Elektroauto anzuschaffen außer für Kurzstrecken Mobilität. Von einzelnen Ausnahmen mal abgesehen.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:

keinnick

Lötkolbengott/-göttin
Jetzt stell dir mal vor es hätten noch viel viel mehr Leute Elektroautos das System würde kollabieren und die Wartezeit würde entsprechend länger werden. Soviel Ladestation kann man auch gar nicht bauen um diesen Bedarf abzudecken jedenfalls nicht kurz oder mittelfristig.
Das System kollabiert nicht, denn nicht jeder mit einem Elektroauto ist alle 2h auf eine "Tankstelle" angewiesen. Die im Artikel geschilderte Situation (800km one way) ist ein Ausnahmefall und auch ziemlich blöd gelaufen, falls sie denn stimmt. Die meisten Leute fahren nicht mehr als 30-40km pro Tag und da musst Du selbst mit einem E-Golf maximal einmal pro Woche laden. Und ja, ich weiß, es gibt Ausnahmen: Ich fahre z. B. 50km zur Arbeit und zurück, also 500km pro Woche, aber ich bin auch nicht der gemittelte Durchschnitt. Auf die meisten trifft die vermeintliche "Langstreckenproblematik" der E-Autos gar nicht zu.
 

fipS09

BIOS-Overclocker(in)
Und solange das Thema nicht abschließend geklärt ist finde ich lohnt es sich nicht wirklich ein Elektroauto anzuschaffen außer für Kurzstrecken Mobilität. Von einzelnen Ausnahmen mal abgesehen.

MfG

Denkst du nicht das diese Kurzstreckenmobilität (Fahrt zur Arbeit, Fahrt zum Einkaufen, etc.) einen Großenteil der Verbraucher bereits abdeckt? Glaube die wenigsten Leute fahren täglich Langstrecken.
32,14km am Tag ist wohl der Durchschnitt.
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Das System kollabiert nicht, denn nicht jeder mit einem Elektroauto ist alle 2h auf eine "Tankstelle" angewiesen. Die im Artikel geschilderte Situation (800km one way) ist ein Ausnahmefall und auch ziemlich blöd gelaufen, falls sie denn stimmt. Die meisten Leute fahren nicht mehr als 30-40km pro Tag und da musst Du selbst mit einem E-Golf maximal einmal pro Woche laden. Und ja, ich weiß, es gibt Ausnahmen: Ich fahre z. B. 50km zur Arbeit und zurück, also 500km pro Woche, aber ich bin auch nicht der gemittelte Durchschnitt. Auf die meisten trifft die vermeintliche "Langstreckenproblematik" der E-Autos gar nicht zu.
Und genau deshalb sage ich ja auch, die aktuellen E-Autos sind konzeptionell nur für Kurzstrecken ausgelegt.

MfG
Das System kollabiert nicht, denn nicht jeder mit einem Elektroauto ist alle 2h auf eine "Tankstelle" angewiesen. Die im Artikel geschilderte Situation (800km one way) ist ein Ausnahmefall und auch ziemlich blöd gelaufen, falls sie denn stimmt. Die meisten Leute fahren nicht mehr als 30-40km pro Tag und da musst Du selbst mit einem E-Golf maximal einmal pro Woche laden. Und ja, ich weiß, es gibt Ausnahmen: Ich fahre z. B. 50km zur Arbeit und zurück, also 500km pro Woche, aber ich bin auch nicht der gemittelte Durchschnitt. Auf die meisten trifft die vermeintliche "Langstreckenproblematik" der E-Autos gar nicht zu.
Und das mit dem System kollabieren sehe ich anders. Man muss ja nur mal in den Stoßzeiten in den Ferien auf Autobahntankstellen schauen, das steht man teilweise und muss zwei bis drei Autolänge abwarten. Wenn das jetzt alles e Autos werden kann man also pro Tankstopp mindestens zwei Stunden einplanen, tolle Aussichten. Das Problem bei den aktuellen Batterie Ladetechniken ist eben die Zeit die benötigt wird und solange das nicht geklärt ist, ist Elektromobilität keine gute Alternative zu mindestens nicht für einen Großteil der Nutzer, da diese nicht über eine Infrastruktur verfügen wo sie über Nacht auf dem eigenen Grundstück das Auto in Ruhe laden können.

MfG
 

mrmurphy007

Software-Overclocker(in)
Es gibt wirklich sehr viele Gründe warum der Verbrauch geringer sein kann, Zuladung, Temperatur, Fahrgeschwindigkeit, Heizung, Radio, Beleuchtung, das könnten wir jetzt noch so ewig weiterführen. Den Fehler einzig und allein in dem älteren Pärchen zu suchen wird dem Problem nicht gerecht aber das scheint mir bei der Diskussion rund um das Thema Elektroautos üblich zu sein. :)

MfG
Selbst in Kombination erklärt das nicht den zweifachen Verbrauch wie in den Tests.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Und jetzt rechne mal durch, wie oft DU DICH PERSÖNLICH in dieser Situation befindest.
Viele kaufen aber Autos für mehrere Anwendungszwecke und nicht nur eines, was auch Sinn macht, sowohl ökologisch als auch ökonomisch. ;)

MfG
Selbst in Kombination erklärt das nicht den zweifachen Verbrauch wie in den Tests.
Vielleicht war ja Stop-and-Go, oder Stau, was auf deutschen Autobahnen nicht unbedingt ungewöhnlich ist, vor allem zu Stoßzeiten.

MfG
 

keinnick

Lötkolbengott/-göttin
Viele kaufen aber Autos für mehrere Anwendungszwecke und nicht nur eines, was auch Sinn macht, sowohl ökologisch als auch ökonomisch. ;)
Ja, das tue ich auch. Ändert aber nichts daran, dass ich trotzdem nicht mehr als 2 x im Jahr 800km am Stück fahre. Aber das willst Du offenbar nicht verstehen. Warum sollte ich mir ein E-Auto mit 800km Reichweite kaufen, wenn ich jeden Abend in der Garage laden kann? Was ist daran "ökologisch und ökonomisch"?

";-)"
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Ja, das tue ich auch. Ändert aber nichts daran, dass ich trotzdem nicht mehr als 2 x im Jahr 800km am Stück fahre. Aber das willst Du offenbar nicht verstehen. Warum sollte ich mir ein E-Auto mit 800km Reichweite kaufen, wenn ich jeden Abend in der Garage laden kann? Was ist daran "ökologisch und ökonomisch"?

";-)"
Ich sag doch, für Kurzstrecken Mobilität sind Elektroautos gut und da kann man auch in jedem Fall eine Empfehlung aussprechen aber jeder der mit seinem Auto auch Langstrecken in der Planung mit berücksichtigt sollte davon aktuell noch die Finger lassen, es sei denn natürlich Geld spielt keine Rolle und man hat eh noch mindestens einen Zweitwagen mit dem man diesen Bereich abdecken kann. Das trifft auch auf einige der Elektrofahrer zu, zumindestens die, die ich kenne.

MfG
 

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin
Warum sollte ich mir ein E-Auto mit 800km Reichweite kaufen, wenn ich jeden Abend in der Garage laden kann?
Ist aber das selbe Szenario. Wie viele brauchen diese Reichweite? Aber wie viele können nachts zu Hause laden? Mich stört die kurze Reichweite weil ich nachts nicht zu Hause laden kann. Für den täglichen Arbeitsweg ist die Reichweite schon Mist.
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Das zeigt wieder auf das Tesla hier wirklich voraus ist. Die Ladeinfrastutkur ist einfach zuverlässig und einfach zu bedienen. Hinfahren, einstecken, laden, fertig.
DAS wäre eigentlich das System wie es sein sollte. Aber aus irgend einem Grund will das sonst keiner, je komplizierter desto besser schein die generelle Situation zu sein.

Aber Reichweite im Auto is schon gut.. ich hab ja auch für 500km Reichweite den Akku drin, und 90% aller Fahrten sind unter 20 km. Aber der grosse Akku hat auch ein paar Vorteile... allein die Zyklenzahl etc. geht natürlich deutlich runter wenn ich 100kwh statt 50 hab... man muss einfach weniger oft laden. Vor allem wenn man nicht jeden Abend zu Hause voll machen kann.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Das zeigt wieder auf das Tesla hier wirklich voraus ist. Die Ladeinfrastutkur ist einfach zuverlässig und einfach zu bedienen. Hinfahren, einstecken, laden, fertig.
DAS wäre eigentlich das System wie es sein sollte. Aber aus irgend einem Grund will das sonst keiner, je komplizierter desto besser schein die generelle Situation zu sein.

Aber Reichweite im Auto is schon gut.. ich hab ja auch für 500km Reichweite den Akku drin, und 90% aller Fahrten sind unter 20 km. Aber der grosse Akku hat auch ein paar Vorteile... allein die Zyklenzahl etc. geht natürlich deutlich runter wenn ich 100kwh statt 50 hab... man muss einfach weniger oft laden. Vor allem wenn man nicht jeden Abend zu Hause voll machen kann.
Das sprichst du ein weiteres großes Problem an und die wenigsten Menschen haben die Möglichkeit jeden Abend einfach von zu Hause aus das Auto voll zu machen oder meinetwegen jeden zweiten und in den Innenstädten gibt es einfach nicht den Platz eine Infrastruktur zu erstellen um allen Autofahrern diese Möglichkeit zu bieten, wenn Sie sie brauchen.

Auch das Problem kann man eigentlich nur durch Reichweite ändern, sodass einfach nicht mehr so oft aufgeladen werden muss. Aber dazu halte ich die aktuelle Akkutechnik einfach nicht für die richtige und ich glaube nicht, dass die Autos dahingehend so kompatibel sind, das mit dem Erscheinen neuerer und besserer Akkus diese einfach ausgetauscht werden können, von den wirtschaftlichen Faktoren mal ganz abgesehen.

MfG
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Da geht die Entwicklung ja gut voran. Das hat ja erst angefangen. Und derzeit ist das Batterieelektrische Auto halt noch nicht für jeden geeignet. Es gibt ja kein gesetzliches Recht darauf. Aber ich denke in 5 bis 10 Jahren ist das Thema auch erledigt.
Muss man ja nur mal zurück gucken.. wie viele Jahre lang musste man Benzin aufwändig irgendwo beschaffen bis das Tankstellennetz wirklich gut war? Das hat auch länger als 7 Jahre gedauert damals...
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Da geht die Entwicklung ja gut voran. Das hat ja erst angefangen. Und derzeit ist das Batterieelektrische Auto halt noch nicht für jeden geeignet. Es gibt ja kein gesetzliches Recht darauf. Aber ich denke in 5 bis 10 Jahren ist das Thema auch erledigt.
Muss man ja nur mal zurück gucken.. wie viele Jahre lang musste man Benzin aufwändig irgendwo beschaffen bis das Tankstellennetz wirklich gut war? Das hat auch länger als 7 Jahre gedauert damals...
Das Problem ist nicht die Ladeinfrastruktur grundsätzlich, sondern vielmehr die Batterietechnik. Das Laden dauert einfach zu lange.

MfG
 

Eckism

Volt-Modder(in)
Das Problem ist nicht die Ladeinfrastruktur grundsätzlich, sondern vielmehr die Batterietechnik. Das Laden dauert einfach zu lange.

MfG
Wechselakkus wären ne Top. Ranfahren, leeren Akku raus, vollen rein, weiter gehts. Sollte schnelle gehen als herkömmliches Tanken. Aber sich auf 2-3 modulare Standardakkuformen zu einigen sind die Autohersteller allesamt zu blöd. Die EU regelt ja mittlerweile auch alles, aber selbst die sind für sowas einfach zu blöd, obwohl das eigentlich total simpel von der Machbarkeit wäre.
Und ich bin nicht blöd genug, mehr Geld für weniger Reichweite und zusätzlich
auch noch in langsamer zu investieren. :ugly:

Es ist ja überhaupt kein Hexenwerk, solch ein Akkuauto für Kurzstrecke UND Langstrecke zu planen und zu bauen, aber wenn alle(Hersteller und Kunden) zu Böd und zu Stur wird sich das natürlich noch sehr viele Jahre hinziehen.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Schon mal drüber nachgedacht, dass die nicht blöd sind?
Jeder will sein System durchsetzen, damit man mehr Geld verdienen kann.
Wenn es ausserdem für dich kein Problem so ein Fahrzeug zu konstruieren, warum machst du es dann nicht?
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Jo, is ja kein Problem. Vom Kleinwagen bis zum 3,5t Lieferwagen eine genormte Akkugrösse :D :D Anschlüsse auch alle gleich, bei nem Auto in Polo-Grösse muss man halt auch alles für 600kW Leistung und mehr auslegen, aber das is ja alles easy :D
Dazu die Crahstests... dat wird easy :)
 
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