Subwoofer will nicht

Fynniboy123456

Schraubenverwechsler(in)
Moin zusammen!
Ich habe eine AE9 PE, und habe da meinen Subwoofer dran angeschlossen. Wenn ich in der Software von Creative auf Testen drücke, kommt halt Ton aus allen Lautsprechern raus, auch aus dem Subwoofer. Das Problem ist, dass wenn ich Musik oder so anmache, der Sub nicht läuft. Das liegt (denke ich) daran, dass die Musikdateien nur 2-Kanal Audio sind. In der Software kann man eine Umleitung mit einer Crossover - Frequenz einstellen. das habe ich gemacht. Ich denke, dass die Software an dieser Stelle nicht richtig funktioniert. gibt es da auch noch eine andere Lösung?

LG
 

Cosmas

BIOS-Overclocker(in)
Erstmal: Wieso zum Geier kauft man sich die bekloppte AE-9 PE an die man kein Mikro anschliessen kann, wenn die normale AE-9 praktisch das gleiche kostet und sowohl Klinke als auch XLR ermöglicht ud damit einen Mehrwert fürs gleiche Geld bietet?

Erm dann solltest du vielleicht mal angeben, was du da an die Karte gehängt hast und wie du das eingestellt hast, isses nen 2.1System, isses Stereo+extra Sub usw usf...
Am besten mal typenbezeichungen und Bilder von der Commandsoftware und so.

DAs die Musikdaten Stereodateien sind, hat damit nichts zu tun,d enn das ist i.d.R. ganz normal.

Und wie kommst du darauf, das er nicht läuft?
Weil du ihn nicht raushören kannst oder weil schlicht gar kein Bass kommt oder wie?

Ersteres sollte so sein, den Bass sollte man nicht orten können nur 'da' sollte er sein.
 
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Zappaesk

Volt-Modder(in)
Also wenn Testtöne rauskommen, aber im Musikbetrieb was nicht tut, dann liegt es an den Softwareeinstellungen.
Unabhängig davon gibt es natürlich x-verschiedene Möglichkeiten einen Subwoofer anzuschließen. NUr ist das hier offensichtlich nicht das Problem.
 

JackA

Volt-Modder(in)
Das Problem beschreibt der TE ja. Genau das ist auch sein Problem. Du hast realen 2.1 Betrieb und Musik kommt in 2.0. Jetzt gibt die Soundkarte 2.0 aus und müsste für 2.1 auf die Bassumleitung zurückgreifen. Wenn das nicht funktioniert, dann kann dir hier nur Creative weiter helfen.
 

chill_eule

¡el moderador!
Teammitglied
Wenn die original Software und Treiber von Creative nicht richtig wollen, gibt es noch die gemoddeten PAX-Treiber:


Evtl. ist da auch was passendes für deine Karte bei @Fynniboy123456
 
TE
TE
F

Fynniboy123456

Schraubenverwechsler(in)
So sehen die Einstellungen aus, die ich eingestellt habe. Ich habe an allen Reglern, Knöpfen und Schaltern probiert, es hat aber keinen Unterschied gemacht. Die Bassumleitung funktioniert soweit in dem Treiber, wenn ich dort den Testsound abspiele und die Crossover Frequenz endsprechend einstelle. In jeglicher anderer Software jedoch nicht.
Angeschlossen habe ich den Kram ja auch wie vorgegeben, sehe ich daran, das bei dem Testsound ja alles funktioniert.
 

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JackA

Volt-Modder(in)
@Fynniboy123456 stell mal bitte alles, Creative und Windows, auf 2.0 Stereo und aktiviere nur die Bassumleitung. Die Crossoverfrequenz liegt bei Vollspektrumlautsprecher so bei 60-80Hz (falls du die 1000Hz mal wieder umstellen willst).
 

Cosmas

BIOS-Overclocker(in)
Zumal die 1000Hz auch völliger Schwachsinn sind, das ist der untere Mittenbereich und der hat beim Sub nunmal gar nichts zu suchen, denn der soll den Bass wiedergeben, besonders den hochenergetischen Tiefbass und ist gar nicht dafür gemacht die Mitten anzusprechen, vom Soundmatsch den man damit erzeugt gar nicht erst zu reden.

80Hz is der übliche Crossbereich, evtl auch 100Hz je nachdem was die Satteliten so vertragen oder nicht.

Genau, einfach mal auf normales Stereo mit Bassumleitung stellen, denn das Setup entspricht eher einem 2.1 System, nur das der Sub eben nicht direkt eingebunden ist (da schaltet man dann eben aber auch keine Umleitung ein, weil das dann vom System intern gemacht wird), aber es ist kein "2.1 Surround"
 
TE
TE
F

Fynniboy123456

Schraubenverwechsler(in)
Das ganze funktioniert leider nicht, wie ihr meint. wie in dem Screenshot zu sehen ist, werden im Stereomodus die beiden Schalter für den Subwoofer ausgeblendet und der Regler für die Crossover Frequenz wird ausgegraut.
 

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chill_eule

¡el moderador!
Teammitglied
Hast du den Haken testweise mal rausgenommen?
1634939101234.png


Bei meinem 5.1 System (+ onboard-sound) höre ich jedenfalls einen deutlichen Unterschied, je nach dem ob meine Satelliten als "Vollspektrum-Lautsprecher" aktiviert sind oder nicht :ka:
 
TE
TE
F

Fynniboy123456

Schraubenverwechsler(in)
Ok, danke für die Lösung... Das war tatsächlich das Problem. Ich frage mich jedoch was dieser Schalter damit zu tun hat. Is mir aber egal, solange es funktioniert. und @Cosmas die Trennfrequenz von 1000 hz bleibt natürlich nicht so, das war nur zum Testen

Vielen Dank für eure Hilfe!
LG
 

LastManStanding

PCGH-Community-Veteran(in)
Ok, danke für die Lösung... Das war tatsächlich das Problem. Ich frage mich jedoch was dieser Schalter damit zu tun hat. Is mir aber egal, solange es funktioniert. und @Cosmas die Trennfrequenz von 1000 hz bleibt natürlich nicht so, das war nur zum Testen

Vielen Dank für eure Hilfe!
LG
Beispiel:
Stellt man bei Suround-Recievern Front auf Vollbereich/Groß und/oder wird beim Einmessenssen eine sehr niedrige erreichbare Frequenz der Fronts erkannt (bei mir zum Beispiel 40Hz) an den beiden Fronts. Stellt die Software oft automatisch die Trennfrequenz so niedrig das nur noch wenig an den Subwoofer geht, quasi fast nix mehr.
Weil nur wenige erschwingliche oder häufiger Qualitativ höherwertige Subwoofer überhaupt sehr niedrige Frequenzen ohne große verzerrung erreichen

Beispiel, weil mir bekannt
Der B&W 610XP ein ca 1100€ Gerät schafft 25Hz als Grenzbereich +-3db. Und sauber 40 Hz bei +-3db
Der "DB4S" für 1600€ gleicher Firma schafft 25Hz bei sauber +-3db. (10-350Hz +-3db)

Soll heißen enweder war es der Haken an sich das Software mäßig generell nichts mehr an den Sub, geht oder der Sub geht einfach nicht unter das vordefinierte "Vollspektrum"- Was ihn definitiv erstmal nicht zu einem Schlechten Sub macht;)
 
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Zappaesk

Volt-Modder(in)
Beispiel:
Stellt man bei Suround-Recievern Front auf Vollbereich/Groß und/oder wird beim Einmessenssen eine sehr niedrige erreichbare Frequenz der Fronts erkannt (bei mir zum Beispiel 40Hz) an den beiden Fronts. Stellt die Software oft automatisch die Trennfrequenz so niedrig das nur noch wenig an den Subwoofer geht, quasi fast nix mehr.
Bei einem Vollbereichslautsprecher normal nach unten gar nicht begrenzt und auch eine mögliche Bassumleitung meist schlicht deaktiviert. Weil nicht nötig, da es ja ein Vollbereichslautsprecher ist.

Ein Software, die beim Einmessen den Sub einfach unterhalb der gemessenen Grenzfrequenz der Hauptlautsprecher dranklatscht darf man getrost als untauglich bezeichnen. Viele Boxen profitieren massiv (weniger Verzerrungen und größere Dynamikreserven), wenn sie unten entlastet werden und dem Sub den Bereich überlassen. Deswegen kann es Sinn machen den Sub entweder ein Stück parallel zu den Hauptlautsprechern laufen zu lassen (mit angepasstem Pegel, Vorteil kann da dann eine gleichmäßigere Anregung im Raum sein) oder diese eben bewusst höher zu trennen um die zuerstgenannten Vorteile zu haben. Dazu darf man allerdings die Boxen allerdings nicht als Vollbereichslautsprecher einstellen.
Auch wenn man keinen Sub hat kann es sinnvoll sein die Hauptlautsprecher nach unten zu begrenzen. Das führt auch dann, wie beschrieben zu weniger Verzerrungen und mehr Dynamikfähigkeiten.

Oder man holt sich einfach Boxen, die tiefer spielen als die meisten Subs und benötigt keinen...

Weil nur wenige erschwingliche oder häufiger Qualitativ höherwertige Subwoofer überhaupt sehr niedrige Frequenzen ohne große verzerrung erreichen

Beispiel, weil mir bekannt
Der B&W 610XP ein ca 1100€ Gerät schafft 25Hz als Grenzbereich +-3db. Und sauber 40 Hz bei +-3db
Der "DB4S" für 1600€ gleicher Firma schafft 25Hz bei sauber +-3db. (10-350Hz +-3db)
Die erreichbare untere Grenzfrequenz ist weder eine Frage des Geldes, noch der Qualität, sondern einfach eine Auslegungssache. Auch das Konzept spielt eine große Rolle wobei das auch innerhalb eines Konzepts gilt.

Die üblichen Bassreflexwoofer sind relativ einfach dazu zu bringen sehr tief zu spielen. Wenn man dagegen einen geschlossenen, ein Basshorn oder einen Dipolsub stellt, so kommen diese oft nicht so tief, sind aber, wenn gut gemacht, qualitativ eine ganz andere Hausnummer.

Dabei ist nur das Horn (Wohnraumtauglich wohl nur als Eckhorn zu realisieren) aufwändig und damit verhältnismäßig teuer umzusetzen u.a. weil die Horntreiber mit starkem Antrieb recht teuer sind. Ein geschlossener sollte eher günstiger als ein Bassreflexwoofer sein (kleineres Gehäuse). Ein Dipol quasi ohne Gehäuse und mit einem Chassis mit notwendigerweise schwachem Antrieb ist dagegen erheblich günstiger umzusetzen.
 
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LastManStanding

PCGH-Community-Veteran(in)
Es kommt ganz darauf an an welche Einstellungen gesetzt sind sofern nicht rein der LFE Kanal für den Subwoofer Ausschlaggebend ist. Die Software ist nicht Untauglich wenn sie viele Möglichkeiten vorgibt die der Anwender zuvor richtig setzen muss. Das ist Flexibilität, die schlichtes Grundwissen vorraussetzt.

Das ist ein Spezifischer Fall den du beschreibst. Wann welche Sub/LS Kombination wann getrennt wird.
Sobald ein Subwoofer dazu kommt macht es quasi nie sinn bei Standardmassenwarelautsprechern auf Vollbereich/Groß zu stellen. Allein schon der Aspekt bei einem Aktiven oder über zusatzendstufe gespeisten Subwoofer der den Haupt/Vor-Verstärker UND wie von dir erwähnt die Lautsprecher entlastet um Verzerrungen zu vermeiden


Allerdings ist es für ein Harmonische Bild was das allererste Ziel bei Klang ist, ein wirklich wirklich wichtiger Faktor welche Qualität der Subwoofer selbst (völlig egal wie teuer 200€ oder 10000€) in den Unteren Bereichen spielt. Natürlich sind die Umsetzung, Vorraussetzungen und Gegebenheiten ein massgeblicher Punkt.

Ich habe diese beiden Subwoofer nur gewält weil ich es von denen beiden aus eigener Erfahrung weiß und diese vergleichbar sind. Es hätten theoretisch auch welche für 100€ sein können. Aber die habe ich nun mal nicht, genauso wie noch größere oder Selbstgebaute.
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Die Software ist nicht Untauglich wenn sie viele Möglichkeiten vorgibt die der Anwender zuvor richtig setzen muss. Das ist Flexibilität, die schlichtes Grundwissen vorraussetzt.
Ich nutze frei programmierbare DSPs und messe selbst ein, also ich schätze volle Flexibilität, aber darum geht es hier ja nicht. Es ging darum, dass der beschriebene Fall, dass die Automatik an einen Vollbereichslautsprecher den Sub drunterklatscht absoluter Unsinn ist. Was soll der Sub dann noch wiedergeben? Die letzte halbe bis ganze Oktave? Mit welcher Flankensteilheit wird er dann angekoppelt? Wie gesagt absolut sinnlos...

Das ist ein Spezifischer Fall den du beschreibst. Wann welche Sub/LS Kombination wann getrennt wird.
Sobald ein Subwoofer dazu kommt macht es quasi nie sinn bei Standardmassenwarelautsprechern auf Vollbereich/Groß zu stellen. Allein schon der Aspekt bei einem Aktiven oder über zusatzendstufe gespeisten Subwoofer der den Haupt/Vor-Verstärker UND wie von dir erwähnt die Lautsprecher entlastet um Verzerrungen zu vermeiden
Ich habe gar keinen spezifischen Fall beschrieben, sondern nur gesagt, dass es mehrere Möglichkeiten gibt.
Auf Vollbereich würde ich generell nie stellen auch ohne Sub nicht. Es ergibt nur dann Sinn, wenn man dann eine Trennfrequenz einstellen müsste, die oberhalb der von mir gewünschten liegt. Wenn man da sauber 30Hz oder drunter einstellen kann wäre das immer zu bevorzugen. Es gibt ja dann keinen Vorteil auf Vollbereich zu stellen.

Die Vorstufe wird im Übrigen durch einen Sub nicht entlastet.
Allerdings ist es für ein Harmonische Bild was das allererste Ziel bei Klang ist, ein wirklich wirklich wichtiger Faktor welche Qualität der Subwoofer selbst (völlig egal wie teuer 200€ oder 10000€) in den Unteren Bereichen spielt. Natürlich sind die Umsetzung, Vorraussetzungen und Gegebenheiten ein massgeblicher Punkt.
Nein, viel wichtiger ist, dass er sauber auf- und eingestellt wird (das wird er praktisch nie) und sowohl dynamisch zu den Hauptlautsprechern passt und auch zum Raum.
Daran scheitern die meisten. Ich versuche generell ohne Sub auszukommen und setze auf Lautsprecher mit ausreichendem Tiefbass an allen meinen Anlagen.

Ohne Sub ist eine Anlage erheblich simpler und ich verstehe nicht, warum sehr viele auf Teufel komm raus so ein Ding meinen zu brauchen! Das ist nichts für eben mal so hinstellen!

Ich habe diese beiden Subwoofer nur gewält weil ich es von denen beiden aus eigener Erfahrung weiß und diese vergleichbar sind. Es hätten theoretisch auch welche für 100€ sein können. Aber die habe ich nun mal nicht, genauso wie noch größere oder Selbstgebaute.
Du hast suggeriert, dass teurere Subs einen tieferen Bass liefern würden. Das ist aber eben schlicht falsch. Nur darauf bezog sich mein Einwand.
 

LastManStanding

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich nutze frei programmierbare DSPs und messe selbst ein, also ich schätze volle Flexibilität, aber darum geht es hier ja nicht. Es ging darum, dass der beschriebene Fall, dass die Automatik an einen Vollbereichslautsprecher den Sub drunterklatscht absoluter Unsinn ist. Was soll der Sub dann noch wiedergeben? Die letzte halbe bis ganze Oktave? Mit welcher Flankensteilheit wird er dann angekoppelt? Wie gesagt absolut sinnlos...
Ja gut das ist in meinem Fall Audyssey XT32 als voreinstellung. ich finde es ein Schöne und bequeme Grundlage
Aber das muss jeder selber endscheiden. Diese Software gilt als eine sehr gute. ist man aber natürlich sehr bewandert auf dem gebiet und hat Bock drauf, ist es keine Option
Ich habe auch DSPs zur Verfügung und bin auch fähig sie einzusetzen. aber lust hab ich nur wenig. Ich habe ein Häufig wechselndes Setup
......

Die Vorstufe wird im Übrigen durch einen Sub nicht entlastet.
Man kann eine reine Vorstufe nutzen dann jhast du recht. Oder aber man kann jede erdenkliche Kombination von PreOuts an einem A/V Receiver nutzen z.B reine Vorstufe..nur front über die endstufe alles andere als Pre-Out etc what ever.
Ich wollte mit der Ausführung nur mehr fälle abdecken
Nein, viel wichtiger ist, dass er sauber auf- und eingestellt wird (das wird er praktisch nie) und sowohl dynamisch zu den Hauptlautsprechern passt und auch zum Raum.
Daran scheitern die meisten. Ich versuche generell ohne Sub auszukommen und setze auf Lautsprecher mit ausreichendem Tiefbass an allen meinen Anlagen.
Die Auf- und Einstellung ist nahezu wichtigste am Gesdammten Sound Setup.
ist geschmackssache Musik höre ich in Stereo ohne Sub. Aber es ist doch schön wenn der Lautsprecher nicht so tiewf muss nur weil ers grade so könnte und ein (in meinem Fall kompakter) Aktiv Subwoofer die Explosionen und so weiter gut darstellt:)

Du hast suggeriert, dass teurere Subs einen tieferen Bass liefern würden. Das ist aber eben schlicht falsch. Nur darauf bezog sich mein Einwand.
Das ist nur das was Du daraus gelesen hast. Denn geschrieben habe ich das in keinem Wort.
Wenn jemand etwas liest und und irgendwelche vermutungen anstellt wie der Schreibende darüber denkt, ist das nicht meine Schuld. Ich muss keine Rücksicht darauf nehmen was andere alles irgendwo raus interpretieren.
Sorry;)
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
ist geschmackssache Musik höre ich in Stereo ohne Sub. Aber es ist doch schön wenn der Lautsprecher nicht so tiewf muss nur weil ers grade so könnte und ein (in meinem Fall kompakter) Aktiv Subwoofer die Explosionen und so weiter gut darstellt:)
Ja, deswegen habe ich keinen Sub, ein solcher müsste schon ein echtes Monster sein um mehr Bass und Dynamik als meine Lautsprecher im Wohnzimmer zu machen. Ich hatte mal über einen mit 4x 21" nachgedacht und sogar schon mit dem Axel Ridthaler wegen der Auslegung telefoniert. Aber der Aufwand steht in keinem Verhältnis, wenn man meine Hauptlautsprecher als Basis nimmt. Ich finde als untere Grenzfrequenz meine 27Hz absolut ausreichend und dazu habe ich auch so schon Dynamikreserven, die weit jenseits von gut und Böse sind. :cool: Es wäre mehr eine Machbarkeitsstudie gewesen.
 
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