Sound ***Diskussionsthread***

Klingt für mich eher, als ob das Problem nicht bei den In-Ears liegt, sondern an den Abspielgeräten.
Irgendeinen Equalizer aktiviert?
Die Frage ist jetzt, ob Sie "normal" klingen an dem U100 oder an dem iPhone:huh:

An einem iPhone klingen sie normal. Ein Equalizer oder anderes kam nicht zu Einsatz!

Kann gut sein, dass der H3 nur geringe Ausgangsimpedanzen mag, auch wenn es ein dynamischer In-Ear ist. Der U100 hat ja 51 Ohm Ausgangsimpedanz und die Handys sind wohl auch recht hoch in der Ausgangsimpedanz.

Was noch aufgefallen ist, ist, dass wenn man beide Lautstärkeknöpfe (+ und - ) gleichzeitig drückt, der Sound normal erscheint. Also kann es doch auch nicht an der Quelle (U100/Nokia) liegen. Irgendwie habe ich den Anschluss (3,5mm Klinke) in Verdacht. Kann es sein, dass es dort Unterschiede gibt?
 
Dann dürfte sich ja nichts verändern, wenn ich am Kopfhörerkabel beide Lautstärkeknöpfe gleichzeitig drücke. Auch beim Adapter auf 6,3 mm tritt das Problem ja auf. Der Adapter funktioniert aber mit meinen Sennheiser CX 300 und meinem PC 360 G4ME einwandfrei.
 
Ok, mit digitaler Steuerung am Kabel ist natürlich was anderes. Dann hast du am Stecker auch mehr Kontakte als nur L/R und GND und je nach dem was da wo kurz schließt kann wohl "alles" passieren.
 
Kennt jemand eine Alternative zum Topping D20? Sprich: Simpler DAC mit Coax-Input ohne Lautstärkereglung (oder per Jumper brückbar) - USB ist auch unnötig... Halbwegs brauchbares Signal sollte auch rauskommen, also nicht so ein Amazon-Lindy-Krams...
 
Danke, hatte ich gar nicht mehr aufm Schirm das Ding...

Achso nochwas: Heute mal aus Spaß den OPV inner Cinch-Ausgangsstufe der Essence One vom LM4562 gegen einen Muses 8820 getauscht. Kurz und knapp: Sein lassen... Der 8820 ist den Namen "Muses" nicht wert - ist viel zu hell im oberen Mittelton. Erscheint zwar auf dem ersten Ohr "imposant", zumal die Phantommitte besser steht, doch gerade männliche Sänger haben auf einmal nen Frosch im Hals ("Fury in the Slaughterhouse - Time to Wonder" zB). Jetzt ist wieder der LM4562 drin. Der "schmiert"/"eiert" zwar etwas im Direktvergleich (ähnlich unsauberer Dateikomprimierung), aber klingt richtiger in der Schaltung der Essence One.
 
Dann dürfte sich ja nichts verändern, wenn ich am Kopfhörerkabel beide Lautstärkeknöpfe gleichzeitig drücke. Auch beim Adapter auf 6,3 mm tritt das Problem ja auf. Der Adapter funktioniert aber mit meinen Sennheiser CX 300 und meinem PC 360 G4ME einwandfrei.
Siehe folgendes:
Ok, mit digitaler Steuerung am Kabel ist natürlich was anderes. Dann hast du am Stecker auch mehr Kontakte als nur L/R und GND und je nach dem was da wo kurz schließt kann wohl "alles" passieren.

Du müsstest mal probieren ganz langsam (nur im MM bereich) den Stecker rauszuziehen und gucken, ob sich der Ton ändert.
Ich habe auch ein paar Kopfhörer mit "Apple-Produkte-Steuerung" und wenn ich den zu weit reinstecke am Handy, dann klingt es extrem seltsam. Wenn ich es dann einen halben mm rausziehe, klingt es normal.
 
Heute ist meine Dämmung angekommen. Von SONATECH kommt das Ganze. Hat damit schon mal jemand Erfahrung gemacht :) ? Oder ist euch das Unternehmen nicht bekannt? Ich bin zufällig über dieses gestolpert :D .
 
Ein Magnetostat freut sich sehr über einen Potenten zuspieler, eine ST/X wäre wohl das mindeste selbst der FiiO E10k wäre da wohl etwas zu schwach auf der Brust.
 
Gibt es extern noch was anderes?

Also intern die Xonar Essence ST. Wie groß ist der Unterschied zu einer STX? Nur der PCI-E Anschluss?

Wichtig ist mir der Klang. Soundsimulation ist mir schnuppe :D


Und "merkt" man den Unterschied zu meiner Xonar DG? Und wenn ja, inwiefern?
 
Japp der einzige Unterschied ist PCI und das du bei der STX nicht das Tochterboard H6 anschließen kannst, ob du jetzt einen Unterschied hörst liegt an dir aber eigentlich solltest du mit dem richtigen Equipment was raushören.
 
..., ob du jetzt einen Unterschied hörst liegt an dir aber eigentlich solltest du mit dem richtigen Equipment was raushören.

Mit dem richtigen Equipment? Ich finde, wenn ich nun noch 100€ in eine neue Soundkarte oder einen USB DAC stecke, wäre es schon schön,
wenn der Unterschied nicht nur in kleinsten Details vorhanden wäre. Dann spare ich mir das Geld lieber.
 
Was hier halt niemand kann: dein Hörvermögen einschätzen.
Um den obrigen Post etwas diplomatischer auszudrücken: Mit deinem Kopfhörer solltest du durchaus in der Lage sein, Unterschiede was die Soundkarten angeht, zu hören.
Wobei ich in dem Zusammenhang eher zu einem reinen DAC tendieren würde. Je weniger treibertechnische Soundverknoter dabei sind, um so besser.
 
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