Sound ***Diskussionsthread***

Du brauchst keinen Pre-Out - zumindest nicht um nen Sub anzuschließen. Einen Abschwächer vor der Subweiche kann man locker selbst löten (ne Hand voll Widerstände + ein paar Buchsen) und der ist u.U. sogar von Vorteil, gerade wenn es über längere Kabellstrecken geht und du es dann so verkabeln kannst, dass du nur noch von deinen Satelliten zum Sub musst. Da kann man je nach Situation Kabelmeter sparen und obendrein ist ein Leistungsübertragendes LS Kabel auch nicht wirklich empfindlich ggü. Einstreuungen.

Wenn du deine Satelliten nach unten hin beschneiden willst, dann kannst du - je nachdem was du hast - auch mit verstopften Bassreflexkanälen arbeiten. Das beschneidet die wirkungsvoll und die Impulswidergabe wird besser - zudem die Belastbarkeit nebst Belastung des Verstärkers, aber das sollte ja klar sein.
 
Naju der Sub sollte ja schon nen angepassten Pegel haben. Ist doch nur mein Schreibtisch-System :D
Irgendwas in meine Reflexöffnungen stopfen kommt auf keinen Fall in Frage. Das Zeug bekomm ich ja nie wieder raus und es sieht echt bescheiden aus
 
Du hast mich glaub ich falsch verstanden. Der Abschwächer dient dazu aus einem Hochpegelsignal ein Signal so abzuschwächen, dass du damit in ne gewöhnliche Weiche / Submodul kommst. Du schaffst dir damit quasi ausgehend von den Boxenklemmen am Verstärker deinen eigenen "Pre-out". Signal- und Pegeltechnisch ist es das nach dem Abschwächer nämlich, nur eben nicht "pre".

Die Reflexöffnungen zu verstopfen ist eigentlich ein Quasistandard für die Einbindung eines Subs in ein Stereosystem. Dazu nimmt man entweder nen Lappen oder auch spezielle Schaumstoffstopfen. Das ist beides jederzeit entfernbar (du sollst es ja nicht in die Box stopfen, sondern lediglich den Kanal verschließen) und damit auch leicht ausprobiert. Wie es aussieht kommt halt auf die Position und Größe des Kanals an und nicht zuletzt darauf was du zum Verschließen nimmst. Ein rosa Lappen ist sicher gewöhnungsbedürftig und Geschmackssache, aber ein schwarzer Lappen oder Schaumstoff ist nach meinem Dafürhalten meist optisch erträglich. Wie gesagt ausprobieren und dann selbst entscheiden!
Es ist halt der einfachere Weg um die Satelliten von der Bandbreite nach unten zu bedämpfen. Durch die dann geschlossene Box entsteht eine definierte Flanke (12dB/Oktave) und das Anbinden des Subs ist oft einfacher als an eine z.T. undefinierte Flanke eines Bassrefelxkonstrukts. Zudem entlastet man die Box auch im Bass und - was gerne unterschätzt wird - gibts dem Sub auch die Chance mehr als nur ne halbe Oktave mitzuspielen!

Allerdings ist das Konstrukt Subwoofer / Schreibtisch wie ich und andere hier schon mehrfach geschrieben haben ohnehin kritisch zu sehen. Es lässt sich einfach praktisch nie ordentlich und homogen auf- und einstellen. Mit basskräftigen kleinen Boxen auf dem Schreibtisch fährt man eigentlich immer besser. Muss aber jeder selbst wissen - manchen ist Tiefstbass wichtiger als Homogenität. Das ist halt Geschmackssache!
 
Die Teile machen ja wirklich kaum Bass. Eine Rückwand dürfte helfen, ist aber vermutlich eh schon "im Einsatz". Ein anderer Amp dürfte an der Bassfülle oder -tiefe nix ändern, ggf. wie du schreibst aber die Präzision fördern. Letzteres ist mit nem Sub am Schreibtisch praktisch unmöglich, sondern nur die ersten beiden Punkte. Insofern weiß ich nicht ob es dass ist was du mit nem Sub zu erreichen suchst.
Ich schreib ja nicht umsonst immer, dass wer am Schreibtisch Bass haben will auch entsprechende Boxen zu braucht...
 
Reflexöffnung vorne oder hinten macht nur in sofern einen Unterschied, dass die Wand irgendwann als Verlängerung dient und die Abstimmfrequenz nach unten rutscht. An der prinzipiellen Überhöhung durch wandnahe Aufstellung (und aufgrund der Schreibtischplatte) ändert die Position der Reflexöffnung nichts.
 
großer und tiefer gehts kaum.

Größer sicher nicht - das musst du am Besten wissen - aber warum sollte tiefer (es sei denn du meinst damit die geometrische Tiefe) nicht gehen? Es gibt zuhauf Boxen in der Größe und auch kleiner, die erheblich tiefer spielen. Wenn man sich die Messwerte auf der von dir verlinkten Seite ansieht, dann ist ja da der -3 dB Punkt irgendwo um die 80Hz -> da geht in der Größe rund ne Oktave mehr Bass!

Rückwand bei Reflexöffnung vorne? :ugly: Ich hab extra alle LS mit vorderseitigen Öffnung, wegen der engeren Wandnähe

Die Position der Reflexöffnung spielt da keine Rolle. Die Rückwand sorgt für eine Änderung des (im Freifeld kugelförmigen) Abstrahlverhaltens im Bass und dabei für eine Basserhöhung von ca. 3dB. Damit rutscht deine untere Grenzfrequenz ein wenig nach unten und der Bass ist fülliger als frei aufgestellt.

Bassreflex hinten wäre nur ein Problem, wenn du so dicht vor der Wand wärst, dass es zur Behinderung der Luftströmung käme. Dafür reichen aber schon ein paar Zentimeter.
 
Was ich mich bei DIY Boxen immer frage ist: Wie kann das billiger sein?

Wenn ich mir eine DIY Box für 1000€ baue, dann soll die auch wie eine 1000€ Box aussehen. Wenn man sich nen MDF Kasten hinstellt mag das vielleicht billiger sein aber für mich gehört zu einem guten Lautsprecher auch immer gute Verarbeitung. Wenn ich alle Teile einer DIY Box CNC fräsen lasse und die Box anschließend noch zum Lackierer geht zur Oberflächen Veredelung, bin ich mit ner gekauften Box billiger dran. Es dürfen natürlich das hochwertige Anschlussfeld und die Standfüße mit Spikes nicht fehlen.

Stellt ihr euch alle die DIY Boxen so roh hin oder kommt da nen Furnier ausm Baumarkt drüber? Ich versteh diese ganze DIY Sache nicht so richtig. Klar kann ich meine DIY Boxen auf dem gleichen Niveau bauen wie eine fertig Box, sie kostet dann aber gleich viel und ich hab zusätzlich noch viel Zeit reingesteckt. Der mehr Klang für Geld Vorteil wär dann total weg...:confused:
 
DIY kann sich lohnen. Wenn man natürlich nur das feinste Material raussucht und sie lackieren lässt (arbeitszeit bezahlen!) etc, kostet sie auch wie eine fertige.
Aber gerade im PA-Bereich wird sehr viel selbst gemacht. Die Teile müssen aber auch nicht perfekt aussehen, sie müssen ihren job tun und sollen dabei nicht kaputt gehen, egal was passiert.

Im Studiobereich wird hingegen kaum was eigenes gebaut, sehr sehr wenig. Klangneutrale Abhörmonitore bastelt man nicht einfach so und es gibt gute, "bezahlbare" Lösungen für jeden Einsatzbereich wenns am Geld klemmt.
 
Was ich mich bei DIY Boxen immer frage ist: Wie kann das billiger sein?

Wenn ich mir eine DIY Box für 1000€ baue, dann soll die auch wie eine 1000€ Box aussehen. Wenn man sich nen MDF Kasten hinstellt mag das vielleicht billiger sein aber für mich gehört zu einem guten Lautsprecher auch immer gute Verarbeitung. Wenn ich alle Teile einer DIY Box CNC fräsen lasse und die Box anschließend noch zum Lackierer geht zur Oberflächen Veredelung, bin ich mit ner gekauften Box billiger dran. Es dürfen natürlich das hochwertige Anschlussfeld und die Standfüße mit Spikes nicht fehlen.

Stellt ihr euch alle die DIY Boxen so roh hin oder kommt da nen Furnier ausm Baumarkt drüber? Ich versteh diese ganze DIY Sache nicht so richtig. Klar kann ich meine DIY Boxen auf dem gleichen Niveau bauen wie eine fertig Box, sie kostet dann aber gleich viel und ich hab zusätzlich noch viel Zeit reingesteckt. Der mehr Klang für Geld Vorteil wär dann total weg...:confused:

Die Bausätze von ADW haben einen Wert von x10 , da sollte doch nen guter Lack drin sein ;)
 
Nö, Faktor 10 ist schlicht und einfach übertrieben. Und das sagt gerade jemand der eine Duetta Top hat.
Natürlich kein schlechter Lautsprecher, speziell für das Geld, aber es ist nicht so, dass die Teile zaubern können, und einige Konstruktionen von Herrn Wohlgemuth sind auch nicht ganz so besonders. Die Little Princess beispielsweise ist auf jeden Fall ein klasse Lautsprecher, nur sind da auch Lautsprecher dabei, die dem Hype nicht standhalten, meine Lautsprecher inbegriffen. Darunter auch die Tieftonweiche der hochgelobten Duetta beispielsweise.
Alles in allem, es gibt einige Konstrukteure die auch sehr gute Lautsprecher bauen und darunter gibt es auch welche, die ich meinen ganz locker vorziehen würde, und das nicht nur im Bassbereich (was naheliegend wäre bei einem Regallautsprecher)

Zum Thema: Meine bestehen aus 22mm MPX Birke, alles per CNC gefräst und mit Hartwachsöl behandelt. Sieht sicher nicht schlecht aus, auch wenn es natürlich nicht aussieht wie ein Lautsprecher für 1400€ von der Stange. Der klingt aber meist auch nicht so gut. Kommt im Endeffekt wohl auf den Fokus des Käufers an, was man möchte.
 
gibt nen Fertig-LS Paar für 6500€ mit gleicher Bestückung einer SB36. Gibt noch so andere Beispiele. Wert ist also mindestens x5. In den meisten Fällen x8 bis x12
 
Was ich mich bei DIY Boxen immer frage ist: Wie kann das billiger sein?

Keine ausufernde Vertriebswege, kein Händler der das Ding in der Ausstellung haben und vorab finanzieren muss, kein Konstrukteur, der mit bezahlt werden will, keine Montage, kein Gehäusebau (der bei Standboxen gerne mal 40% der Gesamtkosten verschlingt)...

Wenn ich mir eine DIY Box für 1000€ baue, dann soll die auch wie eine 1000€ Box aussehen. Wenn man sich nen MDF Kasten hinstellt mag das vielleicht billiger sein aber für mich gehört zu einem guten Lautsprecher auch immer gute Verarbeitung. Wenn ich alle Teile einer DIY Box CNC fräsen lasse und die Box anschließend noch zum Lackierer geht zur Oberflächen Veredelung, bin ich mit ner gekauften Box billiger dran. Es dürfen natürlich das hochwertige Anschlussfeld und die Standfüße mit Spikes nicht fehlen.

Stellt ihr euch alle die DIY Boxen so roh hin oder kommt da nen Furnier ausm Baumarkt drüber? Ich versteh diese ganze DIY Sache nicht so richtig. Klar kann ich meine DIY Boxen auf dem gleichen Niveau bauen wie eine fertig Box, sie kostet dann aber gleich viel und ich hab zusätzlich noch viel Zeit reingesteckt. Der mehr Klang für Geld Vorteil wär dann total weg...:confused:

Ein ordentlich verarbeitetes Gehäuse zu bauen ist eigentlich kein Hexenwerk. Das benötigt ein wenig Erfahrung, Liebe zum Detail und ggf. das eine oder andere Werkzeug. Eine Box z.B. aus furnierten Spanplatten (ist nicht mein Fall) oder MPX zu bauen und damit einen sehr guten Look zu erzielen sollte ein halbwegs begabter Heimwerker hinbekommen. Meine letzten Boxen habe ich aus nem MDF / Sperrholz (Zebrano) / Bitumen Sandwich (von aussen nach innen) gebaut. Sieht super aus. Der Aufwand war nicht signifikant höher als bei der Verwendung von reinem MDF. Muss halt auf Gehrung gearbeitet werden, aber das ist nicht so schwer wie es sich anhört. Front ist aus MDF und selbst lackiert... das geht sicher perfekter, aber es sieht trotzdem super aus. Die Mehrkosten sind nicht wirklich hoch gewesen, das ergebnis kann ganz gut mit wesentlich teureren Fertigboxen mithalten - ich bin zufrieden!

CNC Fräsen und so Zeug ist absolut unnötig. Oberfräse reicht praktisch immer, ansonsten lassen sich ausgefallenere Konturen (z.B. veränderliche Radien / Fasen auch sehr gut mittels Bandschleifer und Schleifklotz hinbekommen.

gibt nen Fertig-LS Paar für 6500€ mit gleicher Bestückung einer SB36. Gibt noch so andere Beispiele. Wert ist also mindestens x5. In den meisten Fällen x8 bis x12

Das ist maßlos überzogen. Hier weiß ja jeder, dass du den guten Udo vergötterst, aber auch der schafft es nicht zu zaubern. Ne ordentliche DIY Box ist - je nach Preisklasse - sicher um Faktor 1,5-3 oder so billiger als ein vergleichbares Fertigprodukt, aber 5 dürfte schon nur in absoluten Ausnahmefällen erreichbar sein und noch höhere Faktoren sind absolut illusorisch.

Bei der Bestückung darf man nicht vergessen, dass die beileibe nicht alles ist und oftmals eher nur vermeintlich das Gleiche dahinter steckt. Renommierte Hersteller lassen sich die Chassis für gewöhnlich auf den Leib schneidern und kaufen nicht die Stangenware, die du als Selbstbauer nehmen musst. Die muss ja nicht schlecht sein (und ist es für gewöhnlich auch nicht), nur eben nicht das Selbe wie es ein Boxenhersteller nimmt.

Meine PC Box hat z.B. einen Vifa Ringradiator, genau wie viele hochpreisige und z.T. sehr teure Boxen - nur ist das nicht derselbe. Das heißt nicht, das der meinige schlecht sei, aber für den Preis eben auch nicht das was man aus dem Konzept rausholen kann - das ist ja auch in Ordnung, ein HT für >>100€ wäre für das Projekt sicher nicht tragbar gewesen und hätte zumindest mich für ne PC Beschallung zurückschrecken lassen.
 
Das ist maßlos überzogen. Hier weiß ja jeder, dass du den guten Udo vergötterst, aber auch der schafft es nicht zu zaubern.
Richtig, außerdem schreie ich jetzt mal "Jehova" und sage, dass mir die Duetta zu verschnupft klingt :cool: - da legen andere Konstrukte (auch aus der ähnlichen Preisregion) ne ganze Menge Qualitativ noch drauf... Da ist Dieter Achenbach die Abstimmung bei seinem 17er Coax sogar besser gelungen im AB-Vergleich ;).
 
persönlich finde ich die SB-Reihe eh besser. Vorteil ist hier sogar, dass man fast alle Größen und Formen bauen kann und es einfach passt. Für Heimkino perfekt

Man muss die Abstimmung bei Udo einfach mögen. Das ist ja alles bekanntlich Geschmackssache.

Erfahrungsgemäß spielt der Verstärker bei Udos Konstruktionen eine große Rolle. Udo baut fast alles für Röhren AMPs :D
 
Ein ordentlich verarbeitetes Gehäuse zu bauen ist eigentlich kein Hexenwerk. Das benötigt ein wenig Erfahrung, Liebe zum Detail und ggf. das eine oder andere Werkzeug. Eine Box z.B. aus furnierten Spanplatten (ist nicht mein Fall) oder MPX zu bauen und damit einen sehr guten Look zu erzielen sollte ein halbwegs begabter Heimwerker hinbekommen. Meine letzten Boxen habe ich aus nem MDF / Sperrholz (Zebrano) / Bitumen Sandwich (von aussen nach innen) gebaut. Sieht super aus. Der Aufwand war nicht signifikant höher als bei der Verwendung von reinem MDF. Muss halt auf Gehrung gearbeitet werden, aber das ist nicht so schwer wie es sich anhört. Front ist aus MDF und selbst lackiert... das geht sicher perfekter, aber es sieht trotzdem super aus. Die Mehrkosten sind nicht wirklich hoch gewesen, das ergebnis kann ganz gut mit wesentlich teureren Fertigboxen mithalten - ich bin zufrieden!

CNC Fräsen und so Zeug ist absolut unnötig. Oberfräse reicht praktisch immer, ansonsten lassen sich ausgefallenere Konturen (z.B. veränderliche Radien / Fasen auch sehr gut mittels Bandschleifer und Schleifklotz hinbekommen.
Da haben wir wohl ein wenig andere Ansprüche an die Wertigkeit der Lautsprecher. Weil einen Lack wie ihn der Lackierer auf die Box zaubert, bekomme ich nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Dafür braucht auch ein Lackierer eine Ausbildung und Erfahrung.

Die Passgenauigkeit von handgefertigten Sachen ist immer ziemlich mau. Ich arbeitet zwischendurch häufiger mal mit Metall und selbst da ist es schon schwer genug präzise zu arbeiten. Vorallem wie bekommst du perfekt rund ausgefräste Löcher für die Treiber hin, damit man die schön in der Front mit der Vorderseite bündig versenken kann? Mit ner CNC kann man das einfach rund fräsen und auch alle Treiber auf das tausenstel genau untereinander. Wenn die Treiber von oben nach unten schon 0,1mm Versatz haben würde mich das schon extrem aufregen, weil man es sieht. Und auf 0,1mm bei Holz ohne CNC zu arbeiten ist schon extrem schwer. Bei Metall würde das noch gehen.

Als ich meine Cantons ausgepackt habe, da hab ich mir die ja auch wirklich sehr genau angeschaut. Die sind wirklich makellos gearbeitet, da ist nicht ein einziger Fingerabdruck oder ein Staubeinschluss dran.

Die Bausätze von ADW haben einen Wert von x10 , da sollte doch nen guter Lack drin sein
zwinker4.gif
Ne 1000€ selbstbau Box klingt wie eine 10000€ Box, quasi das untere Ende vom absoluten High End? Das glaub ich im Leben nicht. Bei 10000€ Boxen wird man zum Beispiel niemals Treiber von der Stange finden, sondern speziell für diese Box angefertigte.
 
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Ne ganze Box CNC fräsen zu lassen kostet doch aber min. 200-300€ je nach Komplexität... Zumindest wenn man es weggibt. Oder gibts da irgendwo Sonderkonditionen? Das Programm kann ja nur ein Mal genommen werden.
 
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