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Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Nobbis

Software-Overclocker(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Es ist so widerlich geworden, wie man allen Ortens drangsaliert, verpflichtet, entmündigt, bevormundet und in die Enge getrieben wird. Ihr bekommt das Spiel nicht einmal vergünstigt, nur, wenn ihr euch den vollkommen funktionslosen Schnüffelshop installiert. Pfui deibel :daumen2:

In 2 Jahren haben die Autos in der EU auch Fahrerkameras und ein Atemmessgerät. Herzlichen Glückwunsch, neue Welt. EU-Parlament stimmt fuer Unfalldatenspeicher und Fahrassistenten | heise online
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Dass es nicht alle Spiele überall gibt ist schade und nervig, aber das macht Steam nicht zu einer schlechten Plattform.

Das stimmt. Für mich ist Steam auch keine schlechte Plattform. Ich bin da neutral was das Thema angeht - auch wenn mir ständig anderes in den Mund gelegt wird (nicht von dir).
 

SweetSuburbia

Schraubenverwechsler(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

"[FONT="]When we look back at Steam in five or ten years, it may look like a dying store and other, competitive stores, will be the place to be.[/FONT]"

it may look like. Es könnte so aussehen.

Macht die Angelegenheit aus meiner Sicht nicht besser, ganz im Gegenteil, bestätigt sogar noch meinen Eindruck, der mich zu meinem ersten Kommentar veranlasst hat. Da orakelt jemand glaskugelhaft drauflos dass die Schwarte kracht, es bleibt alles im Ungefähren, kein Erklärungsansatz zu einem möglichen "warum". Wer sagt denn, dass Steam den Wettbewerb nicht annimmt und als Marktführer Reaktion zeigt, um angemessen auf die aufstrebenden "competitive stores" zu reagieren?
 

WhoRainZone

BIOS-Overclocker(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Die von einem anderen Entwickler entwickelt wurde und nicht von Valve oder?

MfG
Ursprünglich ja, einige (oder alle, das weiß ich grade nicht mehr) der Entwickler waren danach aber bei Valve angestellt.
Die Nachfolgenden CS Titel sind dann (so hab ichs zumindest im Kopf) unter Valve entstanden

Dazu kommt, dass das Grundspiel, also Half Life, von Valve kommt.
 

shadie

Volt-Modder(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Hoffentlich wird sich der liebe Herr Pitchford Ende des Jahres schön umgucken, wenn Ihm massig Umsatz flöten gegangen ist, weil er nicht auf Steam gesetzt hat.

Der einzige "Vorteil" ist, dass Epic die Spieleschmieden weniger zur Kasse bittet und somit augenscheinlich bessere Deals macht.

Die haben mit einem Spiel ne Punktlandung gemacht, damit viel Reichweite bekommen, gleich nen launcher aufgesetzt und wittern jetzt das große Geld.
Das ist der einzige Grund für den Launcher.

Ich hoffe man fliegt mit den Exklusivspielen richtig schön auf die Schnauze.

Ich bestelle nicht mehr vor.
Daher sind aktuell 2 Games für mich stark auf der Kippe ob ich Sie kaufe oder nicht.

- Borderlands 3
- Anno 1800

Ich habe KB mehr auf einen zusätzlichen Launcher der mir NULL Vorteile bietet und den Markt aktuell zerreist.
Werde sogar so weit gehen zu warten bis Sie auf Steam etc. erscheinen.
 

SweetSuburbia

Schraubenverwechsler(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Vor allem stellt sich in meinen Augen auch juristisch die Frage, ob man den Kunden in einem solchen Fall (Schließung des Stores) so prellen kann, denn schließlich hat er hunderte oder gar viele tausend Euro an die Store Betreiber gezahlt. Und das soll alles weg sein, wenn der Store schließt?

Müsste man wohl mal vertieft in die AGB reinschauen, die man mit der Steam-Installation akzeptiert hat. Jedenfalls für den "ungeregelten Austritt" aus Steam ;-) (sprich: Insolvenz) dürfte unsere Software wohl futsch sein.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Jedenfalls für den "ungeregelten Austritt" aus Steam ;-) (sprich: Insolvenz) dürfte unsere Software wohl futsch sein.

Nicht zwangsläufig. Es wäre trotzdem möglich, dass der Betrieb noch eine Zeit lang weiter am Leben gehalten wird z.B. die Serverabteilung, während das übrige Personal entlassen wird. Oder dass ein Käufer gefunden wird.
Es wäre halt die Frage, wie Steam am Ende abgewickelt wird.
 

keinnick

Lötkolbengott/-göttin
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

"Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing..." :D
 

cryhme187

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Also mMn. gibt es nichts schlimmeres als die Menüführung von Steam. Es ist unübersichtlich und unintuitiv, das war es aber auch schon immer. Jedes mal wenn mir klar wird dass der Button für "Freunde" in Steam nicht für "Freunde" steht sondern zwei unterschiedliche Masken aufruft geht mir das Messer in der Tasche auf! Hass!
Steam hat seine macken und es ist sehr weit entfernt davon auch nur annährend perfekt zu sein.

Dennoch habe ich 500+ Spiele auf Steam und es ist ein wichtiges Kriterium beim Erwerb ob ich dieses Spiel auf Steam aktivieren kann. Steam ist nicht das gelbe vom Ei aber ich zahle wirklich liebend gerne 30%(!) des Kaufpreises an den gierigen, faulen L. Gaben damit er weiter die Fans und Community ignorieren kann und ich all meine Spiele beisammen habe. Wenn wir schon dabei sind, wann hat denn hier jemand mal ein Spiel AUSERHALB eines Sales zum regulären Preis erworben? Außer Indie-Projekten, die ich gerne unterstütze (EA), muss ich sagen dass ich seit 2013 alle AAA-Titel für <10€ erworben habe.
Ich zocke seit Jahren ArmA, CSS, Garrys Mod und auch andere Spiele welche von der Modding-Community LEBEN! Erinnert ihr euch noch an die Zeiten als es den Workshop noch nicht gab? Schaut mal zu Minecraft rüber: Eine Mod, 10000 Versionen auf 10000 unserösen Seiten und 75% der Versionen sind modifiziert und enthalten Schadcode. Das passiert wenn keine absolut ofizielle Bezugsquelle und Verteilmöglichkeit geschaffen wird, jeder macht seinen eigenen Mist.

Für jemanden der gerade damit beginnt seine Spielebibliothek aufzubauen mögen andere Launcher ggf. das "neue Steam" werden, für mich ist allerdings schon Origin einer zu viel. Hätte ich alles auf Epic würde ich Steam nicht mehr verwenden. Uplay und Battle.net konnte ich bereits dank des Kotes, der in Form von Erweiterungen und Neuzugängen kam, mit gutem Gewissen entfernen.

tldr: Steam hat Sales + =>Workshop<=

Edit: Ach ja, ich glaube fest daran dass der Entwickler der da jeden Tag sein Herzblut reinsteckt absolut gar nichts von den 30% sieht, die wandern schön in die Taschen des Publishers oder der GL, dass sind dann kleinere "Gewinnoptimierungen". Kleinen Indies mag es ggf. helfen doch bei den großen ist nur die Frage ob das Spiel den Kunden und dessen Portmonai nach den Vorstellungen des Publishers melken kann, wenn nicht schließt man das Studio und feuert den doofen Entwickler :D
 
Zuletzt bearbeitet:

Da_Obst

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Müsste man wohl mal vertieft in die AGB reinschauen, die man mit der Steam-Installation akzeptiert hat. Jedenfalls für den "ungeregelten Austritt" aus Steam ;-) (sprich: Insolvenz) dürfte unsere Software wohl futsch sein.

Das hab ich mir schon mal angeguckt. Wie bei sämtlichen anderen Anbietern auch gewährt Valve bei den veräußerten Gütern lediglich ein Recht auf Nutzung solange die Dienstleistung nicht zurückgezogen wird.
Sollte Steam einmal einknicken, dann sind die erworbenen Lizenzen nicht mehr gültig. Da es sich bei den Produkten hauptsächlich um Gegenstände Dritter handelt, kann eine nachträgliche Konversion der Lizenzen vermutlich nur schwer vollzogen werden. ;)

Sprich auf Deutsch: Steam futsch, Spiele futsch. Wer das vermeiden will: GoG

Valve AGB schrieb:
2. LIZENZEN

A. Lizenz für allgemeine Inhalte und vertragsgegenständliche Leistungen

Steam und Ihr(e) Abonnement(s) erfordern das automatische Herunterladen und die Installation von Inhalten und vertragsgegenständlichen Leistungen auf Ihrem Computer. Valve räumt Ihnen hiermit eine nicht-ausschließliche Lizenz und ein Recht zur Nutzung der vertragsgegenständlichen Inhalte und Leistungen für Ihren persönlichen, ausschließlich privaten Gebrauch (soweit eine kommerzielle Nutzung nicht ausdrücklich durch die vorliegenden Vertragsbedingungen oder gemäß den einschlägigen Abonnementbedingungen gestattet ist) ein und Sie nehmen diese Lizenz hiermit an. Die besagte Lizenz endet entweder mit kündigungsbedingter Beendigung (a) der vorliegenden Vereinbarung oder (b) eines Abonnements, das die Lizenz umfasst. Die vertragsgegenständlichen Inhalte und Leistungen sind Gegenstand einer Lizenzeinräumung, d.h. sie werden nicht veräußert.
Die Ihnen eingeräumte Lizenz begründet keinerlei Eigentumsrechte an und in Bezug auf die vertragsgegenständlichen Inhalte und Leistungen. Damit Sie die Inhalte und vertragsgegenständlichen Leistungen nutzen können, bedarf es der Einrichtung und Unterhaltung eines Steam-Benutzerkontos, und gegebenenfalls ist es erforderlich, dass Sie den Steam-Client betreiben und eine Internetverbindung unterhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Ursprünglich ja, einige (oder alle, das weiß ich grade nicht mehr) der Entwickler waren danach aber bei Valve angestellt.
Die Nachfolgenden CS Titel sind dann (so hab ichs zumindest im Kopf) unter Valve entstanden

Dazu kommt, dass das Grundspiel, also Half Life, von Valve kommt.
Also haben Sie eine Exklusivität eingekauft? ;)

MfG
 

Birdy84

Volt-Modder(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Also haben Sie eine Exklusivität eingekauft? ;)

MfG
Ja, auch Left 4 Dead und Portal.

Edit:
Hoffentlich wird sich der liebe Herr Pitchford Ende des Jahres schön umgucken, wenn Ihm massig Umsatz flöten gegangen ist, weil er nicht auf Steam gesetzt hat.

Der einzige "Vorteil" ist, dass Epic die Spieleschmieden weniger zur Kasse bittet und somit augenscheinlich bessere Deals macht.

Die haben mit einem Spiel ne Punktlandung gemacht, damit viel Reichweite bekommen, gleich nen launcher aufgesetzt und wittern jetzt das große Geld.
Das ist der einzige Grund für den Launcher.

Ich hoffe man fliegt mit den Exklusivspielen richtig schön auf die Schnauze.

Ich bestelle nicht mehr vor.
Daher sind aktuell 2 Games für mich stark auf der Kippe ob ich Sie kaufe oder nicht.

- Borderlands 3
- Anno 1800
Anno bekommst du immerhin auch beim grandiosen Uplay. Was du bestimmt in jedem Fall brauchen wirst, wie bei anderen neueren Ubisoft spielen auch.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

We have gone full circle, time to stop. :ugly:
we can't rewind we've gone too far ;)

Davon mal ab will ich nur aufzeigen, dass das was hier so kritisiert wird bei Epic auch bei Steam statt fand. Davon mal ab gibt es sowieso kein good oder evil exklusive. Aus Sicht des Kunden gibt es "nur" exklusives. ;)

MfG
 

Sirthegoat

Volt-Modder(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Und Epic bleibt weiter Gesprächsthema alles richtig gemacht genau das was man mit solchen Aussagen wollte.
 
J

Johnjoggo32

Guest
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

we can't rewind we've gone too far ;)

Davon mal ab will ich nur aufzeigen, dass das was hier so kritisiert wird bei Epic auch bei Steam statt fand. Davon mal ab gibt es sowieso kein good oder evil exklusive. Aus Sicht des Kunden gibt es "nur" exklusives. ;)

MfG

Der Unterschied ist, Valve hat ein "Studio" (oder ein paar Entwickler gekauft/eingestellt). Hätte Epic Games die Metro macher gekauft wäre das was anderes als die ******* die sie abziehen. Wie gesagt.
Bei eigenen Games sagt keiner was. Das Gears 5 nur auf Epic kommen wird ist ja auch ok.

Das alte CS war free. Das hat Valve garnicht gekauft. Und die späteren waren dann von Valve mitarbeitern.

Half Life, also die Basis für CS war schon immer Steam. Auch das ist ok.
 

Rillank

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Der Unterschied ist, Valve hat ein "Studio" (oder ein paar Entwickler gekauft/eingestellt). Hätte Epic Games die Metro macher gekauft wäre das was anderes als die ******* die sie abziehen. Wie gesagt.
Bei eigenen Games sagt keiner was. Das Gears 5 nur auf Epic kommen wird ist ja auch ok.

Das alte CS war free. Das hat Valve garnicht gekauft. Und die späteren waren dann von Valve mitarbeitern.

Half Life, also die Basis für CS war schon immer Steam. Auch das ist ok.

*zensiert*


Ach ja, Randy ist eh eine Lachnummer.
Bei der Pax hat er extra nix vom store gesagt weil alle ihn ausgebuht hätten.
Er beleidigt genauso seine Kunden und was er mit einem Spiel gemacht hat( das Alien Spiel, mit den Marines)ist auch nicht ohne (Geld da einfach so weggenommen und in BL2 gesteckt).

INU-Edit: Userbashing o.ä. wollen wir hier auch nicht!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Wenn Steam down geht, würde ich fast vermuten, ist es auch das Ende anderer Digital-Anbieter. Wenn den Kunden bewusst wird, dass ihre über Jahre hinweg teuer investierten Nutzungsrechte der Software dann einfach weg sind und das bei jedem der anderen Anbieter auch jeder Zeit passieren kann, warum dann auf was anderes wechseln?

Hoffen, dass du recht hast und dass es so kommt. :-)
Ich bin da aber, wie immer, Pessimist. Microsoft bewirbt beispielsweise erfolgreich das dritte Windows in Folge (!) mit "Maximale Sicherheit" & "Nutzen sie ihr altes Windows nicht weiter, das ist unsicher und bekommt auch keine Updates mehr".
:confused:


Ob die Spiele dann wirklich „weg“ sind, ist mMn fraglich. Bei Gamesload hatten die Kunden nach der Schließung die Möglichkeit, ihre gekauften Spiele herunterzuladen und zu behalten.
Warum sollte das bei Steam o.Ä. nicht auch so sein?
Vor allem stellt sich in meinen Augen auch juristisch die Frage, ob man den Kunden in einem solchen Fall (Schließung des Stores) so prellen kann, denn schließlich hat er hunderte oder gar viele tausend Euro an die Store Betreiber gezahlt. Und das soll alles weg sein, wenn der Store schließt?

Das ist sogar schon dann weg, wenn du gegen eine beliebige, von den Store-Betreibern nachträglich eingeführte Regel verstößt, wegen der dir der Account gesperrt wird. In Deutschland müsste man auf Verhältnismäßigkeit klagen können und möglicherweise einen allgemeinen Rechtsanspruch auf Entschädigung für entgangene, aber zu recht erwartete Leistungen geltend machen können. Aber wer wird diese Anwaltsschlacht auf sich nehmen und wie lange wird sie dauern? Zumal wenn du gegen ein US-Unternehmen oder gar dessen Nachfolger/Eigentümer klagen musst, wenn Steam als Firma dicht macht? Auf dem Papier erwirbst du mit einem Steam-Key jedenfalls nur eine Nutzungslizenz, die in der Regel nicht einmal eine definierte Nutzungsdauer hat. Wenn ein Spiel schon nach einer Woche wieder gesperrt wird, wären die Vertragsbedingungen in vielen erfüllt und die Unsittlichkeit eines derartigen Vertragsverständnisses ein Fall für die Gerichte.


Vielleicht schicken Sie mir kostenlos die Platten für 820+ Spiele.

Typisch Steam-Nutzer: Billig Spiele kaufen, aber die Infrastruktur (wahlweise Festplatten oder Internetausbau) sollen andere finanzieren. :-P


Der Unterschied ist, Valve hat ein "Studio" (oder ein paar Entwickler gekauft/eingestellt). Hätte Epic Games die Metro macher gekauft wäre das was anderes als die ******* die sie abziehen. Wie gesagt.
Bei eigenen Games sagt keiner was. Das Gears 5 nur auf Epic kommen wird ist ja auch ok.

Das alte CS war free. Das hat Valve garnicht gekauft. Und die späteren waren dann von Valve mitarbeitern.

Half Life, also die Basis für CS war schon immer Steam. Auch das ist ok.

Was für einen Unterschied macht es denn für mich als Endkunden, ob ein Vertreiber gleich das komplette Studio aufkauft oder nur die Vertriebsrechte vom Publisher?
 

Rillank

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Was für einen Unterschied macht es denn für mich als Endkunden, ob ein Vertreiber gleich das komplette Studio aufkauft oder nur die Vertriebsrechte vom Publisher?

Das der Betreiber das nicht in dem Maße machen kann wie es Epic grade macht, weil selbst die dafür zu wenig Geld haben ;)

Selbst wenn, gibt es 2 Spiele und eine mod die gekauft wurde und so Arbeitsplätze geschaffen hat, da die Teams aufgestockt wurden.
Bei wie vielen ist Epic?
Der Vergleich zieht nicht richtig.

Typisch Steam-Nutzer
Aber klasse das du pauschalisierst, oh man
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

@Torsten
Ja genau das sage ich auch schon die ganze Zeit. Für den User macht das nämlich überhaupt keinen Unterschied ob das eine eingekaufte oder eine eigenproduzierte oder eine von Dritten eingekaufte eigenproduzierte exklusiv Geschichte ist. Das Ergebnis ist in allen drei Fällen immer das gleiche für den User.

MfG
 
J

Johnjoggo32

Guest
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Was für einen Unterschied macht es denn für mich als Endkunden, ob ein Vertreiber gleich das komplette Studio aufkauft oder nur die Vertriebsrechte vom Publisher?

Ganz einfach. Der Vertreiber muss das überlegter tun und kann nicht so sehr mit Exclusives um sich werfen weil Studios kaufen teurer ist z.B. um hier mal einen Punkt zu nennen.

Außerdem riskiert der Vertreiber damit selbst etwas und kann seine Exklusivität nicht mit 0 Risiko erzwingen sondern sitzt dann selbst da.

Und so Sachen wie mit Pitchford, wo 2K den deal mit Epic ausgehandelt hat und nicht er oder sein Studio laufen anders weil das Studio "Aufkaufen: Nein danke!" sagen kann. (solange die Studios und nicht die Publisher die IP halten)

Ich mag ihn zwar nicht, aber das hat laut ihm 2K gemacht und das glaub ich ihm.

Das hilft mir zwar nicht direkt, aber zumindest reduziert's diesen Mist wenn du mich fragst.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

efdev

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Das Ergebnis ist in allen drei Fällen immer das gleiche für den User.

MfG

Effektiv macht das schon nen Unterschied, solange nur die eigenen Spiele exklusiv sind ist es von der Menge nicht ansatzweise so viel wie sich Epic hier gerade einkauft.
 

Rillank

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Ganz einfach. Der Vertreiber muss das überlegter tun und kann nicht so sehr mit Exclusives um sich werfen weil Studios kaufen teurer ist z.B. um hier mal einen Punkt zu nennen.

Außerdem riskiert der Vertreiber damit selbst etwas und kann seine Exklusivität nicht mit 0 Risiko erzwingen sondern sitzt dann selbst da.

Und so Sachen wie mit Pitchford, wo 2K den deal mit Epic ausgehandelt hat und nicht er oder sein Studio laufen anders weil das Studio "Aufkaufen: Nein danke!" sagen kann. (solange die Studios und nicht die Publisher die IP halten)

Ich mag ihn zwar nicht, aber das hat laut ihm 2K gemacht und das glaub ich ihm.

Das hilft mir zwar nicht direkt, aber zumindest reduziert's diesen Mist wenn du mich fragst.


Klar hat 2K verhandelt aber sicher war Randy nicht dagegen bzw eher dafür.Er hat eine gewisse Macht und kann darauf sicher Einfluss nehmen.
 

LastManStanding

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Ich wünschte das ganze System mit den schei* Launchern würde Kollabieren. Wenn ich nur darüber nachdenke das der Entwickler und der Publisher endscheiden können wann ich was Spielen "dürfte" und welches Updates "Ich" benötige damit der "Spielen" button überhaupt klickbar ist, könnte ich kotzen und zwar mehr wie ich fressen kann.
Sooo viele Spiele die ich nie gekauft habe und auch nicht werde wenn sie nicht DRM frei werden..... wie viel von den Launchern soll ich denn noch drauf machen....?
HALLO ich habe den Schei* schon längst bezahlt und trotzdem bevormundet man mich noch!? Ich kanns nicht mehr ab langsam. Um Cracked Software zu nutzen bin ich leider viel zu erlich. Die jenigen die jene Iligale Software nutzen aus diesem einen Grund der "Kontrolle".... , womit tun die das? -mit gutem Recht!

Hat schon mal einer bei euch geklopft und wollte euere Klopapier Firmware auf den Neustem Stand bringen, eure Töpfe Upgrade, oder euer Bücherregal per Software Leistungsfähiger machen. Gekauft ist gekauft!!!
 

Splatterpope

Freizeitschrauber(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Das System wird sogar noch schlimmer werden. Der Weg führt zum Streaming. Dann hat der Publisher die endgültige Kontrolle. Und das leidige Problem mit den Raubmordkopierern erledigt sich nebenbei ganz elegant von alleine...
 

T1me

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Das System wird sogar noch schlimmer werden. Der Weg führt zum Streaming. Dann hat der Publisher die endgültige Kontrolle. Und das leidige Problem mit den Raubmordkopierern erledigt sich nebenbei ganz elegant von alleine...

Evtl in gewissen Genres für Gelegenheitsspieler oder für interaktive Filme, aber alle "schnelleren" Games (Shooter, Rennspiele, RPG's sind imo unspielbar. Bei VSYNC mit double-buffering > wirds mir schon schlecht.
Ich kaufe mir nicht umsonst 144hz Bildschirme und OC' meine CPU um 300fps in CSGO zu haben...
Wenn mir jetzt jemand 10G FTTH legt und ich garantierte Latenzen unter 5ms habe, reden wir nochma über das Thema, da ich aber nicht in Frankfurt-Mitte wohne, sondern auf dem Land ca 45min von der nächsten "Großstadt" wird das die nächsten 20 Jahre wohl nichts. Sogar Steam-Link im 1Gbit-LAN ist schon zu langsam und wird dabei sogar unscharf.

Den Epic Store lade ich definitiv nicht, die "Exklusivtitel" jucken mich nicht, evtl kauf ich Anno nach zwei Jahren im günstigen Steam-Sale oder nen 10er im Keyshop.
Steam ist für mich ausreichend, es bietet das, was ich von einem digitalen Store erwarte und mehr.
Mod-Support (Workshop)
Freundesliste + Chat (Invitesystem der Spiele funktioniert super)
günstige Spiele während Sales.
Paypal als Zahlungsoption.
Backupfunktion der Spiele
Das UI finde ich nach wie vor völlig in Ordnung und funktionell. Klar einige Optionen sind etwas versteckt, habe mich aber daran gewöhnt und störe mich nicht daran. Die Menüs oder betroffenen Funktionen gibt es in anderen Stores ja nichtmal.
 
J

Johnjoggo32

Guest
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Klar hat 2K verhandelt aber sicher war Randy nicht dagegen bzw eher dafür.Er hat eine gewisse Macht und kann darauf sicher Einfluss nehmen.

Ich hab nicht gesagt, dass er dagegen wahr. Das er das gut findet ist wohl offensichtlich. Ganz anders als sehr viele in der Community. Aber das ist im Moment gefühlt öfter so...
 

Kondar

BIOS-Overclocker(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Wenn Steam down geht, würde ich fast vermuten, ist es auch das Ende anderer Digital-Anbieter. Wenn den Kunden bewusst wird, dass ihre über Jahre hinweg teuer investierten Nutzungsrechte der Software dann einfach weg sind und das bei jedem der anderen Anbieter auch jeder Zeit passieren kann, warum dann auf was anderes wechseln?

z.B. GTA & Mafia auf Steam & ggf. andere DRM? :D
Wieviel % der Musik / des Spiels ist da weg?
Zum Glück haben wir bei uns VC & SA auch als Retail. :ugly:

Ich kaufe eigendlich jezt schon zum Großteil (80%+) alles auf GoG => hier wird auch sovort ein Backup mit runtergeladen.
 

WhoRainZone

BIOS-Overclocker(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Also haben Sie eine Exklusivität eingekauft? ;)
Man kann sich ja auch blöd stellen ;)

Wikipedia "Entwicklung"
Die Entwicklung von Counter-Strike begann als Freizeitprojekt einer kleinen Gruppe um Minh Le („Gooseman“) und Jess Cliffe. Die erste Beta-Version der Half-Life-Modifikation wurde nach wenigen Wochen Entwicklungszeit am 19. Juni 1999 kostenlos veröffentlicht. Diese enthielt nur das ursprüngliche Geiselrettungs-Szenario, wenige Waffen und vier Level. Danach folgten weitere Beta-Versionen in denen viele Fehler behoben wurden und weitere Waffen und Maps integriert wurden. Mit der Beta 4 wurde das Bombenentschärfungs-Szenario integriert, mit Beta 6 die restlichen zwei Szenarien.[SUP][7][/SUP]Version 1.0 wurde am 8. November 2000 veröffentlicht und enthielt drei neue Waffen und verbesserte Spielermodelle, inzwischen wurde das Team von Valve angeworben. Ab dann war Counter-Strike in zwei Versionen erhältlich: Weiterhin als kostenlose Mod von Half-Life, aber auch zusätzlich als Kaufversion, die über Sierra Entertainment als eigenständiges Spiel vertrieben wurde. Version 1.1 erhielt weiter verbesserte Spielermodelle und neue Maps sowie einen Zuschauermodus. Version 1.2 wurde nur für die Kaufversion veröffentlicht, und enthielt die Half-Life-ModDeathmatch Classic, die die Benutzer der Mod-Version schon durch einen Half-Life-Patch erhalten hatten. Version 1.3 ermöglichte den Spielern, über Mikrofon bzw. Headset während des Spiels miteinander zu kommunizieren und enthielt weitere kleinere Verbesserungen. Version 1.4 war die erste Version, die auch testweise über Steam spielbar war. Daneben integrierte Valve das Anti-Cheat-System VAC. Version 1.5 war die letzte Version, die ohne Steam benutzt werden konnte. In ihr wurden viele Probleme behoben, die Mod Ricochet integriert und eine neue Map eingefügt.[SUP][7][/SUP]
Die finale Version von Counter-Strike trägt die Versionsnummer 1.6, läuft nur unter Steam und fasst alle weiteren Versionsupdates zusammen. Integriert wurden unter anderem tragbare Schutzschilde für die Antiterroreinheit, weitere neue Waffen, sowie In-Game-Werbung.[SUP][7][/SUP]
https://de.wikipedia.org/wiki/Counter-Strike#Entwicklung
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Das der Betreiber das nicht in dem Maße machen kann wie es Epic grade macht, weil selbst die dafür zu wenig Geld haben ;)

Selbst wenn, gibt es 2 Spiele und eine mod die gekauft wurde und so Arbeitsplätze geschaffen hat, da die Teams aufgestockt wurden.
Bei wie vielen ist Epic?
Der Vergleich zieht nicht richtig.
Du verstehst die Frage nicht. Welchen Unterschied für den "Endkonsumenten" macht es denn wie die Exklusivität entstand? Das Ergebnis ist doch das Entscheidende, nämlich das man "keine Wahlfreiheit" hat und das Geklammerte, sind Aussagen die mal einst von euch kamen als Kritik an den Exklusivtiteln wegen der fehlenden Wahlfreiheit. ;) Der "fehlenden Wahlfreiheit" ist es nämlich egal wie sie entstanden ist, für sie zählt nur der Zustand:"fehlende Wahlfreiheit". :daumen:

Aber klasse das du pauschalisierst, oh man
Das war wohl offensichtlich ironisch gemeint. :rollen: ;)

Effektiv macht das schon nen Unterschied, solange nur die eigenen Spiele exklusiv sind ist es von der Menge nicht ansatzweise so viel wie sich Epic hier gerade einkauft.
Die Menge ist nicht vergleichbar? Was ist denn mit den zahlreichen retail-Spielen, die man nur nutzen kann wenn man Steam als Plattform verwendet. Ist dieser Vermerk "Steam-Pflicht" etwa kein Zwang zur Nutzung? ;) Und selbst wenn das nicht auch wäre, ändert doch die quantitaive Feststellung erst einmal nichts am Ergebnis. Valve hat genau so Lizensen von Dritten eingekauft und an ihre Plattform gebunden. Das macht ja ganz nüchtern betrachtet am Ergebnis keinen Unterschied.

Oder verstehe ich das richtig, wenn Epic die Studios kaufen würde, wäre für euch die Exklusivität auch in der Anzahl, hypothetisch gesehen, kein Problem mehr? Demnach geht es euch nicht, wie früher immer behauptet, um die fehlende Wahlfreiheit und mangelnde Konkurrenz, sondern nur ob es eine good oder evil Exklusivität ist?

Man kann sich ja auch blöd stellen ;)

Wikipedia "Entwicklung"
Nö wieso? Die Lizens für CS als Produkt lag bei den Entwicklern und diese hat Valve eingekauft und entgegen wie es vorher war, frei für alle!, an die Plattform Steam gebunden. Also habe sie die Exklusivrechte für CS eingekauft, richtig? ;)

Ich kaufe eigendlich jezt schon zum Großteil (80%+) alles auf GoG => hier wird auch sovort ein Backup mit runtergeladen.
Definitiv einer der sinnvollsten Distributions-Modelle. :daumen:

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:

Birdy84

Volt-Modder(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Das der Betreiber das nicht in dem Maße machen kann wie es Epic grade macht, weil selbst die dafür zu wenig Geld haben ;)

Selbst wenn, gibt es 2 Spiele und eine mod die gekauft wurde und so Arbeitsplätze geschaffen hat, da die Teams aufgestockt wurden.
Bei wie vielen ist Epic?
Der Vergleich zieht nicht richtig.
Ist doch aber Haarspalterei. Epic bietet ansprechende Konditionen um Publisher zu locken. Wie jetzt wo Geld fließt, ist aber letzten Endes egal.
 

keldana

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Wurde nicht der gleiche Schund über den PC von einem anderem Klugscheißer gesagt? Epic geht mir mit ihrer ekelhaft aggressiven Art gehörig auf die Eier.

Symphatiepunkte=-5 Punkte, Spieleangebot=-10 Punkte, preislicher Vorteil=0 Punkte, Datensammelkrake=-5 Punkte.

OK, 5 Punkte erhalten sie für ihre Phantasiereichen geistigen Ergüsse...aber ich habe bisher keinerlei Vorteile und mit erkaufter Exklusivität locken die mich nicht aus dem Wald, im Gegenteil.

Immerhin bekomme ich ausgepatchte Spiele zum eigentlichen Release zum Grabbelkistenpreis, das ist ganz nett von ihnen :D

Echt jetzt, Dein ganzer Post ist total sinnvoll in einem Thread, wo jemand etwas gesagt hat, der überhaupt nicht von Epic ist .... /Ironie aus
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Das der Betreiber das nicht in dem Maße machen kann wie es Epic grade macht, weil selbst die dafür zu wenig Geld haben ;)

Selbst wenn, gibt es 2 Spiele und eine mod die gekauft wurde und so Arbeitsplätze geschaffen hat, da die Teams aufgestockt wurden.
Bei wie vielen ist Epic?
Der Vergleich zieht nicht richtig.


Aber klasse das du pauschalisierst, oh man

Ganz einfach. Der Vertreiber muss das überlegter tun und kann nicht so sehr mit Exclusives um sich werfen weil Studios kaufen teurer ist z.B. um hier mal einen Punkt zu nennen.

Außerdem riskiert der Vertreiber damit selbst etwas und kann seine Exklusivität nicht mit 0 Risiko erzwingen sondern sitzt dann selbst da.

Und so Sachen wie mit Pitchford, wo 2K den deal mit Epic ausgehandelt hat und nicht er oder sein Studio laufen anders weil das Studio "Aufkaufen: Nein danke!" sagen kann. (solange die Studios und nicht die Publisher die IP halten)

Ich mag ihn zwar nicht, aber das hat laut ihm 2K gemacht und das glaub ich ihm.

Das hilft mir zwar nicht direkt, aber zumindest reduziert's diesen Mist wenn du mich fragst.

Ich glaube, EA hat im Laufe der Zeit deutlich mehr Studios aufgekauft, als Epic Exklusivvertriebsrechte und die Auswirkungen für Spieler waren weitaus schwerwiegender. Das Valve Entwicklungsteams auch gefördert hat, ist nett aber keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil: Wenn jemand Vertriebsrechte erwirbt, geht die Kaufsumme an das Studio oder zumindest den Produzenten; kann also für neue Titel genutzt werden. Wird dagegen das komplette Studio gekauft, fließen größere Beträge an dessen ehemaligen Besitzer ab. Geld, das Spieler zuvor für Titel ausgegeben haben und das jetzt nicht wieder in Spiele investiert wird.

Valve hat darüber hinaus in ganzen drei Fällen noch ein bisschen in die gekauften Studios investiert, das hatte aber nichts mit dem Kauf zu tun. Man hätte Portal und CS:GO auch einfach beim gleichen, dann weiterhin freien Studio in Auftrag geben können. Für Spieler zählt am Ende nur eins: Wo kann ich welche Spiele kaufen?
 

efdev

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Die Menge ist nicht vergleichbar? Was ist denn mit den zahlreichen retail-Spielen, die man nur nutzen kann wenn man Steam als Plattform verwendet. Ist dieser Vermerk "Steam-Pflicht" etwa kein Zwang zur Nutzung? ;)

Hat Steam aktiv selbst dafür gesorgt der einzige Anbieter dieser Spiele zu sein?
Was diesen Steamzwang angeht gebe ich die Schuld alleinig Entwickler/Publisher da es keinen Grund gibt es nicht anders zu machen, aber bei Epic eben nicht auch wenn Steam so nen Blödsinn betreibt und sich Spiele einkauft bin ich klar dagegen, außerdem hoffe ich das sich Steam gar nicht auf diese Spielereien einlässt.

Wenn Epic/Steam/WerAuchImmer die Studios kaufen ist es deren Bier was die damit machen, gut ist Exklusivität auch dann nicht aber vertretbar mMn., mir wäre es auch lieber ich könnte Portal und Co auf GoG kaufen ;)
 
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Johnjoggo32

Guest
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Ich glaube, EA hat im Laufe der Zeit deutlich mehr Studios aufgekauft, als Epic Exklusivvertriebsrechte und die Auswirkungen für Spieler waren weitaus schwerwiegender. Das Valve Entwicklungsteams auch gefördert hat, ist nett aber keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil: Wenn jemand Vertriebsrechte erwirbt, geht die Kaufsumme an das Studio oder zumindest den Produzenten; kann also für neue Titel genutzt werden. Wird dagegen das komplette Studio gekauft, fließen größere Beträge an dessen ehemaligen Besitzer ab. Geld, das Spieler zuvor für Titel ausgegeben haben und das jetzt nicht wieder in Spiele investiert wird.

Valve hat darüber hinaus in ganzen drei Fällen noch ein bisschen in die gekauften Studios investiert, das hatte aber nichts mit dem Kauf zu tun. Man hätte Portal und CS:GO auch einfach beim gleichen, dann weiterhin freien Studio in Auftrag geben können. Für Spieler zählt am Ende nur eins: Wo kann ich welche Spiele kaufen?

Und EA ist für seine Schließungen auch der aller beliebteste Publisher der Welt geworden.

Ich finde es immernoch vertretbarer eigene Titel auf der eigenen Platform anubieten im Gegensatz zu Epics Exklusivdeals.

Vielleicht tangiert es mich weniger weil EA Spiele von mir Grundlegend nicht gekauft werden, Ubisoft selten/nie was released was mich richtig interessiert und ich Warcraft III sonst immer komplett freistehend hatte und das Battlenet nur nachkam.

Der Punkt ist, der Epic-Launcher tangiert mich. Hätte es z.B. Borderlands 3 regulär für Steam gegeben z.B. hätt ich's mir geholt. In nem halben Jahr fällt Borderlands vermutlich bei mir durchs Raster weil ich was anderes zu zocken hab.
Das macht mur das liegenlassen leicht.

GoG bei Witcher 3 hat mich irgendwie auch nicht gestört. Vielleicht weil ich's ohne GoG starten konnte.

Die Menge ist nicht vergleichbar? Was ist denn mit den zahlreichen retail-Spielen, die man nur nutzen kann wenn man Steam als Plattform verwendet. Ist dieser Vermerk "Steam-Pflicht" etwa kein Zwang zur Nutzung? ;)

Und wann wurde mal ein Spiel ein paar Tage vor dem release irgendwo anders dort gestrichen und stattdessen auf Steam released?

Steam zwingt niemanden, bzw. wirbt aktiv von anderen Plattformen ab um andere vor den Kopf zu stoßen.

Die Leute die auf Steam releasen hättwn auch Zeitgleich jederzeit auf GoG, Uplay, Origin als auch auf Epic releasen können. Da kam nue so ne ******* wie diese temporären Exklusivverträge.

Es ist eine Sache ob einfach jeder bei dir Released, aber eine andere ob du aktiv Geld zahlst um jemanden dazu bringen, aktiv eine Personengruppe/den Konkurrenten und einen haufen von deren Kunden anzuf*cken.
 
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DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Hat Steam aktiv selbst dafür gesorgt der einzige Anbieter dieser Spiele zu sein?
KA. weißt du es? Kann man es denn ausschließen das es so gewesen ist? Gehe mal davon aus das jeder Publisher ein Interesse an Reichweitenoptimierung hat und wenn diese eingeschränkt wird, dann doch sicherlich nicht ohne einen gewissen Vorteil, meinst du nicht? ;)

Was diesen Steamzwang angeht gebe ich die Schuld alleinig Entwickler/Publisher da es keinen Grund gibt es nicht anders zu machen, aber bei Epic eben nicht auch wenn Steam so nen Blödsinn betreibt und sich Spiele einkauft bin ich klar dagegen, außerdem hoffe ich das sich Steam gar nicht auf diese Spielereien einlässt.
Das ist doch ganz klar eine Doppelmoral. Wo ist denn da der Unterschied zwischen Steam und Epic, wenn doch in beiden Fällen der Publisher/Entwickler der ausschlaggebende Part ist, einen Vertrag "zu seinen Konditionen" zuzustimmen?!
Wenn Epic/Steam/WerAuchImmer die Studios kaufen ist es deren Bier was die damit machen, gut ist Exklusivität auch dann nicht aber vertretbar mMn., mir wäre es auch lieber ich könnte Portal und Co auf GoG kaufen ;)
Das Einzige was ich hier als Bier sehe ist generell der Werdegang der einzelnen Exklusivität. Relevant und zwar ausschließlich, für den Endanwender ist doch das Resultat und das wäre in "allen Fällen" gleich, nämlich Exklusivität. ;)

Und wann wurde mal ein Spiel ein paar Tage vor dem release irgendwo anders dort gestrichen und stattdessen auf Steam released?
Keine Ahnung, ist auch völlig unrelevant. Fakt ist doch das der Publisher und Entwickler vor allem solchen Verträgen zustimmen müssen, folglich ist es absolut ungerechtfertigt nur Epic in die Verantwortung zu nehmen und folglich ist ein temporärer Boykott somit unwirksam, da der wichtigste da zustimmende und somit verantwortliche Part noch immer mit im Boot sitzt. Also, richtet doch mal euren Unmut an die Publisher und Entwickler, die an der Stelle sicherlich Steam gegenüber nicht vertragsbrüchig werden aber zu mindestens den usern gegenüber moralisch verwerflich handeln.

Steam zwingt niemanden, bzw. wirbt aktiv von anderen Plattformen ab um andere vor den Kopf zu stoßen.
Dazu gehören immer ZWEI, der der wirbt und der der sich abwerben lässt und schlussendlich ist der Abgeworbene der, der die Zügel in der Hand hält und entscheidet einem Vertrag zu seinen Konditionen zuzustimmen. Diese Entscheidung unterliegt ALLEINE ihm. ;)

Die Leute die auf Steam releasen hättwn auch Zeitgleich jederzeit auf GoG, Uplay, Origin als auch auf Epic releasen können. Da kam nue so ne ******* wie diese temporären Exklusivverträge.
Die Leute haben sich aber völlig freiwillig dazu entschieden das nicht zu machen also richtet doch euren Frust an "die Leute" und nicht an Epic oder zu mindestens nicht "ausschließlich".
Es ist eine Sache ob einfach jeder bei dir Released, aber eine andere ob du aktiv Geld zahlst um jemanden dazu bringen, aktiv eine Personengruppe/den Konkurrenten und einen haufen von deren Kunden anzuf*cken.
Du wiederholst dich, Fakt ist doch das der Publisher/ Entwickler solch einem Angebot zustimmen muss, denn zwingen, wie hier so oft gerne mal behauptet wird, kann man ihn nicht dazu und folglich trägt er somit auch die alleinige Verantwortung für sein Handeln.

MfG
 
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Johnjoggo32

Guest
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Keine ahnung, ist auch völlig unrelevant, Fakt ist doch das der Publisher und Entwickler vor allem solchen Verträgen zustimmen müssen, folglich ist es absolut ungerechtfertigt nur Epic in die Verantwortung zu nehmen und folglich ist ein temporärer Boykott somit unwirksam, da der wichtigste da zustimmende und somit verantwortliche Part noch immer mit im Boot sitzt. Also, richtet doch mal euren Unmut an die Publisher und Entwickler, die an der Stelle sicherlich Steam gegenüber nicht vertragsbrüchig werden aber zu mindestens den usern gegenüber moralisch verwerflich handeln.

Dazu gehören immer ZWEI, der der wirbt und der der sich abwerben lässt und schlussendlich ist der abgeworbene der, der die Zügel in der hand hält und entscheidet einem Vertrag zu seinen Konditionen zuzustimmen. Diese Entscheidung unterliegt ALLEINE ihm. ;)


Die Leute haben sich aber völlig freiwillig dazu entschieden das nicht zu machen also richtet doch euren Frust an "die Leute" und nicht an Epic oder zu mindestens nicht "ausschließlich".

Du widerholst dich, Fakt ist doch das der Publisher/ Entwickler solch einem Angebot zustimmen muss, denn zwinen kann man ihn nicht dazu und folglich trägt er somit auch die Verantwortung für sein Handeln.

MfG

Du siehst da was falsch. Ich find das nicht nur von Epic *******. Auch wenn Epic meiner Meinung nach eine sehr erhebliche schuld trifft.

Aber wie gesagt. Ich werde die Games auch Steam nicht kaufen nachdem sie mich idR. dann nicht mehr interessieren.

Aber wenn du es nicht in deinen Kopf kriegst: Ich finde es von Epic super ******* diese Exklusivdeals anzubieten und ich finde es z.B. von 2K ******* sie anzunehmen. Weil Epic dadurch exklusivität erzwingen kann.

Ich zitier mich zum Boycott nach der Exklusivphase mal eben billig mit Schreibfehler selbst:

... In nem halben Jahr fällt Borderlands vermutlich bei mir durchs Raster weil ich was anderes zu zocken hab.
Das macht mur das liegenlassen leicht

Aber wie du so schön sagst ist es egal weil die Konsequenz ist, dass ich lieber mit dem Zocken aufhör oder ein Spiel auslass als es mir bei Epic zu kaufen. Ob der Publisher jetzt Mitschuld hat oder nicht. Epic finde ich trotzdem *******.

Wenn's n Exklusiv war will ichs danach nimmer weil's durchs Raster fällt. Nach nem halben Jahr brauch ich's dann auch nimmer. Da wurde ich vermutlich x mal gespoilert und hab was besseres vor.

Also um's mal zusammenzufassen. Doch, mein Hass auf Epic ist auch legitim wenn da 2 Nasen dazugehören. Ist ja meine Sache wenn ich den Laden ******* finde. Und die dürfen den Frust auch gerne abbekommen machdem die versuchen auf die Art am Wettbewerb teilzunehmen. Sweeny hätte es echt verdient auf's Maul zu fliegen. Ich finde er und Epic sind die Pest für den PC als Plattform. Wenn du das anders siehst ist das schön, aber deine Sache.
 
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DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Randy Pitchford: Steam in fünf oder zehn Jahren eine sterbende Plattform

Na klar kann man das einfach so "empfinden", dagegen ist nichts einzuwenden. :daumen:

MfG
 
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