PC-Aufrüstung fürs Gaming - Budget 1200€ - Bitte um Beratung

Prozessorarchitektur

Lötkolbengott/-göttin
es hängt davon ab wann das mainboard designt wurde sprich wann es veröffentlicht wurde.
Die meisten b550 sind im juni 2020 gekmmen zumindest die die was taugen es gibt aber auch refrr4sh einioger boards die erst q1 2021 kamen die haben sofort den support von zen3 mit an board.
das MSI B550M-A PRO kam 19.8.2020 auf dem markt zen23 launch war 5.11.2020
ich würde fasst sagen das der support schon arg früh war daher gehe davon aus das der 5600x nicht ohne uefi update laufen wird.
Allerdings gibt es ein version 2 des boards ohne Kennung beim verkauf das wurde am 24.9.2020 veröffentlicht das board hat sofort support des 5600x also kein uefi update notwendig was man aber bekommt liegt dann beim Händler den angegeben wird das nicht.
Insgesamt ist das board eher meh nur 4+2 vram ungekühlt was zum problem werden kann.
keine i/o blende integriert und nur 6 usb also das mimimum des b550 chipsatzes
Schwache audio codec und nur 3 3,5 buchsen kein digital ausgang
Empfehlung von mir wenn das board muss ein top blower drauf mit einer 65w cpu
Da würde der top blower sogar teurer sein als ein besseres board mit billigen kühler.

bsp den kühler https://geizhals.de/noctua-nh-c14s-a1271077.html?hloc=at&hloc=de
Stolze 75€ das board kostet nur 80€
Das mimimum wäre das hier https://geizhals.de/thermalright-axp-200-muscle-100700561-a1067726.html?hloc=at&hloc=de für 45€
Ein gutes Brett wie das b550m aorus pro-p hier muss das uefi update haben https://geizhals.de/gigabyte-b550m-aorus-pro-p-a2420526.html und diese kühler wäre billiger.
billigste Lösung ist der artic freezer34
besser thermaltirght macho directtouch
bester p/L Kühler für am4 ist der fuma2 ab 60€
Die referenz ist der Noctua NH-D15 SE-AM4 mit 95€
Ausreichen tut der artic freezer 34 für 25€ nicht aber mit dem msi b550m a pro

Nun warum
zen 3 wird sehr heiß üblich sind etwa die temps die ich mit dem oc 3800xt habe also zwischen 80-90°c unter last
AIO etwa 70-80°c
Wakü 60-70°c
bei etwa 25-30°c raum temp

Das design des ryzen system ist das immer die max performance behalten wird bis entweder tdp oder temp limit erreicht wird.
Was bei zen3 95°c oder 65 95 105 125w sind.
Mit pbo ist das limit immer 720w also keine Begrenzung
daher muss man bei einen r5 5600x der auf 95w spezifiziert ist bei 65w deckeln.
Das geht mit dem eco modus
Das haben nicht alle mainboards drin. Beweis dafür ist ryzen master. bei gigabyte b550 aorus pro und dem b550m s2h was den modus nicht hat.
mein rat nimm ein ebsseres mainboard das uefi lässt sich problemlos per usb stick und dem knopf ohne cpu und ram updaten.
 
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TE
TE
H

Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Vielen Dank für Deine Mühe!
Ich habe ein Stück weit Probleme mit Deiner reduzierten Formulierungsweise. Zusätzlich verhindert mein geringes Wissen von der Materie, dass ich all Deine Tipps verstehe.
Das führt dazu, dass ich z.B. mit Deinem Satz "Insgesamt ist das board eher meh nur 4+2 vram ungekühlt was zum problem werden kann" nicht allzuviel anfangen kann.
Meine Absicht ist, 2x16GB CL3200 an RAM zu verwenden mit der späteren Option auf 4x16. Overclocking-Ambitionen habe ich keine.
Von dem Scyte Mugen 5 PCGH als Kühler gehe ich nicht mehr weg. Der Entscheidungsprozess war mühsam genug. (Siehe oben!) Dieser sollte aber eigentlich mit seiner Kühlleistung mit dem 5600X (ich bin immer noch am überlegen, ob ich nicht doch den 5600G nehme...) keine Probleme haben, oder? Viele Informationen, dass der Prozessor irgendwie sehr heiß werden kann (hat dieser wirklich ein gravierendes Hitzeproblem? Davon hab ich noch nie etwas gehört.), aber der Kühler ist doch ein ziemlich großes Ding....
Warum es bei dem Board ein Top-Blower sein soll, erschließt sich mir nicht. Das wär aber keine Option für mich.
Von dem schlechteren Audiocodec weiß ich. Das ist aber kein Problem. (Siehe oben!)
Das mit der separaten I/O-Blende weiß ich ebenfalls. Aber da muss ich wohl leider durch mit meinen zwei linken Händen. Oder ist das Problem wirklich so groß? Ich stell mir vor, Blende hinten ins Gehäuse einklipsen (so war das jedenfalls 2012 bei meinem alten Board), und das wars auch schon. Dazu hätte ich gerne nähere Infos, falls ich mich täusche. Irgendjemand hatte in einer Rezension bei dieser Sache geflucht.
Noch ein paar mehr USB-Anschlüsse wären zwar nett gewesen, aber ich hab an meinem Board bisher auch nicht mehr, dafür bekomme ich sogar den für mich nützlichen (siehe oben) PS/2-Anschluss. Das geht klar.
Vor einem möglichen Bios-Update hab ich aber tatsächlich einen gewissen Horror, weil ich mich bei sowas erfahrungsgemäß dumm anstelle und, der Teufel hier auch im Detail stecken kann.
Hier finde ich aber auch gar keinen Hinweis auf ein Bios-Update, das für den Ryzen 5 5xxx notwendig wäre, soweit ich das überhaupt beurteilen kann. Anders gefragt, welche Bios-Versionsnummer bräuchte ich denn?
Das mit dem Ryzen, seiner Leistung und den möglichen Problemen mit dem Board hab ich nur soweit verstanden, als es da eben irgendein Problem geben kann, wenn ein bestimmtes Feature fehlt. Aber ob das für mich überhaupt relevant ist, und welche Boards hier überhaupt infrage kommen, da bin ich völlig überfordert. "Nimm ein teureres Board" bringt mich nicht weiter. Ich war heilfroh, überhaupt irgendein Mainboard in die engere Wahl nehmen zu können.
Wir bewegen uns, was das Verständnis von PC-Hardware angeht, auf sehr unterschiedlichen Wegen.
Das sollte man bei Tipps bedenken. Aber nochmal vielen lieben Dank für Deine Mühe, auch wenn Du mich jetzt ziemlich verunsichert hast..
 
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Prozessorarchitektur

Lötkolbengott/-göttin
Nun die vrm Thematik Erklärung bei am4 und allgemein.
Englisch vorausgesetzt
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Folgen wenn wie beim bsp b550 a pro4 wo die vrm bis zu 115w an wärme abgaben
Das passiert wenn die vrm zu klein dimensioniert ist und wenn kein kühlkörpe auf dem vrm sitzt. bzw zu kleinen.
Siehe dein board
1653311779275.png

man sieht ein klassisches vrm design mit high side und 2 lowside
An der lowside sind bei 200a dann bei 1v dann pro mosfet 25w
und bei der highside 50w
erstere sind kein problem letztere aber extrem das erhitz sich ohne luftstrom bis zu 120°c

dagegen das board
1653311976345.png

Wo auf beiden vrm ein massiver Kühler ist das board hat ein 5+2 design ist aber deutlich besser sprich kühler
Die vrm dürften nicht mal die 80°c marke knacken
Die 10 phase sind doppler dadurch kann gigabyte damit werben real sind es 5+2

Das macht den unterschied aus ob man nen topblower nehmen muss oder ein towerkühler.

bzgl zen3 hitzestau
man beachte die kühler die verwendet werden
 
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Shinna

BIOS-Overclocker(in)
Gigabyte verbaut inzwischen auf keinen AM4 Boards mehr Doubler. ;) Und auf den meisten wo das noch der Fall war liefen diese eh n parallel und nicht interleaved.

Denn Unterschied erklärt Buildzoid hier:
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b550 a pro4 wo die vrm bis zu 115w an wärme abgaben
Eine VRM die 115w Wärme abgibt fackelt schlicht und einfach ab. Und selbst unter LN2/Flüssig Helium kriegst Du mit einer normalen Desktop CPU keine VRM auch nur annährend in den Bereich. Die Zahl ist schlicht und einfach Bullshit. Mit schlechten FETs und hohem RDSon kommst Du vll. in den Bereich von 3w je FET/PowerStage. Der Powerloss berechnet sich ja nach p=i^2*r
Das passiert wenn die vrm zu klein dimensioniert ist und wenn kein kühlkörpe auf dem vrm sitzt. bzw zu kleinen.
Siehe dein board
Der TE will ein B550 A-Pro kaufen. Das ist ein anderes Board. ;) Wie gut die VRM performant kann man sich hier anschauen:
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An der lowside sind bei 200a dann bei 1v dann pro mosfet 25w
und bei der highside 50w
Leider falsch. :D Den Hauptteil des Current muss die Lowside tragen. An der Highside liegt kaum Current an. Da wird ja schlicht und einfach nur die Eingangsspannung zerhackt. Deswegen ist bei discrete FETs die Qualität der Lowside FETs wichtiger.
 
TE
TE
H

Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
@Prozessorarchitektur: (Sorry Shinna, ich hab Deinen Post erst danach gesehen.)
Englisch ist nicht unmöglich, aber auch nicht angenehm für mich. Ich kann nur hoffen, dass ich nicht aufgrund des ersten Videos das Mainboard aussuchen soll. Der Sprecher ist schwierig zu verstehen. Aber ich versuche mal so gut ich kann Informationen zu bekommen, die mich vielleicht ein Stück weit weiterbringen.
Hat der Ryzen 5 5600G das gleiche Problem mit der Temperatur, oder ist dieser hier genügsamer, zumal seine Leistung ja auch ein Stück unterhalb des 5600X liegt? Das wär dann für mich spätestens das Zünglein an der Waage bei der Entscheidung zwischen den beiden CPUs.
Oder sollte ich wieder zurückrudern und einen veralteten 3600 nehmen? Das war ja ursprünglich mein Plan am Anfang dieses Threads. Der wurde mir dann aber ausgeredet. Der hätte vermutlich kein thermisches Problem.
Ich frag mich auch, warum das Thema in diesem Thread nicht viel früher aufgetaucht ist. Da werden einem Empfehlungen gemacht, und man entscheidet sich endlich. Beim Mainboard heißt es im Prinzip nimm irgendeins, es gibt ja genug..... aber so klappt das eben doch nicht.
Und das angeblich solide MSI B550M-A Pro ist also schon mal gar keine gute Idee für den 5600.
Ich brauche also ein Mainboard, dass einen sogenannten Eco-Modus hat, damit der 5600 nicht zu heiß wird. Richtig?
Das klingt doch alles irgendwie nach Murks....
Am liebsten würde ich die ganze Umbauerei lassen. Das ist nicht mehr so mein Ding. Aber ein 10 Jahre alter Rechner ist nun mal kein guter Partner mehr, wenn man einigermaßen aktuelle Spiele mit besseren Settings spielen möchte.

Edit: Am besten einigt Ihr Euch erst mal.
Ich hab keinen blassen Dunst von den Spannungsreglern eines Mainboards und kann überhaupt nicht beurteilen, wo hier der Weg hingehen soll und welches Board es richtig, und welches es falsch macht.
Ich will einfach nur ein System, das mir nicht grundsätzlich schon Schwierigkeiten macht, sondern einfach funktioniert in allen Lebenslagen. So wie ich es bisher auch gewohnt war.
Es muss dann nicht unbedingt ein MSI B550M-A Pro sein, Ein Board mit integrierter I/O-Blende, damit ich es beim Einbau leichter habe, wär schön. Schön wär auch ein PS/2 Anschluss, alternativ ein Hinweis auf einen zuverlässig funktionierenden Adapter für meine alte Tastatur, genug USB-Ports - und ansonsten hab ich eh keine Ahnung. Ein Board, dessen Lüfter man außerhalb des PCs hört, brauche ich allerdings auch nicht.
 
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Prozessorarchitektur

Lötkolbengott/-göttin

Shinna

asche uf ming kopf hast recht
war mir nicht sicher ob vor dem highside der Schalter war oder der Schalter die highside ist
Woher ich die 115w habe aus dem Bericht
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also quasi
Die hitze probleme beim 5600x kommen vom asymetrischen design der cpu
Hier hilft wirklich nur die 65w PPT streng einzuhalten
das problem ist nicht das es heiß wird sondern das die wärme nirgends hin kann darum muss es dirct touch sein oder eine aio mit dezentralerwasserfluss beim kühlkörper
Die meisten aio und lukü sind erstens konkav und zentriert.
Die vrm kann man leicht herausfinden wieviel wärme die abgeben
nehme die mosfets specs und switch frequenz (bedeutend für die effizienz) mal Volt womit diese laufen mal ampere

Der 5600x zieht maximal 150a (oc) und im schnitt etwa 100a
4+2 bei 8 lowside= 200a 25w 100a 12,5w+ effizienz was oft zwischen 80-85% ist
ergeben 100*1,0v/0,85 117w verteilt auf 8 chips=14,7w
Das ergibt dann etwa 1cm² 15w ohne Kühler wird das auch bis zu 100°c gehen
Zum vergleich eine cpu hat an heatspreader etwa 16cm² und muss nur 65w abgeben was dann pro cm² nur noch 0,25w sind und die cpu wird bis zu 77-90² warm.
Und genau darum taugt das board nur für ryzen 3 3100 nd co die mit 35w spezifiziert sind
 
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Shinna

BIOS-Overclocker(in)
Der 5600x zieht maximal 150a (oc) und im schnitt etwa 100a
Nö tut er nicht. In Prime95 mit Small FFTs kommt er mit ach und krach über 100A. Und das mit PBO enabled.
5600x_p95_small_ffts.png

4+2 bei 8 lowside= 200a 25w 100a 12,5w+ effizienz was oft zwischen 80-85% ist
ergeben 100*1,0v/0,85 117w verteilt auf 8 chips=14,7w
Die Rechnung an sich ist falsch. A) Ist die Switching Frequnez kein Bestandteil bei dir und B) rechnet sich Powerloss="Abwärme" eben anders. Wie geschrieben ist die Formel dafür p=i^2*r. R ist in der Formel der RDSon Wert der FETs/PowerStages.

Generell ist alles unterhalb von 2w pro PowerStage kein Problem bei einer halbwegs vernünftigen VRM. Die VRM vom B550 A-Pro ist quasi die verbesserte Version des alten x470 Pro Carbon. Je nach Drive Voltage(idR hier 12v bei 300khz) produziert die VRM so um die 12w an Abwärme bei 100A Current Draw. Das sind bei 5 Phasen mit 10 FETs also 1,2w pro PowerStage.
 
TE
TE
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Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich bin schwer am Zweifeln, ob ich so etwas haben will.
Wenn es ein gewünschter Betriebszustand vom Hersteller ist, dass eine CPU wie der Ryzen 5 5600X unter Volllast eine Temperatur von 90-95 Grad erreicht, kann ich mir nicht vorstellen, dass es da noch Luft nach oben gibt.
Wie soll man denn dann merken, wenn etwas mal nicht stimmt und die CPU tatsächlich zu heiß wird? Oder gibt es diesen Fall sowieso nicht, weil dann die CPU sofort abschaltet, weil sie im Lastnormalfall schon wo weit oben ist?
Es muss eigentlich so sein, weil die maximale Gehäusetemperatur im Netz mit 95 Grad angegeben ist. Also die Temperatur, die - angeblich regulär - auch unter Volllast erreicht wird. Bei der 5600G genauso.
Das klingt krank. Dann doch bitte lieber eine CPU, die sich wie gewohnt normal verhält.
Und jetzt? Doch wieder zum i5-12400 oder 12500 schauen? Da gab es doch das Problem mit der Kompatibilität von Mainboard und Kühler...
 
TE
TE
H

Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Da hier in den letzten Posts beschrieben worden ist, dass der 5600X eine schlechte Wärmeabführung hat und heiß werden kann, hab ich deshalb ein bisschen im Netz gesucht und unter anderem in diesem Forum das hier gefunden.
Und beim Weitersuchen bin ich dann auf den Link in meinem letzten Post gestoßen.
Und wie Du sehen kannst, wird dort vom Hersteller erklärt, dass eine Temperatur von 95 Grad im Volllastbetrieb für diese CPU völlig normal ist.
Die Temperatur bei der CPU taucht auch woanders im Netz auf. Ich finde es gerade nicht mehr.
Deshalb 95 Grad.
 

Shinna

BIOS-Overclocker(in)
Also...

Schau dir mal den Screenshot aus meinem vorherigen Posting an. Die CPU wird dabei in Prime95 mit Small FFTs komplett "geprügelt". Das ist mehr oder weniger ein Worst Case Szenario das man normal nicht als Lastzustand hat. Zusätzlich habe ich PBO aktiviert und die Limits dafür angepasst. Dabei erreicht die CPU im max. 89°C bei einem Current Draw von knapp über 100A. Viel mehr kriegt man aus der CPU nicht raus(wenn man nicht manuell alle Kerne übertaktet und eine deutlich bessere Kühlung verwendet). Gekühlt wird das ganze mit einem 0815 Bequiet PureRock2.

Die Temperatur der Spannungwandler lagen dabei nach 30min Testzeit bei nicht mal 60°C. Auf einem B550 Tomahawk. Der Sensor für die Temperaturmessung sitzt dabei mittig zwischen den PowerStages. Die "On DIE" Temperatur der Spannungswandler dürfte aber 10-15°C höher liegen.

Wenn die CPU 95°C erreichen sollte greift das thermal throttling und der Takt wird gesenkt bis die CPU sich wieder im thermischen Limit befindet. Das regelt die Boostmechanik von ganz alleine. ;) Und btw. aktuelle Intel CPUs dürfen sogar bis zu 100°C erreichen.

Ich gebe zu das ist für einen Laien, der sich nicht so mit der Materie auskennt, sehr verwirrend. Noch dazu wenn man Beiträge hier im Thread liest die mit der Realität nichts zu tun haben.
 
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RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Also...

Schau dir mal den Screenshot aus meinem vorherigen Posting an. Die CPU wird dabei in Prime95 mit Small FFTs komplett "geprügelt". Das ist mehr oder weniger ein Worst Case Szenario das man normal nicht als Lastzustand hat. Zusätzlich habe ich PBO aktiviert und die Limits dafür angepasst. Dabei erreicht die CPU im max. 89°C bei einem Current Draw von knapp über 100A. Viel mehr kriegt man aus der CPU nicht raus(wenn man nicht manuell alle Kerne übertaktet und eine deutlich bessere Kühlung verwendet). Gekühlt wird das ganze mit einem 0815 Bequiet PureRock2.
Im verlinkten CB Test haben sie auch Prime mit Small FFTs laufen lassen aber einen Noctua Kühler verwendet.
Und damit sind sie wohl nicht über 70 Grad gekommen.
 
TE
TE
H

Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Und dennoch - unterm Strich bei Einbeziehung aller mir bisher zum Thema Temperaturen und Ryzen 5 5600 begegneten Beiträge bleibt mehr als ein Eindruck, dass diese CPU bei Volllast Temperaturen erzeugt, die deutlich höher sind als bisher und normalerweise üblich. Und sollte es mal zusätzliche Probleme mit der Wärmeabfuhr der CPU geben (z.B. zuviel Staub im PC, das kommt bei mir ziemlich häufig vor, hohe Umgebungstemperaturen im Sommer, CPU-Lüfter arbeitet nicht wie gewünscht, unerwartete zusätzliche Lasten softwareseitig..., dann ist die Rückmeldung über die Temperatur geringer, da man eh schon weit oben liegt. Und diese Situation muss ich dann dauerhaft über die Lebenszeit meines neuen Systems hinnehmen. Ob ich das will, oder doch lieber auf die Intel-Variante setze (die mir dann hoffentlich nicht ähnliche oder andersartige unliebsame Überraschungen serviert) ist jetzt meine Frage.
Ich möchte eher ein gutmütiges System. Nicht eins, wo ich mich im Zweifelsfall fragen muss, ob das noch das reguläre Verhalten ist oder wirklich ein Problem, wo man handeln muss. ("Hab ich vielleicht doch mit dem Aufbau etwas nicht richtig gemacht oder muss das so...?" Auch diese Frage könnte auftauchen. ) Das könnte auch mein letzter PC sein, die ich selbst aufbaue. Da sollte es einfach passen.
Aber mich stört hier, dass die letzten Posts meine Entscheidungsfindung bezüglich meiner neuen Hardware eher erschwert als erleichtert haben.
(Edit: Und ich befasse mich wieder mit der Frage, ob und wie gut der Scyte Mugen 5 PCGH auf den i5-12400/12500 passt. Gab es da nicht ein zusätzliches Montage-Kit, aber auch evtl. Probleme damit? Ich finde zum Thema gerade nichts mehr. Auch hier steht zum Sockel 1700 leider nichts.)
 
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Prozessorarchitektur

Lötkolbengott/-göttin
Kurz deine konfig geht aber nur mit eine top blower oder offene Aufbau mit ordentlich wind
Das andere board hingegen wird mit deinem Kühlerwunsch perfekt passe,ndas kann selbst die wärmestau bequite Gehäuse aushalten
Im Sommer also vor paar tagen hatte ich unter spiellast etwa maximal 93°c erreicht da war es aber um die 35°c im Zimmer
jetzt erreiche ich maxed 85°c bei cinebench r23 was eine deutliche höhere last auf die cpu ist. raum temp bei 20°c
man muss sein system so designen das es auch bei Hochsommer temps noch stabil laufen kann ohne zu throtteln
Ryzen Systeme throtteln ab 95°c auf dem tctl sensor
Und ja der r7 3800xt ist etwa gleich was temps angeht wie der 5600x
ich kann die cpu auch auf 65w ptt limitieren und würde dann nur noch 70°c erreichen
Fürs gaming würde das locker reichen
Wie ich betont habe ist Lukü um die 80-90°c normal im Sommer will man weniger kommt man an einer aio oder wakü nicht herum
Das ist aber vom design so gewollt.
Schäden bekommt die cpu erst ab 105°c
Die vrm sollten besser sein damit es stabil läuft. ansonsten muss man die Taktraten limitieren was bei ryzen system nur über die PPT geht stelle da einfach 45w ein wenn die vrm zicken
Darum sollte man am mainboard nicht sparen da der 5600x eine gute cpu ist die nur etwas hitzig wird und wen die vrm nicht mitmachen instabil ist.
 
TE
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Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Da ich schon verschiedene Komponenten angesprochen habe - "Deine konfig", welche ist das? Vermutlich Ryzen 5 5600X und das MSI B550M-A Pro, oder? "Das andere board" - welches meinst Du da?
Es geht nicht nur darum, wann die CPU Schaden nimmt. Es geht auch darum, wie lange sie hält. Und die Haltbarkeit von Halbleitern hängt nun mal sehr von der Betriebstemperatur ab. (Eine Aussage dazu im Netz lautet "Die Lebensdauer halbiert sich jeweils pro 9 °C Temperaturanstieg") Und bei mir geht Haltbarkeit vor Leistung.
Es werden zwar auch generell, sicher aber bei mir, demnächst Zeiten kommen, wo ich mir einen weiteren Rechner höchstwahrscheinlich gar nicht mehr leisten kann.
Ich kann bei mir nur garantieren, dass ich eben leider nicht dafür sorgen kann, dass optimale Kühl- und Betriebsbedingungen herrschen. Sehr viel Staub, Enge, Hitze im Sommer, gesundheitlich bedingt unzuverlässige PC-Pflege. Da muss Luft nach oben sein.
Und da scheint sich ein Ryzen 5 5600 zu verbieten.
Nehme ich aber die Intel-Alternative, müssen auch Fragen beantwortet werden. Erstens die Frage nach der Lüfterkompatibilität (ich will den Mugen wegen der geringen Lautstärke und der RAM-Kompatibilität, siehe weiter oben). Und welches Board in diesem Fall ein ausreichend gutes ist, weiß ich dann selbstverständlich ebensowenig.
Wann die "vrm gut ist" weiß ich generell nicht. Gut, auch da kann man lernen, sich zum Fachmann machen. Aber das ist nicht einfach und kostet Zeit. (Und eigentlich ist so ein Forum ja auch dafür da, dass Leute, die sich besser auskennen, mithilfe ihres Wissenvorsprungs Leuten, die sich weniger auskennen, helfen.)
Aber das Thema ist sicher nicht nur beim Ryzen von Bedeutung.
(Ich formuliere meine Texte übrigens immer sehr sorgfältig und meine jedes Wort, das ich schreibe genau so. Was natürlich in Verbindung mit genauem Lesen erst Sinn macht.)
 
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RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Wie ich schon mehrfach schrieb: die CPU Temperaturen des 5600x sind mit einen guten Luftkühler im normalen Bereich. Als Beleg habe ich einen Test verlinkt.
 
TE
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Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Und es gibt im Netz mehrfach Berichte, wo trotz eines Top-Kühlers beunruhigend hohe Temperaturen erreicht worden sind und dies dann Thema von Threads war. Dort wurden diese Probleme dann auch von anderen bestätigt. Solche Dinge kann man nicht einfach ignorieren. Auch wenn das Deiner Aussage widerspricht.
Aber Du hattest doch selbst beschrieben, dass man unbedingt die TDP auf 65 Grad drosseln muss, was nur mit dem Eco-Mode möglich ist, den nicht alle Boards haben, wegen dem Hitzeproblem. War das nicht Deine Aussage?

Der i5-12400 wurde in diesem Bericht übrigens als "Wundertüte" bezeichnet, weil man nie weiß, welchen maximalen Takt man bekommt, da nur der unterste mit 2,5GHz vom Hersteller garantiert wird. Auch so eine merkwürdige Sache.

Aber ich will wirklich kein Problem kaufen, sondern einfach nur CPU und Mainboard. Das kann doch nicht so schwer sein....
 
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Shinna

BIOS-Overclocker(in)
Und ja der r7 3800xt ist etwa gleich was temps angeht wie der 5600x
Nein ist er nicht. Ich hatte selber lange Zeit einen 3800x im Einsatz. Die CPUs verhalten sich verschieden.
Wie ich betont habe ist Lukü um die 80-90°c normal im Sommer will man weniger kommt man an einer aio oder wakü nicht herum
Nope. Bitte hör auf so einen Schmarn zu verfassen. Ein 5600x braucht keine AIO und schon gar nicht eine Custom WaKü.
Die vrm sollten besser sein damit es stabil läuft. ansonsten muss man die Taktraten limitieren
Wieder Märchenstunde.
Darum sollte man am mainboard nicht sparen da der 5600x eine gute cpu ist die nur etwas hitzig wird
Wieder etwas aus Grimm´s Märchen.

Der folgende Screenshot ist nach knapp 3h Gaming gemacht worden.. In der Zeit habe ich 2 Matches in Heroes of the Storm gespielt(SC2 Engine). In WOW 2 Mythic Keys absolviert und dann am Ende noch fix Valorent angeworfen.
5600x_Gaming.png
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Und es gibt im Netz mehrfach Berichte, wo trotz eines Top-Kühlers beunruhigend hohe Temperaturen erreicht worden sind und dies dann Thema von Threads war. Dort wurden diese Probleme dann auch von anderen bestätigt. Solche Dinge kann man nicht einfach ignorieren. Auch wenn das Deiner Aussage widerspricht.
Top-Blower Kühler sind ja auch ************************. Wenn man so einen verwendet sollte man in linken Gehäusewand einen Lüfter haben, der die warme Luft raustransportiert. Sonst macht das Kühlkonzept keinen Sinn.
Aber Du hattest doch selbst beschrieben, dass man unbedingt die TDP auf 65 Grad drosseln muss, was nur mit dem Eco-Mode möglich ist, den nicht alle Boards haben, weil sonst die Temperatur zu hoch wird (95 Grad?). War das nicht Deine Aussage?
Nein, das war nicht meiner Aussage. Das meinte jemand anderes.
 
TE
TE
H

Hauruck

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich hab mich auch gar nicht auf Dich bezogen, RyzA, sondern auf Prozessorarchitektur (Sorry, hier hatten sich unsere Posts wieder überschnitten, das hatte ich übersehen!). Und in den Berichten im Netz über den 5600 und thermische Probleme wurden keine Topblower verwendet, sondern hochwertige große normale Kühler.
Ich mach hier erst mal Pause. Das führt zu nix.
Es wär aber nett, wenn man meine letzten Posts nochmal liest, um herauszufinden, worum es mir geht.

Aber Kinder, wenn selbst der Hersteller offiziell erklärt, dass eine Volllasttemperatur von bis zu 95 Grad im Normalbetrieb gewünscht ist und zum CPU-Design gehört, dann ist das so, und das muss man dann wollen oder eben nicht, bei aller Hin- und Herdiskutiererei. Und das erklärt dann auch die Problemberichte im Netz und macht den 5600 nicht zu einem Kandidaten, wie ich ihn gerne in meiner etwas schwierigen Situation haben möchte. Nur das nochmal zur Wiederholung.
(ABER: Ich verstehe, wenn jemand von Euch den Kopf schüttelt, weil er mit einem vermutlich normalen System mit dem 5600 keinerlei thermische Probleme hat und dann mein Zeug hier liest. Wie es aber bei mir sein wird, ist ungewiss.)
Wenn ich aber auch mit einer Intel-CPU kein Land sehen würde bzw. nicht zu einem Ergebnis komme, dann verwende ich meine alte Hardware, mal von Netzteil und Graka in rund einer Woche mal abgesehen, solange, bis sie zusammenbricht, und das wars dann eben.
 
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